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Ralph Knebel (Schriftsteller)

deutscher Schriftsteller

LebenBearbeiten

Nach dem Abitur in Potsdam begann Ralph Knebel 1953 mit dem Studium der Germanistik in Ost-Berlin. 1957 kam er zum Rundfunk der DDR, wo er als Autor zahlreiche Radio-Features und Hörspiele verfasste. Einen Namen hat sich Knebel auch als Drehbuchautor für Fernsehspiele und zwei Kinofilme gemacht.

AuszeichnungenBearbeiten

  • 1963 Literaturpreis des FDGB

FilmografieBearbeiten

Hörspiele und FeaturesBearbeiten

  • 1963: Mit Rolf Gumlich: Zwischenbilanz – Regie: Helmut Hellstorff (Rundfunk der DDR)
  • 1968: Heimsuchungen eines Eingesessenen – Regie: Peter Kupke (Rundfunk der DDR)
  • 1969: Rücksicht auf einen Brigadier – Regie: Edgar Kaufmann (Rundfunk der DDR)
  • 1970: Und nicht vergessen warum – Regie: Fritz Göhler (Hörspiel – Rundfunk der DDR)
  • 1973: Die Suche nach dem Vaterland – Regie: Fritz-Ernst Fechner (Feature – Rundfunk der DDR)
  • 1980: Linie 18 oder Das große Straßenbahnspiel – Regie: Hannelore Solter (Feature – Rundfunk der DDR)
  • 1988: „Küsse kann man nicht schreiben“ – Bismarck (Feature – Rundfunk der DDR)

LiteraturBearbeiten

  • Patrick Conley: Der parteiliche Journalist. Die Geschichte des Radio-Features in der DDR. Metropol Verlag, Berlin 2012, ISBN 978-3-86331-050-9, S. 256–262 (Abschnitt über Ralph Knebel).

WeblinksBearbeiten