Hauptmenü öffnen

Kontrovers – Das Politikmagazin

Sendung im Bayerischen Fernsehen zum aktuellen politischen Geschehen in Deutschland

Kontrovers – Das Politikmagazin ist eine Sendung im BR Fernsehen zum aktuellen politischen Geschehen in Deutschland, mit besonderem Augenmerk auf der bayerischen Politik.

Seriendaten
OriginaltitelKontrovers – Das Politikmagazin
ProduktionslandDeutschland
OriginalspracheDeutsch
Jahr(e)seit 2007
Produktions-
unternehmen
Bayerischer Rundfunk
Länge45 Minuten
Ausstrahlungs-
turnus
jeden Mittwoch
GenreInformation
Moderation
Erstausstrahlung10. Oktober 2007 auf Bayerisches Fernsehen

SendungsinfoBearbeiten

Kontrovers wird jeweils mittwochs von 21:00 Uhr bis 21:45 Uhr ausgestrahlt. Zu besonderen Anlässen wird die Sendung unter dem Titel Kontrovers extra nur einem Thema gewidmet, beispielsweise zum politischen Aschermittwoch in Bayern. In der ersten Sendung jedes Jahres stellt der Meinungsforscher Richard Hilmer den Kontrovers BayernTREND vor, eine Umfragestudie über die Politik in Bayern, durchgeführt von Infratest dimap.

RubrikenBearbeiten

Seit 2013 gibt es eine neue, 20-minütige Rubrik Die Story, in welcher zu einem besonderen Thema sehr umfassende Hintergründe reportageartig dargestellt werden.

Unter der Rubrik Nachgehakt beschäftigt sich die Redaktion mit Themen, die bereits in einer der vergangenen Sendungen behandelt wurden und bei denen es eine neue Entwicklung gibt – oftmals angestoßen durch die ursprüngliche Berichterstattung. Zum Ende jeder Sendung folgen unter dem Titel Nachschlag kleine und unterhaltsame Geschichten aus dem Politikbetrieb.

In der Sendung gab es bis Dezember 2012 jeweils einen Beitrag aus der Rubrik Wahnsinn, in welchem Zuschauerbeschwerden an Behörden oder Firmen nachgegangen wurde. Im Januar 2013 wurde diese Rubrik in die BR-Sendung Geld & Leben verschoben.

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2009 gewann die Autorin Lisa Wreschniok für ihren Kontrovers-Film „Nachtschicht mit Selbstmord – Das Leid der Lokführer“ den Dr.-Georg-Schreiber-Medienpreis der AOK Bayern in der Kategorie Fernsehen.[1]
  • 2011 erhielten die Autoren Thomas Kießling und Mike Lingenfelser den Bayerischen Fernsehpreis für die Kontrovers extra-Sendung „Der Biospritskandal – Klimapolitik in der Sackgasse“. Der Film war eine Gemeinschaftsproduktion mit dem ARD-Politikmagazin Report München.[2]
  • 2015 verlieh die Axel Springer Akademie dem Autor Philipp Grüll[3] für seinen Kontrovers-Beitrag „Palliativmedizin - Zu wenig ambulante Sterbebegleitung“ den Axel-Springer-Preis für junge Journalisten.[4]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Preisträger 2009 des Dr. Georg Schreiber Medienpreises. (Nicht mehr online verfügbar.) AOK Bayern, ehemals im Original; abgerufen am 23. März 2012.@1@2Vorlage:Toter Link/www.aok.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven  Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  2. Bayerischer Fernsehpreis für Kontrovers extra: „Der Biosprit-Skandal“. Bayerischer Rundfunk, 11. Oktober 2011, abgerufen am 3. Februar 2015.
  3. Preisträger Axel-Springer-Preis für junge Journalisten: 1. Preis Fernsehen für Philipp Grüll. (Nicht mehr online verfügbar.) Axel Springer Akademie, archiviert vom Original am 1. Juni 2015; abgerufen am 3. Mai 2015.   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.axel-springer-preis.de
  4. Axel-Springer-Preis: 1. Preis für Kontrovers-Autor Philipp Grüll. Bayerischer Rundfunk, 30. April 2015, abgerufen am 3. Mai 2015.