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Kursivschrift
Schrifttyp logographisch
Sprachen Altchinesisch, Mittelchinesisch, Hochchinesisch
Verwendungszeit Han-Dynastie bis heute
Verwendet in China, Japan, Korea, Vietnam
Abstammung Orakelknochenschrift
 → Siegelschrift
  → Kanzleischrift
   → Grasschrift
    → Kursivschrift
Abgeleitete Regelschrift
Zhuyin
Kurzzeichen
Chữ Nôm
Kitan-Schrift
Jurchen-Schrift
Xixia-Schrift
Unicodeblock 4E00–9FFF, 3400–4DBF, 20000–2A6DF, 2A700–2B734, 2F00–2FDF, F900–FAFF
Lanting P3rd.jpg
Orchideenpavillon von Wang Xizhi

Die Kursivschrift (chinesisch 行書 / 行书, Pinyin Xíngshū, Jyutping hang4syu1, jap. 行書 gyōsho, koreanisch: 행서 haengseo, vietnamesisch: hành thư 行書)[1], auch Semikursivschrift, ist eine der fünf Hauptkategorien der chinesischen Kalligrafie. Sie ist von der Kanzleischrift abgeleitet.

Ein gutes Beispiel sind die Werke von Wang Xizhi der Östlichen Jin-Dynastie.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Thư pháp Trung Hoa (Memento des Originals vom 17. Juni 2013 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.vinamilkcafe.com.vn

WeblinksBearbeiten

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