GBS Bauart 1913/14
TF 13/25, BF 13/25, TF 13/25 S, TD 13/25 S
Wagen 16 der Woltersdorfer Straßenbahn (ex Berlin 5644) am S-Bahnhof Rahnsdorf, 1973
Wagen 16 der Woltersdorfer Straßenbahn (ex Berlin 5644) am S-Bahnhof Rahnsdorf, 1973
Nummerierung: siehe Tabelle
Anzahl: 060 Tw, 66 Bw (ab Lieferung)
114 Tw, 12 Bw (ab 1925)
Hersteller: Böker, Krupp, van der Zypen & Charlier, O&K, AEG
Baujahr(e): 1912–1914
Ausmusterung: 1950–1952 (PV West)
1967 (ATw West)
1963 (Ost)
1980 (Woltersdorf)
Achsformel: Bo
Spurweite: 1435 mm (Normalspur)
Länge über Puffer: 10.770 mm
Länge: 10.290 mm (Tw 5449, Bw 1221–1230)
10.330 mm (Tw 5440–5448, 5450–5495)
10.530 mm (Tw 5496–5499)
10.700 mm (Bw 1219+1220)
Höhe: 3.385 mm (ohne Bügel)
4.020 mm (mit Bügel)
Breite: 2.200 mm
Drehzapfenabstand: 3.700 (TD)
Drehgestellachsstand: 3.000 mm (TF, BF)
Leermasse: 13,5 t (Tw 5440–5495)
13,8 t (Tw 5496…5658)
09,0 t (Bw 1219–1230)
Höchstgeschwindigkeit: 50 km/h
Stundenleistung: 39 kW (UK 381)
44 kW (US 351 V)
47 kW (UV 381 V)
Motorentyp: US 351 V (Tw 5496…5658)
UK 381 (Tw 5440–5442)
UV 381 V (Tw 5443–5495)
Stromsystem: 550 V ~
Stromübertragung: Oberleitung
Anzahl der Fahrmotoren: 2
Antrieb: Zahnrad
Bauart Fahrstufenschalter: 11 Fahrstufen
7 Bremsstufen
Bremse: Kurzschlussbremse, Schienenbremse, Handbremse
Kupplungstyp: Albertkupplung
Sitzplätze: 24 (Bw 1219+1220), 26 (übrige)
Stehplätze: 41 (Tw), 55 (Bw)
Angaben beziehen sich auf die Fahrzeugnummern ab 1925

Als Bauarten 1913/14 wurde eine Serie von anfänglich 60 Trieb- und 66 Beiwagen bezeichnet, die zwischen 1912 und 1914 bei der Großen Berliner Straßenbahn (GBS) in Dienst gestellt wurden. Der Großteil der Beiwagen wurde nach Auslieferung in Triebwagen umgebaut. Die Wagen waren die ersten Fahrzeuge der GBS mit geschlossenen Einstiegsplattformen, sie wurden daher auch als „Glaswagen“ bezeichnet.

EntwicklungBearbeiten

AuslieferungBearbeiten

Die Topographie des Berliner Straßenbahnnetz zeichnete sich um die Jahrhundertwende durch enge Kurvenradien aus. Daher hatten die Fahrzeuge meist einen Achsabstand von unter 2,00 Meter. Um die Fahrgastkapazität zu erhöhen, setzte die GBS ab 1901 vierachsige Triebwagen mit Maximum-Drehgestellen ein. Da diese im Unterhalt teurer waren, begann sie gleichzeitig mit dem Umbau der Gleisanlagen aus der Pferdebahnzeit.[1] Somit konnten nun Wagen mit einem Achsabstand von 3,00 Metern und mehr verkehren.[2]

Im Jahr 1912 stellte die GBS zwei Vorserien-Beiwagen mit Nummern 20 und 21 in Dienst. Wagen 20 hatte abweichend zu den sonst üblichen Wagendächern ein bis zu den Stirnseiten verlängertes Laternendach. Die Einstiegsplattformen waren voll geschlossen. Der Innenraum wies zehn Seitenfenster auf, acht größere und zwei kleinere an den Plattformen. Die 24 Sitze waren in 2+1-Anordnung angebracht.[2]

1913 folgten die ersten sechs Vorserien-Triebwagen mit den Nummern 3167–3172. Die Wagen 3167, 3169 und 3170 wurden mit Pressblechfahrgestellen von Krupp ausgestattet, die übrigen drei Triebwagen hatten dagegen Einachsdrehgestelle. Die äußeren Quersitze waren durch Längsbänke ersetzt, wodurch sich die Anzahl der Sitzplätze auf 26 erhöhte. Die beiden äußeren Seitenfenster des Fahrgastraums wurden durch ein größeres Fenster ersetzt, gleichzeitig fiel der Wagenkasten gegenüber den Beiwagen geringfügig kürzer aus. Demgegenüber wurden die Plattformen verlängert und auf beiden Seiten zwei Hintertüren für den getrennten Ein- und Ausstieg eingebaut.[2]

Die Serienlieferung der 64 Beiwagen erfolgte ab 1913. Die Fahrzeuge erhielten die Nummern 22II–48II, 162II–171II, 354II–369II und 395II–405II. Ein Jahr darauf folgten 50 Triebwagen mit den Nummern 3173–3222. Der Wagenaufbau orientierte sich an den Vorserien-Triebwagen. Das Laternendach war auf den Fahrgastraum beschränkt, die Plattformen waren voll verschlossen und mit getrennten Ein- und Ausstiegen auf der hinteren Plattform versehen. Die Sitzanordnung aus Längs- und Querbänken behielt die GBS ebenso bei. Die Pressblechfahrgestelle, die alle Serienwagen hatten, lieferte zum Großteil die Berliner Firma Böker. Ein Teil der Beiwagen hatte Fahrgestelle von van der Zypen & Charlier in Köln. Triebwagen 3176 verfügte ein HAWA-Fahrgestell.[2]

Im Jahr 1915 wurden je zwei Trieb- und Beiwagen ausgeliefert, die über eine dreiflügelige Tür auf der hinteren Plattform verfügten. Die Beiwagen 49 und 50 wurden zwischen 1916 und 1920 zu Triebwagen umgebaut und erhielten dabei ein den Berolina-Wagen ähnliches Fahrgestell. Sie sollen anschließend die Nummern 3225 und 3226 bekommen haben. Die 1915 gelieferten Triebwagen verfügten wie die Nachfolge-Bauart 1920 über HAWA-Fahrgestelle und trugen vermutlich die Nummern 3223 und 3224. Nach anderen Angaben sollen die beiden Nummernpaare in umgekehrter Weise vergeben worden sein.[2]

UmbauBearbeiten

 
Triebwagen 5489 (unten) am Potsdamer Platz, 1930

Die Wagen erhielten nach dem Zusammenschluss der GBS mit den Städtischen Straßenbahnen und den Berliner Elektrischen Straßenbahnen zur Berliner Straßenbahn im Jahr 1920 neue Wagennummern. Die mit Einachsdrehgestellen ausgerüsteten Triebwagen 3168, 3171 und 3172 liefen zunächst als 5443–5445, die Serienwagen erhielten die Nummern 5440–5442 und 5446–5495, die 1915 gelieferten Wagen die Nummern 5496–5499. Die Beiwagen liefen unter den Nummern 1219–1284.[3]

1925 wurden die Wagen in das laufende Modernisierungsprogramm der Berliner Straßenbahn mit einbezogen. Die Wagen erhielten die üblichen Einheitsplattformen, die doppelten Türen für den getrennten Ein- und Ausstieg entfielen. Zur numerischen Zusammenfassung der Serientriebwagen tauschten die Wagen 5440–5442 und 5443–5445 ihre Nummern.[4] Um eine Typenbereinigung im Triebwagenbestand zu erreichen wurden zudem 54 Beiwagen in Triebwagen umgebaut. Dies betraf die Beiwagen 1221–1247 und 1258–1284, die nach dem Umbau die Nummernreihe 5605–5658 erhielten. Die verbliebenen Beiwagen 1248–1257 erhielten die neuen Wagennummern 1221II–1230II. Ein Umbau der beiden Vorserienbeiwagen 1219 und 1220 zu den Triebwagen 5603 und 5604 war ebenfalls vorgesehen, dieser unterblieb jedoch. Wagenbaulich wurden die beiden Fahrzeuge an die Serie angepasst. Die Äußerlich waren die Umbauwagen durch die zweiteiligen Schiebetüren zwischen Plattform und Fahrgastraum zu erkennen, bei den Original-Triebwagen waren diese einteilig ausgeführt.[2]

Im Jahr 1934 führte die BVG einen Typenschlüssel zur Kennzeichnung ihres Fuhrparks ein. Die Serienwagen der Bauart 1913 erhielten die Bezeichnung TF 13/25 (Triebwagen) beziehungsweise BF 13/25 (Beiwagen), die Drehgestellwagen die Typenbezeichnung TD 13/25 S und die 1915 gelieferten Wagen einschließlich Triebwagen 5446 (ex 3176) die Bezeichnung TF 13/25 S.[2]

Um 1938 wurde der Wagen 5452, vermutlich nach einem Unfallschaden, ausgemustert.[5] Das gleiche Schicksal ereilte die Triebwagen 5628 und 5635 im Folgejahr.[6] Etwa zu dieser Zeit erhielten die Umbau-Triebwagen 5498 und 5499 HAWA-Fahrgestelle.[2]

Fahrzeugübersicht
Lieferung GBS-Nr. BSt-Nr.
(ab 1920)
BSt-Nr.
(ab 1925)
Typ
(ab 1934)
Fahrgestell Bemerkungen
1912 20+21 1219+1220 BF 13/25 Pressblech-
fahrgestell
Beiwagen Vorserie,
1925 Anpassung an Serie
1913 3167,
3169+3170
5440–5442 5443II–5445II TF 13/25 Pressblech-
fahrgestell
Triebwagen Vorserie
3168,
3171+3172
5443–5445 5440II–5442II TD 13/25 S Einachs-
drehgestelle
Triebwagen Vorserie
22II–48II,
354II–369II,
395II–405II
1221–1247,
1258–1284
5605–5658 TF 13/25 Pressblech-
fahrgestell
Beiwagen Serie,
1925 Umbau zu Triebwagen
162II–171II 1248–1257 1221II–1230II BF 13/25 Pressblech-
fahrgestell
Beiwagen Serie
1914 3173–3175,
3177–3222
5446–5448,
5450–5495
TF 13/25 Pressblech-
fahrgestell
Triebwagen Serie
3176 5449 TF 13/25 S HAWA-
Fahrgestell
Triebwagen Serie
1915 49II+50II/
3223+3224
5496+5497 Beiwagen Nachserie,
zw. 1916 und 1920 Umbau zu Triebwagen
3225+3226 5498+5499 Triebwagen Nachserie

Während des Zweiten Weltkrieges wurden bei den Triebwagen die Längsbänke sowie bei einigen Beiwagen darüber hinaus auch die Einzelsitze entfernt, um die Fahrgastkapazität zu erhöhen. 1943 wurden die fünf Triebwagen 5446, 5457, 5460, 5485 und 5492 an die Düsseldorfer Straßenbahn abgegeben, da bei der Rheinischen Bahngesellschaft infolge von Luftangriffen Wagenmangel herrschte. 1948 kamen die Wagen wieder nach Berlin, wo sie ab 1949 im Westteil der Stadt verblieben.[5] Die übrigen Triebwagen erhielten zur gleichen Zeit Kupplungsvorrichtungen zum Schleppen von Lastwagen um Treibstoff zu sparen.[2]

Verwaltungstrennung und AusmusterungBearbeiten

Nach Kriegsende waren noch 76 Trieb- und acht Beiwagen einsatzfähig. Die übrigen Fahrzeuge, darunter der Vorserien-Beiwagen 1220,[7] wurden im Krieg zerstört oder aber so stark beschädigt, dass ein Wiederaufbau unterblieb. Auf mindestens drei Untergestellen kriegsbeschädigter Wagen wurden Pritschenaufbauten gesetzt und die Wagen als Güterloren G383 bis G385 eingesetzt. Bei der Verwaltungstrennung der BVG im August 1949 verblieben 29 Trieb- und vier Beiwagen bei der BVG (Ost), die übrigen Wagen (47 Triebwagen, vier Beiwagen) bei der BVG (West).[2]

Die BVG (Ost) begann Anfang der 1950er Jahre mit einem umfangreichen Umbau der Wagen. Die Anordnung der Zielschilder und Ecklaternen wurde dem Typ T 24 nachempfunden. Die Laternendächer ersetzte man durch Tonnendächer. Die sechs mittleren Seitenfenster wurden zu drei größeren Fenstern zusammengefasst. Sämtliche Seitenfenster waren im oberen Viertel unterteilt, der obere Teil konnte zur Belüftung angeklappt werden. Die Klappfenster behielten die alte sechsteilige Aufteilung bei. Die Triebwagen 5483 und 5488 erhielten beim Waggonbau Gotha gänzlich neue Aufbauten und einteilige Schiebetüren. Ein weiterer Triebwagen wurde von 1958 bis 1965 als Unterrichtswagen – offiziell als Technisches Kabinett bezeichnet – mit der Nummer T1 eingesetzt.[8] Ob es sich dabei um einen der 29 Triebwagen aus der Übernahme oder einen nach Kriegsende schadhaft abgestellten Wagen handelt, ist nicht geklärt. Nach Ende seiner Einsatzzeit wurde das Fahrzeug verschrottet.[2] Die Aufbauten des Unterrichtswagens entsprachen dem Typ T 24 U.[9]

 
Triebwagen 5455 auf der Linie 71E am Molkenmarkt, 1955
 
Triebwagen 14 der Woltersdorfer Straßenbahn (ex Berlin 5632) in Rahnsdorf, 1972

Die übrigen Ost-Berliner Triebwagen wurden bis 1963 ausgemustert und teilweise verkauft. So erhielt die Woltersdorfer Straßenbahn die Triebwagen 5611, 5617, 5622, 5630, 5632 und 5644, wo sie ab 1964 rekonstruiert und anschließend im Fahrgastverkehr wieder eingesetzt wurden. Sie liefen dort unter den Nummern 10 bis 15 und wurden dort bis zum Ende der 1970er Jahre eingesetzt. Die vier verbliebenen Beiwagen 1227 bis 1230 wurden 1969 in das Rekoprogramm mit einbezogen und in Beiwagen vom Typ BE 64 umgebaut. Sie liefen bis 1970 unter den Nummern 2175 bis 2178, danach unter 267 279 bis 267 282.[7][10][11]

Die in West-Berlin verbliebenen TF 13/25 durften wegen der Bauart ihrer Handbremsen ab dem 3. Juli 1950 nicht mehr im Personenverkehr eingesetzt werden. Eine Ausnahme bildete der Triebwagen 5658, der bis Jahresende 1954 weiter lief. Die BVG (West) baute ihn anschließend zum Arbeitstriebwagen A339 um.[6] Die Drehgestellwagen waren nach 1949 meist solo auf der Linie 40E in Steglitz unterwegs und wurden am 2. Mai 1951 (Tw 5441II) sowie am 15. Dezember 1952 (Tw 5440II, 5442II) ausgemustert.[12] Die Beiwagen wurden bis verschrottet.[7] Von den 1950 ausgemusterten Wagen rüstete die BVG (West) 39 Fahrzeuge für den Arbeitswagenpark (Nummern A300–A338) um. Sieben Arbeitswagen (A300, A311, A313, A316, A330, A331 und A337) verblieben bis zur Einstellung des Straßenbahnverkehrs 1967 im Bestand, als letztes Fahrzeug wurde Wagen A313 ausgemustert.[13]

Historischer BestandBearbeiten

Der Arbeitswagen A313 gelangte nach seiner Ausmusterung in die Fahrzeugsammlung der BVG im Betriebshof Britz. 1976 wurde er äußerlich in den Zustand von 1950 zurückversetzt, ferner erhielt er seine alte Nummer 5472 zurück. Seit der Auflösung der Sammlung im Jahr 1993 befindet sich das Fahrzeug in der Monumentenhalle des Deutschen Technikmuseum Berlin.[14]

Der Triebwagen 5617 kam 1962 nach Woltersdorf und wurde bis 1964 für den Fahrgastbetrieb umgebaut. Er verkehrte danach bis 1978 als Wagen 11. Anschließend erhielt er die Nummer 26 und wurde kurz darauf ausgemustert.[11] In Berlin war seine Aufarbeitung zum historischen Triebwagen 3208 vorgesehen.[15] Seit 1998 befindet sich das Fahrzeug im letzten Einsatzzustand im Oldtimer Museum Rügen.

Triebwagen 5630 verkehrte ab 1968 ebenfalls in Woltersdorf (Nummer 15, ab 1978 Nummer 25) und wurde 1987 nach Berlin zurückgegeben. Derzeit befindet er sich im Betriebshof Niederschönhausen und wartet auf seine Aufarbeitung. Das Fahrzeug soll in den Auslieferungszustand zurückversetzt werden.[16]

LiteraturBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Autorenkollektiv: Straßenbahn Archiv 5. Berlin und Umgebung. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1987, ISBN 3-344-00172-8, S. 59.
  2. a b c d e f g h i j k Carl Wilhelm Schmiedeke: Die Strassenbahnwagen der Typen TF13/25 und BF13/25. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 12, 1974, S. 200–206.
  3. Autorenkollektiv: Straßenbahn Archiv 5. Berlin und Umgebung. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1987, ISBN 3-344-00172-8, S. 251–273.
  4. Wolfgang Kramer, Siegfried Münzinger: Der Wagenpark der Berliner Straßenbahn 1921–1970. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 5, 1971, S. 79–93.
  5. a b Siegfried Münzinger: Straßenbahn-Steckbrief. Folge 35. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 1, 1979, S. 15–16.
  6. a b Siegfried Münzinger: Straßenbahn-Steckbrief. Folge 36. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 10, 1979, S. 226–227.
  7. a b c Siegfried Münzinger: Straßenbahn-Steckbrief. Folge 37. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 12, 1979, S. 270.
  8. Sigurd Hilkenbach, Wolfgang Kramer: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG-Ost/BVB) 1949–1991. 2. Auflage. transpress, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-71063-3, S. 50.
  9. Sigurd Hilkenbach, Wolfgang Kramer, Claude Jeanmaire: Berliner Strassenbahngeschichte II. Ein Bericht über die Entwicklung der Strassenbahn in Berlin nach 1920. Archiv-Nr. 31. Verlag Eisenbahn, Villigen 1977, ISBN 3-85649-031-0, Legende 163.
  10. Autorenkollektiv: Straßenbahn Archiv 5. Berlin und Umgebung. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1987, ISBN 3-344-00172-8, S. 299–307.
  11. a b Autorenkollektiv: Straßenbahn Archiv 5. Berlin und Umgebung. transpress VEB Verlag für Verkehrswesen, Berlin 1987, ISBN 3-344-00172-8, S. 339–340.
  12. Siegfried Münzinger: Straßenbahn-Steckbrief. Folge 38. In: Berliner Verkehrsblätter. Heft 6, 1980, S. 116.
  13. Typenblatt Wagen 5472 und A313. (PDF; 858 kB) In: Berliner Verkehrsseiten. Abgerufen am 9. September 2012.
  14. Auflistung aller Straßenbahnen in der einstigen Nahverkehrssammlung der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG). Abgerufen am 29. Juli 2010.
  15. Denkmalpflege-Verein Nahverkehr Berlin: Berliner Umlandbahnen. Woltersdorfer Straßenbahn. Hrsg.: Berliner Fahrgastverband IGEB. GVE, Berlin 1992, S. 74–75.
  16. Sigurd Hilkenbach, Wolfgang Kramer: Die Straßenbahn der Berliner Verkehrsbetriebe (BVG-Ost/BVB) 1949–1991. 2. Auflage. transpress, Stuttgart 1999, ISBN 3-613-71063-3, S. 61.