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Klaus Wiegrefe

deutscher Journalist und Historiker

Klaus Wiegrefe (* 1965) ist ein deutscher Journalist und Historiker.

LebenBearbeiten

Der promovierte Historiker ist seit 1997 als Redakteur im Politikressort des Spiegel zuständig für Zeitgeschichte. Im Jahr 2005 veröffentlichte er die viel diskutierte Studie „Das Zerwürfnis. Helmut Schmidt, Jimmy Carter und die Krise der deutsch-amerikanischen Beziehungen“.[1] Er ist Mitherausgeber der SPIEGEL/DVA-Bücher „Der 1. Weltkrieg“, „Der 2. Weltkrieg“ und „Die 50er Jahre“.

WerkeBearbeiten

AutorBearbeiten

HerausgeberschaftBearbeiten

  • Alfred Weinzierl, Klaus Wiegrefe: Acht Tage, die die Welt veränderten, Deutsche Verlags-Anstalt, 2005, ISBN 978-3421046826
  • Georg Bönisch, Klaus Wiegrefe: Die 50er Jahre: Vom Trümmerland zum Wirtschaftswunder, Goldmann Verlag, 2007, ISBN 978-3442129751
  • Klaus Wiegrefe und Dietmar Pieper: Die Erfindung der Deutschen: Wie wir wurden, was wir sind, Goldmann Verlag, 2008, ISBN 978-3442129881

SPIEGEL E-Books (Auswahl)Bearbeiten

  • Richard von Weizsäcker – Der stille Revolutionär, SPIEGEL-Verlag, 2015
  • Franz Josef Strauß – Größe und Grenzen, SPIEGEL-Verlag, 2015
  • SPIEGEL-Gespräche mit Helmut Schmidt, SPIEGEL-Verlag, 2015
  • Hans-Dietrich Genscher – Diplomat der Einheit, SPIEGEL-Verlag, 2016
  • Auschwitz – Geschichte eines Vernichtungslagers, SPIEGEL-Verlag

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Rezensionsnotizen zu Das Zerwürfnis Helmut Schmidt, Jimmy Carter und die Krise der deutsch-amerikanischen Beziehungen bei perlentaucher.de