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Verein Deutscher Ingenieure

deutscher technisch-wissenschaftlicher Verein

Der Verein Deutscher Ingenieure ist ein deutscher technisch-wissenschaftlicher Verein. Die Abkürzung wird in der öffentlichen Wahrnehmung hauptsächlich mit dem VDI e. V. assoziiert, weshalb im Folgenden mit dem Begriff VDI zumeist der eingetragene Verein VDI e. V. gemeint ist, soweit nicht anders bezeichnet.

Verein Deutscher Ingenieure
(VDI)
Vereinslogo
Zweck: Technisch-wissenschaftlicher Verein
Präsident: Volker Kefer
Gründungsdatum: 12. Mai 1856
Mitgliederzahl: ca. 150.000[1]
Sitz: Düsseldorf, Deutschland
Website: www.vdi.de

Die VDI-Gruppe besteht aus dem gemeinnützigen eigentlichen Verein (kurz: VDI e. V.) und der ebenfalls gemeinnützigen VDI-Ingenieurhilfe sowie der VDI GmbH mit ihren wirtschaftlichen Geschäftsbetrieben.[2]

Inhaltsverzeichnis

AufgabeBearbeiten

 
Denkmal mit Namen der Gründungsmitglieder (1981 aus dem Gründungsort Alexisbad nach Düsseldorf überführt), 1993 wurde in Alexisbad eine neue Gedenkstele aufgestellt.

Der VDI e. V. ist nach eigenen Angaben die größte Vereinigung von Ingenieuren und Naturwissenschaftlern in Deutschland. Er sieht sich als Interessenvertreter für die in ihm organisierten Ingenieure und Naturwissenschaftler, bezeichnet sich jedoch in Abgrenzung zu anderen Interessenvertretern für technische Berufe offiziell als „wirtschaftsnah“.[3] Der VDI vertritt seine Interessen in der nationalen Politik und agiert auch international bei transnationalen Dachverbänden wie FEANI oder der WFEO.

Die Mitglieder der VDI-Gruppe leisten technisch-wissenschaftliche Arbeit bei Standardisierungen und als Projektträger öffentlicher Forschungsförderung. Der Verein Deutscher Ingenieure e. V. betreibt nationale und internationale Interessenvertretung und hat sich deshalb u. a. in der Lobbyliste des Bundestages[4] eintragen lassen.

GeschichteBearbeiten

 
Mitglieder des A. V. HÜTTE Berlin im Leiterwagen auf der Fahrt nach Alexisbad zur Gründung des VDI am 12. Mai 1856

Die Wurzeln führen zurück auf das Jahr 1846 im Königlichen Gewerbeinstitut Berlin. Der Verein wurde am 12. Mai 1856 in Alexisbad (Harz) durch Mitglieder des Akademischen Vereins Hütte e. V. Berlin anlässlich eines Ausfluges zu seinem 10. Stiftungsfest gegründet. Der Auftrag an eine Kommission zur Erstellung eines Entwurfs der Statuten für einen Verein Deutscher Ingenieure war bereits im Vorjahr erfolgt.[5] Bereits im ersten Jahr konnten in Düsseldorf, Berlin, Aachen, Saarbrücken und Dortmund die ersten Bezirksvereine gegründet werden.[6] Der jährliche Mitgliedsbeitrag betrug einheitlich fünf Taler zur Finanzierung von Verwaltung, Mitgliederzeitschrift und Bezirksvereinen.[7] Zusätzlich war bei Eintritt in den Verein ein Entgelt von drei Talern zu entrichten.[8]

Erster Vorsitzender wurde der Ingenieur Carl Friedrich Euler für die Jahre 1856 und 1857. Zu den weiteren Mitgliedern des ersten Vorstands zählten u. a. Franz Grashof, Richard Peters und Wilhelm Kankelwitz.[9] 1857 erschien erstmals die Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure. Neben Berichten über Vereinsangelegenheiten enthielt sie auch technische Aufsätze.[6] 1866 initiierte der VDI die Gründung von Dampfkesselüberwachungsvereinen als Vorläufer der heutigen Technischen Überwachungsvereine (TÜV). Das erste deutsche Patentgesetz von 1877 wurde maßgeblich durch Vorarbeiten des VDI beeinflusst. 1884 wurde die erste VDI-Richtlinie veröffentlicht.[10] Am 12. Dezember 1891 erhielt der VDI aufgrund eines Erlasses des Königs von Preußen die Rechte einer juristischen Person.[11] Am 21. Dezember 1896 veröffentlichte der VDI einen Aufruf, welcher Ferdinand Graf von Zeppelins Pläne, ein Starrluftschiff zu konstruieren, protegierte.[12] Nach der Havarie des Luftschiffs LZ 4 im Jahr 1908 spendete der VDI aus eigenen Mitteln 50.000 Mark zum Bau eines neuen Luftschiffs.[13]

Die jahrzehntelangen Versuche des VDI, die Ingenieurwissenschaften als wissenschaftliche Disziplin zu etablieren, waren erfolgreich. Die Technischen Hochschulen erhielten im Jahr 1899 das Promotionsrecht (Dr.-Ing.), gleichzeitig wurde der akademische Grad Diplom-Ingenieur etabliert. Die VDI-Hauptversammlung 1903 in München gab den Anstoß zur Gründung des Deutschen Museums durch Oskar von Miller. 1917 war der VDI Mitbegründer des Deutschen Normenausschusses (heute DIN), 1921 erschienen erstmals die VDI nachrichten. Am 6. Oktober 1923 wurde die VDI-Abteilung Verlag des Vereins Deutscher Ingenieure, die seit 1918 bestand, in die VDI Verlag GmbH umgewandelt.[14] Ilse Knott-ter Meer wird 1925 erstes weibliches Mitglied im VDI.[15]

Im Krieg war der VDI ab der Organisation der Rüstungsproduktion und des technischen Potentials für den "Endsieg" beteiligt und die meisten seiner Arbeitsgemeinschaften waren als "kriegswichtig" eingestuft.[16]

Nach dem Ende des Zweiten Weltkriegs wurde von den Angestellten des VDI versucht, den Vereinsbetrieb wieder in Gang zu bringen, doch im November 1945 wurde vom Berliner Magistrat jegliche Vereinstätigkeit verboten; noch vorhandene Akten und Unterlagen wurden beschlagnahmt und die Vereinsräume wurden geschlossen.[17] Als Begründung wurde die Zugehörigkeit des Vereins zum NS-Bund Deutscher Technik (NSBDT) angeführt.[18] Gegen diese Verfügung konnte nicht eingesprochen werden.[18]

In Westdeutschland durften die in der Britischen Besatzungszone beheimateten 20 Bezirksvereine des VDI bereits ab November 1945 ihre Tätigkeit wieder aufnehmen.[17] Auf Initiative des niederrheinischen Bezirksvereins gründete der VDI sich wieder am 12. September 1946 und verlegte seine Geschäftsstelle von Berlin nach Düsseldorf. In der SBZ ging der Verein Deutscher Ingenieure in der neu gegründeten Kammer der Technik auf.[19]

Der VDI gründete 1956 die Arbeitsgemeinschaft für Kerntechnik, aus der 1959 das Deutsche Atomforum hervorging.

Anlässlich der Hundertjahrfeier am 12. Mai 1956 brachte die Deutsche Bundespost Berlin (Landespostdirektion Berlin) die Sondermarken „100 Jahre Verein Deutscher Ingenieure (VDI)“ heraus.

Die Kommission Reinhaltung der Luft entstand 1957, 1964 die VDI-Kommission Lärmminderung. Der VDI begleitete seit Ende der 1950er Jahre kritisch die Entwicklung der Ingenieurausbildung in Deutschland, die Einführung der Graduierung für Ingenieurschulabsolventen 1964 und das Konzept der Fachhochschulen waren Meilensteine dabei. 1990 wurde der VDI auch in der DDR als VDI-Gliederung DDR wieder gegründet und bei der deutschen Wiedervereinigung als Bezirksverein Leipzig in den VDI integriert. In der nationalen, europäischen und internationalen technischen Normierung und Regelsetzung wirken seit Mitte der 1990er Jahre die Kommission Reinhaltung der Luft im VDI und DIN – Normenausschuss sowie der Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik (NALS) im DIN und VDI als gemeinsame Gremien. Der VDI-Verlag und der Wissenschaftsverlag Springer Berlin/Heidelberg gründeten 1997 ein gemeinsames Unternehmen, die Springer-VDI Verlag GmbH & Co KG Verlag für technische Zeitschriften. Im Jahr 2000 veranstalteten der VDI und die EXPO 2000 Hannover GmbH den ersten Weltingenieurtag in Hannover.

VDI-GruppeBearbeiten

Die VDI-Unternehmensgruppe besteht aus sieben privatwirtschaftlich organisierten Unternehmen, die gewinnorientierte Ziele verfolgen, zwei eingetragenen Vereinen und einer gemeinnützigen GmbH:[2]

  • VDI Technologiezentrum GmbH, 1975 als Bereich des VDI e. V. gegründet und seit 2003 als GmbH firmierend[20]
  • VDI Zentrum Ressourceneffizienz GmbH
  • VDI Wissensforum GmbH, im Oktober 1957 als VDI-Bildungswerk GmbH ins Handelsregister Düsseldorf eingetragen, 2001 in VDI Wissensforum umbenannt und 2004 aus dem VDI e. V. als GmbH ausgegliedert[21]
  • VDI Verlag GmbH, am 6. Oktober 1923 gegründet[22]
  • VDI Fachmedien GmbH & Co. KG, durch Umfirmierung aus dem Springer-VDI-Verlag entstanden, der ein Gemeinschaftsunternehmen vom VDI Verlag und Springer Nature war[23]
  • VDI/VDE Innovation + Technik GmbH
  • VDI Versicherungsdienst GmbH
  • VDI – GaraGe gemeinnützige GmbH, im September 2000 als Technologiezentrum für Jugendliche gegründet[24]
  • VDI Ingenieurhilfe e. V., 1894 gegründet, um in Not geratenen Ingenieuren oder deren Hinterbliebenen zu helfen[25]

OrganisationBearbeiten

Anfang 2019 betrug die Mitgliederzahl rund 150.000,[1] wobei neben Ingenieuren verschiedener Fachrichtungen zunehmend auch Naturwissenschaftler und Informatiker zu den Mitgliedern zählen. Zum Vergleich: 2011 gab es rund 1.661.000 erwerbstätige Ingenieure in Deutschland.[26] Obwohl nur rund jeder Zehnte der angestellten Ingenieure im VDI organisiert ist, gilt der VDI als einer der größten technisch orientierten Vereine und Verbände weltweit. Die Hauptgeschäftsstelle des VDI befindet sich in Düsseldorf. Regional gegliedert ist der Verein in 15 Landesvertretungen, 45 Bezirksvereine, Gruppen der Studenten und Jungingenieure (SuJ) im VDI und VDI-Vertretungen im Ausland. Darüber hinaus unterhält der VDI eine Reihe von Hochschulbüros an deutschen Universitäten.

Der Verein gliedert sich in vier Bereiche:[27]

  • Beruf und Gesellschaft
  • Mitglieder- und Regionalservice
  • Strategie und Kommunikation
  • Technik und Wissenschaft

Verantwortliche Positionen sind im VDI e. V. und in den Bezirksvereinen häufig durch Professoren und andere Hochschulangehörige besetzt. Hieraus erklärt sich die hochschulnahe Haltung des VDI in Fragen der Bildungspolitik, z. B. bei der Einführung der Bachelor- und Master-Studiengänge.[28] Der VDI ist als Mitglied der ASIIN direkt an der Akkreditierung ingenieurwissenschaftlicher Studiengänge an deutschen Hochschulen beteiligt.

MitgliederentwicklungBearbeiten

Nach der Gründung des VDI dauerte es fast ein Jahrzehnt, bis eine vierstellige Mitgliederzahl erreicht wurde; ein stärkeres Wachstum setzte erst ein, als erstmals die Anzahl von 6000 Mitgliedern überschritten wurde.[29] Ein starker Anstieg der Mitgliederzahlen Ende der 1930er-Jahre war der verordneten Übernahme anderer Vereine geschuldet.[29]

Die nachfolgende Tabelle zeigt die Entwicklung der Mitgliederzahlen. Angegeben ist jeweils der Mitgliederstand zum Jahresende. Die Zahlen zu 1935 und 1944 sind Circaangaben, die zu 2005 und 2014 vermutlich auch.

Jahr Mitglieder
1856 172[30][31]
1860 360[30]
1865 1084[30]
1870 1821[30]
1875 3030[30]
1880 3959[30]
1885 5402[30]
1890 6925[30]
1895 10231[30]
1900 15245[30]
1905 19786[30]
1910 23952[30]
1915 24255[30]
1920 23917[30][31]
1925 29380[30]
1930 30788[30]
1935 33700[30]
1940 50120[30]
1944 60000[30]
1947 9714[30]
1949 17825[31]
1950 21091[30]
1955 31461[30]
1960 41394[30]
1965 50408[30]
1970 61956[30]
1975 62981[30]
1980 75487[30]
1985 85868[31]
2000 125743[31]
2005 128000[32]
2014 152000[31]

AktivitätenBearbeiten

Alle Mitglieder erhalten die überregionale Wochenzeitung VDI nachrichten, die auch im Zeitschriftenhandel erhältlich ist. Neben ausführlichen Berichten zu allen aktuellen Entwicklungen der Technik sind auch ein Wirtschaftsteil sowie Rubriken zu Management und Karriere enthalten.

Das VDI-Wissensforum ist ein bedeutender Anbieter von beruflichen Weiterbildungsveranstaltungen, insbesondere für ingenieurwissenschaftliche und technische Themen. Die angebotenen Seminare, Konferenzen und Fachtagungen sind auch für Nichtmitglieder zugänglich.

Der Verein bietet seinen Mitgliedern eine Reihe von Dienstleistungen an, z. B. individuelle Beratung, Versicherung, rabattierten Bezug von Fachzeitschriften und Büchern sowie die Möglichkeit zur Teilnahme an verschiedenen lokalen und überregionalen Fachveranstaltungen, die darauf ausgerichtet sind, die berufliche Entwicklung der Mitglieder zu unterstützen.

RegelsetzungBearbeiten

Mit aktuell über 2000 veröffentlichten VDI-Richtlinien ist der VDI drittgrößter technischer Regelsetzer in Deutschland.[33] Jährlich kommen zwischen 220 und 240 neue Richtlinien hinzu oder werden aktualisiert.[34] Hinzu kommen nationale und internationale Normen, die von den VDI-Fachgesellschaften Kommission Reinhaltung der Luft (KRdL)[35] und Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik (NALS)[36] erarbeitet werden.

Die fachliche Arbeit an den technischen Regeln wird von ehrenamtlich für den VDI tätigen Experten interessierter Kreise geleistet.[37] Im Gegensatz zum DIN werden Personen in die Richtlinienausschüsse aufgenommen, welche auch bei einem Arbeitgeberwechsel dabeibleiben können. Beim DIN werden zumeist Firmen mit deren Vertretern geladen. Der Bezug der VDI-Richtlinien ist auch für VDI-Mitglieder kostenpflichtig, es wird jedoch ein Preisnachlass gewährt. An zahlreichen Hochschulstandorten können VDI-Richtlinien eingesehen werden.[38]

Präsidenten (bis 1977 Vorsitzende)Bearbeiten

Arbeitskreis Frauen im IngenieurberufBearbeiten

Der Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf des VDI[50] sieht sich als Vertreter der Interessen der Ingenieurinnen und Studentinnen in den Ingenieurwissenschaften in der Gesellschaft und in der Technik. Er unterhält nationale und internationale Kontakte zum Deutschen Ingenieurinnenbund, zur European Platform of Women Scientists, zu European Women in Mathematics, zum AKC der Deutschen Zoologischen Gesellschaft, zu Women in Industrial Research, INWES und zum Center for Women and Information Technology.

Der FIB ist in mehreren regionalen Arbeitskreisen innerhalb des VDI organisiert. Vorsitzende des Arbeitskreises ist seit Oktober 2014 Kira Kastell.

BezirksvereineBearbeiten

Um den Austausch der Ingenieure untereinander zu ermöglichen, wurden schon im Gründungsjahr die ersten fünf Bezirksvereine des VDI gegründet.[6] Zu ihren Gründern gehörten die Männer, die auch an der Gründung des VDI beteiligt waren.[51] Zum 25-jährigen Jubiläum des Vereins hatte sich die Anzahl der Bezirksvereine auf 26 erhöht.[11] Bis 1910 war den VDI-Mitgliedern freigestellt, ob sie einem Bezirksverein angehören wollten oder nicht. Auf der in diesem Jahr stattfindenden Hauptversammlung in Danzig wurde beschlossen, dass die im Deutschen Reich wohnenden VDI-Mitglieder einem Bezirksverein anzugehören haben.[52]

Aktuell gibt es 45 VDI-Bezirksvereine, die über das gesamte Bundesgebiet verteilt sind.[53] Die jeweiligen Vorsitzenden der Bezirksvereine sowie ein weiterer bevollmächtigter Vertreter gehören der Vorstandsversammlung des VDI an.[54]

Ehrungen und PreiseBearbeiten

Grashof-DenkmünzeBearbeiten

Die höchste Ehrung des VDI, die Grashof-Denkmünze, wurde 1894 gestiftet zur Erinnerung an Franz Grashof (Professor der theoretischen Maschinenlehre an der Technischen Hochschule Karlsruhe, Mitbegründer und erster Direktor des VDI von 1856 bis 1890) als Auszeichnung für Ingenieure, die hervorragende wissenschaftliche oder berufliche Leistungen auf technischem Gebiet erbracht haben.[55]

Die aus Gold geprägte Denkmünze trägt auf der Vorderseite das Bildnis von Franz Grashof, auf der Rückseite den Namen des Geehrten und die Jahreszahl der Verleihung.[56] Die Miniatur ist eine Nadel mit der verkleinerten Denkmünze in Gold an blauer Schleife.

Die Verleihung erfolgt auf Beschluss des Präsidiums des VDI anlässlich der Deutschen Ingenieurtage. Inhaber der Grashof-Denkmünze sind Ingenieure wie Ferdinand von Zeppelin, Wilhelm Maybach, Carl Bosch, Max Eyth, Ferdinand Porsche und Rudolf Schulten. Bis zum Zeitpunkt des hundertjährigen Bestehens des VDI wurde die Auszeichnung 49 Mal verliehen.[55]

EhrenmitgliedschaftBearbeiten

Die Ehrenmitgliedschaft war die erste Ehrung, die der VDI verdienten Personen zuteil werden ließ. Bereits in den Gründungsstatuten war diese Form der Ehrung beschrieben.[55] Erstes Ehrenmitglied wurde am 28. August 1860 Julius Weisbach.[55] Die Ernennung zum Ehrenmitglied erfolgt nach Präsidiumsbeschluss.[57] Das Ehrenmitglied erhält eine goldene Abbildung des VDI-Zahnrades mit blauer Schleife.[57]

Korrespondierende MitgliedschaftBearbeiten

Die Korrespondierende Mitgliedschaft wird an Ingenieure aus dem Ausland oder Vertreter nichttechnischer Fachgebiete vergeben, die auf ihre Weise das Ingenieurwesen voranbringen.[58] Die Ernennung zum Korrespondierenden Mitglied erfolgt nach Präsidiumsbeschluss.[59] Das Korrespondierende Mitglied erhält die kleine VDI-Nadel in Gold.[59]

EhrenzeichenBearbeiten

Das Ehrenzeichen des VDI für verdiente Ingenieure aus dem In- und Ausland wurde 1931 anlässlich seines 75-jährigen Jubiläums gestiftet.[60] Es ist eine in Gold gegossene Plakette, die auf der Vorderseite die Inschrift „Für Verdienste um die Technik“ und auf der Rückseite den Namen des Geehrten trägt.[61] Die Verleihung des Ehrenzeichens erfolgt nach Präsidiumsbeschluss.[61] Zu den ersten Geehrten gehörten unter anderem der deutsche Eisenhüttenmann Otto Petersen und der niederländische Ingenieur Rudolf Adriaan van Sandick.[60]

EhrenringBearbeiten

1934 wurde der „Ehrenring des VDI“ gestiftet.[62] Er wird seitdem an Ingenieure verliehen, die sich auf technisch-wissenschaftlichem Gebiet besonders ausgezeichnet und das 40. Lebensjahr noch nicht vollendet haben. Zu den ersten Preisträgern gehörten unter anderem Siegfried Kiesskalt und Ernst Mahle.[60] Der Ehrenring ist als goldener Reif mit den Buchstaben „VDI“ sowie der Umschrift „Für Verdienste um die Technik“ gestaltet.[62]

Benz-Daimler-Maybach-MedailleBearbeiten

Die VDI-Gesellschaft Fahrzeug- und Verkehrstechnik (FVT) würdigt besondere Leistungen mit der Benz-Daimler-Maybach-Medaille, welche nach den Pionieren der Automobiltechnik benannt ist.[63] Mit der Medaille, die der VDI-Ehrenmedaille gleichwertig ist, zeichnet die FVT besonders verdiente Mitglieder und Ehrenamtliche sowie hervorragende Persönlichkeiten auf dem Gebiet der Fahrzeug- und Verkehrstechnik aus.

Max-Eyth-GedenkmünzeBearbeiten

Im Rahmen des Zusammenschlusses der Max-Eyth-Gesellschaft für Agrartechnik mit der VDI-Gesellschaft Agrartechnik zur Max-Eyth-Gesellschaft Agrartechnik im VDI 1995 wurde die Max-Eyth-Gedenkmünze in eine VDI-Ehrung überführt. Mit der Gedenkmünze werden seit 1950 Pioniere der agrartechnischen Entwicklung geehrt.

Conrad-Matschoß-Kreis, Conrad-Matschoß-Preisausschreiben, Conrad-Matschoß-Preis für TechnikgeschichteBearbeiten

Der Conrad-Matschoß-Kreis wurde 1981 als ein Zusammenschluss von Persönlichkeiten, die sich im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit im Bereich ehrenamtlicher Gemeinschaftsarbeit um den VDI besonders verdient gemacht haben, gegründet. Der Conrad-Matschoß-Kreis soll die Tradition des VDI pflegen und durch Empfehlungen und Vorschläge zur lebendigen Weiterentwicklung der Gemeinschaftsarbeit beitragen. Zu den Mitgliedern des Conrad-Matschoß-Kreises gehören die Inhaber der Grashof-Denkmünze und die Ehrenmitglieder des VDI.

Von 1953 bis 1962 veranstaltete der VDI alle zwei Jahre das Conrad-Matschoß-Preisausschreiben für technikgeschichtliche Arbeiten. Hier wurden Arbeiten ausgezeichnet, die entweder neue Erkenntnisse auf Grund eigener technikgeschichtlicher Forschungen brachten oder eigene Erinnerungen an bedeutende Persönlichkeiten aus Technik und Wirtschaft und/oder an entscheidende Ereignisse, die es wert sind, für die Technikgeschichte festgehalten zu werden.

Der Conrad-Matschoß-Preis für Technikgeschichte des VDI für Technikgeschichte wurde 2007 gestiftet. Der Preis wird jährlich im Rahmen der Technikgeschichtlichen Tagung des VDI verliehen und ist eine Auszeichnung für deutschsprachige Beiträge zur Technikgeschichte, welche in Druckmedien, bildgebenden Medien oder im Hörfunk veröffentlicht wurden und seit 2005 entstanden sind. Er soll die technikhistorische Forschung und das Interesse der Öffentlichkeit für die Technikgeschichte fördern.

KritikBearbeiten

Kritik an der EngineerING CardBearbeiten

Die VDI-Initiative zur Einführung eines einheitlichen Europäischen Berufsausweises unter der Bezeichnung „EngineerING Card“ wird von der IG Metall u. a. wegen der Kosten für den Erwerb kritisiert und dass durch die Einführung des Ausweises eine Vereinheitlichung der Berufsausbildung nach angelsächsischem Vorbild herbeigeführt werde. Auch datenschutzrechtliche Aspekte seien unklar.[64]

Kritik an der Kampagne zum FachkräftemangelBearbeiten

Die seit Jahren andauernde VDI-Kampagne zum Fachkräftemangel in den Ingenieurberufen[65] wird sowohl innerhalb[66] als auch außerhalb des VDI u. a. unter der Begründung kritisiert, dass die Methodik, auf die sich der VDI bei der Erhebung der Zahlen stützt, zu Doppelerhebungen von Stellenausschreibungen und somit zu einer Übertreibung der tatsächlichen Arbeitsmarktlage führt. Diskutiert wird unter anderem, inwiefern die unterstellte Verzerrung der Arbeitsmarktlage vom VDI beabsichtigt ist und welches Interesse der VDI hiermit verfolgt.[67][68][69][70]

So setzte sich der VDI mit seinem Positionspapier Fachkräftemangel und -sicherung[71] im Jahr 2011 erfolgreich für die Absenkung der Einkommensschwelle für ausländische Fachkräfte ein. In dem Papier heißt es:

„Um Deutschland als Arbeitsmarkt für ausländische Ingenieurinnen und Ingenieure attraktiver zu machen, sollte das Zuwanderungsgesetz an mehreren Stellen optimiert werden, um den Arbeitseinstieg in Deutschland zu vereinfachen. Die Einkommensuntergrenze für Hochqualifizierte ist mit 66.000 Euro noch immer zu hoch – gerade für den Mittelstand. Auch das Verfahren der Vorrangprüfung ist zu kompliziert und dauert zu lange. […] Neben weiteren Vereinfachungen im Zuwanderungsrecht und der Absenkung der Einkommensschwelle von 66.000 Euro für Hochqualifizierte sollten kurz- und mittelfristig auch Fachkräfte, die deutlich unterhalb einer neuen, niedrigeren Einkommensschwelle liegen, ein sofortiges, unbefristetes Daueraufenthaltsrecht bekommen.“

VDI: Positionspapier Fachkräftemangel und -sicherung (2011)

Die ARD-Dokumentation von Ulrike Bremer „Der Arbeitsmarktreport – das Märchen vom Fachkräftemangel“ wirft dem VDI Beihilfe zum Lohndumping vor, nachdem der Pressesprecher des VDI, Marco Dadomo, die Halbierung der Lohnuntergrenze für ausländische Ingenieure auf 32.000 als Erfolg bezeichnet hatte.[72] Die willkürliche Multiplikation jeder gemeldeten freien Stelle mit dem Faktor 7 oder 5 im Auftrag des VDI, zur Ermittlung der nicht gemeldeten Stellen, wurde von dem Statistiker Gerd Bosbach in der Dokumentation dem Bereich Lügen mit Zahlen zugeordnet.[72]

Im Jahr 2012 hat sich aus Protest gegen die Informationspolitik des VDI eine Gruppe von VDI-Mitgliedern zu der Kampagne „Wir sind VDI“ zusammengeschlossen. Die Initiative fordert eine Abkehr von der als Desinformation empfundenen Fachkräftemangel-Kampagne und droht mit einem Aufruf zu Massenaustritten.[73] Am 15. April 2015 nannte Michael Schwartz, Bereichsleiter Strategie und Kommunikation beim VDI in der FAZ[74] zwei Gründe, warum mittlerweile nicht mehr von einer Fachkräftelücke die Rede ist:

„Zum einen sei die Abbrecherquote in den ingenieurwissenschaftlichen Studiengängen binnen zwei Jahren von 45 Prozent auf 35 Prozent gesunken. Zum anderen habe sich das Werben um Frauen gelohnt. Sie sind bei technischen Berufen zwar immer noch zahlenmäßig ihren männlichen Kollegen unterlegen. Aber ihr Anteil steige doch langsam. Und mittelfristig macht sich bemerkbar, dass vor einem Jahr zwei Abiturjahrgänge die Schule abgeschlossen und ein Studium aufgenommen haben. Daher werde wohl in fünf Jahren ein großer Jahrgang junger Ingenieure auf den Arbeitsmarkt drängen.“

Georg Giersberg: Die verschwundene Lücke kommt wieder (2015)

Namenszusatz VDIBearbeiten

Ingenieure und Naturwissenschaftler sowie Personen, die gemäß den deutschen Ingenieurgesetzen (beispielsweise das Bayerische Ingenieurgesetz) zur Führung der Berufsbezeichnung Ingenieur berechtigt sind, können ordentliche Mitglieder im VDI werden. Ausschließlich ordentliche Mitglieder des VDI dürfen den Namenszusatz „VDI“ direkt hinter ihren Nachnamen setzen, z. B. „Max Mustermann VDI“.[75]

LiteraturBearbeiten

  • Wolfgang König: Technik, Ingenieure und Gesellschaft. Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981. (im Auftrag des VDI herausgegeben von Karl-Heinz Ludwig) VDI-Verlag, Düsseldorf 1981, ISBN 3-18-400510-0.
  • Walter Kaiser, Wolfgang König (Hrsg.): Geschichte des Ingenieurs. Ein Beruf in sechs Jahrtausenden. Carl Hanser Verlag, München / Wien 2006, ISBN 3-446-40484-8.
  • Kees Gispen: New Profession, Old Order. Engineers and German Society 1815–1914. Cambridge University Press, Cambridge 2002, ISBN 0-521-52603-5, S. 64–86, S. 130–160.
  • Tobias Sander: Die doppelte Defensive. Soziale Lage, Mentalitäten und Politik der Ingenieure in Deutschland 1890–1933. VS-Verlag, Wiesbaden 2009, ISBN 978-3-531-16273-7.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Über uns. vdi.de; abgerufen am 3. Januar 2019
  2. a b VDI-Gruppe. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 22. März 2019.
  3. Streitthema Fachkräfte. Spiegel Online; abgerufen am 1. März 2012.
  4. Bekanntmachung der öffentlichen Liste über die Registrierung von Verbänden und deren Vertretern. Deutscher Bundestag, 11. Mai 2018, abgerufen am 20. März 2019.
  5. Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 638.
  6. a b c Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 639.
  7. Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 665.
  8. Statut des Vereins deutscher Ingenieure. In: Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure. Band 1, Nr. 1, Januar 1857, S. 5.
  9. Auszug aus dem Protokoll der am 12. Mai 1856 zu Alexisbad abgehaltenen constituirenden Versammlung des Vereins deutscher Ingenieure. In: Zeitschrift des Vereins deutscher Ingenieure. Band 1, Nr. 1, Januar 1857, S. 3.
  10. Geschichte des VDI. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 26. Februar 2019.
  11. a b Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 642.
  12. Karl Clausberg: Zeppelin: Die Geschichte eines unwahrscheinlichen Erfolges. Schirmer-Mosel, München 1979, ISBN 3-921375-23-1, S. 164.
  13. Hugo Kotthaus: Gemeinschaftsarbeit in den Fachgliederungen. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 681.
  14. 40 Jahre VDI-Verlag GmbH. In: Staub. 23, Nr. 10, 1963, S. 474.
  15. Persönlichkeiten im VDI. In: VDI nachrichten. 21. Oktober 2016, ISSN 0042-1758, S. 39.
  16. Christian Kehrt: Zum Technikdiskurs im zweiten Weltkrieg: der Verein deutscher Ingenieure 1939–1945
  17. a b Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 652.
  18. a b Kurt Mauel: Die technisch-wissenschaftliche Arbeit des VDI 1946 bis 1981. In: Karl-Heinz Ludwig (Hrsg.): Technik, Ingenieure und Gesellschaft. Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981. VDI-Verlag, Düsseldorf 1981, ISBN 3-18-400510-0, S. 455.
  19. Dieter Hoffmann: Die Physikalische Gesellschaft (in) der DDR. In: Physikalische Blätter, 51, 1995, S. F/157-F/182, doi:10.1002/phbl.19950510124
  20. Unser Profil. VDI Technologiezentrum GmbH, abgerufen am 22. März 2019.
  21. Historie. VDI Wissensforum GmbH, abgerufen am 22. März 2019.
  22. Oskar E. Schwenninger: Der Verlag. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 734.
  23. VDI Verlag übernimmt 100% der Unternehmensanteile an Springer-VDI-Verlag. VDI Verlag GmbH, abgerufen am 22. März 2019.
  24. Geschichte. VDI GaraGe gemeinnützige GmbH, abgerufen am 22. März 2019.
  25. Wir helfen gerne. Seit 1894. VDI-Ingenieurhilfe e.V., abgerufen am 22. März 2019.
  26. VDI 2014: Ingenieure auf einen Blick. Erwerbstätigkeit, Migration, regionale Zentren. (PDF) S. 4.
  27. Verein Deutscher Ingenieure>Über uns>Organisation. VDI e. V., abgerufen am 1. März 2012.
  28. Stellungnahme zur Weiterentwicklung der Ingenieurausbildung in Deutschland. (PDF; 242 kB) VDI Beruf und Gesellschaft, abgerufen am 1. März 2012.
  29. a b Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 640.
  30. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa Marie-Luise Heuser, Wolfgang König: Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI. In: Karl-Heinz Ludwig (Hrsg.): Technik, Ingenieure und Gesellschaft – Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981. VDI-Verlag, Düsseldorf 1981, ISBN 3-18-400510-0, S. 559–562.
  31. a b c d e f Blau, quadratisch, unverwechselbar.blog.vdi.de
  32. Pressemitteilung „VDI-Mitgliederzahl auf Rekordniveau“.verbaende.com
  33. Stephan Berends: VDI 1000 – Grundlage der VDI-Richtlinienarbeit. In: VDI nachrichten. 12. Februar 2016, ISSN 0042-1758, S. 40.
  34. Hanna Büddicker: Grundlage für Richtlinienarbeit aktualisiert. In: VDI nachrichten. 27. Januar 2017, ISSN 0042-1758, S. 39.
  35. Bettina Reckter: Wieder blauer Himmel über der Ruhr. In: VDI nachrichten. 9. Februar 2018, ISSN 0042-1758, S. 13.
  36. DIN/VDI-Normenausschuss Akustik, Lärmminderung und Schwingungstechnik (NALS). DIN, abgerufen am 6. Juni 2019.
  37. Verein Deutscher Ingenieure (Hrsg.): VDI 1000 – VDI-Richtlinienarbeit – Grundsätze und Anleitungen. Beuth Verlag, Berlin Februar 2017, S. 5.
  38. Normen vor Ort einsehen. Beuth Verlag, abgerufen am 6. Juni 2019.
  39. a b c d e f g h i j k l m n o p q r s t u v w x y z aa ab ac ad ae af ag ah ai aj ak al am an ao Marie-Luise Heuser, Wolfgang König: Tabellarische Zusammenstellungen zur Geschichte des VDI. In: Karl-Heinz Ludwig (Hrsg.): Technik, Ingenieure und Gesellschaft. Geschichte des Vereins Deutscher Ingenieure 1856–1981. VDI-Verlag, Düsseldorf 1981, ISBN 3-18-400510-0, S. 565–567.
  40. Dampfmaschinen und Lokomotiven: Unternehmensgeschichte des VDI
  41. Christian Kehrt: Zum Technikdiskurs im Zweiten Weltkrieg. Der Verein Deutscher Ingenieure 1939–1945. doi:10.1524/mgzs.2002.61.1.49
  42. „Brennstoff, Wärme, Kraft, Band 5“, S. 37. Verein Deutscher Ingenieure, Vereinigung der Technischen Überwachungs-Vereine, Ausschuss für Wärme- und Kraftwirtschaft (Germany), 1953
  43. Chronik zur Geschichte des VDI
  44. Kurzprofil von Gerhard Wilhelm Becker (Memento des Originals vom 18. Januar 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vdi-bb.de vdi-bb.de:
  45. a b Absatzwirtschaft: Meldung (Memento2des Originals vom 10. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.absatzwirtschaft.de vom 1. Dezember 1988
  46. Personalie: Prof. Dr.-Ing. Karl Eugen Becker zum 70. Geburtstag. TÜV Süd AG, 19. August 2002
  47. a b Absatzwirtschaft: Meldung (Memento2des Originals vom 10. Februar 2013 im Webarchiv archive.is)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.absatzwirtschaft.de vom 1. Juni 1994
  48. Prof. Dr.-Ing. Udo Ungeheuer neuer VDI-Präsident
  49. Kefer neuer VDI-Präsident
  50. Website des Arbeitskreis Frauen im Ingenieurberuf
  51. Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 685.
  52. Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 660.
  53. Der VDI in den Regionen. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 22. März 2019.
  54. Organe des VDI. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 22. März 2019.
  55. a b c d Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 664.
  56. Grashof-Denkmünze. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 2. April 2019.
  57. a b Ehrenmitgliedschaft. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 26. Februar 2019.
  58. Gisela Laalej: Mehr als die bloße Berufsausübung. In: VDI nachrichten. 11. Januar 2019, ISSN 0042-1758, S. 39.
  59. a b Korrespondierende Mitgliedschaft des VDI. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 2. April 2019.
  60. a b c Erich Kothe: Vom Werden und Wirken des VDI. In: VDI-Z. Band 98, Nr. 14, 11. Mai 1956, S. 665.
  61. a b Ehrenzeichen. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 26. Februar 2019.
  62. a b Ehrenring. Verein Deutscher Ingenieure, abgerufen am 8. Februar 2019.
  63. Benz-Daimler-Maybach-Medaille auf der VDI-Website (abgerufen am 4. Februar 2019)
  64. IG Metall kritisiert Engineering Card des VDI (Memento vom 19. August 2014 im Internet Archive). Offizielle Meldung der IG-Metall vom Juli 2010 – Abgerufen am 31. Dezember 2011.
  65. Fachkräftemangel und -sicherung. Pressemeldung und Positionspapier des VDI, abgerufen am 31. Dezember 2011.
  66. VDI-Nachrichten, Nr. 48/2011, S. 22
  67. Jobmarkt Elektronikbranche: Fachkräftemangel: Sind die Zahlen übertrieben? Karriere-Ing., Mai 2010, zum angeblichen Fachkräftemangel und der Position des VDI, abgerufen am 31. Dezember 2011.
  68. Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven: @1@2Vorlage:Toter Link/www.migration-asyl.deBerechtigter Zweifel an Fachkräftemangel. Artikel von Wolters Kluwer Deutschland vom 4. Oktober 2011 zur Kritik von VDE, DIW und FH Gelsenkirchen an der Darstellung des VDI zum angeblichen Fachkräftemangel, abgerufen am 31. Dezember 2011.
  69. DIW-Experten bezweifeln Mangel an Fachkräften. Spiegel Online, 16. November 2010 zur DIW-Studie über den angeblichen Fachkräftemangel bei MINT-Berufen, abgerufen am 31. Dezember 2011.
  70. Mythos Fachkräftemangel – Von Schweinen und Ingenieuren. Spiegel Online, 14. März 2012 zum angeblichen Fachkräftemangel bei Ingenieuren; abgerufen am 14. März 2012.
  71. Positionspapier Fachkräftemangel und -sicherung@1@2Vorlage:Toter Link/www.vdi.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis. (PDF)
  72. a b Ulrike Bremer: Der Arbeitsmarktreport - das Märchen vom Fachkräftemangel
  73. Simone Janson: Ingenieure machen gegen ihren eigenen Verband mobil: Wir sind VDI. berufebilder.de, 24. Februar 2012; abgerufen am 12. Oktober 2012.
  74. Georg Giersberg Die verschwundene Lücke kommt wieder. In: FAZ, 15. April 2015; abgerufen am 9. August 2015
  75. FAQ zur VDI-Mitgliedschaft. FAQ zur VDI-Mitgliedschaft. Abgerufen am 25. April 2011.

Koordinaten: 51° 16′ 31″ N, 6° 46′ 7″ O