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Max Pfaller (* 1937 in München) ist ein deutscher Maler.

Selbstporträt Max Pfaller

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Nach einer kaufmännischen Lehre (1953 bis 1956) studierte er von 1957 bis 1963 an der Akademie der Bildenden Künste München bei Professor Wilhelm Heise und Professor Erich Glette. Seit 1964 ist er als freischaffender Künstler in München tätig. Das Spektrum von Max Pfaller reicht von Arbeiten in Acryl und Öl bis zur Erstellung von Aquarellen, Zeichnungen und Lithographien.

Werke von Max Pfaller befinden sich weltweit in zahlreichen privaten und öffentlichen Sammlungen. Unter anderem besitzt die Bayerische Staatsgemäldesammlung und das MVG Museum der Münchner Verkehrsgesellschaft Arbeiten von ihm.

AuszeichnungenBearbeiten

  • 1976: Seerosenpreis für bildende Kunst der Landeshauptstadt München

EinzelausstellungenBearbeiten

  • 1995: Verein Kunst und Kultur, Amtshaus Hohenaschau
  • 2003: Galerie der Bayerischen Landesbank München
  • 2009: Galerie im Hans-Reiffenstuel-Haus, Pfarrkirchen
  • 2012: Galerie "Villa Maria", Bad Aibling
  • 2012: Galerie Neubauer, München
  • 2019: Galerie “Villa Maria”, Bad Aibling

AusstellungsbeteiligungenBearbeiten

  • 1970 bis 2012: Beteiligung an der jährlichen "Großen Kunstausstellung München" im Haus der Kunst, München
  • 1972 bis 1985: Jahresausstellungen in Rosenheim
  • 2017: Malerei - Grafik - Skulptur. Ausstellung der Münchner Künstlergenossenschaft im Staatlichen Museum Ägyptischer Kunst München

MitgliedschaftenBearbeiten

  • 1976 bis 2009: Mitglied der Ausstellungsleitung "Große Kunstausstellung München", Haus der Kunst München e.V.
  • 1973 bis 2011: Mitglied und Juror der Münchener Secession
  • seit 2012: Mitglied im Künstler-Unterstützungs-Verein München, seit 2017 Präsident

VeröffentlichungenBearbeiten

In Büchern
  • seit 1970 Kataloge Haus der Kunst, München
  • Kultur & Technik: Das Magazin aus dem Deutschen Museum. Heft 1/1979. Taschenbuch 1979.
  • ADAC: Auto in Kunst. ADAC-Verlag 1979.
  • Hans Kießling: Maler der Münchner Kunstszene 1955–1982. EOS Verlag 1982. ISBN 3880961751.
  • Dr. Jürgen (Vorwort), Kolbe (Autor): Lothringer Str. 13 - Kunst in Haidhausen. Lerchenmüller Verlag 1983.
  • Marie-Louise Plessen (Hrsg.): Die Isar, ein Lebenslauf. Ausstellungskatalog im Münchner Stadtmuseum 1983. Hugendubel Verlag 1987. ISBN 3880341982.
  • Heinrich Krohn: Welche Lust gewährt das Reisen! Prestel 1987. ISBN 3791316893.
  • ADAC: Spuren. ADAC-Verlag 1992.
  • Max Pfaller: Malerei. Katalog zur Ausstellung 15. September bis 5. November 1995. Kunst und Kultur 1995.
  • Susanne Bäumler: Die Kunst zu werben. Das Jahrhundert der Reklame. Katalog zur Ausstellung. Dumont 1996.
  • Horst G. Ludwig: Vom Blauen Reiter zu Frisch gestrichen. Malerei in München im 20. Jahrhundert. Hugendubel 1997. ISBN 3880349703.
  • Bernhard Setzwein: An den Ufern der Isar. Ein bayerischer Fluß und seine Geschichte. Koehler und Amelang 1999. ISBN 3733801741.
  • Jochen Meister: Münchener Secession, Geschichte und Gegenwart. Prestel 2008.
In Zeitschriften (Auswahl)
  • Münchner Theaterzeitung. Heft 3/1986.
  • Deutsche Bundesbahn: Die schöne Welt. Heft Juni/1987.
  • Deutsche Lufthansa: Bordbuch. Heft 2/1993.
  • München Mosaik. Heft 3/1995.
  • Medizin und Kunst. Heft 4/1997.