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Outlandos d’Amour

Album von The Police
Outlandos d’Amour
Studioalbum von The Police

Veröffent-
lichung(en)

2. November 1978

Aufnahme

Januar–Juni 1978

Label(s) A&M Records

Genre(s)

New Wave, Post-Punk, Reggae Rock

Titel (Anzahl)

10

Laufzeit

38:14

Besetzung
  • Joe Sinclair (Gastmusiker) – Klavier bei Hole in My Life und Masoko Tanga

Produktion

The Police

Studio(s)

Surrey Sound Studios

Chronologie
- Outlandos d’Amour Reggatta de Blanc
(1979)
Singleauskopplungen
7. April 1978 Roxanne
14. August 1978 Can’t Stand Losing You
3. November 1978 So Lonely

Outlandos d’Amour ist das Debütalbum von The Police. Es erschien im November 1978 bei A&M Records. Das Album erreichte Platz sechs der Charts in Großbritannien[1], in den USA Platz 23. 1983 konnte es erneut auf Platz 138 in die Billboard 200 einsteigen.[2] Das Magazin Rolling Stone setzte das Album auf Platz 434 seiner 500 besten Alben aller Zeiten.[3]

EntstehungBearbeiten

Outlandos d’Amour enthielt bereits einige der größten Hits der Band. Dazu gehören So Lonely und Roxanne, zu dem Sting sich nach einem Konzert von Prostituierten inspirieren ließ, die er nach einem Aufenthalt in einem Rotlichtviertel in Paris, in der Nähe des Hotels gesehen hatte. Die Platte wurde mit einem Budget von 1.500 britischen Pfund aufgenommen, die sich die Band vom Bruder von Stewart Copeland, Miles Copeland III, geborgt hatte.[4] Die Band konnte die Surrey Sound Studios jedoch nur dann nutzen, wenn andere Bands ihre Aufnahmetermine dort nicht wahrnehmen konnten. Die Aufnahmen erstreckten sich so über einen Zeitraum von sechs Monaten.[5] Miles Copeland konnte die volle Summe der Kosten von insgesamt 2.000 Pfund für den Studioaufenthalt erst viel später bezahlen.[6]

RezeptionBearbeiten

Greg Prato schrieb auf der Webseite Allmusic.com Outlandos d’Amour sei mit Abstand das direkteste Album der Band. Sting sei bereits damals ein erstklassiger Songschreiber gewesen. Die Platte gehöre zu den besten Debütalben, die aus der Punk/New-Wave-Bewegung der 1970er-Jahre hervorgegangen seien. Er vergab viereinhalb von fünf Sternen.[7]

TitellisteBearbeiten

  1. Next to You (Sting) - 2:50
  2. So Lonely (Sting) - 4:50
  3. Roxanne (Sting) - 3:10
  4. Hole in My Life (Sting) - 4:50
  5. Peanuts (Sting, Copeland) - 4:00
  6. Can’t Stand Losing You (Sting) - 3:00
  7. Truth Hits Everybody (Sting) - 2:55
  8. Born in the 50s (Sting) - 3:40
  9. Be My Girl - Sally (Summers, Sting) - 3:20
  10. Masoko Tanga (Sting) - 5:40

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. The Police in the UK Charts, The Official Charts.
  2. www.allmusic.com: Charts & Awards
  3. www.rollingstone.com: 500 Greatest Albums: Outlandos d'Amour
  4. Phil Sutcliffe: Outlandos at the Regatta, in: Message in a Box: The Complete Recordings, 1993, Booklet, S. 32–35.
  5. Andy Summers: One Train Later. New York, St. Martin's Press 2006, ISBN 978-0-312-35914-0, S. 193.
  6. Phil Sutcliffe, Hugh Fielder: L'Historia Bandido, London, New York: Proteus Books, 1981, ISBN 0-906071-66-6, S. 77.
  7. www.allmusic.com: Rezension Outlandos d’Amour von Greg Prato