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Lichter der Stadt
Studioalbum von Unheilig

Veröffent-
lichung(en)

16. März 2012

Label(s) Vertigo Records, Universal

Format(e)

CD

Genre(s)

Rock, Pop

Titel (Anzahl)

16

Laufzeit

60:23 Min.

Besetzung
  • Der Graf: Kompositionen, Texte, Instrumentierung, Arrangements, Programming und Gesang
  • Christoph Termühlen („Licky“): Gitarre

Produktion

Der Graf, Roland Spremberg

Chronologie
Große Freiheit – Winter Edition
(2010)
Lichter der Stadt Lichtblicke
(2012)
Singleauskopplungen
24. Februar 2012 So wie du warst
30. März 2012 Lichter der Stadt
31. August 2012 Wie wir waren

Lichter der Stadt ist das siebte Studioalbum der deutschen Rockband Unheilig. Es erschien am 16. März 2012. Bereits drei Tage nach dem Verkaufsstart hatte das Album mit mehr als 100.000 verkauften Kopien Goldstatus erreicht.[1] Es konnte sich bis heute 1 Million Mal verkaufen.[2]

Inhaltsverzeichnis

TitellisteBearbeiten

# Titel Länge
1. Das Licht (Intro) 3:36
2. Herzwerk 3:33
3. So wie du warst 3:50
4. Tage wie Gold 3:34
5. Wie wir waren (feat. Andreas Bourani) 3:40
6. Unsterblich 3:59
7. Feuerland 3:42
8. Lichter der Stadt 4:15
9. Ein guter Weg 3:53
10. Ein großes Leben 3:34
11. Brenne auf 3:48
12. Zeitreise (feat. Xavier Naidoo) 4:00
13. Das Leben ist schön 3:42
14. Eisenmann 4:21
15. Vergessen 4:14
16. Die Stadt 6:02

SinglesBearbeiten

Jahr Titel
Album
Chartplatzierungen[3] Anmerkungen
Deutschland  DE Osterreich  AT Schweiz  CH
2012 So wie du warst
Lichter der Stadt
2
 Gold

(17 Wo.)
14
(14 Wo.)
18
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 24. Februar 2012
Verkäufe: + 150.000
Lichter der Stadt
Lichter der Stadt
31
(15 Wo.)
300! 300!
Erstveröffentlichung: 16. März 2012
Wie wir waren
Lichter der Stadt
32
(8 Wo.)
60
(1 Wo.)
300!
Erstveröffentlichung: 31. August 2012
(feat. Andreas Bourani)
Stark 2012
Lichter der Stadt – Winter Edition
23
(5 Wo.)
60
(1 Wo.)
49
(10 Wo.)
Erstveröffentlichung: 16. November 2012

KritikenBearbeiten

Georg Howahl, der das Album für die Zeitung Der Westen beurteilte, fand keine lobenden Worte: „Das neue Album nach dem Erfolg von ‚Große Freiheit‘ ist ganz ähnlich gestrickt. Es ist eine große Ladung von klebrigem Akustik-Pathos, gelegentlich versetzt mit Rammstein-Gitarren, und mündet am Ende in Trauerarbeit zum Mitschunkeln.“[4] Die Passauer Neue Presse urteilte: „In der Summe hat der Graf ein bisschen arg tief in die Pop-Schlager-Kitsch-Schublade gegriffen, etwa in Form von Synthesizer-Konserven-Streichern. Alles fließt, geht runter wie Öl, bleibt so aber kaum haften.“[5] Sebastian Leber vom Berliner Tagesspiegel mochte die Musik, fand aber ebenfalls die Texte mangelhaft: „Die 16 neuen Songs sind hochdosierte Antidepressiva, oft mitreißend und immer direkt zugänglich. Die Texte bewegen sich allerdings auf kitschigem Poesialbumsniveau.“[6] Stefan Frühauf von dark-festivals.de beklagte den weicheren Stil von Lichter der Stadt im Vergleich zu früheren Alben und legte es „Freunden von niveauvollem, deutschem Schlager“ nahe.[7] Auch Kevin Holtmann von plattentests.de kritisierte Lichter der Stadt stark.[8]

Lichter der Stadt – Tour 2012Bearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Unheilig bekommen Gold für „Lichter der Stadt“@1@2Vorlage:Toter Link/www.musikmarkt.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis., musikmarkt.de, 21. März 2012.
  2. Der Graf // Biographie (Memento des Originals vom 14. Juli 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.unheilig.com
  3. Chartquellen (Singles): D-A-CH (Memento des Originals vom 29. Oktober 2012 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.chartsurfer.de
  4. Georg Howahl: „Lichter der Stadt“ von Unheilig - zu Noten erstarrte Sterbebegleitung, Artikel vom 15. März 2012, abgerufen am 22. März 2012.
  5. CD-Kritik, pnp.de, 16. März 2012, abgerufen am 22. März 2012.
  6. Tobias Leber: Ich will den Himmel sehen, Artikel im Tagesspiegel vom 15. März 2012, abgerufen am 22. März 2012.
  7. Stefan Frühauf: CD-Rezension zu „Lichter der Stadt“, abgerufen am 23. März 2012.
  8. Kevin Holtmann: CD-Rezension zu „Lichter der Stadt“, abgerufen am 23. März 2012.