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Der Kardinal-König-Preis wird seit 1991 von der vom ehemaligen Erzbischof von Wien, Kardinal Franz König gegründeten Stiftung „Communio et Progressio – Neue Hoffnung für den Donauraum“ verliehen. Der Preis wird an Persönlichkeiten verliehen, die einen Beitrag zur Bildung eines Handlungsbündnisses von Wissenschaft, Religion, Wirtschaft und Medien leisteten, um einen Beitrag zur Bewältigung der weltweiten Probleme auf dem Gebiet der Meinungs- und Gewissensfreiheit, der Gerechtigkeit, des Friedens, der Bewahrung der Schöpfung und der allgemeinen Entwicklung der menschlichen Gesellschaft zu leisten.

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PreisträgerBearbeiten

Meditative KunstBearbeiten

Vor 1991 gab es bereits einen anderen Kardinal-König-Preis, der vom Wiener Erzbischof in Verbindung mit dem Institut für sakrale Künste an der Akademie der Bildenden Künste in Wien an Künstler verliehen wurde, die sich mit meditativer Kunst beschäftigten:

1966: Hubert Pfaffenbichler, Künstler, für sakrale Kunst
1977: Wolfgang Sinwel, Künstler, für meditative Malerei
1976: Peter Hasler, Künstler, für den Entwurf eines Meditationsraumes
1975: Martina Funder, Künstlerin; Klaus Nötzberger, Architekt und Richard Frankenberger, Künstler
1971: Gottfried Helnwein, Künstler

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten