Nationalkönige

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Der veraltete und anachronistische Begriff Nationalkönige wird für die Könige Italiens gebraucht, die nach dem Zerfall des Karolingerreiches von 888 bis 961 regierten. Die Könige entstammten dem fränkischen Adel. Zu nennen sind (mit Regierungszeit als König von Italien):

Legitimiert durch die Ehe mit Adelheid, der Witwe Lothars II., konnte Otto I. 951 die langobardisch-italienische Krone übernehmen. Er überließ Berengar II. zunächst Italien als Lehen, setzte ihn aber auf seinem zweiten Italienzug 961 ab. Italien wurde dem Reich eingegliedert und seither als Reichsitalien bezeichnet.

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