Diskussion:Transaktionsanalyse

Aktive Diskussionen

Mit dem Artikel in Zusammenhang stehende ArbeitenBearbeiten

  1. Zum Artikel Autonomie einen psychologischen Teil anfügen.
  2. Artikel Bewusstheit schreiben. Mit diesem Artikel noch kurz warten, da der vorhandene ein Löschkandidat aus Urheberechtsgründen ist.
  3. Artikel Eric Berne überarbeiten.

LiteraturlisteBearbeiten

Ist das in der Literaturliste aufgeführte Buch von Prof. Dr. Lutz Stührenberg: Professionelle betriebliche Kommunikation, wirklich empfehlenswert, für jemanden, der sich mit der TA beschäftigen will.?--Jörg Kopp 00:33, 25. Nov 2004 (CET)

Ich stimme Jörg Kopp zu. Gleichzeitig sollte mal die urpsrüngliche Literatur von Berne aufgeführt werden. Sobald ich Zeit habe kümmere ich mich mal wieder um den Artikel. Gernot Wollé

gudn tach!
die literaturliste scheint mir zu lang zu sein. es sollten nur die massgeblichen werke aufgefuehrt sein, siehe WP:LIT. mag sich wer ums aussortieren kuemmern? ich fang mal an. -- seth 08:54, 9. Jul. 2016 (CEST)

VerlinkungenBearbeiten

Da nicht viel in dem Artikel "Kind-Ich-Zustand" stand (siehe Lösch-Diskussion), wurde dieses Lemma auf den hiesigen Artikel redirected. Die ähnlich lautenden Begriffe "Erwachsenen-Ich-Zustand" und "Eltern-Ich-Zustand" habe ich in der Erwartung, daß ein ähnlich dürftiges Format vorgesehen ist, auch schon mal entlinkt. Gleiches gilt für "Strukturmodell" da dieser Begriff vermutlich nicht allein für die TA von Bedeutung ist. Wenn dazu vorzeigbare Artikel existieren mach ich mir gern die Mühe der Neu-Verlinkunhg. Sagt mir Bescheid. -- WHell 15:12, 16. Mai 2005 (CEST)

GrundlagenBearbeiten

Dia Auflistung der Grundlagen ist für den Leser ohne Vorkenntnisse vermutlich etwas kryptisch, das Ich-Zustands-Modell oder die Skriptanalyse werden weder verlinkt noch erklärt. Hier wäre eine etwas ausführlichere Darstellung sicher hilfreich. -- Sava 8. Jul 2005 02:01 (CEST)

VerträgeBearbeiten

Das allemeine Verweisen auf Verträge erscheint mir den TA-/Therapie-/Coaching-Verträgen nicht gerecht zu werden.--Jörg Kopp 11:54, 7. Mär 2006 (CET)

KritikBearbeiten

Mir ist nicht klar, was mit dem Ausdruck "Mickey-Mouse-Theorie" gemeint sein soll... --Betlamed 12:10, 4. Okt 2006 (CEST)

Ich finde Harris hat mit Ich bin OK - Du bist Ok ein hervoragendes, lesbares Buch für Laien geschrieben. Ich glaube nicht das er mit dem Buch einen höheren Anspruch verfolgt hat. Das Buch kann vielen Menschen weiterhelfen auch wenn er nicht die TA mit allen ihren Facetten dargestellt hat.

Muss so ein Satz in einem Lexikon sein, das für alle da sein soll: "Die Wirksamkeit der Methode entwickelt sich in der Dynamik sich begegnender unterschiedlicher Aktionszustände, welche durch oftmals nicht erwartete Reaktionen beantwortet werden." Das ist doch hauptsächlich Geschwurbel. Wenn ich es ins Deutsche übersetze: "Dass die TA was hilft, kommt daher, weil verschiedene Leute unerwartet aufeinander reagieren." Oder so ähnlich. Denn ein "Aktionszustand" ist ja wohl ein Widerspruch in sich. MfG HS (22. Feb. 2007)


Mein Name ist Ang Lee Seifert, ich bin Psychotherapeutin und habe für den psychologischen Bereich einige Bücher geschrieben, u.a. auch über Transaktionsanalyse (s. www.asibrd.com). Ich bitte, folgendes Buch unter das Stichwort 'Transaktionsanalyse' in die Literaturliste aufzunehmen: Angela Seifert: Jetzt pack ich's an. Wie Sie Ihr Lebens-Skript entdecken, umschreiben und glücklich werden. dtv, 2002

Was hier noch bearbeitet werden sollteBearbeiten

  1. Ziele an erste Stelle.
  2. Der Artikel bleibt bei der Darlegung der Grundannahmen und der Ich-Zustände stehen. Über typische Arbeitsweisen, Erkenntnisse, Theorien wird so gut wie nichts gesagt:
    1. Bei den Zielen etwas zu den Begriffen Autonomie, Bewusstheit und Spontaneität sagen, die für die TA zentral sind.
    2. Anfangs auch einen Unterpunkt Vertrag einfügen. Eric Bernes Frage: "Was wollen Sie heute ändern?"
    3. Grafiken zu den Ich-Zuständen einfügen
    4. Thema Spiele als ein Schwerpunktthema unter Zeitstrukturierung

Die erste Grafik der Ich-Zustände enthält einen Fehler. Es muss heissen "K" statt "ER"

Das in der Grafik ist mein Fehler und sollte nun behoben sein -- MichaelFrey 21:08, 18. Sep. 2008 (CEST)

Der Artikel klingt stellenweise ein bisschen zu sehr nach Werbebroschüre, vor allem in der Einleitung. Die Bücherliste ist meiner Meinung nach zu lang, sind die verzeichneten Werke alle wissenschaftlich maßgeblich (siehe Wikipedia:Literatur)? Leider habe ich zu wenig Ahnung vom Thema um selbst Änderungen vornehmen zu können... --129.69.134.111 19:55, 10. Dez. 2011 (CET)

Weitere Ableitungen der TABearbeiten

Hallo, mir ist das Buch "Prozesskommunikation" von Taibi Kahler (wohl Schüler Bernes) in die Hände gefallen. Gibt es Gründe, warum dieses auf der TA basierende Modell hier nicht erwähnt werden sollte? Vielleicht weil es mittlerweile wohl nur exklusiv über Ländergesellschaften vertrieben wird? Bin eher "Laie" aber trotzdem halte ich das Buch mindestens so hilfreich wie TZI... --Lukelucky 23:38, 9. Jun. 2010 (CEST)

  • Ja, die alte Literatur von Berne fehlt (s.o.), wie 'Spiele der Erwachsenen' und "Was sagen Sie, nachdem Sie Guten Tag gesagt haben?" Und auch die Nacharbeiten, u.a. von Taibi Kahler das Prozessmodell und das noch ältere Konzept des "Miniskripts", die Dinge, die man genau vorher sagt, wenn man in den Modus oder die Grundhaltung "Ich bin nicht ok" fällt. Ich finde am gut, weil es viele Aufsätze enthält und die Brücke von Berne zu aktuellen Arbeiten zeigt, G. Barnes et al. 1980. Transaktionsanalyse seit Eric Berne. Bd. 2. F. English et al. Was werd' ich morgen tun? Berlin. Der Aufsatz von Taibi Kahler, Das Miniskript, steht S. 91-132. Der Artikel hier klingt teilweise, gerade bei der Literatur, als begänne die TA um 2000. Die Verbindung des Erlebens im Kindheits-Ich Zustand, als Vorstufe zum inneren Kind, steht auch nirgendwo. Irgendwie vergessen die Tradition. Aber auch traurig, das z.B. die Deutsche Gesellschaft für Transaktionsanalyse hier nicht mal tätig wird und ordentliche Abschnitte beisteuert. Da sollte das Know how vorhanden sein, denke ich. Gruß T. (nicht signierter Beitrag von 2003:E5:771C:7700:B009:21E:C6A2:C349 (Diskussion) 16:26, 8. Dez. 2019 (CET))

NLPBearbeiten

Vielleicht könnte man aufführen, welche Teile der TA in NLP integriert wurden... -- 188.46.85.61 02:35, 27. Jan. 2011 (CET)

Transaktionsanalyse und Eric Berne (Nicht ganz aktuell)Bearbeiten

Eric Berne - Transaktionsanalyse aus heutiger Sicht: Was mir im Artikel fehlt ist eine kritische Auseinandersetzung! Dazu gibt es ein interessantes Gespräch mit Fanita English (siehe Wiki > http://de.wikipedia.org/wiki/Fanita_English), die die TA weiter entwickelt hat, bzw. die ursprünglichen Ideen des Konzeptes, des Denkmodelles auf eine «neue Schiene» gelegt hat.

Ich selbst kenne die TA recht gut – eine der Wurzeln liegen bei Paul Federn (Ich-Psychologie), Lehrtherapeut von Eric Berne. Die «Ich»-Zustände sind nicht Bernes Erfindung. Paul Federn (erster Lehrtherapeut von Eric Berne) http://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Federn

Der andere Lehr-Therapeut war Erik Erikson (Stufenmodell der psychosozialen Entwicklung): http://de.wikipedia.org/wiki/Stufenmodell_der_psychosozialen_Entwicklung

Ohne Betrachtung des Werkes dieser beiden «Befruchter» steht das Werk von Berne in keinem Kontext.

Und man bedenke, in welcher Zeit die Sache entstand: Beat Generation, Beatnik. http://de.wikipedia.org/wiki/Beat_Generation http://de.wikipedia.org/wiki/Beatnik

TA heute: Am meisten Substanz haben wohl die Ueberlegungen und Erfahrungen von Fanita English. http://de.wikipedia.org/wiki/Fanita_English

Text/Gespräch dazu: http://www.systemische-professionalitaet.de/isbweb/component/option,com_docman/task,doc_view/gid,223/

Weiterer «Erneuerer» (Bernd Schmid, Systemische TA: http://de.wikipedia.org/wiki/Bernd_Schmid Meine Begenung mit Fanita English: http://www.dsgta.ch/download/142dextv5p5a6.pdf

Das neue Buch von Fanita English (Lebenscoaching): http://www.iskopress.de/katalog/Lebenscoaching.html

Lebensgeschichte (Kontext): Als Berne um seine erste Frau Elinor kämpfte, bzw. Elinor ihrem Ehemann ausspannte – und noch «besser» schwängerte und erpresste, fand er das eines der besten Bücher der Welt: Der Fantasy-Roman «Jürgen» http://www.bibliotheka-phantastika.de/rezensionen/juergen/.

Quelle: Elizabeth W. Jorgensen: Eric Berne, master gamesman: a transactional biography. Grove, New York 1984, ISBN 0-394-53846-3

Wie gesagt: Mir fehlt der zeitgeschichtliche wie auch lebensgeschichtliche Kontext.

Ich selbst hab nicht soviel Zeit; würde jedoch gerne mit kundigen Autoren mitarbeiten. - René Loosli 12:21, 5. Feb. 2011 (CET)

Ankündigung einer ÄnderungBearbeiten

Ich schreibe hier als Vertreter einer Arbeitsgruppe der Deutschen Gesellschaft für Transaktionsanalyse. Uns ist aufgefallen, dass der Artikel an vielen Stellen nicht mehr zeitgemäß ist. In den letzten Jahren hat es, gerade auch durch die Bereicherungen aus der systemischen Sichtweise heraus, starke Entwicklungen und Erweiterungen der TA gegeben, die in dem Artikel zwar angedeutet werden, aber nicht zum Tragen kommen. Darüber hinaus sollte tatsächlich stärker auf eine korrekte und vor allem genauere Benutzung und Definition der Begrifflichkeiten geachtet werden. Wir haben uns daher daran gemacht, den vorhandenen Artikel vollkommen neu zu bearbeiten und würden ihn gerne in absehbarer Zeit hier anstelle des jetzigen Artikels veröffentlichen.--Andreas Becker, TA 12:49, 16. Mär. 2011 (CET)


Hallo Herr Becker, habe den WikiArtikel gelesen und dann Ihren Text (s. Link unten). Beide sind teils identisch, insbesondere der Abschnitt "Kritik" ist wörtlich der gleiche Text. Ich vermute Sie haben Ihren Text einfach auch der Wikipedia zur Verfügung gestellt? Mich hat es irritiert und ich dachte zunächst, dass einer der beiden Texte ein Plagiat ist, weil Ihr Text auf der DGTA-Seite nicht in den Quellen auftaucht. Ich denke, es wäre sinnvoll, die Verwandschaft zu kennzeichnen (kenne aber die Wikipedia-Richtlinien dafür nicht). http://www.dgta.de/pdf/Artikel_zur_Transaktionsanalyse.pdf?PHPSESSID=943fd2887b567a780de03d955a87bca7 Freundliche Grüße! JR --92.230.72.36 16:05, 7. Apr. 2013 (CEST)

MängelBearbeiten

"Dazu benutzt er seine Fähigkeit zur Bewusstmachung der momentanen Gegebenheiten, seine Fähigkeit, aus einer Bandbreite verschiedener energetischer Zustände auszuwählen und die Fähigkeit zu echtem emotionalem Kontakt mit anderen Menschen." Den Begriff "energetischer Zustand" kennt man aus der Chemie, nach kurzer Googleesuche scheint er auch in der Immobilienbranche geläufig zu sein, auch aus der Esoterik kennt man solche Begriffe, die dort (genau wie Quanten-... oder ...-schwingung) Wissenschaftlichkeit suggerieren sollen; hier geht es aber allem Anschein nach um Psychologie. http://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/ kennt den Begriff nicht. Was soll das also sein?

"Mit Hilfe der Transaktionsanalyse sollen auf die gegenwärtige Situation angemessene und selbstbestimmte Denk-, Fühl- und Verhaltensmuster entwickelt werden, dort wo diese alten Muster den Lebensfluss so stark einschränken, dass unnötiges Leiden entsteht." Kann man daraus schließen, dass es in der Transaktionsanalyse notwendiges/erwünschtes Leiden gibt, oder wurde einfach nachlässig formuliert?

"Das bekannte Symbol der drei übereinander liegenden Kreise [...]" Möglicherweise unter Psychotherapeuten und den Klienten von Transaktionsanalytikern, der Allgemeinheit aber sicher nicht. Das werde ich gleich ändern.

Im Abschnitt "Theorieentwicklung" werden ab "Die unterschiedlichen theoretischen Konzepte der Transaktionsanalyse stellen [...]" Hypothesen der Transaktionsanalyse als Fakten dargestellt. Sollte es sich doch um Fakten handeln, fehlen wissenschaftliche Quellen dafür.

"Transaktionsanalyse wird vor einem wissenschaftlichen Hintergrund und mit wissenschaftlicher Begleitung ständig weiterentwickelt." Was zu belegen wäre. Und zu erklären; Psychologie ist eine Wissenschaft, was genau wird da begleitet, durch wen und warum?


Im Abschnitt "Kritische Betrachtungen (Metaperspektive)" kann der Artikel nicht mehr verstecken, dass er mehr Werbung als Artikel ist. "Das Bemühen Eric Bernes, psychische Prozesse und Phänomene mit relativ leicht verständlicher, einfacher Sprache zu beschreiben, hat dazu geführt, dass Menschen die Terminologie der Transaktionsanalyse benutzten, ohne die dahinter liegenden Konzepte zu kennen oder zu beachten. Dies führte in den 1970ern zu einem Ansehen der Transaktionsanalyse als simplifizierend und zu ihrer baldigen Abwertung durch etablierte Therapeuten [Diese etablierten Therapeuten haben die Theorie also alle bloß nicht verstanden? Es ist völlig unmöglich, dass die Therapeuten gewichtige Gründe hatten, um TA abzulehnen? So immunisiert man sich gegen Kritik!], wobei die TA-Gemeinschaft in der Folge versuchte, zu vermitteln [nicht zu beweisen? Ist doch 'ne wissenschaftliche Theorie], dass sie mindestens so gut wie sie, aber eigentlich noch besser sei. Diese Rivalität hat der Transaktionsanalyse geschadet [einer Theorie kann man nicht schaden, höchsten Leuten die Geld mit ihr verdienen]. Seit der Jahrtausendwende erholt sich die TA-Gemeinschaft von diesem Prozess und strebt nun Vernetzungen und Integration innerhalb der psychologischen Richtungen an [Das ist schön für die TA-Gemeinschaft, aber hier geht es doch um TA und nicht deren Vertreter]. Zum anderen hat die Euphorie der ersten Jahre teilweise zu einer Überschätzung der Möglichkeiten durch Transaktionsanalyse geführt. Der Mensch mit seinen Begrenzungen trat in den Hintergrund, die Methode sollte alles möglich machen. Diese Sichtweise ist aber zum Teil der Einschätzung gewichen, dass die Erfolge nicht nur von der Methode, sondern auch sehr stark von den Menschen, die sie anwenden, und von den Rahmenbedingungen abhängen."

Generell sind keine Angaben zur Wissenschaftlichkeit von TA im Artikel vorhanden. Gibt es Studien, die die Wirksamkeit auf TA basierender Psychotherapie belegen? Oder Studien, die die Wirksamkeit nicht belegen konnten? Wie wird TA innerhalb der Psychologie rezipiert? Teil des Psychologiestudiums? Forschungsprojekte zu/mit TA von Unis oder anderen von ITTA unabhängigen Einrichtungen? Artikel in Fachzeitschriften? Wie sieht es mit Kritik außerhalb der Psychologie aus(Moralphilosophen oder Behindertenrechtler)? Die Grundannahmen "Jeder Mensch [...]" machen Menschen, die bestimmte Behinderungen haben zu "nicht Menschen"; sofern TA außerhalb von ITTA überhaupt wahrgenommen wird, wird sich ja wohl jemand damit auseinandergesetzt haben. --קеלея 00:27, 23. Sep. 2016 (CEST)

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