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Nicht noch ein Teenie-Film!

Film von Joel Gallen (2001)

Nicht noch ein Teenie-Film! ist eine Filmparodie von Joel Gallen aus dem Jahr 2001. Der Film vereinigt Klischees, die aus amerikanischen Teenie-Filmen bekannt sind.

Filmdaten
Deutscher TitelNicht noch ein Teenie-Film!
OriginaltitelNot Another Teen Movie
Nicht noch ein Teenie-Film! Logo.png
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr2001
Länge89 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
JMK 14
Stab
RegieJoel Gallen
DrehbuchMike Bender
ProduktionNeal H. Moritz
MusikTheodore Shapiro
KameraReynaldo Villalobos
SchnittSteve Welch
Besetzung

Inhaltsverzeichnis

HandlungBearbeiten

An der John Hughes High School wettet Jake, der beliebteste Kerl der Schule, mit dem arrogant auftretenden Austin, dass er Janey zur Ballkönigin machen kann. Seine Schwester Catherine, die ihren Bruder inzestuös liebt, gibt ihm Tipps, er schläft dafür mit ihr. Das Vorhaben erscheint gewagt, da Janey die äußerlich unattraktive Außenseiterin darstellt. Aber Jake erkennt ihre wahren Qualitäten, und die beiden Jugendlichen verlieben sich. Als er ihr schließlich von der Wette erzählt, verlässt sie ihn schwer enttäuscht. Sie will nach Paris fliegen, um dort Kunst zu studieren, Jake kann sie allerdings noch im letzten Augenblick zurückhalten und ihr seine Liebe gestehen. So kommen die beiden am Schluss doch noch zusammen.

WissenswertesBearbeiten

ParodieBearbeiten

KritikBearbeiten

Nicht noch ein Teenie-Film wurde überwiegend mit negativen Kritiken aufgenommen, beim US-amerikanischen Kritikerportal Rotten Tomatoes fielen nur 29 % der Kritiken positiv auf. Zwar habe der Film einige witzige Momente, doch müssten die Zuschauer Fäkal- und Sexhumor tolerieren.[1] Das Lexikon des internationalen Films schrieb beispielsweise: „Misslungener Versuch einer Parodie auf die aktuellen Teen-Filme, deren Plot sich aus Versatzstücken der größten Erfolge des Genres zusammensetzt, dabei aber deren Herzlichkeit im Umgang mit den Charakteren demonstrativ meidet. Stattdessen setzt der Film die Figuren einer Eskalation des Ekels aus, die das Fehlen jeglicher Komik kaschieren soll, und treibt mitleidlos ein perverses Spiel mit der Ausbeutung.“[2]

AuszeichnungenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten