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Liste der Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis

Wikimedia-Liste
Karte des Rhein-Sieg-Kreis

Die Liste der Gemeinden im Rhein-Sieg-Kreis gibt einen Überblick über die 19 Verwaltungseinheiten des Rhein-Sieg-Kreises in Nordrhein-Westfalen. Der Kreis besteht aus elf Städten und acht Gemeinden. Der Rhein-Sieg-Kreis entstand im Zuge einer Kreisreform 1969 durch die Zusammenlegung des damaligen Siegkreises mit dem Landkreis Bonn.

Inhaltsverzeichnis

BeschreibungBearbeiten

Der Rhein-Sieg-Kreis hat eine Gesamtfläche von 1.153,21 Quadratkilometern. Die größte Fläche innerhalb des Landkreises hat die Gemeinde Windeck mit 107,22 Quadratkilometern. Es folgen die Städte Hennef (Sieg) mit 105,89 Quadratkilometern und Bornheim mit 82,69 Quadratkilometern sowie die Gemeinde Much mit 78,06 Quadratkilometern. Die kleinsten Flächen haben die Gemeinde Alfter mit 34,78 Quadratkilometern sowie die Städte Sankt Augustin mit 34,22 Quadratkilometern und Siegburg mit 23,46 Quadratkilometern.

Den größten Anteil an der Bevölkerung des Landkreises von 599.780 Einwohnern haben die Städte Troisdorf mit 74.903 Einwohnern und Sankt Augustin mit 55.767 Einwohnern. Die größte Gemeinde ist Alfter mit 23.622 Einwohnern. Die wenigsten Einwohner haben die Gemeinden Much mit 14.374 Einwohnern und Ruppichteroth mit 10.408 Einwohnern. Die nach der Bevölkerung kleinste Stadt im Rhein-Sieg-Kreis ist Meckenheim mit 24.684 Einwohnern.

Der gesamte Rhein-Sieg-Kreis hat eine Bevölkerungsdichte von 520 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die höchste Bevölkerungsdichte im Kreis hat die Stadt Siegburg mit 1767 Einwohnern pro Quadratkilometer, gefolgt von den Städten Sankt Augustin mit 1630 Einwohnern pro Quadratkilometer und Troisdorf mit 1208 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Gemeinde mit der höchsten Bevölkerungsdichte ist Alfter mit 679 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Gemeinden mit der niedrigsten Bevölkerungsdichte sind Windeck mit 175 Einwohnern pro Quadratkilometer und Ruppichteroth mit 168 Einwohnern pro Quadratkilometer. Die Stadt mit der geringsten Bevölkerungsdichte ist Rheinbach, hier leben 388 Menschen auf einem Quadratkilometer.

LegendeBearbeiten

  • Gemeinde: Name der Gemeinde beziehungsweise Stadt und Angabe, zu welchem Landkreis der namensgebende Ort der Gemeinde vor der Gebietsreform gehörte
  • Wappen: Wappen der Gemeinde beziehungsweise Stadt
  • Karte: Zeigt die Lage der Gemeinde beziehungsweise Stadt im Landkreis
  • Fläche: Fläche der Stadt beziehungsweise Gemeinde, angegeben in Quadratkilometer
  • Einwohner: Zahl der Menschen die in der Gemeinde beziehungsweise Stadt leben (Stand: 31. Dezember 2018[1])
  • EW-Dichte: Angegeben ist die Einwohnerdichte, gerechnet auf die Fläche der Verwaltungseinheit, angegeben in Einwohner pro Quadratkilometer (Stand: 31. Dezember 2018[1])
  • Höhe: Höhe der namensgebenden Ortschaft beziehungsweise Stadt in Meter über Normalnull
  • Bild: Bild aus der jeweiligen Gemeinde beziehungsweise Stadt

GemeindenBearbeiten

Gemeinde Wappen Karte Fläche Einwohner Bevölkerungs-
dichte
Höhe
in m ü. NHN
Bild
Rhein-Sieg-Kreis     1153,21 599.780 520  

   

Gemeinde
Alfter
    34,78 23.622 679 76  
Stadt
Bad Honnef
    48,17 25.816 536 75  
Stadt
Bornheim
    82,69 48.326 584 62  
Gemeinde
Eitorf
    69,9 18.727 268 95  
Stadt
Hennef (Sieg)
    105,89 47.339 447 68  
Stadt
Königswinter
    76,17 41.243 541 80  
Stadt
Lohmar
    65,62 30.363 463 64  
Stadt
Meckenheim
    34,84 24.684 708 180  
Gemeinde
Much
    78,06 14.374 184 236

 

Gemeinde
Neunkirchen-Seelscheid
    50,62 19.659 388 220  
Stadt
Niederkassel
    35,79 38.218 1068 55  
Stadt
Rheinbach
    69,72 27.063 388 173  
Gemeinde
Ruppichteroth
    61,96 10.408 168 180  
Stadt
Sankt Augustin
    34,22 55.767 1630 65  
Stadt
Siegburg
Kreisstadt
    23,46 41.463 1767 60  
Gemeinde
Swisttal
    62,22 18.618 299 140  
Stadt
Troisdorf
    62,00 74.903 1208 55  
Gemeinde
Wachtberg
    49,68 20.414 411 222  
Gemeinde
Windeck
    107,22 18.773 175 143  

NachweiseBearbeiten

  1. a b Bevölkerung der Gemeinden Nordrhein-Westfalens am 31. Dezember 2018 – Fortschreibung des Bevölkerungsstandes auf Basis des Zensus vom 9. Mai 2011. Landesbetrieb Information und Technik Nordrhein-Westfalen (IT.NRW), abgerufen am 21. September 2018. (Hilfe dazu)