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KarriereBearbeiten

Max Karli wuchs u. a. in Solothurn auf und besuchte die Filmschule in New York City.[3] Im Jahr 2003 gründete er in Genf, gemeinsam mit seiner Frau Pauline Karli-Gygax, die Filmproduktionsgesellschaft „Rita Productions Sàrl“.[3][1] Im Jahr darauf wurde der erste Dokumentarfilm unter dem Titel Les petites visions und der erste Kurzfilm Promis juré veröffentlicht. Neben Dokumentar- und Kurzfilmen, wurden auch Fernsehfilme veröffentlicht. Bei der Oscarverleihung 2017 wurde sein produzierter Film Mein Leben als Zucchini (unter der Regie von Claude Barras) in der Kategorie Bester Animationfilm nominiert.[4] Es folgten weitere Nominierungen und Auszeichnungen für den Animationsfilm.[5] Des Weiteren ist der Film bei den British Academy Film Awards 2018 für einen BAFTA-Award nominiert.[6]

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

  • 2004: Les petites visions (Dokumentarkurzfilm)
  • 2004: Promis juré (Kurzfilm)
  • 2006: Das wahre Leben ist anderswo (La vraie vie est ailleurs)
  • 2009: Tabou (Dokumentarfilm)
  • 2009: Frau und frei! (Déchaînées, Fernsehfilm)
  • 2013: Große Wellen (Les grandes ondes)
  • 2016: Mein Leben als Zucchini (Ma vie de Courgette)

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Rita Productions Sàrl, Handelsregister des Kantons Genf, abgerufen am 11. Januar 2018.
  2. Maximilian Karli, Moneyhouse mit Quellenangabe Schober, abgerufen am 11. Januar 2018.
  3. a b c Helmuth Zipperlen: Mit «Ma vie de Courgette» nominiert: Ein Solothurner ist auf «Oscar»-Kurs. 1. Februar 2017, abgerufen am 10. Januar 2018.
  4. The 89th Academy Awards – 2017. Oscars.org, abgerufen am 9. Januar 2018 (englisch).
  5. Mein Leben als Zucchini – Awards. IMDb, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).
  6. 2018 – Animated Film in 2018. British Academy of Film and Television Arts, abgerufen am 10. Januar 2018 (englisch).