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Liste der Baudenkmäler in Duisburg-Süd

Wikimedia-Liste
Schildförmige Denkmalplakette des Landes Nordrhein-Westfalen mit Wappen des Landes Nordrhein-Westfalen, darüber in Großbuchstaben der Schriftzug „Denkmal“, oben links und rechts sowie unten mittig ein Nagel.

Die Liste der Baudenkmäler in Duisburg-Süd enthält die denkmalgeschützten Bauwerke auf dem Gebiet des Stadtbezirks Duisburg-Süd in Nordrhein-Westfalen (Stand: 18. August 2017). Diese Baudenkmäler sind in der Denkmalliste der Stadt Duisburg eingetragen; Grundlage für die Aufnahme ist das Denkmalschutzgesetz Nordrhein-Westfalen (DSchG NRW).

Liste der Baudenkmäler in Duisburg-SüdBearbeiten

Bild Bezeichnung Lage Beschreibung Bauzeit Eingetragen
seit
Denkmal-
nummer
 
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Katholische Pfarrkirche St. Peter und Paul Huckingen
Albertus-Magnus-Straße 1
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dreischiffige neugotische Gewölbebasilika aus Backstein 1877–1893 15. Mär. 1985 50


 
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Siedlung Hüttenheim Hüttenheim
Adressen siehe rechts
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ehemalige Siedlung für die Arbeiter nördlich anschließenden Hüttenwerke Krupp Mannesmann, erbaut im Stil der Reformarchitektur; Blockrandbebauung mit zweieinhalbgeschossigen Gebäuden, großflächig markante Kettenhausarchitektur, mit weiten Innenhöfen[1][2][3] 1911–1912 08. Dez. 1986 111


  Ventenhof Rahm
Angermunder Straße 275
Karte
17.–19. Jh. 24. Mär. 2015 674


[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.344066,6.792256!/D:ehemalige Graf Spee’sche Oberförsterei, Angermunder Straße 291!/|BW]] ehemalige Graf Spee’sche Oberförsterei Rahm
Angermunder Straße 291
Karte
um 1900 24. Mär. 2015 675


  Katholische Pfarrkirche St. Hubertus mit Pfarrhaus und Friedensmal Rahm
Am Rahmer Bach 14
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Die Rahmer Dorfkirche ist eine neubarocke Kirche mit Zwiebelturm. Ihr Grundriss ist oval gehalten und an die von einer abgerissenen Kirche des Heinsberger Ortsteils Karken übernommene Innenausstattung angepasst, die vorwiegend aus dem 18. Jahrhundert stammt. 1922–1925 15. Mär. 1985 47


 
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Schulgebäude Wedau
Am See 22
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symmetrisch wirkende Dreiflügelanlage, vornehmlich geplant durch den Angermunder Architekten Hartmann. Der Ostflügel wurde 1913–14 ursprünglich als katholische Schule errichtet, im 1915 gebauten Westflügel wurde die ehemalige evangelische Schule untergebracht. Der Zwischentrakt von 1928–29 dient als Turnhalle. Heute ist hier die Gemeinschaftsschule Am See untergebracht. 1913–1929 29. Sep. 2006 552


  Saalbau Wedau
An den Platanen 2a
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Gesellschaftshaus der 1920er Jahre der Eisenbahner-Siedlung Wedau (steht ebenfalls unter Denkmalschutz) 1928 29. Sep. 2006 553


 
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ehemaliger Pöttelshof Mündelheim
Auf dem Hunsrück 14
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zweigeschossiges giebelständiges Gebäude, niederrhein-typische Barockform, mit südlichem, halbrunden Kapellenanbau; Teil der ehemaligen Hofanlage Pöttelshof. Ab 1930 als Schwesternhaus und Schulgebäude (unter anderem als Nähschule) der katholischen Kirchengemeinde genutzt, 1982 Gesamtinstandsetzung und seit 1982 privates Wohngebäude. 1708 15. Mär. 1985 48


  Stellwerk 2 Wedau
Bissingheimer Straße
Karte
Teil des Ablaufwerkes Nord, entstanden bei einem großflächigen Umbau des ehemaligen Rangierbahnhofs Wedau, bestehend aus dem Verwaltungsgebäude des Bahnhofs, diesem dreigeschossigen Stellwerksbau und einem ebenfalls denkmalgeschützten Wasserturm (Nr. 170). 1912–1914 08. Aug. 1990 169


  Wasserturm Wedau
Bissingheimer Straße
Karte
1912–1914 08. Aug. 1990 170


  Haus Böckum Huckingen
Böckumer Burgweg 61
Karte
13691 26. Mär. 1985 78


  Scheune Haus Böckum Huckingen
Böckumer Burgweg 62
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1838 24. Okt. 1994 347


 
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Dionysiuskapelle Mündelheim
Dionysiusweg
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1723 26. Mär. 1985 77


  Kriegerdenkmal Serm Serm
Dorfstraße
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Bildhauer Ferdinand Heseding 1934 05. Dez. 2008 579


  Wegekreuz Huckingen
Düsseldorfer Landstraße
Albertus-Magnus-Straße
Karte
Das Wegekreuz aus Donau-Kalkstein wurde 1956 von der Mannesmann AG gestiftet und ersetzte in älteres, abgerissenes Kreuz. Der Entwurf des Angermunder Künstlers Siegfried Dammrath (* 1928) zeigt die Triumphkreuzgruppe: zentral hängt der langgestreckt dargestellte Jesus mit gesenktem Haupt am Kreuz, die beiden Seitenprofile bilden Johannes und Maria. 1956 30. Juli 2001 522


  ehemaliges Kasino Buchholz
Düsseldorfer Landstraße 7
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1937 14. Mär. 1996 392


  ehemalige Gaststätte „Im Fuchsbau“ Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 282
Karte
1909–1910 29. Sep. 2006 551


  Wohnhaus Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 320
Karte
mit ortsfester historischer Ausstattung 08. Dez. 2006 563


  Wohnhaus Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 336
Karte
24. Nov. 2006 559


  ehemalige katholische Volksschule Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 338
Karte
1901 24. Nov. 2006 560


 
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Steinhof Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 347
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11./12. Jh.
14541
26. Mär. 1985 79


 
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Sandmühle Huckingen
Düsseldorfer Landstraße 415
Karte
Die Wassermühle, die im Mittelalter auf den Resten eines alten Adelssitzes errichtet wurde, nutzte früher das Wasser des Angerbaches zum Mahlen von Korn. Es handelt sich um einen Fachwerkbau. 14481 18. Juni 1985 94


 
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Haus Angerort Hüttenheim
Ehinger Straße 200
Karte
21. Mär. 2005 533


BW Evangelisches Gemeindehaus Wanheim Wanheim-Angerhausen
Friemersheimer Straße 51
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1906 08. Okt. 1997 453


[[Vorlage:Bilderwunsch/code!/C:51.370725,6.7374!/D:ehemalige Volksschule, Heinrich-Bierwes-Straße 13, 15!/|BW]] ehemalige Volksschule Hüttenheim
Heinrich-Bierwes-Straße 13, 15
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1954–1956
1958–1961
11. Nov. 2011 628


  Kriegerdenkmal Ehingen Mündelheim
Hirtenweg
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1931 05. Dez. 2008 584


 
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Rheinbrücke Uerdingen Mündelheim
Krefelder Straße
Karte
1933–1936 25. Aug. 1987 117


BW Evangelisches Gemeindehaus Großenbaum
Lauenburger Allee 21
Karte
Architekt: August Senz 1912 19. Jan. 2015 672


  Evangelische Versöhnungskirche Großenbaum
Lauenburger Allee 23
Karte
Architekt: Dieter Oesterlen 1963–1965 19. Jan. 2015 671


  Wegekreuz „Steinernes Kreuz“ Huckingen
Mündelheimer Straße
Düsseldorfer Landstraße
Karte
Bildhauer Ferdinand Heseding 1927 30. Juli 2001 521


BW Katholische Kirche St. Mariä Himmelfahrt Hüttenheim
Mündelheimer Straße 179
Karte
1957–1958 17. Sep. 2007 570


  Wegekreuz „Halmeskeuz“ Huckingen
Raiffeisenstraße
Karte
30. Juli 2001 520


 
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Rochuskapelle Huckingen
Raiffeisenstraße 93
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1746 15. Mär. 1985 51


  Wohnhaus Huckingen
Raiffeisenstraße 113
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inklusive der Anbauten von Kuh- und Schweinestall 07. Dez. 2006 564


  ehemaliger Masshoff-Hof Huckingen
Raiffeisenstraße 147
Karte
um 1795 22. Jan. 1991 180


  Wohnhaus Huckingen
Raiffeisenstraße 148
Karte
24. Okt. 1994 346


  Wohnhaus Huckingen
Raiffeisenstraße 155
Karte
2. Hälfte des 18. Jh. 24. Okt. 1994 345


  ehemaliger Kreifeltshof Huckingen
Raiffeisenstraße 159
Karte
18. Jh. 11. Mär. 1996 391


 
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Katholische Pfarrkirche St. Dionysius Mündelheim
Sermer Straße 1
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12./13. Jh. 26. Mär. 1985 76


 
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ehemalige Hofanlage mit Brennerei Mündelheim
Sermer Straße 6
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Ende des 18. Jh. – 1911 27. Sep. 2010 602


  Wohnhaus Mündelheim
Uerdinger Straße 183
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Anfang des 19. Jh. 02. Apr. 1985 53


  Pfarrhaus Mündelheim
Uerdinger Straße 183a
Karte
1804 28. Mär. 1985 52


BW Evangelische Kirche Wanheim Wanheim-Angerhausen
Wanheimer Straße 661
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1902 15. Mär. 1985 49


 
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Siedlung Werkstättenstraße Wedau
Werkstättenstraße
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Arbeitersiedlung des Ausbesserungswerkes Wedau ab 1913 12. Apr. 2007 567


 
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Ausbesserungswerk Wedau Wedau
Werkstättenstraße 25
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1911–1914 05. Okt. 2009 591


1 Zur Datierung wurde die erste urkundliche Erwähnung des Gebäudes herangezogen.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Stadt Duisburg u. a. (Hrsg.): Gestaltungsfibel: Denkmal Siedlung Hüttenheim. Duisburg 2010, ISBN 978-3-89279-649-7 (Online (PDF; 3,5 MB)). Online (Memento des Originals vom 8. August 2014 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.duisburg.de
  2. Martin Kleinwächter: Denkmalfibel für Hüttenheim. Der Westen, 17. August 2010, abgerufen am 15. April 2012.
  3. Siedlung Hüttenheim. Route der Industriekultur, abgerufen am 15. April 2012.