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Außenansicht der Masoala-Halle im Zoo Zürich
Masoala-Halle im Zoo Zürich
Wasserfall im ehemaligen Regenwaldhaus Hannover

Ein Regenwaldhaus ist eine Nachbildung des tropischen Regenwaldes, wie sie oft in botanischen und zoologischen Gärten vorkommen.

BeispieleBearbeiten

  • Der 1988 erbaute Burgers’ Bush ist ein begehbarer Regenwald in einer 1,5 Hektar großen Halle im Burgers’ Zoo in den Niederlanden.
  • Seit 1997 gibt es im Botanischen Garten der Universität Osnabrück ein Regenwaldhaus.
  • 2000 wurde das Amazonienhaus der Wilhelma in Stuttgart eröffnet.
  • Ebenfalls 2000 wurde das Tropen- und Vogelhaus „Der Regenwald“ im Kölner Zoo eröffnet. Dort finden sich Pflanzen und Tiere aus den Wäldern Südostasiens.
  • Das Wiener Regenwaldhaus befindet sich im Tiergarten Schönbrunn und wurde am 5. Juli 2002 eröffnet. Er entspricht bis ins Detail den biologischen und klimatischen Bedingungen in den Regenwäldern Borneos. In ihm leben etwa 70 verschiedene Tierarten.
  • Im Sommer 2003 wurde im Zoo Zürich die ein Hektar große Masoala-Halle eröffnet, sie spiegelt ein Stück des madagassischen Regenwalds wider. Wenn auch deutlich kleiner dimensioniert, ist das Regenwald-Treibhaus des botanischen Gartens der Universität Zürich erwähnenswert.
  • In Leipzig wurde 2011 die 1,65 Hektar große Riesentropenhalle Gondwanaland im dortigen Zoo eröffnet. In dieser größten Tropenhalle Europas werden etwa 300 Tiere in 40 Arten sowie 17.000 tropische Pflanzen gezeigt.
  • In Hannover gab es auf dem Gelände des Berggartens ein Regenwaldhaus. Es wurde zur Expo 2000 am 25. März 2000 eröffnet und zeigte die Flora und teilweise auch die Fauna eines tropischen Bergregenwaldes. Am 16. Juli 2006 wurde das Regenwaldhaus aus wirtschaftlichen Überlegungen geschlossen. Nach einem Umbau wurde im Frühjahr 2007 in der Tropenhalle ein neues Sea Life Centre eröffnet.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten