The Adverse Childhood Experiences (ACE) Study

The Adverse Childhood Experiences (ACE) Study (deutsch: Studie über belastende Kindheitserfahrungen), auch The CDC-Kaiser Permanente Adverse Childhood Experiences (ACE) Study, ist eine im Jahr 1998 veröffentlichte medizinische Forschungsstudie, die von der US-Bundesbehörde Centers for Disease Control and Prevention (CDC) und der privaten Krankenversicherung Kaiser Permanente durchgeführt wurde.[1] Die Studie weist einen Zusammenhang zwischen belastenden Kindheitserfahrungen (adverse childhood experiences, ACE) einer Person und den lebenslangen gesundheitlichen Folgen für ihr Wohlbefinden nach. Sie umfasst Daten von 17.421 Personen, die sich in einer Langzeitbeobachtung ihres Gesundheitszustands befanden. Die Studie wurde ursprünglich im American Journal of Preventive Medicine veröffentlicht.[2] Aufgrund ihrer bahnbrechenden Ergebnisse hat die ACE-Studie zu weiteren wissenschaftlichen Studien zur Untersuchung der Auswirkungen von belastenden Kindheitserfahrungen auf die Gesundheit und zu der Gründung des Forschungs- und Klinikzentrums Center for Youth Wellness in San Francisco geführt.[3]

HintergrundBearbeiten

In einem Programm zur Gewichtsabnahme an der Adipositas-Klinik von Kaiser Permanente in San Diego brachen viele Teilnehmende das Programm ab, obwohl sie erfolgreich Gewicht verloren hatten. Vincent Felitti, der Leiter der Abteilung für Präventivmedizin, versuchte die Gründe für das Abbrechen herauszufinden und stellte den Teilnehmenden Fragen.[4] Er fand heraus, dass die Mehrheit der 286 befragten Teilnehmenden sexuellen Missbrauch in der Kindheit erlebt hatten, und vermutete einen Zusammenhang zwischen sexuellem Missbrauch und Übergewicht.[5] In Zusammenarbeit mit dem Epidemiologen Robert Anda von der US-Bundesbehörde Centers for Disease Control and Prevention entwickelte Felitti ein Protokoll für die Durchführung einer Studie. Ziel war die Erforschung des Zusammenhangs zwischen dem Ausgesetztsein von Misshandlung und Funktionsstörungen im elterlichen Haushalt in der Kindheit und

  1. Erkrankungen im Erwachsenenalter
  2. dem gesundheitsgefährdenden Risikoverhalten von Erwachsenen.[6]

Felitti und Anda befragten über 17.000 Patienten von Kaiser Permanente zu traumatischen Erfahrungen in ihrer Kindheit und glichen die Gesundheitsdaten der Patienten ab. Das Durchschnittsalter der Befragten lag bei 57 Jahren, 74,8 % waren weiß, 75,2 % hatten eine Hochschule besucht und etwa die Hälfte war männlich. Alle Befragten hatten Arbeit und verfügten als Versicherte bei Kaiser Permanente über eine Gesundheitsversorgung.[2]

Basierend auf bestehender Forschungsliteratur befragten Felitti und Anda die Teilnehmer nach den folgenden 10 Kategorien von belastenden Kindheitserfahrungen:

Die in der Studie verwendeten Fragen können auf der Webseite der US-Bundesbehörde Centers for Disease Control and Prevention eingesehen werden.[7]

ErgebnisseBearbeiten

Die Studie zeigte, dass belastende Kindheitserfahrungen weit verbreitet sind. 52 % aller Studienteilnehmer berichteten von mindestens einer belastenden Kindheitserfahrung und 1 von 4 Befragten berichtete von 2 oder mehr der Kategorien von ACEs.[8] 12,5 % der Befragten berichteten von 4 oder mehr ACEs. 28 % der Befragten berichteten von körperlicher Misshandlung und 21 % von sexuellem Missbrauch in ihrer Kindheit.[9]

 
Die ACE-Pyramide zeigt den konzeptionellen Rahmen für die ACE-Studie, die nach Angaben der Centers for Disease Control and Prevention aufgedeckt hat, wie stark negative Erfahrungen in der Kindheit mit verschiedenen Risikofaktoren für Krankheiten während der gesamten Lebensspanne zusammenhängen.[10][11]

Die Studie zeigte außerdem, dass ein Dosis-Wirkungs-Verhältnis zwischen der Anzahl der Kategorien der ACEs und jeder der in der Studie untersuchten Krankheiten und dem gesundheitlichen Risikoverhalten von Erwachsenen besteht.[12] Im Vergleich zu Personen, die keine ACEs erfahren hatten, wiesen Personen, die 4 oder mehr der ACEs erlebt hatten, ein doppelt so hohes Risiko auf, an einer koronaren Herzkrankheit und ein 1,9-faches Risiko an jeglicher Art von Krebs zu erkranken, ein 2,4-faches Risiko, einen Schlaganfall zu erleiden, ein 3,9-faches Risiko, eine chronische Lungenerkrankung zu bekommen, sowie ein 1,6-faches Risiko, an Diabetes zu erkranken.[12] Hinsichtlich des gesundheitlichen Risikoverhaltens von Erwachsenen zeigte die Studie, dass auch hier ein Dosis-Wirkungs-Verhältnis zwischen der Anzahl der ACEs und dem Risikoverhalten besteht. Personen, die 4 oder mehr ACEs erlebt hatten, waren im Vergleich zu Personen, die keine ACEs erlebt haben, mit mehr als doppelt so großer Wahrscheinlichkeit Raucher, hatten ein 1,6-faches Risiko, Übergewicht zu bekommen, ein 4,6-faches Risiko, an einer Depression zu leiden, und hatten ein 12,2-fach so hohes Risiko, im Verlauf ihres Lebens einen Suizidversuch zu begehen.[12]

Die Ergebnisse der ACE-Studie deuten darauf hin, dass Misshandlungen und Funktionsstörungen im Haushalt in der Kindheit Jahrzehnte später zu Gesundheitsproblemen beitragen. Dazu gehören chronische Krankheiten, wie Herzkrankheiten, Krebs, Schlaganfall und Diabetes, die in den Vereinigten Staaten die häufigsten Ursachen für Tod und Krankheit sind.[13]

Laut Weltgesundheitsorganisation kann man davon ausgehen, dass die Ergebnisse der Studie vergleichbare Ergebnisse in anderen Teilen der Welt widerspiegeln, obwohl sie in einer bestimmten Bevölkerungsgruppe innerhalb der USA durchgeführt wurde.[13]

FolgestudienBearbeiten

Die ACE-Studie hat zu mehr als 50 wissenschaftlichen Artikeln geführt, die sich mit der Verbreitung und den Folgen von belastenden Kindheitserfahrungen befassen.[14] Die Folgestudien haben die weite Verbreitung belastender Erfahrungen in der Kindheit bestätigt. Zudem wurde ein noch höheres Vorkommen von ACEs in der städtischen Bevölkerung festgestellt.

 
Das Diagramm der staatlichen ACEs-Studie ist farblich von 2009 bis 2015 gekennzeichnet.

In den USA führt die Bundesbehörde Centers for Disease Control and Prevention in allen 50 Bundesstaaten eine jährliche Umfrage für das System zur Überwachung von verhaltensbedingten Risikofaktoren (Behavioral Risk Factor Surveillance System) durch. Zwischen 2009 und 2018 wurden im Rahmen dieser Umfrage in 42 US-Bundesstaaten auch Daten zu ACEs gesammelt.[15][16] Die Ergebnisse fallen nahezu gleich aus wie in der ursprünglichen ACE-Studie von 1998. Zwei Drittel der befragten Erwachsenen berichteten von mindestens einer Kategorie von belastenden Kindheitserfahrungen, und 1 von 5 der Erwachsenen berichtete von 3 ACEs oder mehr. Auch das Dosis-Wirkungs-Verhältnis zwischen ACEs und negativen Auswirkungen auf Gesundheit und Wohlbefinden wurde belegt. Mit der Anzahl der ACEs steigt auch das Risiko für negative Auswirkungen auf die Gesundheit. Die Umfrage belegt außerdem, dass ACEs in allen Bevölkerungsgruppen verbreitet sind.[15]

Basierend auf Daten der US-amerikanischen „Nationalen Umfrage zur Gesundheit von Kindern“ (National Survey of Children’s Health) aus den Jahren 2011/2012 ermittelte die Forschungsorganisation Child Trends das Vorkommen von ACEs in den USA. Die Liste der belastenden Familienerfahrungen für die „Nationale Umfrage zur Gesundheit von Kindern“ schloss als eine Kategorie die finanzielle Notlage ein. Diese „belastende Familienerfahrung“ war laut Child Trends die am häufigsten verbreitete Kategorie in den USA.[17]

Die Weltgesundheitsorganisation stellt auf ihrer Webseite einen Fragebogen zur internationaler Erhebung von Daten über belastende Kindheitserfahrungen in englischer Sprache zur Verfügung und weist darauf hin, dass Umfragen von großem Wert sind, um Präventionsprogramme zu entwickeln und Investitionen zu fördern.[18][19]

Von 2010 bis 2013 wurden in Albanien, Lettland, Litauen, Montenegro, Rumänien, Russland, der Republik Mazedonien und der Türkei Befragungen durchgeführt, die ein Dosis-Wirkungs-Verhältnis zwischen ACEs und gesundheitsschädlichen Verhaltensweisen ergeben haben.[20] Die Befragungen zeigen, dass Personen, die 4 oder mehr der Kategorien von ACEs erlebt haben, im Vergleich zu Personen, die keine ACEs erlebt haben, einem erhöhten Risiko ausgesetzt sind, sich körperlich weniger zu bewegen oder einen Suizidversuch zu begehen. Außerdem ergab die Studie, dass Personen, die eine oder mehr der Kategorien von ACEs erlebt haben, mit erhöhter Wahrscheinlichkeit auch weitere ACEs erlebt haben.[20]

Erhebungen über belastende Kindheitserfahrungen wurden in weiteren Studien in Brasilien,[21] China,[22] Kanada,[23] Mazedonien,[24] den Philippinen,[25] Polen,[26] Rumänien,[27] Russland,[28] Saudi-Arabien,[29] Südkorea,[30] Tschechien,[31] dem Vereinigten Königreich[32] und Vietnam[33] durchgeführt.

Neurobiologie von StressBearbeiten

Forscher auf dem Gebiet der kognitiven und neurowissenschaftlichen Forschung haben mögliche Ursachen für die negativen Auswirkungen belastender Kindheitserfahrungen auf die Gesundheit von Erwachsenen untersucht.[34] Belastende Kindheitserfahrungen können die kindliche Entwicklung neuronaler Netzwerke und die Biochemie von neuroendokrinen Systemen verändern.[35][36][37]

Belastende Kindheitserfahrungen können dadurch langfristige Auswirkungen auf den Körper haben, einschließlich der Beschleunigung von Krankheits- und Alterungsprozessen und der Beeinträchtigung des Immunsystems.[38][39][40] So erklärt sich der direkte Zusammenhang zwischen belastenden Erfahrungen in der Kindheit und Krankheiten im Erwachsenenalter, wie sie die Studie von Felitti und Anda aufgedeckt hat.

Lang anhaltender Stress begünstigt außerdem das Auftreten einer allostatischen Last und der allostatischen Überlastung.[41]

Darüber hinaus kann eine epigenetische Übertragung aufgrund von Stress während der Schwangerschaft oder bei Interaktionen zwischen Mutter und Neugeborenen auftreten. Mütterlicher Stress, Depressionen und die Exposition gegenüber Gewalt durch den Partner haben nachweislich epigenetische Auswirkungen auf Säuglinge.[42]

PräventionBearbeiten

Durch zunehmende Forschung können mehr und mehr Präventionsmaßnahmen zur Verhinderung von Langzeitfolgen belastender Kindheitserfahrungen im Erwachsenenalter ermittelt werden.

Das Center for Youth Wellness hat ein Screening für Kinderärzte entwickelt mit dem Ziel, systematisch früh präventive Maßnahmen anbieten zu können.[43] Dieser 10-Punkte-Screening-Fragebogen wurde anhand der ursprünglichen Fragen der ACE-Studie entwickelt.[44][45] Für die klinische Praxis bestehen außerdem separate Screening-Fragebögen für Eltern, Jugendliche und Kinder, die von der US-amerikanischen Akademie für Pädiatrie unterstützt werden.[46]

LiteraturBearbeiten

  • Vincent J. Felitti, Robert F. Anda, Dale Nordenberg, David F. Williamson, Alison M. Spitz: Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. The Adverse Childhood Experiences (ACE) Study. In: American Journal of Preventive Medicine. Band 14, Nr. 4, Mai 1998, ISSN 0749-3797, S. 245–258, doi:10.1016/S0749-3797(98)00017-8 (englisch).

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Adverse Childhood Experiences (ACE) Study |Child Maltreatment|Violence Prevention|Injury Center|CDC. 27. Dezember 2015, abgerufen am 18. Februar 2020.
  2. a b Vincent J Felitti, Robert F Anda, Dale Nordenberg, David F Williamson, Alison M Spitz: Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. In: American Journal of Preventive Medicine. Band 14, Nr. 4, Mai 1998, S. 245–258, doi:10.1016/S0749-3797(98)00017-8 (Online [abgerufen am 11. März 2020]).
  3. Adverse Childhood Experiences (ACE) Study |Child Maltreatment|Violence Prevention|Injury Center|CDC. 27. Dezember 2015, abgerufen am 27. Februar 2020.
  4. Burke Harris, Nadine: The deepest well : healing the long-term effects of childhood adversity. Boston 2019, ISBN 978-0-544-82870-4, S. 31–35.
  5. Burke Harris, Nadine: The deepest well : healing the long-term effects of childhood adversity. Boston 2019, ISBN 978-0-544-82870-4, S. 35.
  6. Burke Harris, Nadine: The deepest well : healing the long-term effects of childhood adversity. Boston 2019, ISBN 978-0-544-82870-4, S. 36.
  7. Family Health History and Health Appraisal questionnaires |Child Maltreatment|Violence Prevention|Injury Center|CDC. 28. Dezember 2015, abgerufen am 11. März 2020.
  8. Vincent J Felitti, Robert F Anda, Dale Nordenberg, David F Williamson, Alison M Spitz: Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. In: American Journal of Preventive Medicine. Band 14, Nr. 4, Mai 1998, S. 245–258, doi:10.1016/S0749-3797(98)00017-8.
  9. Adverse Childhood Experiences | SAMHSA. 9. Oktober 2016, abgerufen am 11. März 2020.
  10. The ACE Pyramid |Child Maltreatment|Violence Prevention|Injury Center|CDC. 16. Januar 2016, abgerufen am 12. März 2020.
  11. About the CDC-Kaiser ACE Study |Violence Prevention|Injury Center|CDC. 11. April 2019, abgerufen am 12. März 2020 (amerikanisches Englisch).
  12. a b c Vincent J Felitti, Robert F Anda, Dale Nordenberg, David F Williamson, Alison M Spitz: Relationship of Childhood Abuse and Household Dysfunction to Many of the Leading Causes of Death in Adults. In: American Journal of Preventive Medicine. Band 14, Nr. 4, Mai 1998, S. 245–258, doi:10.1016/S0749-3797(98)00017-8.
  13. a b Butchart, Alexander, 1961-, World Health Organization., International Society for the Prevention of Child Abuse and Neglect.: Preventing child maltreatment : a guide to taking action and generating evidence. World Health Organization, Geneva 2006, ISBN 92-4159436-5, S. 12 (Online [PDF; abgerufen am 12. März 2020]).
  14. Publications by Health Outcome |Child Maltreatment|Violence Prevention|Injury Center|CDC. 6. April 2016, abgerufen am 12. März 2020.
  15. a b Behavioral Risk Factor Surveillance System ACE Data |Violence Prevention|Injury Center|CDC. 2. Juli 2019, abgerufen am 12. März 2020 (amerikanisches Englisch).
  16. Gudmunson, C. G., Ryherd, L. M., Bougher, K., Downey, J. C., D. Zhang: Adverse childhood experiences in Iowa: A new way of understanding lifelong health. (PDF) In: Iowa ACEs 360. Central Iowa ACEs 360 Steering Committee, 2013, abgerufen am 11. März 2020.
  17. Vanessa Sacks, David Murphey, Kristin Moore: Adverse Childhood Experiences: National and State-Level Prevalence. (PDF) Child Trends, Juli 2014, abgerufen am 11. März 2020.
  18. WHO | Adverse Childhood Experiences International Questionnaire (ACE-IQ). Abgerufen am 12. März 2020.
  19. World Health Organization: Adverse Childhood Experiences International Questionnaire. In Adverse Childhood Experiences International Questionnaire (ACE-IQ). (PDF) WHO, 2018, abgerufen am 11. März 2020.
  20. a b Mark A Bellis, Karen Hughes, Nicola Leckenby, Lisa Jones, Adriana Baban: Adverse childhood experiences and associations with health-harming behaviours in young adults: surveys in eight eastern European countries. In: Bulletin of the World Health Organization. Band 92, Nr. 9, 1. September 2014, ISSN 0042-9686, S. 641–655, doi:10.2471/BLT.13.129247, PMID 25378755, PMC 4208567 (freier Volltext) – (Online [PDF; abgerufen am 12. März 2020]).
  21. Marcela Raffaelli, Juliana Prates Santana, Normanda Araujo de Morais, Carlos J. Nieto, Silvia H. Koller: Adverse childhood experiences and adjustment: A longitudinal study of street-involved youth in Brazil. In: Child Abuse & Neglect. Band 85, 1. November 2018, ISSN 0145-2134, S. 91–100, doi:10.1016/j.chiabu.2018.07.032 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  22. Lixia Zhang, Joshua P. Mersky, James Topitzes: Adverse childhood experiences and psychological well-being in a rural sample of Chinese young adults. In: Child Abuse & Neglect. Band 108, Oktober 2020, ISSN 0145-2134, S. 104658, doi:10.1016/j.chiabu.2020.104658.
  23. Mariette J. Chartier, John R. Walker, Barbara Naimark: Separate and cumulative effects of adverse childhood experiences in predicting adult health and health care utilization. Hrsg.: Child Abuse & Neglect. Volume 34, Issue 6. Elsevier, Juni 2010, S. 454–464 (englisch, Online).
  24. Marija Raleva, Dimitrinka Jordanova Peshevska, Dinesh Sethi: Survey of Adverse Childhood Experiences Among Young People in the Former Yugoslav Republic of Macedonia. (PDF) World Health Organization, 2013, abgerufen am 11. März 2020.
  25. Laurie S. Ramiro, Bernadette J. Madrid, David W. Brown: Adverse childhood experiences (ACE) and health-risk behaviors among adults in a developing country setting. In: Child Abuse & Neglect. Band 34, Nr. 11, 1. November 2010, ISSN 0145-2134, S. 842–855, doi:10.1016/j.chiabu.2010.02.012 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  26. WHO Regional Office for Europe: Survey of adverse childhood experiences and associated health-harming behaviours among Polish students. 2018, abgerufen am 16. September 2020 (englisch).
  27. Adriana Baban, Alina Cosma, Robert, Balazsi, Dinesh Sethi, Victor Olsavszky: Survey of Adverse Childhood Experiences among Romanian university students. (PDF) World Health Organization, 2013, abgerufen am 11. März 2020.
  28. WHO Regional Office for Europe: Survey on the prevalence of adverse childhood experiences among young people in the Russian Federation. 2014, abgerufen am 16. September 2020 (englisch).
  29. Maha Almuneef, Mohammed Qayad, Majid Aleissa, Fadia Albuhairan: Adverse childhood experiences, chronic diseases, and risky health behaviors in Saudi Arabian adults: A pilot study. In: Child Abuse & Neglect. Band 38, Nr. 11, 1. November 2014, ISSN 0145-2134, S. 1787–1793, doi:10.1016/j.chiabu.2014.06.003 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  30. Yeon Ha Kim: Associations of adverse childhood experiences with depression and alcohol abuse among Korean college students. In: Child Abuse & Neglect. Band 67, 1. Mai 2017, ISSN 0145-2134, S. 338–348, doi:10.1016/j.chiabu.2017.03.009 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  31. World Health Organization: Adverse childhood experiences survey among young people in the Czech Republic. In: WHO Regional Office for Europe. 23. Dezember 2013, abgerufen am 11. März 2020.
  32. Cristina Barboza Solís, Michelle Kelly-Irving, Romain Fantin, Muriel Darnaudéry, Jérôme Torrisani: Adverse childhood experiences and physiological wear-and-tear in midlife: Findings from the 1958 British birth cohort. In: Proceedings of the National Academy of Sciences. Band 112, Nr. 7, 17. Februar 2015, ISSN 0027-8424, S. E738–E746, doi:10.1073/pnas.1417325112, PMID 25646470, PMC 4343178 (freier Volltext) – (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  33. Quynh Anh Tran, Michael P. Dunne, Thang Van Vo, Ngoc Hoat Luu: Adverse Childhood Experiences and the Health of University Students in Eight Provinces of Vietnam:. In: Asia Pacific Journal of Public Health. 5. Juni 2015, doi:10.1177/1010539515589812.
  34. M. J. Weiss, S. H. Wagner: What explains the negative consequences of adverse childhood experiences on adult health? Insights from cognitive and neuroscience research. In: American Journal of Preventive Medicine. Band 14, Nr. 4, Mai 1998, S. 356–360, PMID 9635084 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  35. Robert F. Anda, Vincent J. Felitti, J. Douglas Bremner, John D. Walker, Charles Whitfield: The enduring effects of abuse and related adverse experiences in childhood. A convergence of evidence from neurobiology and epidemiology. In: European Archives of Psychiatry and Clinical Neuroscience. Band 256, Nr. 3, April 2006, ISSN 0940-1334, S. 174–186, doi:10.1007/s00406-005-0624-4, PMID 16311898, PMC 3232061 (freier Volltext).
  36. Andrea Danese, Bruce S. McEwen: Adverse childhood experiences, allostasis, allostatic load, and age-related disease. In: Physiology & Behavior. Band 106, Nr. 1, 12. April 2012, ISSN 1873-507X, S. 29–39, doi:10.1016/j.physbeh.2011.08.019, PMID 21888923.
  37. Universität Ulm: Biological memory of childhood maltreatment - current knowledge and recommendations for future research. 2012, doi:10.18725/OPARU-2420 (Online [abgerufen am 16. September 2020]).
  38. April Sorrow: Study uncovers cost of resiliency in kids. In: medicalxpress.com. 30. Mai 2013, abgerufen am 16. September 2020 (englisch).
  39. Terrie E. Moffitt: Childhood exposure to violence and lifelong health: Clinical intervention science and stress biology research join forces. In: Development and psychopathology. Band 25, Nr. 4 0 2, November 2013, ISSN 0954-5794, doi:10.1017/S0954579413000801, PMID 24342859, PMC 3869039 (freier Volltext).
  40. Fred A. Rogosch, Melissa N. Dackis, Dante Cicchetti: Child Maltreatment and Allostatic Load: Consequences for Physical and Mental Health in Children from Low-Income Families. In: Development and psychopathology. Band 23, Nr. 4, November 2011, ISSN 0954-5794, S. 1107–1124, doi:10.1017/S0954579411000587, PMID 22018084, PMC 3513367 (freier Volltext).
  41. Bruce S. McEwen: Stressed or stressed out: What is the difference? In: Journal of Psychiatry and Neuroscience. Band 30, Nr. 5, September 2005, ISSN 1180-4882, S. 315–318, PMID 16151535, PMC 1197275 (freier Volltext).
  42. Universität Ulm: Biological memory of childhood maltreatment - current knowledge and recommendations for future research. 2012, doi:10.18725/OPARU-2420 (Online [abgerufen am 19. September 2020]).
  43. Center for Youth Wellness: CYW White Paper. Abgerufen am 18. September 2020.
  44. National Council of Juvenile and Family Court Judges: Finding Your ACE Score. (PDF) Abgerufen am 11. März 2020.
  45. Burke Harris, Nadine: The deepest well : healing the long-term effects of childhood adversity. Boston 2019, ISBN 978-0-544-82870-4, Appendix 1.
  46. American Academy of Pediatrics: The Resilience Project - Clinical Assessment Tools. In: American Academy of Pediatrics - Dedicated to the Health of Children. Abgerufen am 11. März 2020.