Technikgeschichte (Zeitschrift)

wissenschaftliche Fachzeitschrift

Technikgeschichte ist die führende deutschsprachige Fachzeitschrift im Bereich Technikgeschichte, die auf Betreiben von Conrad Matschoss 1909[1] unter dem Titel Jahrbuch Technikgeschichte, Beiträge zur Geschichte der Technik und Industrie begründet wurde und bis 1941 existierte. Das „Jahrbuch Technikgeschichte“ ist die erste wissenschaftliche Zeitschrift auf dem Gebiet der Technikgeschichte und hat wesentlich zu ihrer Herausbildung als wissenschaftliche Disziplin beigetragen. Die Zeitschrift Technikgeschichte schließt nach einem Registerband 31 (1965) mit dem Band 32 an das Jahrbuch Technikgeschichte an und erscheint heute in der Nomos Verlagsgesellschaft (Berlin).

Technikgeschichte
Technikgeschichte.jpg
Beschreibung Fachzeitschrift
Fachgebiet Technikgeschichte
Sprache Deutsch
Verlag Nomos Verlagsgesellschaft (DeutschlandDeutschland Deutschland)
Hauptsitz Berlin
Erstausgabe 1909
Gründer Conrad Matschoss
Erscheinungsweise Vierteljährlich
Chefredakteure Nicole Hesse, Katharina Zeitz
Herausgeber Verein Deutscher Ingenieure (VDI)
Weblink www.tg.nomos.de
ISSN (Print)

Die Zeitschrift Technikgeschichte publiziert Beiträge über die geschichtliche Entwicklung der Technik in ihrem gesellschaftlichen Kontext. Die Aufsatzmanuskripte werden anonymisiert begutachtet (double blind peer-reviewed journal). Ein umfangreicher Besprechungsteil informiert über einschlägige Neuerscheinungen auf dem Buchmarkt des In- und Auslandes für den Felix Mauch verantwortlich ist.

Die wissenschaftliche Leitung der Zeitschrift obliegt zur Zeit Reinhold Bauer, Martina Heßler, Christian Kehrt und Marcus Popplow[2], während die redaktionelle Leitung bei Nicole Hesse und Katharina Zeitz liegt, die von einem akademischen Beirat unterstützt werden.

Neben deutschsprachigen Beiträgen erscheinen auch zunehmend englischsprachige.

WeblinkBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. 150 Jahre Conrad Matschoß – Technikgeschichte für die Gegenwart. Nomos Verlag, abgerufen am 13. November 2020.
  2. Prof. Dr. Marcus Popplow. Karlsruher Institut für Technik, abgerufen am 13. November 2020.