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Jan Lublinski

deutscher Hörfunk- und Wissenschaftsjournalist

LebenBearbeiten

Nach seinem Physikstudium volontierte Lublinski beim Sender Freies Berlin. Anschließend war er für die Frankfurter Rundschau, Süddeutsche Zeitung, ARD, Deutschlandfunk, Bild der Wissenschaft und Geo tätig. Um das Jahr 2004 promovierte er sich an der Universität Dortmund mit einer Arbeit zu Wissenschaftsjournalismus im Hörfunk.

Für die Deutsche Welle moderierte er zwischen 2000 und 2005 das Magazin Mensch, Umwelt, Technik. Zudem ist er Autor einer Vielzahl von Beiträgen für das Deutschlandfunk-Format Forschung aktuell und dessen Sonntagsausgabe Wissenschaft im Brennpunkt.

Von 2006 bis 2013 arbeitete er als Berater eines Mentoring-Programms für Wissenschaftsjournalisten in Afrika und im Nahen Osten (SjCOOP).[2] Daneben ist er als Moderator und Berater zu Themen aus Wissenschaft, Entwicklungszusammenarbeit und Evaluation tätig, unter anderem an der Akademie der Deutschen Welle.

Jan Lublinski lebt in Bonn.[2]

AuszeichnungenBearbeiten

  • 2005: Robert-Mayer-Preis für „Neues unter der Sonne – und warum der Weg ins Solarzeitalter dennoch weit ist“
  • 2005: Nominierung für den Henri-Nannen-Preis
  • 2007: RWTH-Preis Wissenschaftsjournalismus für „Der Saure Ozean – wie der Klimawandel die Weltmeere bedroht“
  • 2010: Journalistenpreis Entwicklungspolitik des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung für „Grenzen der Gier: Die neue Transparenz im Rohstoffhandel“
  • 2011: Georg von Holtzbrinck Preis für Wissenschaftsjournalismus für „Die Klimadoktoren – Wie sich die Wissenschaft für Notoperationen wappnet“ und „Kriegsspiele – Wenn ferngesteuerte Maschinen Ernst machen“[3]

WerkeBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Jan Lublinski ist Preisträger Artikel bei deutschlandradio.de. Abgerufen am 8. Dezember 2018.
  2. a b Biographie auf dw.com. Abgerufen am 8. Dezember 2018.
  3. Preise - Ausgezeichnete Autoren. In: Deutschlandfunk. (deutschlandfunk.de [abgerufen am 17. Oktober 2018]).