Liste der Baudenkmäler in Weißenburg in Bayern

Auflistung der Baudenkmäler in Weißenburg in Bayern
DEU Weißenburg COA.svg
Liste der Baudenkmäler in Weißenburg in Bayern:

Ensembles: Altstadt Weißenburg in Bayern • Dettenheim Hauptstraße Rezatstraße • Weiler Heuberg • Ortskern Kattenhochstatt

Stadtbefestigung

Kernstadt nach Straßennamen: A • B • E • F • G • H • I • J • K • L • M • N • O • P • R • S • T • U • W

Weitere Ortsteile: Dettenheim • Emetzheim • Graben • Haardt • Hammermühle • Hattenhof • Heuberg • Holzingen • Kattenhochstatt • Kehl • Niederhofen • Oberhochstatt • Rothenstein • Schmalwiesen • Stadelhof • Suffersheim • Weimersheim • Wülzburg

Abgegangene Baudenkmäler  • Ehemalige Baudenkmäler

Auf dieser Seite sind die Baudenkmäler in der mittelfränkischen Großen Kreisstadt Weißenburg in Bayern zusammengestellt. Diese Tabelle ist eine Teilliste der Liste der Baudenkmäler in Bayern. Grundlage ist die Bayerische Denkmalliste, die auf Basis des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes vom 1. Oktober 1973 erstmals erstellt wurde und seither durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege geführt wird. Die folgenden Angaben ersetzen nicht die rechtsverbindliche Auskunft der Denkmalschutzbehörde. [Anm. 1] Diese Liste gibt den Fortschreibungsstand vom 30. November 2014 wieder und enthält 522 Baudenkmäler.

EnsemblesBearbeiten

Ensemble Altstadt Weißenburg in BayernBearbeiten

 
Historischer Grundriss, Matthäus Merian 1656
 
Historische Ansicht von 1725
 
Marktplatz Westseite mit Spitaltor und Schweppermannbrunnen
 
Das Ellinger Tor zur Weihnachtszeit

Der erstmals 867 genannte karolingische Königshof am Rande der Talniederung der Schwäbischen Rezat ist die ausschlaggebende Keimzelle der späteren Stadt; in ihrem Grundriss ist dessen Zentrum zwischen Andreaskirche, Martin-Luther-Platz und dem vorgelagerten Dreiecksplatz Am Hof erkennbar. Wahrscheinlich nach Norden hin entfaltete sich bis zur Ellinger Straße und zum Platz Auf der Kapelle das suburbium der Kaufleute. Eine dörfliche Siedlung lag um eine Urpfarrei auf dem Platz An der Schranne. Aus diesen drei präurbanen Bereichen wuchs die frühe bürgerliche Siedlung zusammen und ordnete sich im 12./13. Jahrhundert zur einheitlich befestigten Stadt.

Der Markt breitet sich als Rechteck an der Straßenachse aus, die nach Süden zum Spitaltor und weiter nach Augsburg führt. Im rechten Winkel dazu wurde planmäßig, über die frühe Grenze Bräugasse-Heigertgasse hinausgehend, der Holzmarkt (Luitpoldstraße) angelegt, ein langgezogenes Rechteck, bemerkenswert in seiner für fränkische Stadtanlagen außerordentlichen Weitläufigkeit. Die Verlängerung dieses Rechteckes leitet zum Obertor und in die Straße nach Eichstätt. Die dritte Hauptstraße (Ellinger Straße) stößt von Norden, von Nürnberg her, durch das Ellinger Tor in die Stadt, erreicht den Markt aber erst nach scharfer östlicher Abwinkelung (Rosenstraße). Ihr ursprüngliches Ziel war zweifellos in gerader Richtung der Königshof.

Von den deutschen Königen mehrfach privilegiert und 1338 mit dem großen Königsforst östlich der Stadt beschenkt, errang Weißenburg im frühen 14. Jahrhundert den Status einer Freien Reichsstadt, den es bis 1802 behaupten konnte. Von der Erringung der Souveränität bis zum Jahre 1481, als die Stadt finanziell bankrott war, dauerte Weißenburgs Blütezeit, in der sich der spätgotisch-bürgerliche Grundcharakter der Stadt ausprägte. Am nordwestlichen Rand der Stadt wurde die Pfarrkirche St Andreas errichtet und 1327 geweiht; schon im ersten Viertel des 15. Jahrhunderts wurde ihr Chor durch eine hohe Hallenanlage ersetzt, der an ungewöhnlicher Stelle, am Scheitel des Chores, zwischen 1459 und 1520 ein Ostturm angefügt wurde. Dieser ist nicht nur als Pfarr-, sondern auch als Stadtturm zu verstehen, er ist bewusst auf den Straßenzug Rosenstraße/Luitpoldstraße ausgerichtet. Zusammen mit dem Chordach schafft er die unverwechselbare Dominante im Weißenburger Stadtbild.

Die zweite große Leistung der Blütezeit ist die Stadterweiterung von 1376. Der ganze südliche Stadtteil jenseits des Straßenbogens Untere Stadtmühlgasse und Wildbadstraße, in welchem sich schon ein 1242 gegründetes, nie zu großer Entfaltung gelangtes Augustinerinnenkloster befunden hatte, wurde damals der hochmittelalterlichen Kernstadt angeschlossen; die Erweiterung war so großzügig geplant, dass sich die Stadt bis zur Mitte des 19. Jahrhunderts nicht weiter ausdehnen musste. Die Grenze zwischen beiden Stadthälften, eine bandartige Folge von Weihern, die erst im 19. Jahrhundert zugeschüttet wurden, und das noch erhaltene, auf das 14. Jahrhundert zurückgehende Spitaltor, ist im Stadtgrundriss klar erkennbar. Den neuen Bereich hat man mit einer Befestigung umgeben und die älteren Partien wurden verbessert.

Im 14./15. Jahrhundert war der gesamte Mauerring mit seinen gedeckten Wehrgängen, 3 Toren, 40 Türmen, Graben- und Schanzanlagen vollendet. Die dichte Turmfolge zeichnet die Befestigung besonders aus; fast drei Viertel der Türme und Mauern sowie das im Kern gotische, 1510 durch Vorwerke verbesserte Ellinger Tor sind erhalten. Auch die Anlage des Karmeliterklosters am Holzmarkt, 1325 gestiftet und in die Längsseite der nördlichen Platzwand eingestellt, sowie die Spitalkirche, um 1450/80, die dem erhalten gebliebenen Torturm (Spitaltor) der ältesten Stadtbefestigung angeschlossen wurde, gehören der Hochphase Weißenburgs an. Reichsstädtisches Selbstverständnis spricht sich in dem freistehenden Sandsteinbau des Rathauses aus, der über dem Schnittpunkt, der drei Hauptachsen der Stadt zwischen 1470 und 1476 (Turm 1567) errichtet wurde und sich mit seiner Schauseite dem Holzmarkt, der größten Platzanlage der Stadt, zuwendet.

Die bürgerlichen Wohnstätten waren über Jahrhunderte Fachwerk-Giebelbauten. Erst im 18. Jahrhundert entstanden in nennenswerter Zahl massive Bauten, gegen Ende des Jahrhunderts oft dreigeschossig und mit Walm- oder Mansarddächern, oder es wurden den Fachwerkbauten massive Fassaden vorgelegt. Die bürgerlichen Neubauten und Erneuerungen älterer Bürgerhäuser in der Spätzeit der Reichsstadt ordneten sich in die vorgegebenen spätmittelalterlichen Dimensionen ein. Auch als man dem Spitaltor 1729 durch Gabrieli eine Barockisierung angedeihen ließ, geschah dies mit größter Zurückhaltung. Aktennummer: E-5-77-177-1.

Ensemble Hauptstraße Rezatstraße DettenheimBearbeiten

 
Dettenheim

Aktennummer E-5-77-177-2. Das Ensemble umfasst den Zug der west-ostwärts gerichteten, leicht ansteigenden Dorfstraße (heute Rezat- und Hauptstraße), einer planmäßig angelegten, erstmals 914 urkundlich bezeugten Siedlung entlang des ehem. Bachangers der in der Nähe entspringenden Schwäbischen Rezat (seit 1962 verrohrt). Die Anlage quert rechtwinklig die römische Heer- und Handelsstraße Augsburg-Nürnberg.

Die Bebauung beidseits des Angers weist überwiegend Bauernanwesen in Jura-Bauweise auf: die Höfe stammen meist aus dem späteren 18. und der ersten Hälfte des 19. Jahrhunderts, sind hakenförmig angeordnet und die Wohnstallhäuser giebelständig zur Straße ausgerichtet. Es handelt sich um verputzte Bruchsteinbauten, erdgeschossig mit Kniestock oder zweigeschossig, die flachen Satteldächer nur noch vereinzelt mit Kalkplatten belegt.

An der Kreuzung mit der Augsburg-Nürnberger Straße erheben sich die auf das Mittelalter zurückgehende evangelisch-lutherische Pfarrkirche St. Nikolaus, der ehemalige Freihof und ein großer Brauereigasthof, letztere gleichfalls in Jura-Bauweise. Dagegen ist an den beiden Enden der Dorfstraße eine Abstufung der Bebauung bis zum Kleinhaus zu beobachten.

Ensemble Weiler HeubergBearbeiten

Zwischen 1270 und 1300 wurde Heuberg als Nachfolgesiedlung des zerstörten Weilers Noradenberg von den Marschällen von Pappenheim angelegt, vermutlich ebenso wie deren Neugründungen Geislohe, Göhren, Neudorf und Osterdorf durch einen Reutmeister. Im 15. Jahrhundert verkauften die Marschälle Heuberg, 1591 kam es an die Stadt Weißenburg, in deren Besitz es bis 1802 blieb.

In Ost-West-Erstreckung auf der hier fast ebenen Albhochfläche waren acht Urlehen beiderseits der zu einem schmalen Anger ausgeweiteten Straße angeordnet, die Ortsmitte wurde durch ein Gemeindehirtenhaus und den Dorfweiher betont. Das ursprüngliche systematische Anlageschema mit geradlinig begrenztem Dorfetter und drei Plangewannfluren samt Hauptwegenetz ist heute noch deutlich erhalten. Dem mittelalterlichen Grundriss folgen die zu beiden Seiten der Straße gereihten giebelständigen Wohnstallbauten des 18.–20. Jahrhunderts mit querstehenden Scheunen; die älteren Höfe noch in Jura-Bauweise, meist eingeschossig mit Kniestock, einige noch mit Legschieferdächern. Etwa in Angermitte ist die Eingrenzung des ehemaligen Dorfweihers erhalten, daneben die Zehentscheune mit Hirtenhaus von 1803 ist durch Traufseitstellung als Gemeindebau hervorgehoben. Nur wenige neue Lehen wurden der Uranlage angegliedert und diese kaum verändert.

Als einziges Hofgrundstück weicht die südöstlich ergänzte Sölde vom rechteckig geschlossenen Umriss des Dorfetters ab. Das einheitliche Anlageschema wird durch die Bebauung des nordöstlichsten Grundstückes mit einem traufseitigen Bungalow (Haus Nummer 9 b) gestört, ebenso die Erscheinung des Dorfrandes durch hohe Getreidesilos innerhalb des Etters.

Heuberg ist aber in seiner Gesamtheit Zeugnis der planvollen Gründung des 13. Jahrhunderts und durch die im Wesentlichen erhaltene Begrenzung der Hausgärten gegen die Feldflur zu einem charakteristischen Ensemble zusammengeschlossen. Aktennummer: E-5-77-177-3.

Ensemble Ortskern KattenhochstattBearbeiten

Das Ensemble umfasst die Hauptstraße des regelmäßig angelegten, west-östlich gerichteten Straßendorfes, darüber hinaus zwei im Bereich der Kirche südwärts weisende, untereinander verbundene Nebenachsen. Die Dorfanlage ist mittelalterlich.

Die Bebauung der Hauptstraße wird von giebelständigen Bauernhäusern, meist zweigeschossigen verputzten Satteldachbauten bestimmt, denen sich dreiseitige und hakenförmige Höfe zuordnen. Der Straßenzug wird beherrscht von der klassizistischen Anlage des Pfarrhofes, die gotisch-neugotische Kirche St. Magnus ist dagegen südlich zurückgesetzt. Die äußere Querachse im Westen wird durch stattliche Dreiseit-Hofanlagen des 18./19. Jahrhunderts eingefasst, die innere Querachse und die Verbindungsgasse werden durch niedrigere bäuerliche Bebauung bestimmt und durch die Kirche beherrscht. Aktennummer: E-5-77-177-5.

StadtbefestigungBearbeiten

Weißenburg hatte eine Stadtbefestigung mit Mauerring und Wehrgang, überwiegend aus Quader- und Bruchsteinmauerwerk bestehend und mit Türmen besetzt. Im Wesentlichen ist sie im 14./15. Jahrhundert entstanden und wurde teilweise im 18./19. Jahrhundert zu Wohnzwecken ausgebaut. Siehe Ellinger Tor, Spitaltor sowie Auf dem Schrecker, Auf der Kapelle, Ellinger Straße, Frauentorstraße, Friedrich-Ebert-Straße, Froschgasse, Mohrenzwinger, Nördliche Ringstraße, Obertorstraße, Schanzmauer, Schießgrabenmauer, Schulhausstraße, Seeweihermauer, Südliche Ringstraße, Untere Stadtmühlgasse, Westliche Ringstraße, Wildbadstraße. Aktennummer: D-5-77-177-1.

Ältere StadtbefestigungBearbeiten

SüdabschnittBearbeiten

Die hochmittelalterliche Kernstadt wurde im 14. Jahrhundert südlich erweitert und im 15. Jahrhundert befestigt. Infolgedessen wurde, die nun innerhalb der Stadt liegende Befestigung größtenteils abgetragen. Der Verlauf der älteren Stadtbefestigung ist im Straßenbild noch erkennbar und wird als Bodendenkmal unter der Aktennummer D-5-6931-0412 geführt. Verlauf: Martin-Luther-Platz, Pfarrgasse, Am Hof, Untere Stadtmühlgasse, Spitaltor, Höllgasse, Nördlich Wildbadstraße, Nördlich Bortenmachergasse, Seehweihermauer Nr. 8.

SpitaltorBearbeiten

Als Baudenkmal des Südabschnitts der älteren Stadtbefestigung ist nur das Spitaltor erhalten.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Spitaltorturm
(Standort)
Spitaltor Torturm im Kern 14. Jahrhundert, Obergeschosse 1729 D-5-77-177-151  
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Äußerer MauerringBearbeiten

Die Objekte der ringförmigen Stadtbefestigung des 14. und 15. Jahrhunderts sind im Folgenden, beginnend an der Stadtpfarrkirche St. Andreas, im Uhrzeigersinn aufgeführt.

Nordmauer vom Martin-Luther-Platz bis Ellinger TorBearbeiten

Der Mauerabschnitt am Martin-Luther-Platz wurde abgebrochen. Der erhaltene Teil der Nordmauer beginnt am Martin-Luther-Platz und führt entlang der Froschgasse zum Ellinger Tor.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schulhausstraße 5
(Standort)
Stadtgraben und äußere Stützmauer des Grabens 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Froschgasse 1
(Standort)
Stadtmauer mit Wehrgang Stadtgraben mit Stützmauern, 14. /15. Jahrhundert D-5-77-177-1 BW
Froschgasse 5
(Standort)
Stadtmauer mit Wehrgang Stadtgraben mit Stützmauern, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Froschgasse 7
(Standort)
Pulverturm Sogenannter Fünfeckturm, bezeichnet „1469“ D-5-77-177-1  
Froschgasse 7
(Standort)
Kleiner Wachturm D-5-77-177-1  
Froschgasse 7
(Standort)
Stadtmauer mit Wehrgang und Stadtgraben mit Stützmauern 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Froschgasse 9
(Standort)
Stadtmauer Mit Wehrgang, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  

Ellinger TorBearbeiten

Das Ellinger Tor ist das einzige erhaltene Tor des äußeren, im 15. Jahrhundert nach Süden erweiterten Mauerrings.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Ellinger Straße 12
(Standort)
Ellinger Tor Fünfgeschossiger Torturm, 14. Jahrhundert, Obergeschoss 1662, mit Kuppelhelm, Vorwerk mit Wehrgang und zwei flankierenden Türmchen, mit geschwungenen Kuppelhauben, um 1420, spätere Bauphasen 1510 und um 1600 D-5-77-177-136  
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Vor dem Ellinger Tor an der Straße nach Nürnberg:

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nürnberger Straße 3
(Standort)
Ehemaliges Zoll- und Wachthäuschen Eingeschossiger Walmdachbau, bezeichnet „1749“ D-5-77-177-423  

Nordmauer vom Ellinger Tor bis MohrenzwingerBearbeiten

Östlich des Ellinger Tors ist der Mauerabschnitt bis zum nächsten Turm, Nördliche Ringstraße Nr. 2, nicht mehr vorhanden. Von dort ist die Mauer durchgehend bis Auf dem Schrecker zwischen Nr. 15 erhalten. Östlich davon wurde für einen Straßendurchbruch die Mauer abgerissen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Nördliche Ringstraße
(Standort)
Rest des nördlichen Stadtgrabens 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
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Nördliche Ringstraße 2
(Standort)
Hierzu Stadtmauer mit Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1 BW
Nördliche Ringstraße 2
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung Im 19. Jahrhundert ausgebaut zum Wohnhaus D-5-77-177-1  
Auf der Kapelle 7/7 a
(Standort)
Zugehörig Stadtmauer mit Wehrgang Spätmittelalterlich; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-77-177-71 BW
Auf der Kapelle 9
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang Spätmittelalterlich D-5-77-177-72 BW
Auf dem Schrecker zwischen Nr. 3 und Nr. 5
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1 BW
Auf dem Schrecker zwischen Nr. 3 und Nr. 5
(Standort)
Bastionstürmchen Anfang 16. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Auf dem Schrecker zwischen Nr. 3 und Nr. 15
(Standort)
Zwingergraben der Stadtbefestigung Mit Stützmauern, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Auf dem Schrecker 9 a
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1 BW
Auf dem Schrecker 11
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, als Wohnung ausgebaut D-5-77-177-1  
Auf dem Schrecker 15
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, 1860/61 zum Wohnhaus ausgebaut D-5-77-177-1  

Nordmauer vom Mohrenzwinger bis ObertorBearbeiten

Der Mauerabschnitt und die Türme vom Straßendurchbruch Am Plerrer bis zur Obertorstraße sind vorwiegend in angrenzenden Gebäuden verbaut und von außen kaum erkennbar.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Mohrenzwinger 5
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung Spätmittelalterlich (verbaut) D-5-77-177-1 BW
Mohrenzwinger 9
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung Zweigeschossig mit Zeltdach, spätmittelalterlich D-5-77-177-282 BW
Nördliche Ringstraße 16
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Mohrenzwinger 13, 15
(Standort)
Hierzu Stadtmauer Spätmittelalterlich D-5-77-177-1 BW

ObertorBearbeiten

Das Obertor wurde 1874 abgerissen.

SeeweihermauerBearbeiten

Die Seeweihermauer beginnt an der Obertorstraße und erstreckt sich bis zur südlichen Ringstraße. Der Mauer ist südöstlich der Seeweiher vorgelagert. Die Türme wurden für Wohnzwecke umgebaut. Auf Stadtseite sind zahlreiche Häuser an der Stadtmauer angebaut. Zwischen den Häusern sind die Wehrgänge noch deutlich erkennbar. Der Mauerabschnitt zwischen Seeweihermauer Nr. 39 bis Schießgrabenmauer Nr. 26, sowie der in diesem Abschnitt befindliche Turm wurde im 19. Jahrhundert abgerissen, um einen Durchbruch zur Oberen Stadtmühlgasse herzustellen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obertorstraße 18
(Standort)
Rest der Stadtmauer 14./15. Jahrhundert, modern überbaut D-5-77-177-1 BW
Seeweihermauer von Nr. 1 bis Nr. 39
(Standort)
Stadtgraben und Seeweiher-Anlage Wohl 14. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 1
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert, überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 3
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert, überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 7
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, umbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 7
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert, umbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 9
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert, zum Teil überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 11
(Standort)
Zugehörig Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 17
(Standort)
Eingezogener Rundturm der Stadtbefestigung 14. /15. Jahrhundert D-5-77-177-438  
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Seeweihermauer 17
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-438  
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Seeweihermauer 19
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-439  
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Seeweihermauer 21
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-439  
Seeweihermauer 23
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, stadtseitig eingebaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 23
(Standort)
Mauer und Wehrgang Überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 25
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-441  
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Seeweihermauer 27
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, stadtseitig eingebaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 27
(Standort)
Mauer und Wehrgang Überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 29
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert, überbaut D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 31
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-444  
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Seeweihermauer 35
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 35
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 37
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 37
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 39
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Seeweihermauer 39
(Standort)
Stadtmauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  

SchießgrabenmauerBearbeiten

Die Schießgrabenmauer verläuft vom Seeweiher westlich bis zum Standort des abgegangenen Frauentors. Der Name Schießgraben stammt von der dort gelegene Übungsstätte der Weißenburger Schützen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schießgraben
(Standort)
Schießgrabenmauer Schießgraben in gesamter Ausdehnung D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 26
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 24
(Standort)
Stadtmauer Überbaut D-5-77-177-419  
Schießgrabenmauer 24
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung D-5-77-177-419  
Schießgrabenmauer 22
(Standort)
Mauer und Wehrgang D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 22
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 20
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 18
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-416  
Schießgrabenmauer 18
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-416 BW
Schießgrabenmauer 16
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-415  
weitere Bilder
Schießgrabenmauer 14
(Standort)
Mauer und Wehrgang D-5-77-177-413  
Schießgrabenmauer 14
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 12
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-412 BW
Schießgrabenmauer 10
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 8
(Standort)
Stadtmauer 14./15. Jahrhundert, überbaut D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 6
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, mit Fachwerkanbau, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 6
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schießgrabenmauer 4
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert, überbaut D-5-77-177-408  
Schießgrabenmauer 2
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, 1878 umgebaut D-5-77-177-417  

FrauentorBearbeiten

Das Frauentor wurde mit der Erweiterung der Stadtmauer im 15. Jahrhundert errichtet und war das äußere Gegenstück zum Spitaltor an der Straße nach Augsburg. Das Frauentor wurde 1878 abgerissen.

SchanzmauerBearbeiten

Die Schanzmauer bildet den westlichen Abschnitt der Stadtbefestigung vom Frauentor bis zur St.-Andreas-Kirche. Im Bereich der heutigen Bahnhofstraße wurde im 19. Jahrhundert ein Mauerdurchbruch geschaffen. Dabei wurden auch zwei Türme abgerissen. Im Bereich Schanzmauer Nr. 14 bis Nr. 8 wurde der obere Teil der Mauer im 19. Jahrhundert abgetragen.

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Schanzmauer 32
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, ausgebaut zum Wohnhaus D-5-77-177-1  
Schanzmauer 32
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 30
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 28
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-402  
Schanzmauer 26
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert, ausgebaut zum Wohnhaus D-5-77-177-1  
Schanzmauer 26
(Standort)
Mauer der Stadtbefestigung D-5-77-177-1 BW
Schanzmauer 24
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 20
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung Wohl 15. Jahrhundert, mit Mauer und Wehrgang D-5-77-177-1  
Schanzmauer 20
(Standort)
Mauer und Wehrgang D-5-77-177-1  
Schanzmauer 18
(Standort)
Zugehörig Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-397  
Schanzmauer 14
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 12
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 10
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 8
(Standort)
Scheibleinsturm 14./15. Jahrhundert, mit angebautem Wohnhaus, 1846, mit Mauer und Wehrgang, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
weitere Bilder
Schanzmauer 6
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 6
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 4
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 4
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 2
(Standort)
Turm der Stadtbefestigung 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer 2
(Standort)
Mauer und Wehrgang 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  
Schanzmauer von Nr. 2 bis 16
(Standort)
Stadtgraben 14. Jahrhundert, mit Stützmauern D-5-77-177-1  
Schanzmauer
(Standort)
Stadtgraben Vor der Schanzmauer in gesamter Länge, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-1  

Weißenburg in BayernBearbeiten

ABearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Am Breiten Birkhof, Birkhoffeld, Wülzburger Berg, Wülzburger Weg
(Standort)
Allee Lindenpromenade zur Wülzburg, 19. Jahrhundert, entlang des Wülzburger Wegs D-5-77-177-474 BW
Am Hof 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, bezeichnet 1750 D-5-77-177-16  
weitere Bilder
Am Hof 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, erste Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-17  
weitere Bilder
Am Hof 6
(Standort)
Ehemaliges Bürgerhaus, jetzt Reichsstadtmuseum Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, teilweise Fachwerk, verputzt, um 1784 D-5-77-177-19  
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Am Hof 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, teilweise fachwerksichtiger Giebel, 1726 D-5-77-177-20  
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Am Hof 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, vor 1600 D-5-77-177-21  
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Am Hof 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv mit Fachwerkgiebel, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-24  
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Am Hof 15
(Standort)
Ehemaliger Hopfenspeicher Zweigeschossiges Gebäude, Satteldach, südlich mit Halbwalm, massiv und Fachwerk, frühes 18. Jahrhundert D-5-77-177-26  
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Am Hof 16
(Standort)
Kinderbewahranstalt, jetzt Kindergarten Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv, freistehend, Gliederung und Fenstereinfassung in Naturstein, 1902 von Sebastian Eckart, mit eingeschossigem Anbau gleicher Gliederung, nach 1902 D-5-77-177-27  
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Am Hof 16
(Standort)
Einfriedung Steinpfeiler mit Eisengitter, 1902 D-5-77-177-27  
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Am Kirchhof 4, Südfriedhof
(Standort)
Südfriedhof Fünf liegende Grabplatten, am Haupttor, 18. Jahrhundert, Friedhofmauer Ost, Nord (alter Teil) und Süd (kleiner Abschnitt hinter Friedhofswärterhaus), 17./18. Jahrhundert, mit Haupttor des Friedhofs, zweite Hälfte 19. Jahrhundert und zahlreichen Grabsteinen des späten 17. bis frühen 19. Jahrhunderts D-5-77-177-28 BW
Am Kirchhof 2
(Standort)
Südfriedhof, Aussegnungshalle bzw. neue Friedhofskapelle Kubischer Bau mit Pyramidendach und Dachreiter, von Stadtbaumeister Friedrich Karl Kalkner, 1934 (mit älteren eingelassenen Grabsteinen) D-5-77-177-28  
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Am Kirchhof 2
(Standort)
Südfriedhof, Friedhofskapelle 1706 D-5-77-177-28 BW
An den Sommerkellern
(Standort)
Lindenallee Fragmente der ehemaligen Alleeanlage, 19. Jahrhundert, und restliche Begrenzungssteine der alten Landstraße nach Eichstätt D-5-77-177-36  
An den Sommerkellern 3
(Standort)
Scheune Eingeschossiger massiver Bau mit Walmdach, 18. Jahrhundert D-5-77-177-590 BW
An den Sommerkellern 5
(Standort)
Ehemalige Mühle Zweigeschossiger Satteldachbau, massiv, bezeichnet 1779, mit älterem Kern, mit angebautem Flügel D-5-77-177-30 BW
An den Sommerkellern 49, An den Sommerkellern, Aubuck
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller Zweigeschossiger Satteldachbau mit Gliederungen und Ecklisenen in Naturstein, ehemaliges Schulhaus an der Eichstätter Straße, bezeichnet „1774“, als Wirtshaus 1899/1900 hierher versetzt D-5-77-177-31 BW
An den Sommerkellern 49, An den Sommerkellern, Aubuck
(Standort)
Nebengebäude, ehemaliger Sommerkeller Zweigeschossiger Walmdachbau mit quergestelltem, eingeschossigem Seitenflügel mit Walmdach, 18. Jahrhundert, Keller, 18. Jahrhundert D-5-77-177-31 BW
An den Sommerkellern; An den Sommerkellern 53; Aubuck
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller Zweigeschossiger Satteldachbau, 1865, verändert, rückwärtig Kellereingänge, wohl gleichzeitig D-5-77-177-32 BW
An den Sommerkellern; An den Sommerkellern 55; Aubuck
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller Zweigeschossiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, 1864, 1880 erweitert, über Kellereingang, Mitte 19. Jahrhundert, östlich weiterer Kellereingang, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-177-35 BW
An den Sommerkellern 58
(Standort)
Ehemaliger Sommerkeller Zweigeschossiger Walmdachbau, Obergeschoss Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-34  
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An den Sommerkellern, Aubuck
(Standort)
Willibaldsbrunnen Quelleinfassung, bezeichnet „1684“, daneben Erinnerungsstein mit Inschrift, 1864 D-5-77-177-37 BW
An der Schranne 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 1548 (dendrochronologisch datiert), mit seitlich angeschlossenem zweigeschossigem Satteldachbau, nach Planung von Georg Probst, 1860  
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An der Schranne 1
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, spätes 18. Jahrhundert D-5-77-177-40  
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An der Schranne 2
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, bezeichnet „1613“, Veränderungen im frühen 19. Jahrhundert D-5-77-177-39  
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An der Schranne 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern zweite Hälfte 17. Jahrhundert D-5-77-177-41  
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An der Schranne, An der Schranne 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk teilweise verputzt, im Kern vor 1600, spätere Veränderungen, Aufstockung im 19. Jahrhundert D-5-77-177-42  
An der Schranne 6
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1827 D-5-77-177-43  
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An der Schranne 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-44  
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An der Schranne 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, wohl Ende 18. Jahrhundert D-5-77-177-45  
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An der Schranne 9a
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-46  
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An der Schranne 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, um 1700 D-5-77-177-47  
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An der Schranne 12
(Standort)
Schranne Schrannengebäude, Halle, zweigeschossiges Satteldachgebäude, mit ziegelsichtigem Obergeschoss und Giebel, westlich Turm mit Spitzhelm, mit Lisenen und Gliederungselementen in Sandstein, in neugotischen Formen, von Wilhelm Langenfaß nach Plänen von Eduard Bürklein, 1864 D-5-77-177-48  
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An der Schranne 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau über trapezähnlichem Grundriss, mit Natursteingliederung, 1838 D-5-77-177-49  
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An der Schranne 15
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Steildach, Fachwerk verputzt, bezeichnet „1777“ D-5-77-177-50  
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An der Schranne 17
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, vorkragendes Fachwerkobergeschoss verputzt, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-51  
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An der Schranne 19
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, frühes 18. Jahrhundert D-5-77-177-52  
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An der Schranne 21
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk teilweise verputzt, mit Vortreppe, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-53  
Aubuck, An den Sommerkellern, am Hang hinter den Anwesen An den Sommerkellern 54 und 56
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Vier Kellereingänge 18./19. Jahrhundert, ehemals zum Müllers-, Eichners- und Honauerskeller gehörig; nicht nachqualifiziert, im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht kartiert D-5-77-177-33
Auf dem Schrecker 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkgiebel, erste Hälfte 17. Jahrhundert, Umbauten um 1900 D-5-77-177-54  
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Auf dem Schrecker 3, Auf dem Schrecker
(Standort)
Wohngebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, wohl 19. Jahrhundert, angebaut an Turm der Stadtbefestigung, als Wohnung ausgebaut D-5-77-177-55  
Auf dem Schrecker 3, Auf dem Schrecker
(Standort)
Drei Nebengebäude Zweigeschossige Satteldachbauten mit Fachwerk-Obergeschoss, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-55  
Auf dem Schrecker 5
(Standort)
Sogenanntes Neues Haus, ehemaliges Gefängnis Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, wohl 16. Jahrhundert, später verändert, über Stadtmauerrest des 14./15. Jahrhunderts D-5-77-177-57  
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Auf dem Schrecker 7
(Standort)
Sogenannter Schrecker, ehemaliges Gefängnis Vor 1457, und Stadtmauerrest des 14./15. Jahrhunderts, überbaut durch Wohnhaus, zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, wohl erste Drittel 19. Jahrhundert D-5-77-177-58  
Auf dem Schrecker 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, mit traufseitigem Anbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-59  
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Auf dem Schrecker 9
(Standort)
Wohngebäude Ehemals Stadtmauer und Wehrgang, zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, als Wohnung ausgebaut, wohl frühes 19. Jahrhundert; siehe auch Stadtbefestigung D-5-77-177-60  
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Auf der Kapelle 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk, 17. Jahrhundert, 1782 erneuert, mit nördlichem Anbau, wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-65  
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Auf der Kapelle 2
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, giebelseitig vorkragend, im Kern wohl 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert verändert D-5-77-177-66  
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Auf der Kapelle 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 1780 D-5-77-177-67  
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Auf der Kapelle 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, Anfang 17. Jahrhundert D-5-77-177-68  
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Auf der Kapelle 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 16. Jahrhundert D-5-77-177-69  
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Auf der Kapelle 6
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern 17. Jahrhundert D-5-77-177-70  
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Auf der Kapelle 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, Hoftor bezeichnet „1755“ D-5-77-177-72  
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Auf der Kapelle 9
(Standort)
Hinterhaus Teilweise Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-73  
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Auf der Kapelle 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, im Kern um 1700, wohl 1765 erneuert D-5-77-177-73  
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Auf der Kapelle 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, bezeichnet „1837“ D-5-77-177-74  
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Auf der Kapelle 18
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, in Teilen Fachwerk, 1687/88 D-5-77-177-75  
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Auf der Kapelle 20
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, bezeichnet „1770“, im Kern wohl 17. Jahrhundert, kleiner Vorbau, wohl frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-76  
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Auf der Wied 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Mansarddachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, um 1800, mit zweigeschossigem hakenförmigem Anbau mit Walmdach, 1889 D-5-77-177-80  
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Auf der Wied 5
(Standort)
Anbau Zweigeschossig, hakenförmig, mit Walmdach, 1889 D-5-77-177-80  
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Auf der Wied 6
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, zum Teil zurückgesetzte Front, bezeichnet „1784“, im Kern vor 1600 D-5-77-177-81  
Auf der Wied 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Eckbau mit Walmdach, 1751/52, zusammenhängend mit Wildbadstraße 5/7 D-5-77-177-82  
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Auf der Wied 9
(Standort)
Ehemaliges katholisches Hospiz Zweigeschossiger monumentaler Walmdachbau mit Dreiecksgiebel, in der Art eines klassizistischen Stadtpalais, mit Eckpilastern und barock-historisierenden Elementen, 1913, Kernbau von 1847 D-5-77-177-83  
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Auf der Wied 9
(Standort)
Nebenhaus Zweigeschossiger Fachwerkgiebelbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-83  
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Auf der Wied 12
(Standort)
Bürgerhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau, vor 1600 D-5-77-177-85  
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Auf der Wied 14
(Standort)
Bürgerhaus, Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-86  
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Auf der Wied 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, um 1550 D-5-77-177-87  
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Auf der Wied 18
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, um 1700, 1865 umgebaut D-5-77-177-596  
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Auf der Wied 18
(Standort)
Scheune Satteldachbau, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-596 BW
Augsburger Straße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, 1874 erbaut, bezeichnet „1875“ D-5-77-177-89 BW
Äußere Türkengasse 1; Äußere Türkengasse 1a
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus, Ackerbürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Ecklisenen und profilierten Fenstereinfassungen, Mitte 18. Jahrhundert D-5-77-177-2  
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Äußere Türkengasse 2
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-3  
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Äußere Türkengasse 4
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, spätes 18. Jahrhundert D-5-77-177-4  
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Äußere Türkengasse 7
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, um 1700 D-5-77-177-6  
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Äußere Türkengasse 7
(Standort)
Scheune Angebaut, wohl zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-177-6  
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Äußere Türkengasse 8
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-7  
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Äußere Türkengasse 8
(Standort)
Scheune Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss auf massivem Sockel, wohl spätes 18. Jahrhundert D-5-77-177-7  
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Äußere Türkengasse 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, um 1700 D-5-77-177-9  
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Äußere Türkengasse 16
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt, mit rückwärtigem Flügel, um 1800 D-5-77-177-10  
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Äußere Türkengasse 16
(Standort)
Nebenhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, teilweise verputzt, mit rückwärtigem Flügel, um 1800 D-5-77-177-10 BW
Äußere Türkengasse 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerkobergeschoss und -Giebel, mit traufseitigem Anbau, Ende 16. Jahrhundert D-5-77-177-11  
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Äußere Türkengasse 18
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiges Gebäude, Satteldach mit westlicher Abwalmung, zum Teil Fachwerk verputzt, wohl erste Hälfte 18. Jahrhundert mit angebauter Scheune, um 1766 D-5-77-177-12  
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Äußere Türkengasse 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-13  
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Äußere Türkengasse 19
(Standort)
Scheunengebäude Teilweise Fachwerk, und eingeschossiger Anbau, wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-13  
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Äußere Türkengasse 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 17. Jahrhundert D-5-77-177-414  
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Äußere Türkengasse 22
(Standort)
Ehemaliges Bauernhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, Ende 18. Jahrhundert D-5-77-177-14  
weitere Bilder
Äußere Türkengasse 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, wohl Ende 17. Jahrhundert D-5-77-177-15  
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Auwiesen, Sommerkellerweg
(Standort)
Lindenpromenade (Allee) 19. Jahrhundert D-5-77-177-29 BW

BBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bachgasse 3, Seeweihermauer 2b
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, frühes 17. Jahrhundert, Umbauten im 19. Jahrhundert D-5-77-177-91  
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Bachgasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-92  
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Bachgasse 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-93  
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Bachgasse 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk im Obergeschoss und Giebel, 1536 (dendrochronologisch datiert), bezeichnet „1826“ D-5-77-177-94  
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Bachgasse 9
(Standort)
Lagerhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, mit Fachwerkgiebel, teilweise verputzt, 1551 (1549 dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-95  
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Bachgasse 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Zweiflügelbau mit Walmdach, um 1800, Umbauten 1841 und wohl im späten 19. Jahrhundert D-5-77-177-96  
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Bachgasse 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, nach 1705, mit älterem Kern um 1700 D-5-77-177-97  
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Bachgasse 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, wohl frühes 19. Jahrhundert, mit Steinbank, 18./19. Jahrhundert D-5-77-177-98  
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Bachgasse 13
(Standort)
Ehemalige Brauerei (bis 1889) Zum Goldenen Schwan, Ehemaliges Gasthaus Oberhäuser(bis 1965) Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, 1821 erbaut anstelle des "Brandtweinhäuschens"[1] D-5-77-177-99  
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Bachgasse 15
(Standort)
Brauerei und Gastwirtschaft Zweigeschossiger Mansarddachbau, mit Zwerchhaus, Ecklisenen in Naturstein, Vortreppe, 1794, Umbau um 1920 D-5-77-177-100  
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Bachgasse 15
(Standort)
Brauereigebäude Zweigeschossiger Ziegelbau mit Satteldach, um 1900 D-5-77-177-100  
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Bachgasse 18
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, bezeichnet „1798“, im Kern 17. Jahrhundert D-5-77-177-102  
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Bachgasse 21
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Zweiflügelbau in Ecklage, Walmdachgebäude mit südwestlich anschließendem Satteldachbau, von Friedrich Adel, 1851 D-5-77-177-103  
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Bachgasse 23
(Standort)
Ehemalige Stadtmühle Bürgerhaus, zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk verputzt, 17. Jahrhundert, verändert im frühen 19. Jahrhundert D-5-77-177-104  
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Bachgasse 25
(Standort)
Ehemalige Scheune der Stadtmühle Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, 17. Jahrhundert D-5-77-177-104  
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Bahnhofstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Risalit mit Ziergiebel, mit Eckquaderungen, Neurenaissance, 1902–1904 D-5-77-177-106  
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Bahnhofstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Amtsgericht zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Risalit mit Ziergiebel, mit Eckquaderungen, Neurenaissance, 1902–1904;

Einfriedung wohl gleichzeitig

D-5-77-177-106  
Bahnhofstraße 2
(Standort)
Ehemaliges Augustinerinnenkloster, dann Amtshaus und Bezirksamt Zweigeschossiger Gebäudekomplex, Walmdachbau, teilweise Fachwerk, mit profanierter ehem. Klosterkirche, einschiffig, wohl 13. Jahrhundert, im Laufe der Jahrhunderte zahlreiche Veränderungen, darunter wichtige Bauphase 1733/34 D-5-77-177-158 BW
Bahnhofstraße 6
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, wohl Mitte 17. Jahrhundert, 1882 verändert D-5-77-177-107  
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Bahnhofstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Giebel und Obergeschoss Fachwerk, um 1800 D-5-77-177-108  
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Bahnhofstraße 10
(Standort)
Villenartiges Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Ziegelsichtbau mit Gliederungen in Naturstein, Mittelrisalit mit Ziergiebel, Neurenaissance, mit gusseisernem Balkon, bezeichnet „1890“ D-5-77-177-597  
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Bahnhofstraße 10
(Standort)
Grundstückseinfriedung Mit Lanzettenzaun, gleichzeitig D-5-77-177-597  
Bahnhofstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Eckquaderungen, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-109  
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Bahnhofstraße 14
(Standort)
Fabrikgebäude, Altbau, ehemalige Villa Zweigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Lisenengliederung, spätklassizistisch, 1874 errichtet, später erweitert D-5-77-177-598  
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Bahnhofstraße 14
(Standort)
Fabrikgebäude, rückwärtiger Nordflügel Zweigeschossiger Mansarddachbau, nach Planung des Nürnberger Architekten Hans Müller 1910 errichtet D-5-77-177-598  
Bahnhofstraße 14
(Standort)
Fabrikgebäude Dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, von Hans Müller, 1924 D-5-77-177-598  
Bahnhofstraße 19
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Mittelrisalit und Zwerchdach, Sockel und Fassadengliederung natursteinsichtig, mit Dekorelementen der Neurenaissance, von Sebastian Eckart, 1885/86 D-5-77-177-111  
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Bahnhofstraße 21; Bahnhofstraße 23
(Standort)
Ehemaliges Kommandantenhaus der Wülzburg Zweigeschossiger Walmdachbau, spätklassizistischer, mit Vortreppe, erbaut 1864/66, 1884 von der Wülzburg hierher versetzt D-5-77-177-112  
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Bei der Kiesgrube; Haselbrunn; Holzgasse; Jakobsruh; Schönau; Steinbruchweg; zwischen Römerbrunnenweg und Ludwigshöhe
(Standort)
Alleen 19. Jahrhundert D-5-77-177-178 BW
Bismarckanlage 20
(Standort)
Bahnhofempfangsgebäude Dreigeschossiger Walmdachbau mit eingeschossigen Seitenflügeln, Sandstein mit Lisenengliederung, um 1869 D-5-77-177-113  
Bortenmachergasse 1
(Standort)
Turnhalle Spätklassizistischer Bau mit flachem Walmdach, Putz und Lisenengliederung, von Stadtbaumeister Sebastian Eckart, 1878/79 D-5-77-177-469  
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Bortenmachergasse 20
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, bezeichnet „1780“ D-5-77-177-473  
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Bräugasse 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-114  
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Bräugasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern Fachwerkbau des 15./16. Jahrhunderts, Fassade 19. Jahrhundert D-5-77-177-115  
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Bräugasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-116  
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Bräugasse 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert, mit Prellstein, wohl gleichzeitig D-5-77-177-117  
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Brunnengasse 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 1724 D-5-77-177-118  
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Brunnengasse 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 1724, bezeichnet „1768“ D-5-77-177-119  
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Brunnengasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, verputzt, zweite Hälfte 15. Jahrhundert/frühes 16. Jahrhundert (1481 und 1507 dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-599  
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Brunnengasse 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, bezeichnet „1778“ D-5-77-177-120  
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Brunnengasse 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk verputzt, zwischen 1766 und 1786 D-5-77-177-121  
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Brunnengasse 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit zurückgesetztem Flügelbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-122  
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EBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Eichstätter Straße 1
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, im Kern 18. Jahrhundert D-5-77-177-123 BW
Eichstätter Straße 1
(Standort)
Rückwärtiger Saalbau Zweigeschossiger Satteldachbau, von Hermann Lang, 1890 D-5-77-177-123 BW
Eichstätter Straße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Krüppelwalmdach, Oberstock Fachwerk, erstes Drittel 19. Jahrhundert, 1889 verändert D-5-77-177-124  
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Eichstätter Straße 8
(Standort)
Villa Raab Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, mit Zwerchhaus und Ziergiebeln, ziegelsichtiger Bau mit Natursteingliederungen, von K. Schultheiss, 1891 D-5-77-177-125  
Eichstätter Straße 9
(Standort)
Villa Pflaumer Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Vorbau und Erkerausbauten mit Ziergiebeln, mit Gliederungen in Naturstein, in historistischen Formen, von Hans Pyllip, 1900 D-5-77-177-126  
Eichstätter Straße 10
(Standort)
Gartenvilla Zweigeschossiger Walmdachbau, 1857 D-5-77-177-127  
Eichstätter Straße 10
(Standort)
Kleines Nebenhaus Eingeschossiger Satteldachbau, wohl gleichzeitig; Gartenanlage; Gartentor, zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-177-127  
Eichstätter Straße 12
(Standort)
Stichvilla Gartenvilla, klassizistischer Zweiflügelbau, zweigeschossiger Satteldachbau, mit kleinem eingeschossigen Anbau, 1831, erweitert 1880, 1883 D-5-77-177-128  
Eichstätter Straße 12
(Standort)
Parkanlage Im Englischen-Garten-Stil D-5-77-177-128  
Eichstätter Straße 17
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Risalit mit Erkervorbau und Zwerchgiebel, Backstein mit Hausteingliederung Neurenaissance, bezeichnet „1896“ D-5-77-177-622  
Eichstätter Straße 17
(Standort)
Gartenhausremise Satteldachbau, Teilweise Fachwerk, wohl gleichzeitig D-5-77-177-622  
Eichstätter Straße 19
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Balkon- und Veranda-Ausbauten, von Hermann Lang, 1893 D-5-77-177-129 BW
Eichstätter Straße 19
(Standort)
Gartenanlage Wohl gleichzeitig mit Villa D-5-77-177-129 BW
Eichstätter Straße 24
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach, Mittelrisalit mit Zwerchhaus, Zierfachwerk an Giebeln und Risaliten, nach Planung von Bauingenieur Karl Pflaumer, 1898 D-5-77-177-623  
Ellinger Straße 2
(Standort)
Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, Obergeschoss mit Ecklisenen in Naturstein, 18./frühes 19. Jahrhundert, im frühen 20. Jahrhundert verändert D-5-77-177-130  
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Ellinger Straße 3
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, mit Ecklisenen, 1865/66 D-5-77-177-131  
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Ellinger Straße 7
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus, Hotel Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Erdgeschoss und Obergeschoss massiv (zum Teil erneuert), mit Fachwerkgiebel, zweite Hälfte 16. Jahrhundert, modern erneuert D-5-77-177-132  
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Ellinger Straße 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Oberstock und Giebel Fachwerk, dendrochronologisch 1342, erneuert im 18. Jahrhundert D-5-77-177-133  
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Ellinger Straße 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 18. Jahrhundert, im Kern wohl 16. Jahrhundert D-5-77-177-134  
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Ellinger Straße 10
(Standort)
Hinterhaus, ehemaliges Nebengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, 1886 D-5-77-177-134  
Ellinger Straße 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, an das Ellinger Tor angebaut, wohl 18. Jahrhundert, Durchgang modern; wohl über Rest der Stadtmauer 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-135  
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FBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Forstmeyergasse 2
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern 17. Jahrhundert D-5-77-177-8 BW
Frauentorstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges Eckgebäude mit Walmdach, massiv, Zwerchhäuser in Sichtfachwerk, 1828 Errichtung des Doppelhauses unter Einbezug des älteren nördlichen Hausteils aus dem 18. Jahrhundert, Umbauten 1893 D-5-77-177-137  
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Frauentorstraße 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 18. Jahrhundert, Umbauten im 19. Jahrhundert D-5-77-177-138  
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Frauentorstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus, später Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Schweifgiebel, massiv, 1728 D-5-77-177-139  
Frauentorstraße 4
(Standort)
Rückwärtig Nebengebäude, Scheune Gebäude mit Steildach, teilweise Fachwerk, bezeichnet „1787“, Veränderungen wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-139 BW
Frauentorstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 1775 D-5-77-177-140  
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Frauentorstraße 7
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit Vortreppe, von Wilhelm Gutmann, 1857 D-5-77-177-141  
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Frauentorstraße 8
(Standort)
Wohnhaus Kleines zweigeschossiges, giebelständiges Gebäude mit Steildach, 18./frühes 19. Jahrhundert, Erneuerung der Fassade 1898 D-5-77-177-142 BW
Frauentorstraße 11
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, teilweise Fachwerk, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-143  
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Frauentorstraße 11
(Standort)
Rückwärtig anschließende Nebengebäude, ehemalige Brauerei Zweigeschossiger Gebäudekomplex, 19. Jahrhundert D-5-77-177-143  
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Frauentorstraße 12
(Standort)
Wohnhaus Schmaler, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, zweite Hälfte 18. Jahrhundert (bezeichnet „1768“), 1878 umgebaut; über Teil der Stadtbefestigung D-5-77-177-144  
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Friedrich-Ebert-Straße 2, Friedrich-Ebert-Straße 2 a
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, erste Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-146  
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Friedrich-Ebert-Straße 2, Friedrich-Ebert-Straße 2 a
(Standort)
Ehemaliges Braustadel Rückwärtig, zweigeschossiger Massivbau mit Satteldach, 18. Jahrhundert D-5-77-177-146  
Friedrich-Ebert-Straße 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Volutengiebel, bezeichnet „1622“ D-5-77-177-147  
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Friedrich-Ebert-Straße 7; Höllgasse 1
(Standort)
Bürgerhaus, ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage mit Volutengiebel, bezeichnet „1624“ D-5-77-177-148  
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Friedrich-Ebert-Straße 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl noch 18. Jahrhundert, mit Fachwerkvorbau D-5-77-177-149 BW
Friedrich-Ebert-Straße 9
(Standort)
Spitalkirche Saalkirche, spätgotischer Bau um 1460, 1729 von Gabriel de Gabrieli barockisiert; mit Ausstattung D-5-77-177-150  
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Friedrich-Ebert-Straße 10
(Standort)
Ehemaliges Kleines Spital Zweigeschossiger Mansarddachbau, nach Plänen von Gabriel de Gabrieli, 1729 D-5-77-177-152  
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Friedrich-Ebert-Straße 11
(Standort)
Ehemaliges Spital, ab 1822/24 Schule, ab 1934/36 Sparkasse Westflügel einer Dreiflügelanlage, dreigeschossiger Walmdachbau mit rustiziertem Erdgeschoss, neu errichtet von Friedrich Huß 1822/24, umgebaut 1934–36 und 1956–57 D-5-77-177-153  
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Friedrich-Ebert-Straße 14
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, um 18. Jahrhundert D-5-77-177-154  
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Friedrich-Ebert-Straße 15
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, im Kern 1499 (dendrochronologisch datiert), Fachwerk in Teilen erhalten, Fassade Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-155  
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Friedrich-Ebert-Straße 16
(Standort)
Bankhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Erker und Gliederungen in Naturstein, mit anschließendem rückwärtigem Flügel mit Walmdach, in Elementen des Neuklassizismus und Heimatstils, nach Plänen von Ludwig Ruff, 1920/21 D-5-77-177-156  
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Friedrich-Ebert-Straße 17; Friedrich-Ebert-Straße 17a
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, zum Teil Fachwerk verputzt, dendrochronologisch datiert 1474, östlich anschließend Hinterhaus, zweigeschossiger Satteldachbau, dendrochronologisch datiert 1548 D-5-77-177-157  
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Friedrich-Ebert-Straße 19
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, zum Teil Fachwerk verputzt, Ende 18. Jahrhundert D-5-77-177-159  
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Friedrich-Ebert-Straße 20
(Standort)
Ehemaliges Postamt Repräsentativer zweigeschossiger Eckbau, Hauptportaltrakt in Hausteinmauerung und spitzem Zeltdach, Westflügel mit Eckrisalit und geschwungenem Giebel, Nordflügel mit polygialem Ecktürmchen mit Kuppelhaube, Gliederungen in Haustein, mit Vortreppe, 1906 D-5-77-177-160  
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Friedrich-Ebert-Straße 21; Saumarkt 1
(Standort)
Hotel Großer dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, mit Ecklisenen in Naturstein, im Kern 18. Jahrhundert, Ausbau Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-161  
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Froschgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, 1724 (dendrochronologisch datiert), mit zweigeschossigem Anbau, an das Ellinger Tor anschließend D-5-77-177-165  
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GBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Gunzenhausener Straße 2
(Standort)
Villa (sogenanntes Haus Etschel) Ein- bis zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach und Zwerchhäusern, Heimatstil, von Hanns Etschel, 1911 D-5-77-177-166 BW

HBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Heigertgasse 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, um 1800 D-5-77-177-600  
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Heigertgasse 7
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus, Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, zum Teil Fachwerk, verputzt, ausgezeichnet durch Portal des 17. Jahrhunderts, frühes 17. Jahrhundert D-5-77-177-169  
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Heigertgasse 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Zwerchhaus, teilweise Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-170  
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Hohenmühlweg 22; Hohenmühlweg 20
(Standort)
Hohenmühle, ehemalige Mühle, Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Vorbau, massiv, Fenstereinfassungen in Naturstein, mit Eckquaderung, bezeichnet mit 1688, Anbau und Veränderungen 1867 D-5-77-177-325 BW
Hohenmühlweg 22; Hohenmühlweg 20
(Standort)
Ehemaliges Wohnstallhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Eckquaderung, 1867 D-5-77-177-325 BW
Höllgasse 1
(Standort)
Scheunengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel fachwerksichtig, 18. Jahrhundert D-5-77-177-171  
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Nähe Holzgasse
(Standort)
Bergwaldtheater Freilicht- und Naturbühne, nach Plänen von Bernhard Nill, 1929 D-5-77-177-177  
Nähe Holzgasse, Weißenburger Stadtwald
(Standort)
Quellfassung, sogenannter Römerbrunnen Steinquadermauerwerk mit Rundbogen, 1736, Erneuerung bezeichnet „1763“ D-5-77-177-355  
Holzgasse 1
(Standort)
Katholische Pfarrkirche Sankt Willibald Hallenkirche, neugotisch, mit steinsichtiger Westfassade, Chorflankenturm mit Spitzhelm, 1869–71 von Wilhelm Langenfaß, Veränderungen 1979/80; mit Ausstattung D-5-77-177-173  
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Holzgasse 1
(Standort)
Garteneinfriedung 1894 D-5-77-177-173 zugehörig BW
Holzgasse 3
(Standort)
Katholisches Pfarrhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, von Eugen Waidenschlager, 1874 D-5-77-177-174 BW
Holzgasse 3
(Standort)
Garteneinfriedung Wohl gleichzeitig D-5-77-177-174 zugehörig BW
Holzgasse 21; Holzgasse 23
(Standort)
Doppelhaus Villenartiger ziegelsichtiger Bau mit Satteldach und Zwerchhäusern, mit Gusseisenveranden, Gliederungselemente in Naturstein, mit historistischen Elementen, Nr. 21 bezeichnet mit „1888“, Nr. 23 bezeichnet mit „1889“, von Hermann Lang D-5-77-177-175  
Holzgasse 21; Holzgasse 23
(Standort)
Einfriedung Pfeilergitterzaun, gleichzeitig D-5-77-177-175 BW
Holzgasse 21; Holzgasse 23
(Standort)
Zwei hölzerne Gartenpavillons Gleichzeitig D-5-77-177-175 BW
Holzgasse 25
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Vorbau, Gliederung durch Natursteinquader, in Formen des Heimatstils, nach Entwürfen von Hanns Etschel, ausgeführt von Hermann Lang, Weißenburg, 1907 D-5-77-177-176 BW
Holzgasse 25
(Standort)
Garteneinfriedung Wohl gleichzeitig D-5-77-177-176 BW
Huttergasse 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-179  
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Huttergasse 2
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, massiv, mit kleinem Zwerchhaus und Ladeluke, 1728 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-180  
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Huttergasse 2
(Standort)
Nebenhaus 1689 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-180  
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Huttergasse 2
(Standort)
Scheune Wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-180  
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Huttergasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Steildach, mit Zwerchhaus, teilweise Fachwerk, im Kern 15. Jahrhundert, mehrere Veränderungen D-5-77-177-181  
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Huttergasse 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern wohl frühes 17. Jahrhundert, Aufstockung um 1720 D-5-77-177-183  
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Huttergasse 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau in Ecklage, Steildach westlich abgewalmt, im Kern gotischer Ständerbau, um 1445 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-184  
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Huttergasse 15
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17. Jahrhundert, Veränderungen im 18. Jahrhundert D-5-77-177-185  
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Huttergasse 16, Wildbadstraße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./19. Jahrhundert; bildet zusammen mit Wildbadstraße 15 einen Baukörper D-5-77-177-186  
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Huttergasse 20
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, zum Teil Fachwerk verputzt, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-187  
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IBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Industriestraße 1
(Standort)
Ehemaliges Siechhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet „1691“, 1835–37 Umbau zum Krankenhaus, nach 1884 Wohnhaus D-5-77-177-188 BW
Innere Türkengasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 1672/73 (dendrochronologisch datiert), Umbauten 19. Jahrhundert D-5-77-177-189  
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Innere Türkengasse 2
(Standort)
Wohnhaus, ehemals auch Scheune und Lagergebäude Dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Krüppelwalmdach, mit fachwerksichtigem Giebel, Erdgeschoss bezeichnet „1736“, Umbauten und Erweiterungen des 19. Jahrhunderts D-5-77-177-190  
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Innere Türkengasse 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, bezeichnet „1802“ D-5-77-177-192  
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Innere Türkengasse 13
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Mansarddach, mit Lisenen und Gliederungselementen in Naturstein, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-193  
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Innere Türkengasse 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-194  
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Innere Türkengasse 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, 1823 D-5-77-177-195  
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Innere Türkengasse 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Zwerchhaus, 1872, im Kern älter D-5-77-177-197  
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JBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Jahnstraße 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, bezeichnet „1844“ D-5-77-177-198 BW
Jahnstraße 27
(Standort)
Gartenhäuschen Zweigeschossiger massiver Walmdachbau, klassizistisch, 1815 D-5-77-177-202 BW
Jahnstraße 41
(Standort)
Katholische Heiligkreuzkirche Kreuzförmig aufragender Zentralbau über quadratischem Sockelbau, mit Annexbauten, zweiseitig eingefasst von Pfarrhaus und Kindergarten D-5-77-177-607 BW
Jahnstraße 41
(Standort)
Freistehender Glockenstuhl Betonkonstruktion mit Kalkstein- und Ziegelsteinmauerwerk, von Alexander von Branca, 1962/64 D-5-77-177-607 BW
Nähe Judengasse
(Standort)
Scheune Giebelständiger Satteldachbau mit fachwerksichtiger Giebelfront, gestelzt, als Durchfahrt, um 1700 D-5-77-177-207  
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Judengasse 2
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Giebel zum Markt, Fachwerk verputzt, mit Vortreppe, Ende 18. Jahrhundert, im Kern 15. Jahrhundert D-5-77-177-203  
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Judengasse 3
(Standort)
Wohnhaus, ehemaliges Judenbad Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus und Vortreppe, Mitte 16. Jahrhundert, spätere Umbauten, erneuert zweite Hälfte 18. Jahrhundert und 1914 D-5-77-177-204  
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Judengasse 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen im 19. Jahrhundert D-5-77-177-205  
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Judengasse 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, 18. Jahrhundert, Umbauten 1896 D-5-77-177-206  
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Judengasse 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern 15./frühes 16. Jahrhundert, erneuert 17. Jahrhundert D-5-77-177-208  
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Judengasse 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger geieblständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, mit Vortreppe, 18. Jahrhundert D-5-77-177-209  
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Judengasse 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel fachwerksichtig, 17./18. Jahrhundert, 1815 erneuert, mit angeschlossenem Flügel mit Walmdach, fachwerksichtiges Obergeschoss, bezeichnet „1695“ D-5-77-177-210  
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Judengasse 11
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler zweigeschossiger, giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen um 1800 D-5-77-177-211  
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Judengasse 12; Rosenbühl 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, im Kern 17. Jahrhundert, Fassade frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-212  
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Judengasse 12; Rosenbühl 13
(Standort)
Hinterhaus Zweigeschossiger Massivbau über L-förmigen Grundriss, Nordflügel mit Satteldach, Südflügel mit Halbwalmdach, 18. Jahrhundert D-5-77-177-212  
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Judengasse 12; Rosenbühl 13
(Standort)
Nebengebäude An die Hofmauer grenzend, massiv, 18./19. Jahrhundert D-5-77-177-212  
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Judengasse 12; Rosenbühl 13
(Standort)
Hofmauer 18. Jahrhundert D-5-77-177-212  
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Judengasse 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, mit Vortreppe, bezeichnet „1764“ D-5-77-177-213  
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Judengasse 14
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, verputzt, erbaut 1321/22 und 1462/63 (dendrochronologisch datiert), Veränderungen im Dach 1558 (dendrochronologisch datiert), 1838/39 erneuert D-5-77-177-214  
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Judengasse 14
(Standort)
Scheune Zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, 1836 D-5-77-177-214  
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Judengasse 16
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerkgiebel, verputzt, bezeichnet „1747“ D-5-77-177-215  
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Judengasse 16
(Standort)
Nebengebäude Anschließend ans Gasthaus, zweigeschossiger Satteldachbau, Natursteinmauerwerk, um 1800 D-5-77-177-215  
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Judengasse 17
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Hofeinfahrt und Vortreppe, 1807/08 D-5-77-177-216  
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Judengasse 20
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, bezeichnet 1829, im Kern 18. Jahrhundert, mit zweigeschossigem Walmdachanbau D-5-77-177-217  
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Judengasse 22
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss und -Giebel, bezeichnet „1628“ D-5-77-177-218  
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Judengasse 25
(Standort)
Ehemaliges Syndikatshaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Giebel in Fachwerk, im Kern 15. Jahrhundert, erneuert Ende 19. Jahrhundert und 1965 D-5-77-177-220  
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Judengasse 26
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 1484/85 (dendrochronologisch datiert), erneuert 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-221  
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Judengasse 26
(Standort)
Nebengebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-221  
Judengasse 27, 29
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, bezeichnet „1707“, Doppelhaus D-5-77-177-222  
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Judengasse 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, in Teilen verputzt, vor 1550, Erneuerungen um 1800 D-5-77-177-223  
Judengasse 30
(Standort)
Ehemaliges Stadtschreiberhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Natursteingliederung, bezeichnet 1614, im 19. Jahrhundert verändert D-5-77-177-225  
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Judengasse 32
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, nach 1614, Kellergeschoss mittelalterlich, Erneuerungen um 1700 D-5-77-177-226  
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Judengasse 33
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, bezeichnet 1760, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-227  
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KBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Kehler Weg 12
(Standort)
Mietshaus der Baugenossenschaft Selbsthilfe Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Zwerchhaus, im expressionistischen Heimatstil, polygonale Bodenerker an den Schmalseiten, von Hermann Lang (München), 1925 D-5-77-177-601 BW
Kehler Weg 14
(Standort)
Mietshaus der Baugenossenschaft Selbsthilfe Zweigeschossiger Walmdachbau mit Mittelrisalit und Zwerchhaus, im expressionistischen Heimatstil, von Hermann Lang (München), 1925 D-5-77-177-602 BW
Klostergasse 1
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Zwerchhaus mit ehem. Ladeluke, im Kern wohl 17./18. Jahrhundert, Veränderungen Ende 19. Jahrhundert D-5-77-177-228  

LBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Luderfeld, am Hang südwestlich der Altstadt unterhalb Römerbrunnen
(Standort)
Ehemaliges Fallhaus Eingeschossiger Walmdachbau, Haustein, Sandstein, 1774 erstmals erwähnt D-5-77-177-620 BW
Luderfeld
(Standort)
Russischer Friedhof Gräberreihen im alten Teil des Gedenkfriedhofes für Verstorbene des Internierungslagers auf der Wülzburg, angelegt 1946 D-5-77-177-595  
Luitpoldstraße
(Standort)
Kaiser-Ludwig-Brunnen Von Emil Dittler, 1903 D-5-77-177-257  
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Luitpoldstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 17. Jahrhundert, Fassade 1859 D-5-77-177-233  
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Luitpoldstraße 2
(Standort)
Bürgerhaus (Lebküchnerhaus), ab dem späten 19. Jahrhundert Wohn- und Geschäftshaus Schmaler viergeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss und Giebel, 1558 (dendrochronologisch datiert), Veränderungen im 19. Jahrhundert D-5-77-177-234  
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Luitpoldstraße 3
(Standort)
Löwenbrauerei Goldener Löwe Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Schweifgiebel, massiv, Erdgeschoss, Gliederungs- und Zierelemente natursteinsichtig, mit Vortreppe, bezeichnet „1778“ D-5-77-177-235  
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Luitpoldstraße 4
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit natursteinsichtiger Fassade, massiv, im Kern wohl 16. Jahrhundert, Fassade 1845 D-5-77-177-236  
Luitpoldstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, massiv, in Teilen Fachwerk, mit Ecklisenen, im Kern vor 1550, Umbau um 1750 D-5-77-177-237  
Luitpoldstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, um 1780, im Kern wohl vor 1500, Umbauphase 1572/73 (dendrochronologisch datiert), neuzeitlich verändert D-5-77-177-238  
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Luitpoldstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 17. Jahrhundert, Veränderungen im späten 18. Jahrhundert D-5-77-177-239  
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Luitpoldstraße 9, Klostergasse 6
(Standort)
Ehemaliges Karmeliten-Kloster, ehemalige Klosterkirche Saalkirche, Chorbau und Langhaus nach 1325, spätere Erweiterung durch nördliches Seitenschiff, 1670 vollständige Renovierung, Barockisierung 1729, Langhaus im 18. Jahrhundert verändert, Sakristei 15. Jahrhundert D-5-77-177-240  
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Luitpoldstraße 9, Klostergasse 6
(Standort)
Ehemaliges Karmeliten-Kloster, Ostflügel des Klosters Zweigeschossiger Bau mit Steildach, 14. Jahrhundert, mit zweigeschossigem Anbau, 1470/71 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-240  
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Luitpoldstraße 10
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, 1819 D-5-77-177-241  
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Luitpoldstraße 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Mitte 16. Jahrhundert; ehemaliger Klosteranbau siehe Luitpoldstraße 9 D-5-77-177-242  
Luitpoldstraße 13
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, 1821 und 1878/79 neu errichtet, mit spätgotischem Kern, Fassadenmalerei von Otto Michael Schmidt (Entwurf) 1954 D-5-77-177-243  
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Luitpoldstraße 14
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach und Satteldachanschluss, mit Schweifgiebel, Ecklisenen und Gliederungen der Fassade in Naturstein, mit Vortreppe, um 1782/85 D-5-77-177-244  
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Luitpoldstraße 15; Heigertgasse 2
(Standort)
Bürgerhaus Zwei- bis dreigeschossiges Gebäude in Ecklage mit Walmdach und anschließendem Satteldachbau, im Kern wohl noch 15./16. Jahrhundert, teilweise Fachwerk erhalten, Umbau des südlichen Hausteils zum dreigeschossigen Walmdachbau, mit rustiziertem Erdgeschoss und Lisenengliederung in Naturstein, bezeichnet „1805“ D-5-77-177-245  
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Luitpoldstraße 15; Heigertgasse 2
(Standort)
Rückflügel Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, mit klassizistischer Altane, frühes 17. Jahrhundert, klassizistisch umgestaltet im frühen 19. Jahrhundert D-5-77-177-245  
Luitpoldstraße 16
(Standort)
Gasthaus Goldener Stern Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Treppengiebel, massiv, 1314/15 (dendrochronologisch datiert), Veränderungen 19. Jahrhundert D-5-77-177-246  
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Luitpoldstraße 17
(Standort)
Brauereigasthof Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkgiebel, 17./18. Jahrhundert, um 1940 erneuert D-5-77-177-247  
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Luitpoldstraße 18
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit Ecklisenen, bezeichnet „1784“ D-5-77-177-248  
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Luitpoldstraße 19
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1515/16 (dendrochronologisch datiert), mit Ecklisenen, barocke Fassadenumgestaltung, bezeichnet „1766“ D-5-77-177-249  
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Luitpoldstraße 20
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Steildach, massiv, im Kern wohl spätgotisch, Umbau 1872 D-5-77-177-250  
Luitpoldstraße 21
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, massiv, wohl erstes Drittel 19. Jahrhundert D-5-77-177-624  
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Luitpoldstraße 22
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und -Giebel, zweite Hälfte 15. Jahrhundert D-5-77-177-251  
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Luitpoldstraße 22
(Standort)
Anschließendes Nebengebäude, ehemalige Scheune Teilweise Fachwerk, an der Bräugasse, 17. /18. Jahrhundert D-5-77-177-251 BW
Luitpoldstraße 24
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit rustiziertem Erdgeschoss und Eckquaderungen, 1809 D-5-77-177-252  
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Luitpoldstraße 26
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, massiv, mit Ecklisenen in Naturstein, um 1800 D-5-77-177-253  
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Luitpoldstraße 28
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, bezeichnet „1701“, mit seitlichem Anbau, 18. Jahrhundert D-5-77-177-254  
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Luitpoldstraße 28
(Standort)
Nebengebäude Teilweise Fachwerk, mit Gewölben, Portalbogen bezeichnet „1613“ D-5-77-177-254  
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Luitpoldstraße 30
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Ecklisenen und Vortreppe, im Kern um 1500, erneuert Ende 18. Jahrhundert D-5-77-177-255  
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Luitpoldstraße 32
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, Ecklisenen, Eckquaderungen und Gliederungselemente in Naturstein, mit klassizistischem Zwerchhaus zur Obertorstraße, 1475 (dendrochronologisch datiert), umgestaltet um 1790 D-5-77-177-256  

MBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Marktplatz
(Standort)
Sogenannter Schweppermannsbrunnen Oktogonales Sandsteinbecken und Brunnensäule mit Ritterfigur, von Hans Georg Schwickard, 1685/86 D-5-77-177-272  
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Marktplatz 1
(Standort)
Reichsstädtisches Rathaus, sogenanntes Altes Rathaus Dreigeschossiger Sandsteinquaderbau mit Steildach, reich gegliederte und gezierte Giebelfronten nach Osten und Westen, 1470–76, Söller 1545, Archivturm 1567; mit Ausstattung D-5-77-177-258  
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Marktplatz 2
(Standort)
Bürgerhaus, seit 1900 Wohn- und Geschäftshaus Dreigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkgiebel, 1685, 1900 Umbau zum Kaufhaus D-5-77-177-259  
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Marktplatz 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Steildach, massiv, im Kern 1346 (dendrochronologisch datiert), Umbauphasen im 16. Jahrhundert (1579 dendrochronologisch datiert) und „1774“ (bezeichnet) D-5-77-177-260  
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Marktplatz 3
(Standort)
Rückgebäude Zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-260 BW
Marktplatz 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Steildach, massiv, Fassade Ende 18. Jahrhundert, im Kern 15. Jahrhundert D-5-77-177-261  
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Marktplatz 4
(Standort)
Nebengebäude, ehemaliges Scheunen- und Speichergebäude Rückwärtig zweigeschossiges Nebengebäude, massiv mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, bezeichnet „1683“ D-5-77-177-261 BW
Marktplatz 5
(Standort)
Gasthaus Zum Goldenen Adler Zweigeschossiges giebelständiges Gebäude mit Steildach, Erdgeschoss und Ecklisenen natursteinsichtig, Front massiv zweite Hälfte 18. Jahrhundert, im Kern Fachwerkbau des 16. Jahrhunderts, mit anschließendem Fachwerkhinterhaus, wohl gleichzeitig D-5-77-177-262  
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Marktplatz 6
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1845, Schweifgiebel von 1906/07 D-5-77-177-263  
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Marktplatz 6, Am Hof 3a
(Standort)
Nebengebäude, ehemaliger Scheunen- und Speicherbau Rückwärtig, zweigeschossiger Satteldachbau, massives Untergeschoss mit Bierkellern, mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-264 BW
Marktplatz 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1591/92 (dendrochronologisch datiert), Barockisierung der Fassade mit geschweiftem Giebel 1722 D-5-77-177-264  
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Marktplatz 7
(Standort)
Nebengebäude Rückwärtig, zweigeschossiger Bau mit Steildach, Fachwerk verputzt, 1544 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-264 BW
Marktplatz 8
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, Erdgeschoss und Ecklisenen natursteinsichtig, mit Vortreppe, bezeichnet „1785“, Veränderungen 1893 D-5-77-177-265  
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Marktplatz 8
(Standort)
Nebengebäude Eingeschossiger Satteldachbau, Bruchstein, in Teilen Fachwerk, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-265  
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Marktplatz 9
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zur Goldenen Gans Dreigeschossiges spätbarockes Gebäude mit Mansardwalmdach, Erdgeschoss und Gliederungen natursteinsichtig, bezeichnet „1792“; mit Vortreppe D-5-77-177-266  
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Marktplatz 10
(Standort)
Apotheke Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv mit Fachwerkgiebel verputzt, mit Ecklisenen, im Kern 16. Jahrhundert, im 18. Jahrhundert erneuert, bezeichnet „1694“, mit Vortreppe D-5-77-177-267  
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Marktplatz 11
(Standort)
Ehemaliges Gerberhaus und ehemalige Brauerei mit Gasthaus "Zur Goldenen Ente" Zweigeschossiger, zurückgesetzter Eckbau mit Walmdach und Zwerchhäusern, massiv, im Kern spätmittelalterlich, Umbauphase wohl 1785, im 19. Jahrhundert Ladeneinbauten, 1960 Umbau D-5-77-177-268  
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Marktplatz 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern 15. Jahrhundert, im 18. und 19. Jahrhundert verändert D-5-77-177-269  
Marktplatz 12
(Standort)
Fachwerkanbau Rückwärtig, zweigeschossig mit hölzerner Altane, 1696 D-5-77-177-269  
Marktplatz 13
(Standort)
Ehemalige Brauereigaststätte Zweigeschossiges Gebäude in Ecklage mit Steildach, Fachwerkgiebel auf massivem Untergeschoss, im Kern spätmittelalterlich, 1428 (dendrochronologisch datiert), Ausbau im 17./18. Jahrhundert, 1926 und 1970 erneuert, mit Hinterhaus, wohl gleichzeitig D-5-77-177-270  
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Marktplatz 17
(Standort)
Bürgerhaus Schmaler dreigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk über massivem Erdgeschoss, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-271  
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Marktplatz 19
(Standort)
Städtisches Verwaltungsgebäude, jetzt Neues Rathaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit rückwärtigem Flügel, mit Putzgliederung, Ecklisenen und Eckquaderungen, 1695–1700, mit Ausstattung D-5-77-177-145  
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Marktplatz 19
(Standort)
Bürgerhaus, zum Neuen Rathaus gehörig zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 1468 (dendrochronologisch datiert), mit Giebelzwerchhaus, erste Hälfte 18. Jahrhundert, verändert 19. Jahrhundert D-5-77-177-145 BW
Marktplatz 19
(Standort)
Ehemaliger Scheunen- und Speicherbau, zum Neuen Rathaus gehörig Massiv mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1805“ D-5-77-177-145  
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Martin-Luther-Platz 1
(Standort)
Ehemaliges Kantoratshaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Zwerchhäusern, 1714/15, Ausbau (Zwerchhäuser) im 19. Jahrhundert D-5-77-177-273  
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Martin-Luther-Platz 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, mit traufseitigem Anbau, 1905 D-5-77-177-274  
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Martin-Luther-Platz 3, Martin-Luther-Platz 3a
(Standort)
Ehemaliges Tröltschsches Wohnhaus und Manufaktur, heute Römermuseum Dreigeschossiger Walmdachbau, mit Eckquaderungen, 1809 D-5-77-177-275  
Martin-Luther-Platz 3a
(Standort)
Rückwärtiger Flügel Zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, im Kern spätmittelalterlich, umgebaut im 18. Jahrhundert D-5-77-177-275  
Martin-Luther-Platz 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Giebel, Ecklisenen in Naturstein, bezeichnet „1767“ D-5-77-177-276  
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Martin-Luther-Platz 6
(Standort)
Ehemalige Fabrikantenvilla Wohnhausbau, zweigeschossiger ziegelsichtiger Bau mit Walmdach und Krüppelwalm, mit Hausteingliederung, Turm mit Spitzdach, von Hermann Lang, 1892 D-5-77-177-603  
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Martin-Luther-Platz 7, Martin-Luther-Platz 7a
(Standort)
Ehemaliges Schul- und Rektoratshaus Zweigeschossiger Doppelbau mit Walmdach, mit Putzgliederung und Ecklisenen, 1806 D-5-77-177-278  
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Martin-Luther-Platz 9
(Standort)
Ehemalige Lateinschule, sogenannte Alte Lateinschule Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und -Giebel, bezeichnet „1580/81“ D-5-77-177-279  
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Martin-Luther-Platz 11
(Standort)
Evangelisch-lutherische Stadtpfarrkirche St. Andreas Ehemalige Staffelhalle, im 19. Jahrhundert zur Basilika ausgebaut. Dreischiffige Langhausanlage, Weihe 1327, 1425 Hallenchor, dieser 1440–65 erneuert, Ostturm 1459–65, 1520 vollendet, 1891/92 purifizierende Restaurierung und Ausbau des Langhauses zur Basilika; mit Ausstattung einschließlich Hauptorgel, 1962/63 erbaut von der Orgelwerkstatt G. F. Steinmeyer & Co. Oettingen nach der Konzeption des Landeskirchenmusikdirektors Prof. Friedrich Högner D-5-77-177-280  
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NBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Habermühlweg 50, Nähe Habermühle, Rohrbach
(Standort)
Habermühle, seit dem 15. Jahrhundert bestehend: Wohnhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, bezeichnet „1727“ D-5-77-177-167 BW
Habermühlweg 50, Nähe Habermühle, Rohrbach
(Standort)
Habermühle, Mühle Östlich ans Wohnhaus angeschlossen, zweigeschossig D-5-77-177-167 BW
Habermühlweg 50, Nähe Habermühle, Rohrbach
(Standort)
Habermühle Scheune, Satteldachbau, 1797 D-5-77-177-167 BW
Niederhofener Straße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit Treppengiebeln, Eckquaderung Geschossgliederungen, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-284 BW
Niederhofener Straße 8
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Mansardwalmdach, bezeichnet „1764“, 1960 erweitert D-5-77-177-285 BW
Niederhofener Straße 9
(Standort)
Ehemaliges Finanzamt, Amtsgericht Dreigeschossiger Bau mit Walmdach und Zwerchgiebeln, mit Eckquaderungen und Gliederungen in Naturstein, in Formen der Neurenaissance, 1905 D-5-77-177-286  
Niederhofener Straße 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Krüppelwalmdach, mit Eckquaderungen, 1844 D-5-77-177-287 BW
Niederhofener Straße 18
(Standort)
Gasthaus und ehemalige Zehntmühle Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, im Kern 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-288 BW
Niederhofener Straße 18
(Standort)
Nebengebäude Anschließend, eingeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkgiebel, wohl um 1900 D-5-77-177-288 BW
Nördliche Ringstraße 15
(Standort)
Villa Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau im Fachwerkstil, mit reicher hölzerner Veranda, um 1880/83 erbaut, „1899“ (bezeichnet) von dem Zimmerermeister Gustav Loy umgebaut und aufgestockt D-5-77-177-604  
Nördliche Ringstraße 20
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiges Gebäude mit Halbwalmdach in Ecklage, mit Zwerchhaus, bezeichnet „1815“, 1899 nach Brand wieder aufgebaut D-5-77-177-291  
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Nördliche Ringstraße 33
(Standort)
Ehemaliges Progymnasium Zweigeschossiger Bau mit Walmdach, Risalitgliederung mit Zwerchgiebeln, ziegelsichtig mit Hausteingliederung, nach Planung des Stadtbaumeisters Sebastian Eckart, 1895/96 D-5-77-177-605  
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Nürnberger Straße 7
(Standort)
Ehemalige Scheune, jetzt Wohnhaus Umbau im späten 18. Jahrhundert, zweigeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und -giebel D-5-77-177-293 BW
Nürnberger Straße 7
(Standort)
Wohngebäude Östlich anschließender Flügelbau, zweigeschossiger Bau mit Walmdach, Ende 18. Jahrhundert; Umbauten im 19. Jahrhundert D-5-77-177-293 BW
Nürnberger Straße 11; Schulhausstraße 4
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Walmdach, Backsteinbau mit vorgelegtem Türmchen mit Haubendach, Eckquaderungen und Gliederungselemente in Naturstein, 1893/94 D-5-77-177-294 BW
Nürnberger Straße 11; Schulhausstraße 4
(Standort)
Garteneinfriedung Eisenzaun, wohl gleichzeitig D-5-77-177-294 BW
Nürnberger Straße 12
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Satteldachbau, spätklassizistisch, mit rustiziertem Portal, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-295 BW
Nürnberger Straße 12
(Standort)
Gartenpavillon Hölzern, 19. Jahrhundert D-5-77-177-295 BW
Nürnberger Straße 19
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, massiv, mit Fachwerkobergeschoss, vor 1811 D-5-77-177-297 BW
Nürnberger Straße 22
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Backsteinbau mit Krüppelwalmdach, Mittelrisalit mit Schweifgiebel, Balkonvorbau mit neubarocken Eisengitter, in historistischen Formen, nach Planung von Hermann Lang, 1904 D-5-77-177-621 BW
Nürnberger Straße 25; Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Ehemaliges Casino, Gasthaus Zweigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, massiv, 1801, Anbau 1807 D-5-77-177-298 BW
Nürnberger Straße 25; Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Ehemaliges Casino, hölzerner Pavillon Im rückwärtigen Bereich, 19. Jahrhundert D-5-77-177-298 BW
Nürnberger Straße 25; Nähe Nürnberger Straße
(Standort)
Ehemaliges Casino, Scheune Zweigeschossiger Bau mit Krüppelwalmdach, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, 1831 D-5-77-177-298 BW
Nürnberger Straße 28
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit Zwerchhaus, 1803, mit Seitenflügel an der Voltzstraße, 1840 D-5-77-177-299 BW
Nürnberger Straße 31; Nähe Schmalwieser Weg
(Standort)
Villa Oberwegner Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Mittelrisalit und vorgelegter Terrasse, spätklassizistisch, 1858 von Leonhard Adel, rückwärtiger Treppenhausanbau, 1933; mit Ausstattung D-5-77-177-300  
Nürnberger Straße 31; Nähe Schmalwieser Weg
(Standort)
Parkanlage Mit Garteneinfriedung, um 1858 D-5-77-177-300 BW
Nürnberger Straße 76
(Standort)
Ehemalige Mühle Zweigeschossiger Walmdachbau, Gliederungen in Naturstein, bezeichnet „1794“ D-5-77-177-232 BW

OBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Obere Stadtmühlgasse 1
(Standort)
Fabrikbau Trauf- und giebelständig, zweigeschossiger Satteldachbau, erste Hälfte 19. Jahrhundert; D-5-77-177-302  
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Obere Stadtmühlgasse 1
(Standort)
Nördlicher Anbau Zweigeschossiger Satteldachbau, bezeichnet „1864“ D-5-77-177-302  
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Obere Stadtmühlgasse 2
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert, mit Kelleranbau, wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-303  
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Obere Stadtmühlgasse 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit Zwerchhaus, frühes 19. Jahrhundert, im Kern 18. Jahrhundert D-5-77-177-304  
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Obere Stadtmühlgasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv, in Teilen Fachwerk, mit Zwerchhaus, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, 1821 rückwärtig erweitert D-5-77-177-305  
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Obere Stadtmühlgasse 7
(Standort)
Ehemalige Brauerei und ehemaliges Gasthaus "Zum Grauen Bock" (Fottner) Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, 1878 D-5-77-177-306  
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Obere Stadtmühlgasse 8
(Standort)
Ehemaliges Scheunen- und Speicherbau, Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und -Giebel, wohl frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-307  
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Obere Stadtmühlgasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Bau mit Halbwalmdach, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-308  
Obertorstraße 1
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-310  
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Obertorstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus, im 19. Jahrhundert Umbau zum Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Eckpilaster, durch Türgewände bezeichnet „1709“, wohl Ende 18. Jahrhundert erneuert D-5-77-177-311  
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Obertorstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit Eckquaderung, 1807 D-5-77-177-312  
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Obertorstraße 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Ecklisenen, durch Türgewände bezeichnet „1762“ und „1777“ D-5-77-177-313  
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Obertorstraße 7
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 1755 D-5-77-177-314  
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Obertorstraße 8
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Ecklisenene in Naturstein, spätes 18. Jahrhundert

Ehemalige Scheune, Satteldachbau, wohl um 1800

D-5-77-177-315  
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Obertorstraße 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, erste Hälfte des 18. Jahrhunderts, im Kern wohl 17. Jahrhundert D-5-77-177-316  
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Obertorstraße 9
(Standort)
Anschließendes Hinterhaus Zweigeschossiger Satteldachbau mit Fachwerkobergeschoss, mit hölzerner Altane, 18. Jahrhundert D-5-77-177-316  
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Obertorstraße 10
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, massiv, erste Hälfte 19. Jahrhundert, Veränderungen letztes Viertel 19. Jahrhundert D-5-77-177-317  
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Obertorstraße 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, im Kern wohl noch 17. Jahrhundert, Fassade modern D-5-77-177-318  
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Obertorstraße 13
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger massiver Traufseitbau, um 1875 D-5-77-177-319  
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Obertorstraße 14
(Standort)
Bürgerhaus, ehemaliges Färbereihaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Ecklisenen, im Kern 17. Jahrhundert, 1738 erneuert D-5-77-177-320  
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Obertorstraße 14, an der Bachgasse
(Standort)
Ehemalige Scheune, jetzt Geschäftshaus, 1764 Rückwärtig, zweigeschossiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und -Giebel D-5-77-177-320  
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Obertorstraße 16
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau mit Zwerchhaus, große Teile in Fachwerk, verputzt, 1769, im Kern wohl 1594 D-5-77-177-321  
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Obertorstraße 20
(Standort)
Villa Pflaumer Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Mittelrisalit mit Zwerchgiebel, massiv, spätklassizistisch, 1876 D-5-77-177-323  
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PBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Paradeisgasse 1; Rosenstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, massiv, im Kern 1469 (dendrochronologisch datiert), Fassade neugotisch verändert, 1900 D-5-77-177-366 BW
Paradeisgasse 1; Rosenstraße 2
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus Rückwärtig hochgeständerter kleiner Fachwerkbau als Überbauung der Hofeinfahrt, mit hofseitiger Altane, frühes 17. Jahrhundert D-5-77-177-366 BW
Paradeisgasse 2
(Standort)
Wohnhaus Dreigeschossiger traufständiger Satteldachbau, teilweise Natursteingliederung, erste Hälfte 17. Jahrhundert D-5-77-177-326  
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Paradeisgasse 2
(Standort)
Nebengebäude Ans Wohnhaus anschließend, dreigeschossiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigen Obergeschossen, um 1720 D-5-77-177-326 BW
Paradeisgasse 2
(Standort)
Hinterhaus Ans Nebengebäude anschließend, zweigeschossiger Satteldachbau, in Teilen fachwerksichtig, mit hölzerner Altane, erste Hälfte 17. Jahrhundert D-5-77-177-326  
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Paradeisgasse 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, 1874, bezeichnet „1718“ D-5-77-177-327  
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Pfarrgasse 1
(Standort)
Ehemalige Scheune, Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, wohl Mitte 18. Jahrhundert, Umbauten zum Wohngebäude 1922, Veränderungen 1976 D-5-77-177-328 BW
Pfarrgasse 2; Pfarrgasse 4
(Standort)
Ehemaliges Drittes Evangelisches Pfarrhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit Zwerchhaus, mit Ecklisenen und Gliederungen in Naturstein, 1723, Veränderungen 1756, Doppelhaus mit Nr. 4 D-5-77-177-329  
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Pfarrgasse 3
(Standort)
Pfarrwitwenhaus, Wohnhaus Dreigeschossiges Walmdachgebäude in Ecklage, mit kleinem Zwerchhaus, 1744–46 D-5-77-177-330  
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Pfarrgasse 4
(Standort)
Ehemaliges Zweites Evangelisches Pfarrhaus 1723, mit Nr. 2 ein Doppelhaus bildend D-5-77-177-331  
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Pfarrgasse 5
(Standort)
Evangelisch-lutherisches Dekanat Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, auf der Südseite Treppengiebel, 1615 D-5-77-177-332  
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Pflastergasse 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk, mit Aufzugsluke, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-334  
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Pflastergasse 6
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit Natursteingliederung, um 1840/60 D-5-77-177-335  
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Pflastergasse 7
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 1884, Umbau zum Wohn- und Geschäftshaus 1904 D-5-77-177-336  
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Pflastergasse 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 18./frühes 19. Jahrhundert, mit Zwerchhaus, modern erhöht D-5-77-177-337  
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Pflastergasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, mit rustizierten Ecklisenen und Putzgliederung, mit großer Toreinfahrt, 1839 D-5-77-177-338  
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Pflastergasse 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-339  
Pflastergasse 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit Fachwerkobergeschoss und -Giebel, ausgezeichnet durch aufwendiges Zierfachwerk mit Schnitzereien, 1701 D-5-77-177-340  
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Pflastergasse 12
(Standort)
Ehemaliges Handwerkerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, Obergeschoss zum Teil vorkragend, Südseite des Daches bis zum Erdgeschoss heruntergezogen, Vortreppe, im Kern vor 1600, mit kleinem Giebelanbau, 1864 D-5-77-177-341  
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Pflastergasse 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, um 1700, 1815 erneuert D-5-77-177-342  
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Pflastergasse 14
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau,mit Zwerchhaus, Fachwerk verputzt, mit Aufzugsluken, im Kern 15. Jahrhundert D-5-77-177-343  
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Pflastergasse 15
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, um 1700 D-5-77-177-344  
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Pflastergasse 16
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, ausgezeichnet durch Fenster- und Portalgewände, bezeichnet „1621“, 1938 aufgestockt D-5-77-177-345  
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Pflastergasse 17
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, 17. Jahrhundert D-5-77-177-346  
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Pflastergasse 18
(Standort)
Bürgerhaus, ehemals auch Gasthaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, 18. Jahrhundert, mit älterem Kern D-5-77-177-347  
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Postgasse 1
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, im Kern wohl 16. Jahrhundert, 18./frühes 19. Jahrhundert, Zwerchhaus 1946 D-5-77-177-348  
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Postgasse 3
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger geieblständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-349  
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Postgasse 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-350  
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Postgasse 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 18./frühes 19. Jahrhundert, im Kern zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-351  
Postgasse 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, verputzt, 18./frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-352  
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Postgasse 8
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschosse und Giebel Fachwerk, mit zweifacher Vorkragung, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-353  
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RBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Römerbrunnenweg 6
(Standort)
Schule am Seeweiher Pavillonanlage mit dreiflügelig eingeschossig umbautem Hof, drei untereinander verbundenen zweigeschossigen Querflügeln, Entwurf Regierungsbaumeister Hauenstein, Weiterbearbeitung und Durchführung Stadtbaumeister Albert Koch, ab 1951 errichtet, 1953 eingeweiht D-5-77-177-606 BW
Römerbrunnenweg 6
(Standort)
Hans-im-Glück-Brunnen Im Hof, 1955 von Karl Hemmeter D-5-77-177-606 BW
Rosenbühl 1
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit traufständigem Anbau, 18./19. Jahrhundert D-5-77-177-357  
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Rosenbühl 2
(Standort)
Bürgerhaus, sogenanntes Rosenbad Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, im Kern 15. Jahrhundert, um 1700 D-5-77-177-358  
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Rosenbühl 3
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, mit Vortreppe und Kellereingang, wohl 17. Jahrhundert D-5-77-177-359  
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Rosenbühl 4
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Flachsatteldachbau, zweite Hälfte 17. Jahrhundert, 1900 aufgestockt D-5-77-177-360  
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Rosenbühl 6
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit fachwerksichtigem Giebel, um 1500, erneuert „1738“ (bezeichnet) D-5-77-177-361  
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Rosenbühl 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger geieblständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, 1709 D-5-77-177-362  
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Rosenbühl 11
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel fachwerksichtig, mit äußerem Kellereingang, zweite Hälfte 16. Jahrhundert D-5-77-177-363  
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Rosenbühl 12
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, um 1700 D-5-77-177-364  
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Rosenstraße 1; Rosenstraße 3
(Standort)
Ehemaliges Manufakturgebäude, Apotheke, sogenanntes Blaues Haus Doppelhaus, dreigeschossiger Bau mit Mansardwalmdach, Fassaden mit Lisenengliederungen und Schweifgiebeln, Spätbarockbau, 1764/65 D-5-77-177-365  
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Rosenstraße 1; Rosenstraße 3
(Standort)
Prellstein An der Nordostecke, 18. Jahrhundert, Vortreppe an der Südseite D-5-77-177-365  
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Rosenstraße 1; Rosenstraße 3
(Standort)
Vortreppe An der Südseite D-5-77-177-365  
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Rosenstraße 4
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss Fachwerk verputzt, Giebel fachwerksichtig, im Kern 1534/35, 1569/70, Südgiebel 1664 (sämtlich dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-368  
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Rosenstraße 5
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau, massiv, wohl zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Umbauten um 1929/30 D-5-77-177-369  
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Rosenstraße 6
(Standort)
Hotel, östlicher Bau Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, im Kern spätmittelalterlich, 1871 umgebaut, westlicher Bau, dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, 1785, der rückwärtige Teil spätgotischer Fachwerkbau D-5-77-177-370  
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Rosenstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-371  
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Rosenstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger Walmdachbau mit Zwerchhaus, massiv erneuert, rückwärtiger Giebel Fachwerk verputzt, im Kern vor 1600, Fassade Ende 18. Jahrhundert D-5-77-177-372  
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Rosenstraße 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, Mitte 18. Jahrhundert D-5-77-177-373  
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Rosenstraße 10
(Standort)
Hotel Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, massiv, Sandsteinfassade, ausgezeichnet durch Portal und Fensterrahmungen sowie geschossgliedernde Gesimse, rückwärtiger Giebel Fachwerk verputzt, im Kern 1365/66, Umbauphasen 1444/45 und 1554/55 (dendrochronologisch datiert), sowie letztes Viertel 17. Jahrhundert; mit Ausstattungsteilen von 1692 D-5-77-177-374  
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Rosenstraße 12
(Standort)
Wohn- und Geschäftshaus zweigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, mit neubarocker Fassade, massiv, im Kern Fachwerkbau, um 1470 (dendro. dat.), Fassade 1902 D-5-77-177-376  
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Rosenstraße 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, massiv, im Kern wohl erste Hälfte 16. Jahrhundert, Veränderungen 19. Jahrhundert, Neugestaltung der Fassade 1928 D-5-77-177-377  
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Rosenstraße 16
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, Eckgebäude, massiver Giebelbau mit drei Giebelgeschossen, rückwärtiger Giebel fachwerksichtig, mit Eckquaderungen, im Kern 1564 (dendrochronologisch datiert), Ausbau im 17./18. Jahrhundert D-5-77-177-378  
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Rosenstraße 18
(Standort)
Bürgerhaus Dreigeschossiger giebelständiger Bau mit Steildach, Eckgebäude, massiv, mit drei Giebelgeschossen, 1396 (dendrochronologisch datiert), umgebaut um 1550 und nach 1617/18 D-5-77-177-379  
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Roßmühle 5
(Standort)
Brauerei-Nebengebäude Satteldachbau mit fachwerksichtigem Giebel, von Mayr, Nürnberg, 1941 D-5-77-177-380  
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Roßmühle 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-381  
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Roßmühle 10
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 17./18. Jahrhundert, erneuert 1826 D-5-77-177-382  
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SBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Saumarkt 4
(Standort)
Scheune Massiver Satteldachbau, 1856 D-5-77-177-383  
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Saumarkt 5
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, Veränderungen zweite Hälfte 19. Jahrhundert D-5-77-177-384  
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Saumarkt 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau in Ecklage, massiv, mit Ecklisenen, zweite Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-385  
Saumarkt 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, verändert im 19. Jahrhundert, mit hölzerner Altane zum Hof D-5-77-177-386  
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Saumarkt 11
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, massiv und Fachwerk verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-387  
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Saumarkt 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Eckgebäude, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, frühes 17. Jahrhundert, bezeichnet „1785“ D-5-77-177-388  
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Schanzmauer 18
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiges Gebäude mit Steildach, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, um 1835/36, vor 1914 umgebaut D-5-77-177-397  
Schanzmauer 28
(Standort)
Wohnhaus Ein- bis zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, in Teilen Fachwerk, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-402  
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Schanzmauer 33
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerkoberstock, verputzt, 18. Jahrhundert D-5-77-177-405 BW
Nähe Schießgrabenmauer
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, 19. Jahrhundert D-5-77-177-417 BW
Schießgrabenmauer 4
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, mit anschließendem Satteldachbau, Wehrgang überbaut, 18. Jahrhundert D-5-77-177-408  
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Schießgrabenmauer 10
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert, an Turm der ehemaligen Stadtbefestigung angebaut D-5-77-177-411  
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Schießgrabenmauer 12
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-412 BW
Schießgrabenmauer 14
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, Fachwerk, zweite Hälfte 18. Jahrhundert, an Turm der ehemaligen Stadtbefestigung angebaut D-5-77-177-413  
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Schießgrabenmauer 16
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-415  
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Schießgrabenmauer 18
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiges Gebäude, frühes 19. Jahrhundert, angebaut an Turm der ehemaligen Stadtbefestigung D-5-77-177-416 BW
Schießgrabenmauer 24
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, frühes 19. Jahrhundert, angebaut an Rundturm der Stadtbefestigung D-5-77-177-419  
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Schlachthofstraße 18
(Standort)
Ehemaliger Konsumverein bzw. Gaststätte zweigeschossiger Satteldachbau mit rustizierten Ecklisenen D-5-77-177-608 BW
Schlachthofstraße 18
(Standort)
Ehemaliger Konsumverein bzw. Gaststätte, Seitenflügel, ehemalige Dampfbäckerei eingeschossiger Bau mit Mansardwalmdach und kleinem Zwerchhaus, im barockisierenden Heimatstil, nach Plänen von Georg Kalb, 1924 D-5-77-177-608 BW
Schlachthofstraße 18
(Standort)
Ehemalige Konsumverein bzw. Gaststätte, Sonnenuhr Bezeichnet „1803“ D-5-77-177-608 BW
Schlachthofstraße 20
(Standort)
Ehemaliges Eichamt Weißenburg Zweigeschossiger Satteldachbau mit Staffelgiebel, Heimatstil, Planung von Philipp Keinath, Hoftorpfeiler bezeichnet „1925/26“, revidiert von der Regierung von Mittelfranken D-5-77-177-609 BW
Schmalwieser Weg
(Standort)
Rezat-Steinbrücke Bogenbrücke, wohl 17. Jahrhundert D-5-77-177-422 BW
Schulhausstraße 1; Schulhausstraße 3
(Standort)
Doppel-Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 1852 und 1857, über äußerer Stützmauer des Stadtgrabens, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-424 BW
Schulhausstraße 6
(Standort)
Zentralschulgebäude Dreigeschossiger Gruppenbau, dreiflügelig, in Formen des Heimatstils, mit Dachreiter, nach Entwurf von Wilhelm Kirchbauer aus Aachen, 1907 D-5-77-177-426  
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Schulhausstraße 6
(Standort)
Hoftore Bezeichnet „1907“ D-5-77-177-426 BW
Schulhausstraße 10
(Standort)
Ehemalige Villa Dörfler Zweigeschossiger Bau mit flachen Walmdächern, spätklassizistische Anlage, nach Entwürfen von Eugen Waidenschlager, 1872 D-5-77-177-427  
Seeweihermauer 2
(Standort)
Ehemals Rebdorfer Getreidekasten Viergeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk-Obergeschoss und Dachwerk, massiv ausgebaut, 1278 und 1474/75 (dendrochronologisch datiert), Umbau zu Wohnzwecken im 19. Jahrhundert D-5-77-177-429  
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Seeweihermauer 8
(Standort)
Ehemaliges Armenhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, 1613/15 D-5-77-177-433  
weitere Bilder
Seeweihermauer 15
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, wohl um 1800, angebaut an Stadtmauer und Wehrgang, 14./15. Jahrhundert D-5-77-177-437  
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Seeweihermauer 17
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, teilweise Fachwerk, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-438  
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Seeweihermauer 19; Seeweihermauer 21
(Standort)
Sogenannte Kaserne Dreiteiliger zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, Fachwerk, teilweise verputzt, 1705/07, Umbauphase bezeichnet „1780“ D-5-77-177-439  
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Seeweihermauer 25
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus, Wohnhaus Zweigeschossiger Walmdachbau, massiv, mit fachwerksichtigem Obergeschoss, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-441  
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Seeweihermauer 31
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, massiv, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, wohl 18. Jahrhundert D-5-77-177-444  
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Silbermühle 1
(Standort)
Mühle, sogenannte Silbermühle, Wohnhaus Zweigeschossiger Bau mit Halbwalmdach, mit Eckquaderungen, um 1800 D-5-77-177-301 BW
Silbermühle 2
(Standort)
Mühle, sogenannte Silbermühle, Hauptgebäude Stattlicher, zweigeschossiger Walmdachbau, 1783 D-5-77-177-301 BW
Silbermühle 3
(Standort)
Mühle, sogenannte Silbermühle, ehemaliges Gartenhaus Eingeschossiger Bau mit hohem Walmdach und eingeschossigem Satteldachanbau, nach 1820 D-5-77-177-301 BW
Silbermühle 4
(Standort)
Mühle, sogenannte Silbermühle, Nebengebäude Eingeschossiger Walmdachbau, nach 1820 D-5-77-177-594 BW
Speltergasse 3
(Standort)
Ehemaliges Tagelöhnerhaus, Wohnhaus Eingeschossiger giebelständiger Satteldachbau, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-451  
Spohrengasse 9
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Obergeschoss und Giebel Fachwerk, 18. Jahrhundert D-5-77-177-452  
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Spohrengasse 12
(Standort)
Wohnteil eines Handwerkerhauses Eingeschossiger Satteldachbau in Ecklage, frühes 19. Jahrhundert D-5-77-177-453  
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Südliche Ringstraße 8
(Standort)
Feldhüterturm Zweigeschossig, sechseckig mit Haube, bezeichnet „1698“ D-5-77-177-454 BW
Südliche Ringstraße 10
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Satteldachbau mit Mittelrisalit, Lisenen und Gliederungselemente in Naturstein, mit Stilelementen der Neurenaissance, von Sebastian Eckart, 1880 D-5-77-177-455 BW
Südliche Ringstraße 10
(Standort)
Garteneinfriedung Wohl gleichzeitig D-5-77-177-455 BW
Südliche Ringstraße 12
(Standort)
Villa Zweigeschossiges Gebäude mit Mittelrisalit, spätklassizistisch, 1879, 1884 erweitert D-5-77-177-456 BW
Südliche Ringstraße 14
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Satteldachbau, mit polygonalem Steherker, Gliederungselemente in Naturstein, spätklassizistisch, nach Plänen von August Gutmann, 1878 D-5-77-177-457 BW
Südliche Ringstraße 18
(Standort)
Wohnhaus Eingeschossiger traufständiger Satteldachbau, 1834 D-5-77-177-458 BW

TBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Treuchtlinger Straße
(Standort)
Geleitsäule Ehemals bei Abzweigung Treuchtlinger Straße, 1,80 m, 1680 D-5-77-177-90 BW

UBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Untere Stadtmühlgasse 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, frühes 17. Jahrhundert D-5-77-177-459  
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Untere Stadtmühlgasse 13
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Obergeschoss und Giebel, erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-460  
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WBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Weißenburger Stadtwald
(Standort)
Kriegergedächtnisstätte offener Mauerbau über achteckigem Grundriss, nach Planung von Ludwig Ruff, 1923 D-5-77-177-356  
Westliche Ringstraße 36
(Standort)
Gasthaus Zweigeschossiger Walmdachbau, um 1850, Anbau nach 1888 D-5-77-177-461  
Westliche Ringstraße 38
(Standort)
Villa Zweigeschossiger Bau im Fachwerkstil, mit Krüppelwalmdach, Zwerchhaus und polygonalem Steherker, 1906 D-5-77-177-610  
Westliche Ringstraße 38
(Standort)
Gartenmauer Wohl gleichzeitig mit Villa (1906) D-5-77-177-610 BW
Westliche Ringstraße 38
(Standort)
Gartenhaus Zweigeschossiger Walmdachbau mit Fachwerkobergeschoss, bezeichnet „1803“ D-5-77-177-610  
Westliche Ringstraße 38
(Standort)
Gartenpavillon Hölzern, wohl um 1900 D-5-77-177-610 BW
Wildbadanlage
(Standort)
Koppbrunnen Anlage des 19. Jahrhunderts, nach 1869 D-5-77-177-88  
Wildbadstraße 5; Wildbadstraße 7
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger Walmdach-Doppelbau mit Zwerchhaus, 1751/52, zusammenhängend auch mit Auf der Wied 8 D-5-77-177-463  
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Wildbadstraße 8
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, frühes 18. Jahrhundert D-5-77-177-464  
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Wildbadstraße 9
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiges traufständiges Gebäude mit Steildach, Fachwerk in Teilen verputzt, 18. Jahrhundert, Erweiterung 1888 D-5-77-177-465  
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Wildbad, Wildbadstraße 11
(Standort)
Wildbad Palaisartige Anlage, zweigeschossiger giebelständiger Hauptbau mit flachem Satteldach mit seitlich angeschlossenen Flügeln in gleicher Bauweise, Ecklisenen und Gliederungen in Naturstein, in klaren Formen der Neurenaissance, nach Plänen des städtischen Baurats Söldner, 1869 D-5-77-177-466  
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Wildbadstraße 14
(Standort)
Ehemaliges Gasthaus Zweigeschossiger Satteldachbau in Ecklage, mit Fachwerkobergeschoss und -giebel, 1706/07 (dendrochronologisch datiert) D-5-77-177-84  
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Wildbadstraße 17
(Standort)
Handwerkerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau mit Kniestock, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-588  
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Wildbadstraße 17, Huttergasse 16a
(Standort)
Werkstattgebäude Rückwärtig, gegen Huttergasse, eingeschossiger Satteldachbau, wohl 19. Jahrhundert D-5-77-177-588  
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Wildbadstraße 20
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, mit fachwerksichtigem Giebel, mit Toreinfahrt, frühes 18. Jahrhundert, Umbau 1919 D-5-77-177-468  
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Wildbadstraße 28
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk, zweite Hälfte 15. Jahrhundert D-5-77-177-611  
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Wildbadstraße 30
(Standort)
Ehemaliges Ackerbürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 1478/79 (dendrochronologisch datiert), Südgiebel im späten 18. Jahrhundert erneuert D-5-77-177-471  
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Wildbadstraße 32
(Standort)
Bürgerhaus Zweigeschossiger giebelständiger Satteldachbau, Fachwerk verputzt, 1764 D-5-77-177-472  
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Ehemalige Baudenkmäler nach OrtsteilenBearbeiten

Dieser Abschnitt enthält Objekte, die nicht mehr in der aktuellen Denkmalliste verzeichnet sind, aber in früheren Bearbeitungsständen.

Weißenburg in BayernBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Bräugasse 2
(Standort)
Stattlicher Fachwerkstadel Um 1700 D-5-77-177-589  
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Heigertgasse 2
(Standort)
Rückflügel Mittelbau hinter Anwesen Luitpoldstraße 15, zweigeschossiger Fachwerkbau mit klassizistischer Altane, frühes 17. Jahrhundert, klassizistisch umgestaltet im frühen 19. Jahrhundert D-5-77-177-592 BW
Hohenmühlweg 20
(Standort)
Hohenmühle Satteldachbau, massiv, 1867 D-5-77-177-324 BW
Jahnstraße 5
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 1852; Doppelhaus mit Jahnstraße 7 D-5-77-177-199 BW
Jahnstraße 7
(Standort)
Wohnhaus Zweigeschossiger traufständiger Satteldachbau, 1852; Doppelhaus mit Jahnstraße 5 D-5-77-177-200 BW
Klostergasse 2
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Westflügel des ehemaligen Klosters Im Kern 14. Jahrhundert, sog. Klostermesnerhaus, zweigeschossig, traufseitig, ausgezeichnet durch Portal- und Fenstergewände der zweiten Hälfte 17. Jahrhundert D-5-77-177-229
Klostergasse 4
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Teil des West- und Nordflügels des ehemaligen Klosters Ostflügel mit Verbindungsgang, im Kern 14. Jahrhundert D-5-77-177-230
Römerbrunnenweg
(Koordinaten fehlen! Hilf mit.)
Lindenallee zum Römerbrunnen 19. Jahrhundert D-5-77-177-354
Schanzmauer 30
(Standort)
Kleinhaus An Mauer und Wehrgang angebaut, 19. Jahrhundert D-5-77-177-403 BW

DettenheimBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Hauptstraße 10
(Standort)
Türstock Bezeichnet „1746“ D-5-77-177-483 BW
nordöstlich des Ortes
(Standort)
Rest der Schanzenanlage Erste Hälfte 18. Jahrhundert D-5-77-177-497 BW

OberhochstattBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Im Tal 1
(Standort)
Bauernhaus In Jura-Bauweise, Legschieferdach, zweigeschossig, Mitte 19. Jahrhundert D-5-77-177-542 BW

Abgegangenes Baudenkmal nach OrtsteilBearbeiten

In diesem Abschnitt sind Objekte aufgeführt, die früher einmal in der Denkmalliste eingetragen waren, jetzt aber nicht mehr existieren, z.B. weil sie abgebrochen wurden. Aktennummern in diesem Abschnitt sind ehemalige, jetzt nicht mehr gültige Aktennummern.

Weißenburg in BayernBearbeiten

Lage Objekt Beschreibung Akten-Nr. Bild
Äußere Türkengasse 6
(Standort)
Scheune Massiver Satteldachbau, 1799 D-5-77-177-5 BW

Siehe auchBearbeiten

AnmerkungenBearbeiten

  1. Diese Liste entspricht möglicherweise nicht dem aktuellen Stand der offiziellen Denkmalliste. Letztere ist sowohl über die unter Weblinks angegebene Verknüpfung als PDF im Internet einsehbar als auch im Bayerischen Denkmal-Atlas kartographisch dargestellt. Auch diese Darstellungen geben, obwohl sie durch das Bayerische Landesamt für Denkmalpflege täglich aktualisiert werden, nicht immer und überall den aktuellen Stand wieder. Daher garantiert das Vorhandensein oder Fehlen eines Objekts in dieser Liste oder im Bayerischen Denkmal-Atlas nicht, dass es gegenwärtig ein eingetragenes Denkmal ist oder nicht. Außerdem ist die Bayerische Denkmalliste ein nachrichtliches Verzeichnis. Die Denkmaleigenschaft – und damit der gesetzliche Schutz – wird in Art. 1 des Bayerischen Denkmalschutzgesetzes (BayDSchG) definiert und hängt nicht von der Kartierung im Denkmalatlas und der Eintragung in die Bayerische Denkmalliste ab. Auch Objekte, die nicht in der Bayerischen Denkmalliste verzeichnet sind, können Denkmäler sein, wenn sie die Kriterien nach Art. 1 BayDSchG erfüllen. Bei allen Vorhaben ist daher eine frühzeitige Beteiligung des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege nach Art. 6 BayDSchG notwendig.

WeblinksBearbeiten

Commons: Baudenkmäler in Weißenburg in Bayern – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Reiner Kammerl, Weißenburger Biere, Weißenburg 2016