Konferenz hessischer Universitätspräsidien

Die Konferenz Hessischer Universitätspräsidien (KHU) ist ein Zusammenschluss der fünf hessischen Universitäten, bestehend aus der Technische Universität Darmstadt, der Goethe-Universität Frankfurt, der Justus-Liebig-Universität Gießen, der Universität Kassel und der Philipps-Universität Marburg. Zu den Aufgaben der KHU zählt unter anderem die Stellungnahme zu hochschulpolitischen Themen. Die KHU ist Mitglied im Senat der Hochschulrektorenkonferenz (HRK). Sprecherin ist seit dem 1. Oktober 2018 Birgitta Wolff, Präsidentin der Goethe-Universität Frankfurt. Davor lag die Sprecherschaft bei Joybrato Mukherjee, Präsident der Justus Liebig-Universität Gießen. Die Sprecherfunktion nehmen die Präsidentinnen und Präsidenten der Mitgliedsuniversitäten im Rotationsverfahren jeweils im Wechsel von zwei Jahren wahr.

MitgliederBearbeiten

Die Präsidien der hessischen Universitäten tagen in regelmäßigen Abständen. Die Geschäftsstelle ist jeweils an derjenigen Universität angesiedelt, deren Präsidentin oder Präsident die Sprecherrolle ausübt.

WirkenBearbeiten

Aufgabe der KHU ist es, Stellung zu verschiedenen hochschulpolitischen Themen zu nehmen. Dabei fällt insbesondere die hessische Hochschulpolitik ins Auge. Außerdem werden auch bildungs- und forschungspolitische Herausforderungen auf nationaler und europäischer Ebene diskutiert. Die Aufgabe dieser Konferenz ist es, die Wettbewerbsfähigkeit der beteiligten Universitäten zu sichern und auszubauen.

Siehe auchBearbeiten

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