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Gerhard Schönrich

deutscher theoretischer Philosoph

Gerhard Schönrich (* 29. April 1951)[1] ist ein deutscher theoretischer Philosoph. Seit Oktober 1992 ist er Professor an der Technischen Universität Dresden.

Inhaltsverzeichnis

LebenBearbeiten

Schönrich studierte von 1971 bis 1979 als Stipendiat der Studienstiftung des deutschen Volkes Philosophie, Neuere Deutsche Literatur und Linguistik an der Ludwig-Maximilians-Universität München. 1974/75 absolvierte er einen Studienaufenthalt an der Universität Besançon. Er promovierte 1979 bei Hans Michael Baumgartner und Hermann Krings zum Doktor der Philosophie. In der Folge war er von 1980 bis 1991 am Institut für Philosophie der Ludwig-Maximilians-Universität München tätig, 1988 habilitierte er sich.

In den Jahren 1991/92 übernahm Schönrich eine Lehrstuhlvertretung an der Technischen Universität Chemnitz, ehe er im Oktober 1992 die Professur für Theoretische Philosophie am Institut für Philosophie der Technischen Universität Dresden übernahm. Von Februar bis April 1995 übernahm er eine Lehrtätigkeit am Department of Philosophy der Graduate Faculty an der New School for Social Research.

Schriften (Auswahl)Bearbeiten

Monografien

Herausgeberschaften

Quellen und weiterführende LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Gerhard Schönrich. In: Kürschners Deutscher Gelehrten-Kalender Online. De Gruyter. Abgerufen am 28. März 2019.