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Nicolas Lindt (* 1954) ist Schweizer Schriftsteller.

Lindt wuchs in Meiringen, Hannover und Küsnacht am Zürichsee auf. Er lebt als freier Schriftsteller, Kolumnist und Erzähler mit seiner Frau und seinen vier Kindern in Wald ZH im Zürcher Oberland. Neben seiner literarischen Tätigkeit traut er Brautpaare und führt Taufrituale und Abschiedsfeiern durch.

Während der Zürcher Jugendunruhen der 1980er-Jahre war Nicolas Lindt einer der Hauptinitianten und Gründer der Zeitung Eisbrecher.

WerkeBearbeiten

  • Nur tote Fische schwimmen mit dem Strom. 12 bewegte Portraits aus Zürich, 1981, ISBN 3856470425
  • Der Asphalt ist nicht die Erde. Das Zürcher Selnauquartier im Wandel der Zeit, 1984, ISBN 3-85865-074-9
  • Aus menschlichen Gründen. Wahre Geschichten und Portraits, 1985, ISBN 3729400207
  • Die Freiheit der Sternenberger. Reiseberichte und Dorfgeschichten, 1991, ISBN 3907960483
  • Der Spieler von Zürich. Ein Bericht, Zürich 1992, ISBN 3905080184
  • Die Befreiung: mein Weg zu einem persönlichen Denken, 1995, ISBN 3907960777
  • Aus heiterem Himmel. Erzählungen und Geschichten, Basel 1997, ISBN 3718501600
  • Familienglück: ein Radioroman, 1997, ISBN 3907960920
  • Vollmond über Weissbad: Liebesgeschichten, 1999,
  • Familienglück, Frankfurt/Main 2000, ISBN 3596145651
  • Captain Cook, oder, Die Schule des Lebens: sieben Geschichten, 2002, ISBN 3907817281
  • Wie mein Sohn und ich die Berge bezwangen: vom Engadin zu Fuss nach Hause: ein Tagebuch, 2002, ISBN 3907817265
  • Der Tag, an dem ich beschloss, mich zu ändern, 2009, ISBN 3-85981-235-1
  • Von Schuld und Unschuld: Geschichten und Reportagen aus meiner Zeit als Gerichtskolumnist. Edition Fischer, Frankfurt am Main 2016, ISBN 978-3-86455-867-2[1]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Hans-Peter Künzi: Fall Tschanun: Ein Buch rollt die Bluttat nochmals auf. In: srf.ch vom 10. Februar 2016