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NaturVision

Jährliches Filmfestival in Ludwigsburg, Deutschland
Publikum beim NaturVision Filmfestival 2014 in Ludwigsburg

NaturVision ein Natur- und Umweltfilmfestival. Es startete ursprünglich 2002 in Neuschönau im Bayerischen Wald und findet seit 2012 in Ludwigsburg in Baden-Württemberg statt.[1] Austragungsort ist das Central Theater Ludwigsburg. Seit 2014 gibt es während der Festivaltage außerdem ein kostenfreies Open Air Kino, einen Markt mit regionalen und nachhaltigen Verkaufsständen, Infoständen und einen Science Slam.[2]

Inhaltsverzeichnis

Das FestivalBearbeiten

FilmwettbewerbBearbeiten

 
Festivalleiter Ralph Thoms auf dem grünen Teppich.

Herzstück des Festivals ist der Internationale Filmwettbewerb. Neben Natur- und Tierfilmen legt das Festival einen starken Schwerpunkt auf Umwelt- und Nachhaltigkeitsthemen. So wird neben dem „Deutschen Umwelt- und Nachhaltigkeitsfilmpreis“ der „Deutsche Wildlife Filmpreis“ sowie der „Deutsche Filmpreis Biodiversität“ von NaturVision verliehen – Preise in weiteren Kategorien wie beispielsweise Kamera, Dramaturgie, Filmmusik, Kinderfilm wie auch der Publikumspreis sind Teil der Wettbewerbskategorien und der Preisverleihung.[3] In 2017 wurden erstmals Preisgelder in Höhe von insgesamt 46.000 Euro in fünf Preiskategorien vergeben.

SonderthemaBearbeiten

Das Festival widmet sich jährlich einem bestimmten Sonderthema, das in Filmen, Vorträgen und Sonderveranstaltungen vorgestellt wird. In den letzten Jahren standen Themen, wie „Boden & Wasser“ oder erneuerbare Energie im Mittelpunkt. Seit 2015 wird unter dem Motto „Inseln der Zukunft“, in einem mehrjährigen Zyklus besonders Lösungen für globale Probleme gesucht und präsentiert.

UmweltbildungBearbeiten

Ein weiterer Aktivitätsbereich des NaturVision Filmfestivals liegt in der Jugendumweltbildung. So laufen im Vorfeld des Festivals in vielen Städten Baden-Württembergs Schulprogramme, zu denen Experten oder Filmemacher eingeladen werden. Bei den Jugendmedienworkshops „Film und Gespräch“ zeigen Experten den Schulklassen Filme zu nachhaltigen Themen, bei den Lehrerworkshops werden Grundlagen der Medienarbeit mit Kindern und Jugendlichen vermittelt.[4] Während der Festivaltage wird neben dem Schulprogramm und einer Kinderbetreuung auch ein Kinderfilmprogramm für alle Altersstufen angeboten. Beim Filmwettbewerb wählt eine eigene Jugendjury ihren Favoriten und präsentiert ihre Entscheidung bei der großen Preisverleihungsgala.[5] Um auch auf kulturpolitischer Ebene dafür zu kämpfen, dass durch das Festival Umweltbildung betrieben werden kann, gehörte NaturVision 2014 zudem zu den Gründungsmitgliedern des Verbands der bayerischen Filmfestivals.[6]

Branchentreff und Best-of-VeranstaltungenBearbeiten

Das Festival fungiert zudem als Branchentreff, der Workshops und Begegnungsmöglichkeiten für Filmemacher, Medienvertreter und andere Kulturschaffende bietet. Produzenten und Filmemacher haben hier die Möglichkeit untereinander und auch mit dem Publikum in Kontakt zu kommen. NaturVision ist es ein Anliegen, das Genre Natur- und Umweltfilm zu unterstützen und zu fördern. Dazu dienen beispielsweise Best-Of-Veranstaltungen, die vor allem in der Schweiz stattfinden.[7]

Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“Bearbeiten

Gemeinsam mit Euronatur, der Zeitschrift natur und Gelsenwasser lobt NaturVision den Fotowettbewerb „Naturschätze Europas“ aus. Die Ergebnisse werden alljährlich in der Ausstellung „Faszination Natur“ zusammengefasst, die an verschiedenen Orten zu sehen ist.

GeschichteBearbeiten

NaturVision wurde im Jahre 2002 von Ralph Thoms ins Leben gerufen und fand jedes Jahr im Nationalpark Bayerischer Wald in Neuschönau statt. Durch die Grenznähe des Veranstaltungsortes bedingt gab es seit Beginn des Festivals eine Kooperation mit der tschechischen Stadt Vimperk.

Schon 2008 begann – als Teil des Deutsch-Chinesischen Jahres der Wissenschaft und Bildung[8] – eine Kooperation mit China. In den Workshops des NaturVision Filmfestivals fand erstmals ein Austausch zwischen deutschen und chinesischen Filmemachern statt.

2012 wechselte das Festival aus finanziellen Gründen[9] seinen Standort und startete in Ludwigsburg in Baden-Württemberg neu. In der Metropolregion um Stuttgart wächst es seitdem beständig und konnte 2016 über 13.000 Zuschauer verzeichnen. Austragungsort des Festivals ist das Central Theater Ludwigsburg. Das umfassende Rahmenprogramm erstreckt sich auf die gesamte Stadt – vom Open Air auf dem Arsenalplatz bis hin zum NaturVision Science Slam, der 2015 in der Filmgalerie der Filmakademie Baden-Württemberg veranstaltet wird und ab 2017 in den Räumen des Staatsarchivs Ludwigsburg.

Im Bayerischen Wald gibt es seit 2012 die NaturVision Filmtage, die im Hans-Eisenmann-Haus in Neuschönau stattfinden. Hier werden neben den Highlights des Festivals in Ludwigsburg in der Reihe HeimatSachen auch Filme präsentiert, die für die Region von besonderem Interesse sind. Das Besondere an den Filmtagen ist die Naturnähe des Standorts; dabei werden Filme über Natur in der Natur – genauer gesagt einem im Wald aufgebauten Freiluftkino – präsentiert. Auch im Bayerischen Wald betreibt NaturVision Jugendumweltbildung: der Ideenwettbewerb „Schulfilm: Natürlich!“ wird zusammen mit der Bayernwerk AG ausgerichtet; ein Schulprogramm vor und während des Wettbewerbs lädt Schüler ein, sich über Umwelt und Nachhaltigkeit zu informieren.

Schirmherr und UnterstützerBearbeiten

 
Hannes Jaenicke empfängt den NaturVision-Sonderpreis 2014

Schirmherr des NaturVision Filmfestivals ist seit 2013 Baden-Württembergs Ministerpräsident Winfried Kretschmann (Bündnis 90 / Die Grünen). Für ihn steht bei NaturVision vor allem die Umweltbildung im Vordergrund:

„Das NaturVision Filmfestival markiert die wichtige Schnittstelle zwischen Medien und Umweltbildung – hier gehen die Leidenschaften für den Film und für die Natur Hand in Hand.“

Pate ist außerdem der deutsche Schauspieler Andreas Hoppe, der unter anderem als Tatort-Kommissar bekannt ist. Er setzt sich für Tierschutzprojekte und die Verwendung von regionalen Lebensmitteln ein. Als weiterer prominenter Gast und Unterstützer des Festivals ist Schauspieler Hannes Jaenicke zu nennen, dessen Produktion „Hannes Jaenicke: Im Einsatz für ….“ 2014 mit dem erstmals von der Festivalleitung vergebenen „NaturVision Filmfestival Sonderpreis“ ausgezeichnet wurde.

PreisträgerBearbeiten

2012Bearbeiten

  • Großer NaturVision Filmpreis – 1. Preis: „Life Size Memories“, Regie: aus Reisinger, Frédérique Lengaigne. Österreich 2011.
  • Großer NaturVision Filmpreis – 2. Preis: „Wildes Deutschland - Die Sächsische Schweiz“, Regie: Henry M. Mix. Deutschland 2011.
  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis: „Raising Resistance“, Regie: Bettina Borgfeld, David Bernet. Deutschland / Schweiz 2011
  • NaturVision Kamerapreis: „Die Farben der Wüste - Die weisse Uyuni“, Kamera: Adrian Bailey. Österreich 2013.
  • NaturVision Kinderprogramm: „SOS Sevan“, Regie: unChild Eco-Club of Noratus. Armenien 2011.
  • NaturVision Nachwuchs- und Amateurfilmpreis: „Großmutter und der Wolf“, Regie: Andreas Schnögl. Deutschland 2011.
  • Sonderpreis der Stadt Ludwigsburg und NaturVision Preis der Jugendjury: „Bottled Life“, Regie: Urs Schnell. Schweiz 2011.
  • NaturVision Ehrenpreis der Jury: „Undercover gegen die Holzmafia“, Regie: Michaela Kirst. Deutschland 2011.
  • NaturVision Publikumspreis: „Highway durch die Rocky Mountains – Herbst“, Regie: nst Arendt, Hans Schweiger. Deutschland 2012.

2013[11]Bearbeiten

  • Großer NaturVision Filmpreis – 1. Preis: „The Unlikely Leopard“, Regie: Dereck & Beverly Joubert. Südafrika 2012.
  • Großer NaturVision Filmpreis – 2. Preis: „Wildes Deutschland – Die Lausitz“, Regie: Henry M. Mix. Deutschland 2013.
  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis – 1. Preis: „Der letzte Fang“, Regie: Markus C.M. Schmidt. Deutschland 2012.
  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis – 2. Preis: „Auf leisen Pfoten – Spaniens letzte Luchse“, Regie: Klaus Feichtenberger. Österreich 2012.
  • NaturVision Kamerapreis: „Streifzug der Zebras“, Kamera: Adrian Bailey. Österreich 2013.
  • NaturVision Beste Story: „The Arctic Giant“, Autor: Peter Lauridsen. Dänemark 2013.
  • NaturVision Kinderfilmpreis: „Hassani und seine Walhaie“, Regie: Frank Feustle. Deutschland 2013.
  • NaturVision Newcomerfilmpreis: „San Agustín – Ebbe im Plastikmeer“, Regie: Gudrun Gruber, Alexander Hick, Michael Schmitt. Deutschland 2012.
  • NaturVision Sonderpreis der Jury: „Breathing Earth – Susumu Shingus Traum“, Regie: Thomas Riedelsheimer. Deutschland 2012.
  • NaturVision Preis der Jugendjury: „Die Weltretter 3.0“, Regie: Jana Lemme. Deutschland 2012.
  • NaturVision Publikumspreis: „Der letzte Fang“, Regie: Markus C.M. Schmidt. Deutschland 2012.
  • NaturVision Ehrenpreis: „One Man’s Desert“, Regie: Fan Zhiyuan. China 2011.

2014[12]Bearbeiten

  • Großer NaturVision Filmpreis – 1. Preis: „Der Große Kaukasus – Russlands Dach der Welt“, Regie: Henry Mix. Deutschland 2014.
  • Großer NaturVision Filmpreis – 2. Preis: „Hummeln – Bienen im Pelz“, Regie: Kurt Mündl. Österreich 2013.
  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis – 1. Preis: „Wie wird die Stadt satt? – Der Kampf um die Nahrungsmärkte der Zukunft“, Regie: Irja Martens. Deutschland 2013.
  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis – 2. Preis: „Meine Tante aus Fukushima“, Regie: Kyoko Miyake. Deutschland 2013.
  • NaturVision Kamerapreis: „Karussell des Lebens – Die Streuobstwiese“, Kamera: Alexandra Sailer, Steffen Sailer, Klaus Scheurich, Boas Schwarz. Deutschland 2014.
  • NaturVision Beste Story: „The Second Wave“, Autor: Folke Ryden. Schweden 2013.
  • NaturVision Musikfilmpreis – 1. Preis: „Mythos Kongo – Fluss der Extreme“, Musik: Oliver Heuss. Deutschland 2014.
  • NaturVision Musikfilmpreis – 2. Preis: „Der Große Kaukasus – Russlands Dach der Welt“, Musik: Jörg Magnus Pfeil. Deutschland 2014.
  • NaturVision Kinderfilmpreis: „Newton – Der Nashornranger“, Regie: Frank Feustle. Deutschland 2014.
  • NaturVision Newcomerfilmpreis: „Mit anderen Augen – die Geschichte von Pferd und Mensch“, Regie: Lena Leonhardt. Deutschland 2013.
  • NaturVision Sonderpreis der Jury [Kategorie: Biodiversität]: „Die Eroberer – Die Königskrabbe“, Regie: Nicolas Gabriel. Frankreich 2013.
  • NaturVision Sonderpreis: „Hannes Jaenicke im Einsatz für Elefanten“, Regie: Judith Adloch, Eva Gfirtner. Deutschland 2014.
  • NaturVision Preis der Jugendjury: „Die Letzten ihrer Art – Rettung der Goldkopflanguren“, Regie: Hannes Schuler. Deutschland 2013.
  • NaturVision Publikumspreis: „Superhirne im Federkleid – Kluge Vögel im Duell“, Regie: Volker Arzt. Deutschland 2013.

2015[13][14]Bearbeiten

  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis: „Der letzte Raubzug“, Regie: Jakob Kneser. Deutschland 2014.
  • NaturVision Wildlife Filmpreis: „Wildes Brasilien – Das wilde Herz“, Produktion: Terra Mater Factual Studios. Deutschland 2015.
  • NaturVision Filmpreis Biodiversität: „Bienen – Eine Welt im Wandel“, Regie: Dennis Wells. Deutschland/Österreich/USA 2015.
  • NaturVision Kamerapreis: „Wildes Kanada – Der Hohe Norden“, Kamera: Jeff Turner, Justin Maguire. Österreich 2014.
  • NaturVision Beste Story: „Triumph der Tomate“, Autor: Maria Magdalena Koller. Österreich 2014.
  • NaturVision Musikfilmpreis: „Wenn ein Garten wächst“, Musik: Thomas Höhl. Deutschland 2014.
  • NaturVision Kinderfilmpreis: „Jessica - Das Indianermädchen vom Amazonas“, Regie: Alexander Preuss. Deutschland 2014.
  • NaturVision Sonderpreis der Jury: „Wilde Slowakei“, Regie: Jan Haft. Deutschland 2015.
  • NaturVision Preis der Jugendjury: „Bienen – Eine Welt im Wandel“, Regie: Dennis Wells. Deutschland/Österreich/USA 2015.
  • NaturVision Publikumspreis: „Wilhelminenhof – Obstbauern mit Biss“, Regie: Vivien Pieper, Johannes Bünger. Deutschland 2014.
  • NaturVision Ehrenpreis: Kurt Hirschel für sein Lebenswerk

2016[15][16]Bearbeiten

  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis: „Wastecooking – Kochen statt Verschwenden“, Regie: Georg Misch. Österreich 2015.[17]
  • NaturVision Wildlife Filmpreis: „Die Reise der Schneeeulen – ein Wintermärchen“, Regie: Klaus Weißmann. Deutschland 2015.
  • NaturVision Filmpreis Biodiversität: „Das Yellowstone Rätsel“, Regie: Manfred Corrine. Deutschland 2015.
  • NaturVision Kamerapreis: „Zurück zum Urwald – Nationalpark Kalkalpen“, Kamera: Jiri Petr, Michael Schlamberger. Österreich 2015.
  • NaturVision Beste Story: „Wo unser Wetter entsteht“, Autor: Rolf Schlenker. Deutschland 2016.
  • NaturVision Musikfilmpreis: „Magie der Moore“, Musik: Jörg Magnus Pfeil, Siggi Mueller. Deutschland 2015.[18]
  • NaturVision Kinderfilmpreis: „Lotumi und der rote Tanz“, Regie: Frank Feustle Deutschland 2015.
  • NaturVision Newcomer Filmpreis: „Passion for Planet“, Regie: Werner Schuessler, Regie: Jan Haft. Deutschland 2016.
  • NaturVision Preis der Jugendjury: „Wildes Deutschland: Der Chiemsee“, Regie: Jan Haft. Deutschland 2015.[18][19]
  • NaturVision Publikumspreis: „Auf der Spur der Küstenwölfe“, Regie: Richard Matthews. Deutschland 2007.

2017[20]

  • Deutscher Umwelt- und Nachhaltigkeitspreis: „Insekten – Superhelden auf sechs Beinen“, Regie: Björn Platz. Deutschland 2016.
  • Deutscher Wildlife Filmpreis: „Äthiopien – Im Hochland der Wölfe“, Regie: Yann Sochaczewski. Deutschland 2017.
  • Deutscher Filmpreis Biodiversität: „Natura Urbana – die Brachen von Berlin“, Regie: Matthew Gandy. Deutschland, Großbritannien 2017.
  • NaturVision Sonderpreis Die Stadt und das Meer: „Schwarze Tränen der Meere“, Regie: Christian Heynen. Deutschland 2017.
  • NaturVision Sonderpreis der Jury: „Inseln wie im Paradies: Die Herrschaft der Sonne“, Regie: Matt Hamilton, Paul Reddish. Österreich 2017.
  • NaturVision Kamerapreis: „Biene Majas wilde Schwestern“, Regie: Jan Haft. Deutschland 2016.
  • NaturVision Beste Story: „Small People – Big Trees“, Regie: Vadim Vitovtsev. Russland 2016.
  • NaturVision Filmmusikpreis: „Budapest Inferno – Das Geheimnis der Molnár János Höhle“, Musik: Peter Rusko, Marton Szekely. Ungarn 2017.
  • NaturVision Kinderfilmpreis: „Anna und die wilden Tiere – Das Tannenzapfentier“, Regie: Ben Wolter. Deutschland 2016.
  • NaturVision Newcomer Filmpreis: „Hundesoldaten“, Regie: Lena Leonhardt. Deutschland 2016.
  • NaturVision Preis der Jugendjury: „Insekten – Superhelden auf sechs Beinen“, Regie: Björn Platz. Deutschland 2016.
  • NaturVision Publikumspreis: „Von Bananenbäumen träumen“, Regie: Anthe Hubert. Deutschland 2016.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stuttgarter Zeitung, Stuttgart, Germany: Naturvision in Ludwigsburg: „Wir möchten Mut machen“. In: stuttgarter-zeitung.de. (stuttgarter-zeitung.de [abgerufen am 15. Dezember 2017]).
  2. NaturVision Science Slam. Abgerufen am 25. März 2015.
  3. National Geographic Deutschland: NaturVision krönt seine Sieger. 9. Juli 2012, abgerufen am 25. März 2015.
  4. NaturVision Medienworkshops. Abgerufen am 25. März 2015.
  5. Filmfestival NaturVision in Ludwigsburg. 2012, abgerufen am 20. März 2015.
  6. Kurzfilmwoche: Pressemitteilung 14. Januar 2014. Gründung Verband der bayerischen Filmfestivals. 14. Januar 2014, abgerufen am 22. Januar 2015 (PDF).
  7. Naturhistorisches Museum Basel: Film Ab im Museum. 2014, abgerufen am 12. März 2015.
  8. Bundesministerium für Forschung und Bildung: Abschlussbericht des Deutsch-Chinesischen Jahres der Wissenschaft und Bildung. Abgerufen am 12. März 2015 (PDF, 2009/2010).
  9. NaturVision Beitrag auf RegioWiki – Niederbayern und Altötting
  10. zitiert nach der Homepage von NaturVision, 2014
  11. Preisträger 2013, PDF. Abgerufen am 12. Februar 2015 (PDF).
  12. Preisträger 2014, PDF. Abgerufen am 12. Februar 2015 (PDF).
  13. Preisträger 2015, PDF. Abgerufen am 17. Februar 2016 (PDF).
  14. Preisträger des Int. NaturVision Filmwettbewerb - REGIE.DE. 27. Juli 2015, abgerufen am 30. September 2016.
  15. Preisträger 2016, PDF, Abgerufen am 30. September 2016 (deutsch)
  16. Preisträger des 15. Internationalen NaturVision Filmwettbewerbs. Professional Production, 25. Juli 2016, abgerufen am 30. September 2016.
  17. wastecooking. Abgerufen am 20. März 2017.
  18. a b Bayerischer Rundfunk: NaturVision Filmfestival: BR-Koproduktionen ausgezeichnet | BR.de. 2. August 2016, abgerufen am 30. September 2016.
  19. Naturvision Filmfestival 2016. Jugendinitiative der Nachhaltigkeitsstrategie Baden-Württemberg, abgerufen am 30. September 2016.
  20. Preisträger des 16. NaturVision Filmfestivals 2017. Abgerufen am 24. Juli 2017 (PDF).

WeblinksBearbeiten