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Jan Rähm ist ein deutscher Wissenschafts- und Technikjournalist in Berlin. Er arbeitet seit 2006 freischaffend. Seine Beträge werden im deutschen und österreichischen öffentlich-rechtlichen Hörfunk gesendet, aber auch in diversen Printmedien publiziert.

2014 und 2015 war er Dozent und Trainer zur Basisausbildung für Journalisten, in Tonschnitt, Podcast, Presse- und Öffentlichkeitsarbeit am Zentrum Informationsarbeit Bundeswehr. 2015 hielt er den Vortrag „Im Netz der Dinge – Wie die physische Welt smart wird“ an der DGI (Deutsche Gesellschaft für Information und Wissen e.V.). 2016 hielt der die Vorlesung „Medienrecht in der praktischen Anwendung“ in der Universität Potsdam und 2018 ein Seminar im Bereich Wissenschafts- und Technikjournalismus an der TU Dresden.

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WerkeBearbeiten

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2012: ACHEMA-Medienpreis für das „Ist das Gold oder kann das weg? – Über Sinn, Unsinn und Machbarkeit des Urban Mining“, gesendet im Deutschlandfunk 2011.[2][3][4]
  • 2016: Journalistenpreis Informatik in der Kategorie Hauptpreis Fernsehen für die Sendung „Cyberwar – 7 Dinge, die Sie wissen sollten“ aus der Reihe Quarks bei der Rähm einer der Autoren war.[5]
  • 2016: Shortlist Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie „Hörfunk – Große Wirtschaftssendung“ für das Feature „Internet der Dinge – Gefahren und Chancen der digitalisierten Welt“, gesendet im Deutschlandfunk 2015
  • 2017: Shortlist Ernst-Schneider-Preis in der Kategorie „Hörfunk – Große Wirtschaftssendung“ für das Feature „Die Festplatte auf Rädern: Welche Daten das Auto sammelt – und verrät“, gesendet im Deutschlandfunk 2016[6]

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten