Diskussion:Richard Beitl

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Wenn gesagt wird "Das Verständnis über die Aufgaben der Volkskunde ist umstritten", dann sollte auch ausgeführt werden, warum. --FordPrefect42 (Diskussion) 10:31, 23. Apr. 2015 (CEST)

@Bussakendle: Dein Beitrag erscheint mir wenig hilfreich für dieses Problem. Die Aussage, dass die Nazis die Volkskunde für ihre Zwecke genutzt haben, ist ein Gemeinplatz der nichts darüber aussagt, was an Beitls (!) Verständnis der Volkskunde umstritten sein soll. Der hinzugefügte Weblink [1] erwähnt Beitl mit keinem Wort, insofern sehe ich nicht, was er in einem Artikel über ihn für eine Belegkraft haben sollte. --FordPrefect42 (Diskussion) 08:27, 21. Sep. 2016 (CEST)
Der Satz zu dem die Ergäzung gemacht wurde, ist AUCH nicht BEITL-bezogen. im Übrigen: Nicht nur fordern sondern tun! bkb (Diskussion) 09:01, 21. Sep. 2016 (CEST)
DNB 1078113130 bkb (Diskussion) 09:04, 21. Sep. 2016 (CEST)
Ich tue im Allgemeinen diesbezüglich mehr als genug, aber in diesem Fall ist die Äußerung so kryptisch, dass man sie eigentlich dem Erstautor (der leider seit 2013 nicht mehr aktiv ist) nur um die Ohren hauen kann. Wenn man den Satz streng grammatikalisch nimmt, ist er in der Tat nicht Beitl-bezogen. Allerdings hätte er dann in diesem Artikel überhaupt nicht zu suchen, sondern müsste mit den entsprechenden Belegen im Artikel Volkskunde erscheinen. Ich interpretiere den Satz jedoch aufgrund der in der Erstversion beigegebenen Beleglinks [2] [3] [4], die sehr wohl Beitl-bezogen sind, so, dass tatsächlich Beitls Verständnis der Aufgaben der Volkskunde gemeint war. Dies wird aber nicht näher ausgeführt. --FordPrefect42 (Diskussion) 12:43, 21. Sep. 2016 (CEST)
Seit 2013 nicht mehr aktiv - warum wohl: Gründe. Aber eben dann wäre es richtig, selbst aktiv zu werden. Es ist ja nun eine Gliederung erfolgt. fwb 12:53, 21. Sep. 2016 (CEST)
Die Gliederung ist nun wirklich das geringste Problem. Aber wenn ich in der Fachliteratur lese: „Für das Schicksaljahr 1933, in dem Beitl seine Studie vorlegte, wäre es vollkommen verfehlt, ihn als völkisch inspririerten oder natonialsozialistisch infiltrierten Autor zu charakterisieren“ (S. XIX), „Der Geist der Beitl’schen Arbeit widersprach so offensichtlich den Grundannahmen der braunen Ideologie, dass man an einer Verbreitung der Untersuchungsergebnisse nicht interessiert sein konnte“ (S. XXI), „Statt die anspruchslosen Klischees nationalsozialistischer Kreise zu bedienen, orientierten sich Atlas-Mitarbeiter wie Richard Beitl bis zu ihrer politischen Maßregelung an bildungsbürgerlichen, intelektuellen Strömungen der Zeit, die auf die Modernisierung der eigenen Gesellschaft nicht mit brauner Blut-und-Boden-Mystik reagierten, sondern nach neuen, modernen Ausdrucksformen suchten. Mit dieser Haltung waren sie für die neuen Machthaber auf Dauer nicht tragbar“ (S. XXI), dann halte ich die Aussage, Beitls Arbeit sei in die Ideologie des Nationalsozialismus eingebunden gewesen für irreführend und deutlich zu undifferenziert. --FordPrefect42 (Diskussion) 14:30, 21. Sep. 2016 (CEST)
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