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Michael Marx (Journalist)

deutscher Journalist und Fernsehmoderator

LebenBearbeiten

Marx absolvierte von 1987 bis 1992 ein Studium für Publizistik an der Johannes Gutenberg-Universität in Mainz. Bis 1993 machte er eine Ausbildung zum Wirtschaftsredakteur und moderierte die Sendung Börsen TV beim Nachrichtensender n-tv in Berlin. Zugleich arbeitete er als freier Mitarbeiter beim Wirtschaftsfunk des WDR.

Anschließend wechselte Marx zu C.A.M.P. TV nach München und war in der Redaktion des Bayern Journal tätig. Dabei produzierte er auch Beiträge für RTL und SuperChannel. Von 1995 bis 1998 präsentierte er die n-tv Telebörse. Danach moderierte Marx bis 2000 das Infomagazin Die Reporter und ist seit 1999 Moderator bei Newstime auf ProSieben. Seit 2004 ist er Anchorman von Newstime.

Neben seiner Tätigkeit als Journalist, war Marx auch als Hörbuch-Sprecher aktiv.[2]

KritikBearbeiten

In die Kritik geriet er, weil er sich am 13. März 2009 für eine gefälschte Nachrichtensendung zur Verfügung stellte, welche die Serie Fringe – Grenzfälle des FBI bewarb, siehe Kritik an Newstime.[3]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Website, Leben (Memento des Originals vom 20. Mai 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.michael-marx.info, abgerufen 16. Oktober 2012
  2. Bonnerin bringt Gute-Nacht-Geschichten für Kinder heraus, Artikel aus dem General-Anzeiger, abgerufen 13. Februar 2018
  3. „Geschmacklose ProSieben-Werbung mit Nachrichten-Fake“, Artikel auf www.dwdl.de