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Kreayshawn bei einem Konzert
Kreayshawn bei einem Konzert
Chartplatzierungen
Erklärung der Daten
Alben[1]
Somethin' 'Bout Kreay
  US 112 06.10.2012 (1 Wo.)
Singles
Gucci Gucci
  US 57 13.08.2011 (10 Wo.)

Kreayshawn (* 24. September 1989 in San Francisco, Kalifornien; bürgerlicher Name Natassia Gail Zolot[2]) ist eine US-amerikanische Rapperin und Musikvideoregisseurin, welche 2011 durch ihren Hit Gucci Gucci bekannt wurde.

KindheitBearbeiten

Zolot wurde in San Francisco geboren und wuchs in Pleasanton auf.[3] Sie ist die Tochter von Elka Zolot, ein Gründungsmitglied der San-Francisco-Garage-Punk-Band The Trashwomen. Zolot besuchte die MetWest, Oakland High School, Alameda High School und die Island High School, bekam aber keinen Abschluss. Sie besuchte auch das Berkeley Digital Film Institute, welches sie ebenso ohne Abschluss verließ.[4]

KarriereBearbeiten

Kreayshawn führte in den Musikvideos des Rappers Lil B Regie.[5] Später wurde sie Mitglied der Gruppe White Girl Mob zusammen mit den Rapperinnen V-Nasty und DJ Lil’ Debbie.

Ihr gelang der Durchbruch, als sie das Musikvideo zu ihrer Single Gucci Gucci auf dem Videoportal YouTube veröffentlichte. Innerhalb der ersten drei Wochen wurde das Video über 3 Millionen Mal angesehen. Im Lied rappt Kreayshawn darüber, dass Basic Bitches sich nur über Designer-Marken wie Gucci, Fendi, Louis Vuitton oder Prada definieren und sie grenzt sich dagegen ab.[6]

Am 8. Juni 2011 wurde bekannt, dass Kreayshawn einen Vertrag mit Columbia Records unterschrieben hat.[5]

Am 23. Juni 2011 wurde bekannt, dass Kreayshawn die Regie beim Musikvideo zu The Adventures of Rain Dance Maggie, der ersten Single aus dem Red-Hot-Chili-Peppers-Album I’m with You, führt.[7][8] Die Band entschied sich jedoch dazu, ein weiteres Musikvideo zu drehen und die ursprüngliche Version nicht zu veröffentlichen.[9]

Kreayshawn wurde als „beste neue Künstlerin“ bei den MTV Video Music Awards 2011 nominiert.

DiskografieBearbeiten

Alben

  • Somethin’ ’Bout Kreay (2012)

Singles

  • Bumpin Bumpin (2011)
  • Rich Whores (2011)
  • Gucci Gucci (2011)
  • Breakfast (Syrup) (featuring 2 Chainz, 2012)
  • Go Hard (La La La) (2012)
  • Blasé Blasé (2013)

QuellenBearbeiten

  1. US-Charthistorie
  2. According to the State of California. California Birth Index, 1905–1995. Center for Health Statistics, California Department of Health Services, Sacramento, California. Searchable at http://www.familytreelegends.com/records/39461
  3. Kreayshawn Is White Girl Mobbin' In "Gucci Gucci", GlobalGrind. 31. Mai 2011. Archiviert vom Original am 3. Juni 2011   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/globalgrind.com. Abgerufen am 2. Juni 2011. 
  4. Rachel Swan: "The Kreayshawn Myth". In: East Bay Express, 6/29/2011. 
  5. a b ‘Gucci Gucci’ Rapper Kreayshawn Inks Deal with Columbia Records. 9. Juni 2011. Abgerufen am 18. September 2016. 
  6. Wesley Case: Kreayshawns Gucci Gucci isn't what you think it is. In: Baltimore Sun, 19. Mai 2011. Abgerufen am 23. Mai 2011. 
  7. James Montgomery: Red Hot Chili Peppers’ New Video To Be Directed By … Kreayshawn? In: MTV. 23. Juni 2011.
  8. James Montgomery, Matt Elias: Red Hot Chili Peppers Video 'Crazier' With Kreayshawn Calling Shots. In: MTV. 30. Juni 2011.
  9. Video Sneak Peek: Red Hot Chili Peppers, 'The Adventures Of Rain Dance Maggie' >> MTV Buzzworthy Blog. Buzzworthy.mtv.com. Abgerufen am 18. August 2011.

WeblinksBearbeiten