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MedAustron

Zentrum für die Krebsbehandlung mit Ionen
MedAustron in Wiener Neustadt

MedAustron ist ein interdisziplinäres und überregionales österreichisches Zentrum für die Krebsbehandlung mit Ionen (Ionentherapie oder Partikeltherapie), die Erforschung und Weiterentwicklung dieser neuen Therapieform sowie die nichtklinische Forschung mit Protonen und schwereren Ionen. Nach der Bauphase im Jahr 2011, der Installation des Teilchenbeschleunigers 2012 und dem technischen und medizinischen Probebetrieb 2013 und 2014 erfolgte im Jahr 2016 die erste Patientenbestrahlung.

In einem Beschleunigerkomplex bestehend aus dem Injektor (Ionenquellen und Linearbeschleuniger) und dem Kreisbeschleuniger (Synchrotron) werden Protonen und Kohlenstoffionen auf bis zu 80 Prozent der Lichtgeschwindigkeit beschleunigt. Die Teilchen werden im Anschluss in einen der vier Bestrahlungsräume geleitet, wobei ein Raum für die nichtklinische Forschung optimiert ist und die drei restlichen Räume der Behandlung von Krebspatienten dienen.

Die Ionentherapie bei MedAustron ist im Vergleich zur herkömmlichen Strahlentherapie für das umliegende, gesunde Gewebe schonender, da die Strahlenbelastung des vor dem Tumor gelegenen, gesunden Gewebes gesenkt und das hinter dem Tumor gelegene Gewebe fast völlig geschont werden kann. Daher ist die Ionentherapie eine optimale Behandlung von Tumoren in der Nähe von strahlenempfindlichen Organen, wie zum Beispiel dem Gehirn und dem Rückenmark, den Augen, der Leber und der Lunge.

Die Einrichtung in Wiener Neustadt wurde mit einem Investitionsvolumen in Höhe von rund 200 Millionen Euro von der EBG MedAustron GmbH realisiert. Im Vollbetrieb der Anlage sollen etwa 1200 Patienten pro Jahr behandelt werden können. Bei MedAustron arbeiten rund 150 Personen, dazu kommen noch rund 30 Wissenschaftler. Rund 50 der derzeitigen Mitarbeiter waren zuvor am europäischen Kernforschungszentrum CERN in der Schweiz beschäftigt. Die gesamte MedAustron-Anlage besteht aus drei Bereichen: aus dem Teilchenbeschleuniger, dem Therapie- und dem Forschungsbereich.[1]

Am 5. Dezember 2016 hätte ursprünglich der erste Tumorpatient behandelt werden sollen. Wegen fehlender Genehmigungen musste dieser Termin jedoch noch kurzfristig verschoben werden.[2] Am 14. Dezember 2016 erfolgte die letzte fehlende Zertifizierung; damit ist die rechtskräftige Benützungsbewilligung erteilt und die ersten Tumorpatienten können behandelt werden.[3]

GeschichteBearbeiten

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Med-AUSTRON wurde als kostengünstige Alternative zum Projekt AUSTRON parallel zu den Bemühungen um die Etablierung einer Neutronenspallationsquelle in den frühen 1990er Jahren entwickelt. Hierzu wurde zuerst das "Green Book" als Resultat eines Meetings der "Pentagonale Working Group"[4] verfasst, welches den medizinischen Nutzen einer Beschleunigeranlage zum Thema hatte. Zeitnah klärte die EULIMA[5] Studie den europäischen Bedarf an neuen Behandlungsmethoden zur Strahlentherapie von Tumoren. Unterstützt vom CERN durch die Proton Ion Medical Machine Study (PIMMS[6][7]) gelang es einen auf die medizinischen Bedürfnisse abgestimmten Beschleuniger zu entwickeln, der international gewürdigt wurde. 1996 wurde mit der finanziellen Unterstützung der Stadt Wiener Neustadt und des Landes Niederösterreich eine Basis in Form eines Büros im Regionalen Innovationszentrum (RIZ) geschaffen, wo wesentliche Teile einer dreibändigen Machbarkeitsstudie[8][9][10] erarbeitet wurden. Diese bildete die Basis der folgenden Design Studie[11], die 2004 herausgegeben wurde. Dem folgten zahlreiche Finanzierungsverhandlungen von Seiten der Betreiber- und Errichutngsgesellschaften mit dem Land Niederösterreich, der Stadt Wiener Neustadt und dem Bund, fand im Jahr 2011 die Grundsteinlegung statt. Im Jahr 2012 wurde das Gebäude fertig gestellt und im Folgejahr mit dem Aufbau des Teilchenbeschleunigers und dem Positionierungssystem[12] begonnen. Im Jänner 2013 wurde die erste Ionenquelle feierlich übergeben[13]. Parallel dazu wurde das Vorhaben dem Rechnungshof unterbreitet[14].

  • 2016 Eröffnung des Forschungszentrums: Im August 2016 wurde der Bestrahlungsraum samt Protonenstrahl offiziell an die Wissenschaft übergeben. Neben der Therapie von Krebspatienten soll MedAustron auch für Forschung genutzt werden.[17][18] Erste ambulante Behandlungen: Nach der medizinphysikalischen Kommissionierung sollen ab Ende 2016 die ersten ambulanten Behandlungen durchgeführt werden. Im Vollbetrieb des Zentrums sollen jährlich bis zu 1.200 Patienten behandelt werden.[19][20]

Teilchenbeschleuniger und AnlageBearbeiten

Um verschiedene Arten von geladenen Teilchen für die Therapie und die Forschung erzeugen zu können, ist eine Synchrotron-basierte Anlage erforderlich. Ein Synchrotron ist eine Art ringförmiger Teilchenbeschleuniger. Drei Ionenquellen erzeugen bei MedAustron die für die Bestrahlung verwendeten Teilchen: Dazu wird Kohlendioxid CO2 bzw. Wasserstoffgas H2 auf extrem hohe Temperaturen erhitzt und damit Plasma erzeugt. Durch elektrische Felder werden aus diesem Plasma die positiv geladenen Ionen von den negativ geladenen Elektronen getrennt. Danach erfolgt in einem Linearbeschleuniger die erste Stufe der Beschleunigung der Ionen auf etwa 12 Prozent der Lichtgeschwindigkeit. Im nächsten Schritt werden die Ionen im Synchrotron auf eine Kreisbahn mit einer Länge von rund 80 Metern geführt, wo starke magnetische Felder die geladenen Teilchen ablenken und bei jedem Durchlauf schrittweise weiter beschleunigen. Die MedAustron-Anlage ermöglicht im medizinischen Betrieb einen Energiebereich von 60 bis 250 MeV für Protonen und 120 bis 400 MeV/u für Kohlenstoffionen. Für die Forschung stehen Protonenenergien bis 800 MeV zur Verfügung. Geschwindigkeiten von bis zu zwei Drittel der Lichtgeschwindigkeit werden dabei im Synchrotron erreicht. Die Energie der Teilchen korrespondiert mit der Eindringtiefe des Strahls in den Körper, wobei ein Maximum von 30 Zentimetern erreicht werden kann.[21][22]

Zahlen:

  • 200.000 Kilometer pro Sekunde: so schnell sind die Teilchen, die zur Bestrahlung eingesetzt werden.
  • 5 Zentren weltweit: bieten derzeit die Ionentherapie sowohl mit Protonen als auch mit Kohlenstoffionen an.
  • 1.000 Komponenten: von über 200 Herstellern aus über 20 Nationen sind verbaut.
  • 10.000.000.000.000 Protonen: benötigt man ca. für eine Patientenbehandlung

TherapieBearbeiten

IonentherapieBearbeiten

Bei der Ionentherapie kommen nicht, wie bei der herkömmlichen Strahlentherapie, Photonen- oder Elektronenstrahlen zum Einsatz, sondern Ionenstrahlen. Herzstück ist der Teilchenbeschleuniger nach dem Vorbild von CERN. Der Ringbeschleuniger hat einen Umfang von 80 Metern und wurde aus mehr als 1.000 Komponenten aus 23 Ländern und von über 200 Herstellern in Wiener Neustadt entwickelt und zusammengebaut.[23] Der größte Steuerungsmagnet wiegt 120 Tonnen. Durch die Beschleunigung der Ionen werden diese mit kinetischer Energie aufgeladen. Die Partikel erreichen dabei etwa zwei Drittel der Lichtgeschwindigkeit, also rund 200.000 Kilometer in der Sekunde.

Alle Protonen- und Ionentherapien nutzen den so genannten „Bragg-Peak-Effekt“ aus: [24] Die Teilchen geben ihre Energie beim Durchfliegen des Gewebes ungleichmäßig ab, am intensivsten ist die Energieabgabe kurz bevor sie zum Stillstand kommen. Dieser Punkt kann mit der anfänglichen Teilchengeschwindigkeit bestimmt werden.[25] Die Strahlen geben also an der richtigen Stelle ihre Energie ab, das Gewebe dahinter wird geschont. „Für das Erbgut einer getroffenen Zelle hat das verheerende Folgen. Die DNA-Ketten brechen, ganze Sequenzen werden herausgerissen. Chaos und Zerstörung in den Chromosomen. Dank Bragg-Peak lässt sich diese Wucht millimetergenau im Inneren eines Tumors entfalten. Gesunde Zellen in der Umgebung bleiben weitgehend verschont.“[26] So ist der Eingriff weniger schädlich als mit konventionellen Strahlentherapien.[27] Man spricht dabei auch von der „biologischen Wirksamkeit“ von Ionen, wobei diese bei Kohlenstoffionen noch höher ist als bei Protonen. Das bedeutet, dass mit Kohlenstoffionen auch radioresistente Tumore in ihrem Wachstum gestoppt bzw. vernichtet werden können.[28] Mehr dazu: [29] und im Interview mit dem Medizinischen Geschäftsführer: [30]

IndikationenBearbeiten

Die Ionentherapie kommt vor allem bei Tumoren zur Anwendung, die gegen traditionelle Strahlen resistent sind oder bei jenen, die in einer schwierig zu behandelnden anatomischen Lage sind. Indikationen zur Protonen- oder Kohlenstoffionentherapie können zum Beispiel Tumoren der Schädelbasis, Kopf- und Halstumore, Hirntumore, Sarkome oder HNO-Tumoren sein, ebenso Tumorerkrankungen an Lunge, Pankreas, Leber oder in der Beckenregion. Besonders bei kindlichen Tumoren ist häufig eine Ionentherapie indiziert.[31][32] Mehr dazu: [33]

Behandlung & BehandlungsräumeBearbeiten

MedAustron verfügt über vier Bestrahlungsräume, drei davon für Patienten. Die Räume unterscheiden sich hinsichtlich der Flexibilität des Teilchenstrahls. Ein wesentlicher Faktor ist die genaue Positionierung der Patienten während der Behandlung. Für MedAustron wurde ein Industrieroboter speziell für den medizinischen Einsatz und die exakte Positionierung der Patienten entwickelt. Mit diesen speziellen Behandlungsliegen sind alle Behandlungsräume ausgestattet. Das deckenmontierte System ermöglicht die Ausrichtung des Patienten auf einen halben Millimeter genau.[34][35] Vor der Behandlung wird der Tumor Schicht für Schicht gescannt, um eine 1:1-Nachbildung des Tumors und des Umfeldes zu bekommen. Diese Bilder dienen als Grundlage für die Planung der Bestrahlung, die Ärzte gemeinsam mit Medizinphysikern vornehmen. Je nach Lage und Beschaffenheit des Tumors wird der Teilchenstrahl mit der erforderlichen Energie in den Behandlungsraum geleitet. Das MedAustron-Synchrotron liefert Strahlen auf 256 Energiestufen.[36][37]

Erwartet werden ab dem Vollbetrieb 2020: • 24.000 Bestrahlungen pro Jahr • 1.200 Patienten pro Jahr Die Behandlung findet stets ambulant statt, wobei über mehrere Wochen täglich eine Bestrahlung durchgeführt wird. Die Dauer variiert individuell zwischen drei und sieben Wochen.

ForschungBearbeiten

Der translationalen Forschung steht ein eigener Bestrahlungsraum zur Verfügung. Erforscht wird unter anderem, wie der Einsatz von Bildgebung die punktgenaue Bestrahlung der Tumoren ermöglichen kann. Entsprechende Erkenntnisse könnten rasch in die Therapie übergeleitet werden. Untersucht werden soll auch, wie sich Strahlen auf bestimmte Organe und Gewebeteile auswirken.[38]

StrahlenbiologieBearbeiten

Die Strahlenbiologie untersucht die biologische Wirkung von Strahlungen auf Lebewesen. Vor allem chronische Wirkungen an Tumor- und Normalgewerbe im Zusammenhang mit der Strahlentherapie sind Forschungsgegenstand. Die Strahlenbiologie untersucht als interdisziplinäre Wissenschaft die biologischen Wirkungen ionisierender und nichtionisierender Strahlung. Dabei arbeitet sie mit molekularbiologischen, zytogenetischen und zytometrischen Methoden an unterschiedlichen Organismen und Zellsystemen. Auf DNS-Niveau werden die strahlenbedingte Mutagenese und deren Reparatur untersucht. Ein wichtiger Teil der Forschung stellt das Identifizieren von Tumor- und Nebenwirkungsmarkern dar.[39]

Medizinische StrahlenphysikBearbeiten

Die medizinische Strahlenphysik und die Radioonkologie sind seit jeher eng verwandt. Die medizinische Strahlenphysik ist die Grundvoraussetzung und der Motor für die Verbesserung strahlentherapeutischer Krebsbehandlungen, und das schon seit den ersten Strahlenbehandlungen im späten 19. Jahrhundert. Für High-Tech-Anwendungen wie die Ionentherapie ist eine enge Verzahnung der beiden Disziplinen nicht minder wichtig. Dabei geht es einerseits um Forschung in den Kernthemen der medizinischen Strahlenphysik, wie Dosimetrie, Dosisberechnung und Bestrahlungsplanung, und andererseits um neue Felder wie funktionale und morphologische Bildgebung. Letzteren kommt in der adaptiven und bildgesteuerten Strahlentherapie besondere Bedeutung zu.[40]

StrahlenphysikBearbeiten

In der Strahlenphysik werden die Eigenschaften von ionisierender Strahlung und ihrer Wechselwirkung mit Materie untersucht. Für die aktuelle Forschungsperiode wurden Schwerpunkte definiert, die alle in gewisser Weise mit physikalischer Grundlagenforschung, aber auch mit verbesserter Präzision und Sicherheit für die Ionentherapie in Zusammenhang stehen. Die Ergebnisse dieser Arbeiten können Erkenntnisse über Sekundärstrahlung liefern, zur Verbesserung von Bestrahlungsplanungssystemen beitragen, die Überwachung der Therapie mittels in vivo Reichweitenmessung ermöglichen und grundlegende Kenngrößen zur Beschreibung nuklearer Reaktionen liefern.

Professuren an den UniversitätenBearbeiten

In Kooperation mit der Medizinischen Universität Wien und der Technischen Universität Wien wurden in den Jahren 2014 und 2015 insgesamt drei Professuren geschaffen. Dazu zählen die beiden Professuren „Medizinische Strahlenphysik und Onkotechnologie“ sowie „Angewandte und Translationale Strahlenbiologie“ an der Medizinischen Universität Wien. Am Atominstitut der Technischen Universität Wien wurde die Gruppe Strahlenphysik mit einer eigenen Professur bereichert. Neben diesen drei Hauptnutzergruppen können auch externe Forschungsprojekte durch Gastforscher durchgeführt werden.[41][42]

UnternehmenBearbeiten

BeschäftigungBearbeiten

Derzeit arbeiten 150 Mitarbeiter aus 18 Nationen bei MedAustron.[43] Im Vollbetrieb werden es ca. 180 Mitarbeiter sein. Typische Berufsbilder bei MedAustron sind Physiker, Techniker verschiedenster Fachrichtungen, Fachärzte für Radio-Onkologie, Medizinphysiker und Radiologietechnologen. Zur Aus- und Weiterbildung von medizinischem Fachpersonal bestehen Kooperationen mit internationalen und österreichischen medizinischen Universitäten und Kliniken.[44]

FinanzierungBearbeiten

Das MedAustron Zentrum für Ionentherapie und Forschung wird durch die finanzielle Unterstützung der Republik Österreich, des Landes Niederösterreich sowie der Stadt Wiener Neustadt ermöglicht. Dabei steht die EBG MedAustron im mittelbaren Eigentum des Landes Niederösterreich. Für die Errichtung des Zentrums werden rund 200 Millionen Euro investiert.[45]

StandortBearbeiten

Wiener Neustadt ist ein Bildungs-, Forschungs-, und Wirtschaftsstandort. In der Nähe befinden sich das Landesklinikum Wiener Neustadt mit einem Tumorzentrum (Forschungszentrum) und die Fachhochschule Wiener Neustadt mit Ausbildungszweigen in Technik und Gesundheit.[46]

SonstigesBearbeiten

Unter Leitung von MedAustron wurde im Jahr 2017 der Bau eines ähnlichen Projektes in Teheran begonnen.[47]

Fachliteratur und wissenschaftliche ArbeitenBearbeiten

WeblinksBearbeiten

  Commons: MedAustron – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Mit 200.000 Kilometer pro Sekunde gegen Krebszellen Futurezone, 16. Januar 2015
  2. MedAustron: Warten auf Zulassung auf ORF vom 5. Dezember 2016. Abgerufen am 5. Dezember 2016
  3. Start frei für Partikeltherapie Wiener Zeitung, am 14. Dezember 2016
  4. Rückblick und Jahresbericht 2009 des Vorstandes des Vereins AUSTRON. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  5. P Mandrillon, Francis Farley, J.Y. Tang, C Carli, G Cesari: Feasibility studies of the EULIMA Light Ion Medical Accelerator. 24. Oktober 2018 (researchgate.net [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  6. Badano, L, Crescenti, M, Holy, P, Maier, A T, Knaus, P: Proton-Ion Medical Machine Study (PIMMS), 1. 2. März 1999 (cern.ch [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  7. Bryant, P J, Weisser, L, Badano, L, Borri, G, Crescenti, M: Proton-Ion Medical Machine Study (PIMMS), 2. 1. August 2000 (cern.ch [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  8. R. Pötter, T. Auberger: Med-AUSTRON Machbarkeitsstudie, Band I, Bedeutung der Hadronentherapie für die Krebsbehandlung. Hrsg.: R. Pötter, T. Auberger, M. Regler. Band I. Wr. Neustadt 1998, ISBN 3-9500952-0-9, S. 159.
  9. M. Regler, U. Haverkamp, E. Griesmayer: Med-AUSTRON - Machbarkeitsstudie Der Med-AUSTRON Beschleuniger - ein europäisches Konzept zur Protonen- und Ionentherapie - Aspekte der Beschleunigerphysik und der Medizinphysik. Hrsg.: R. Pötter, T. Auberger, M. Regler. Band II. Wr. Neustadt 1998, ISBN 3-9500952-1-7, S. 249.
  10. T. Auberger, R. Pötter, K. Poljanc: Med-AUSTRON - Machbarkeitsstudie, Band III, Konzept zur Realisierung eines österreichischen Hadronentherapiezentrums. Hrsg.: R. Pötter, T. Auberger, M. Regler. Band III. Wr. Neustadt 1998, ISBN 3-9500952-2-5, S. 204.
  11. T. Auberger, E. Griesmayr: Das Projekt MedAustron. Hrsg.: T. Auberger, E. Griesmayr. Wr. Neustadt, ISBN 3-200-00141-0, S. 439.
  12. Erster Positionierungsroboter für MedAustron ORF Niederösterreich, 23. August 2013
  13. Feierliche Übergabe der Ionenquelle für MedAustron. In: OTS.at. (ots.at [abgerufen am 24. Oktober 2018]).
  14. Rechnungshof: Bericht des Rechnungshofes - Errichtung von MedAustron; Follow-up-Überprüfung. Abgerufen am 24. Oktober 2018.
  15. MedAustron startet Tests für Anlagenbewilligung (Memento des Originals vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/medianet.at medianet, 10. Juli 2015
  16. Erster Positionierungsroboter für MedAustron ORF Niederösterreich, 23. August 2013
  17. Medaustron: Start für die Forschung NÖN, 24. August 2016
  18. Kampf gegen Krebs: MedAustron für die Wissenschaftler geöffnet Kurier, 20. August 2016
  19. Ab November: Hilfe für Krebspatienten: MedAustron startet Kronen Zeitung, Herbst 2016, ohne Datum
  20. Mit Ionenstrahlen aus dem Mini-LHC gegen Krebs Der Standard, 25. August 2016
  21. Mit 200.000 Kilometer pro Sekunde gegen Krebszellen Futurezone, 16. Januar 2015
  22. Teilchenbeschleuniger www.medaustron.at, 2016
  23. Mit 200.000 Kilometer pro Sekunde gegen Krebszellen Futurezone, 16. Januar 2015
  24. Mit Ionenstrahlen aus dem Mini-LHC gegen Krebs Der Standard, 25. August 2016
  25. https://www.gsi.de/forschungbeschleuniger/forschung_ein_ueberblick/ionenstrahlen_im_kampf_gegen_krebs/gezielt_gegen_krebszellen.htm
  26. Mit schwerem Kaliber gegen Krebs Der Standard, 14. November 2015
  27. Mit 200.000 Kilometer pro Sekunde gegen Krebszellen Futurezone, 16. Januar 2015
  28. Behandlung: Krebs bestrahlen NÖN, 5. Juli 2016
  29. Ionentherapie www.medaustron.at
  30. Die Suche nach dem idealen Teilchen Die Presse, 11. Dezember 2015
  31. Krebs ist zweithäufigste Todesursache Niederösterreich ORF, 4. Februar 2016
  32. Pressemappe Medaustron (Memento des Originals vom 21. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.medaustron.at www.medaustron.at, 19. Juli 2016
  33. Indikationen www.medaustron.at
  34. Behandlung www.medaustron.at
  35. Erster Positionierungsroboter für MedAustron ORF Niederösterreich, 23. August 2013
  36. Mit 200.000 Kilometer pro Sekunde gegen Krebszellen Futurezone, 16. Januar 2015
  37. Ein Labor nach dem Sandwichprinzip Die Presse, 27. August 2016
  38. Mit Ionenstrahlen aus dem Mini-LHC gegen Krebs Der Standard, 25. August 2016
  39. Strahlenbiologie www.medaustron.at
  40. Medizinische Strahlenphysik www.medaustron.at
  41. Pressemappe Medaustron (Memento des Originals vom 21. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.medaustron.at www.medaustron.at, 19. Juli 2016
  42. Mehr Forschung in Wiener Neustadt: TU Wien richtet am MedAustron zwei Professuren ein Wiener Zeitung, 28. September 2011
  43. Ein österreichischer Beschleuniger: MedAustron Die Presse, 2. September 2008
  44. Pressemappe Medaustron (Memento des Originals vom 30. Dezember 2017 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.medaustron.at www.medaustron.at, 16. März 2018
  45. MedAustron startet Tests für Anlagenbewilligung (Memento des Originals vom 20. Dezember 2016 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/medianet.at medianet, 10. Juli 2015
  46. Zentrum www.medaustron.at
  47. Know-how aus NÖ für Iran in den NÖN 21/2017 NÖ-9

Koordinaten: 47° 50′ 12,5″ N, 16° 15′ 18,4″ O