Friedhof Gröpelingen

Friedhof in Bremen-Gröpelingen

Der kleine Friedhof Gröpelingen in Bremen-Gröpelingen, Gröpelinger Heerstraße 262, Ecke Debstedter Straße bzw. Havemannstraße, ist städtisch und stammt von 1902.

GeschichteBearbeiten

Der 1 ha große quadratische Friedhof in der Nähe zur Weser war bis zu seiner Übernahme durch die Stadt ein kirchlicher Friedhof. Das Eingangsportal mit dem Kreuz verweist auf den kirchlichen Ursprung. Die Grabstellen sind in eine Wiesenlandschaft eingebettet; es sind Grabmale aus der Zeit von 1895 bis 1905 aus schwarzem Granit in Form von Obelisken vorhanden. Alter Baumbestand, Einfriedungshecken und solitäre Sträucher lassen den Friedhof als Park erscheinen. Es werden keine Gräber mehr neu vergeben. Zentraler Friedhof für Gröpelingen und Walle ist heute der Waller Friedhof.[1]

Mit den Straßenbahn- und Buslinien 2, 3 oder 10 bzw. 70, 71, 73, 75, 80 und 81 ist der Friedhof erreichbar. Eingänge sind an der Gröpelinger Heerstraße 262 und der Stapelfeldtstraße.

LiteraturBearbeiten

  • Erich Ahlers: Die Entwicklung der Friedhofgestaltung in Bremen. Bremen 1968.
  • Die größten Bremer Friedhöfe. Weser-Kurier, 22. März 2017.

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Weser-Kurier im Archiv u. a. vom 13. Nov. 2012, 5. Mai 2019, 31. Mai 2021 (Wo die Bremer ruhen).

Koordinaten: 53° 7′ 10,6″ N, 8° 45′ 13,8″ O