Liste der Baudenkmale in Nennhausen

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In der Liste der Baudenkmale in Nennhausen sind alle denkmalgeschützten Bauten der brandenburgischen Gemeinde Nennhausen und ihrer Ortsteile aufgelistet. Grundlage ist die Veröffentlichung der Landesdenkmalliste mit dem Stand vom 31. Dezember 2021.

Baudenkmale in den Ortsteilen Bearbeiten

In den Spalten befinden sich folgende Informationen:

  • ID-Nr.: Die Nummer wird vom Brandenburgischen Landesamt für Denkmalpflege vergeben. Ein Link hinter der Nummer führt zum Eintrag über das Denkmal in der Denkmaldatenbank. In dieser Spalte kann sich zusätzlich das Wort Wikidata befinden, der entsprechende Link führt zu Angaben zu diesem Denkmal bei Wikidata.
  • Lage: die Adresse des Denkmales und die geographischen Koordinaten. Link zu einem Kartenansichtstool, um Koordinaten zu setzen. In der Kartenansicht sind Denkmale ohne Koordinaten mit einem roten beziehungsweise orangen Marker dargestellt und können in der Karte gesetzt werden. Denkmale ohne Bild sind mit einem blauen bzw. roten Marker gekennzeichnet, Denkmale mit Bild mit einem grünen beziehungsweise orangen Marker.
  • Bezeichnung: Bezeichnung in den offiziellen Listen des Brandenburgischen Landesamtes für Denkmalpflege. Ein Link hinter der Bezeichnung führt zum Wikipedia-Artikel über das Denkmal.
  • Beschreibung: die Beschreibung des Denkmales
  • Bild: ein Bild des Denkmales und gegebenenfalls einen Link zu weiteren Fotos des Baudenkmals im Medienarchiv Wikimedia Commons

Bamme Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150016
 
(Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche wurde 1730 erbaut. Dabei wurden Teile des Vorgängerbaues aus dem Jahre 1588 verwendet.[1]
 
Dorfkirche
09150017
 
(Lage) Bockwindmühle, auf dem Mühlenberg Die Bockwindmühle Bamme befindet sich in der Nähe der Kirche. Einer heute nicht mehr vorhandenen Inschrift zufolge wurde die Mühle im Jahre 1569 erbaut. Sie ist somit eine der ältesten Mühlen in Brandenburg. In den Jahren 1988 und 1991 wurde die Mühle renoviert.[1]
 
Bockwindmühle, auf dem Mühlenberg
09150504 Lindenstraße 14
(Lage)
Wohnhaus und Stallgebäude Wohnhaus und Stallgebäude wurden im 18. Jahrhundert erbaut, ein Umbau erfolgte im 19. Jahrhundert.
 
Wohnhaus und Stallgebäude

Buckow Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150032 (Lage) Dorfkirche (Wallfahrtskirche) Die Dorfkirche stammt aus dem 15. Jahrhundert. Im Mittelalter wurde die Kirche als Wallfahrtskirche genutzt. Es ist ein einschiffiger Bau aus Backstein. Das Vorbild war die Petrikapelle in Brandenburg an der Havel.[1]
 
Dorfkirche (Wallfahrtskirche)

Damme Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150044
 
(Lage) Teile der Ausstattung der Dorfkirche (siehe Unterlagen BLDAM)
 
Teile der Ausstattung der Dorfkirche (siehe Unterlagen BLDAM)

Gräningen Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150092 (Lage) Dorfkirche
 
Dorfkirche

Liepe Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150147
 
(Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche ist im Ursprung ein gotischer Feldsteinbau. Er wurde 1881 im neugotischen Stil erneut. Im Inneren ein schwebender Taufengel aus der Mitte des 18. Jahrhunderts.[1]
 
Dorfkirche
09150444 Breite Straße
(Lage)
Spritzenhaus, am Kirchhof
 
Spritzenhaus, am Kirchhof

Nennhausen Bearbeiten

ID-Nr. Lage Bezeichnung Beschreibung Bild
09150246
 
(Lage) Dorfkirche Die evangelische Kirche ist im Kern im spätgotischen Stil erbaut worden. Der Turm wurde 1783 errichtet.[1]
 
Dorfkirche
09150248 (Lage) Schloss Das Schloss Nennhausen geht auf einen 1735 bis 1737 errichteten dreiflügligen Barockbau zurück. 1859/60 erfolgten der Abbruch des nördlichen Seitenflügels und die neugotische Überformung der Fassaden vermutlich nach Plänen Ferdinand von Arnims.[1]
 
Schloss
09150407 (Lage) Schlosspark
 
Schlosspark
09150247 Fouquéplatz
(Lage)
Sowjetisches Ehrenmal
 
Sowjetisches Ehrenmal
09150549 Fouquéplatz 2
(Lage)
Wohnhaus (Gärtner- und Försterhaus)
 
Wohnhaus (Gärtner- und Försterhaus)

Weblinks Bearbeiten

Commons: Baudenkmale in Nennhausen – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise Bearbeiten

  1. a b c d e f Georg Dehio: Handbuch der deutschen Kunstdenkmäler. Begründet vom Tag für Denkmalpflege 1900, Fortgeführt von Ernst Gall, Neubearbeitung besorgt durch die Dehio-Vereinigung und die Vereinigung der Landesdenkmalpfleger in der Bundesrepublik Deutschland, vertreten durch: Brandenburgisches Landesamt für Denkmalpflege und Archäologisches Landesmuseum. Brandenburg: bearbeitet von Gerhard Vinken und anderen, durchgesehen von Barbara Rimpel. Deutscher Kunstverlag, München/ Berlin 2012, ISBN 978-3-422-03123-4.