Diskussion:Puls-Code-Modulation/Archiv

Letzter Kommentar: vor 7 Jahren von WIr lagen vor Madagaskar in Abschnitt Artikel ist unverständlich!

Pulse Code "Modulation"

"Der Vorteil der PCM liegt in der Störungstoleranz der Übertragung, es muss beim Empfänger durch die binäre Codierung lediglich zwischen einem High- und Low-Signal (0 und 1) unterschieden werden können. Der Nachteil ist ein hoher Bedarf an Bandbreite zur Übertragung. Dieser Nachteil kann allerdings mit Hilfe unterschiedlicher Modulationsverfahren für digitale Signale (fast) wieder wettgemacht werden."

Bei DIESEM Modulationsverfahren kann es sich dann aber nicht um "PCM" handeln!? Denn: was im Schaubild als "PCM-signal" betitelt wird (und demnach sollte dieses schon irgendwie "moduliert" worden sein), ist eine simple Abfolge der bits, wie man es von einem seriellen Kabel kennt. Ich sehe nicht, wo hier die "Modulation" liegen soll. Irgendwo wird in der Praxis mit dem Begriff "PCM" geschlampt, es wird von "Modulation" geredet, wo nicht nur nichts moduliert wird, sondern wo gar keine analogen Geschichten ablaufen (siehe WAV Artikel, da werden ganz normale bytefolgen als "PCM" bezeichnet). Es waere schön, wenn jemand diesen Knackpunkt auflöst bzw betont. Sollte allein das Anlegen einer lo/hi folge an einen Pin bei Analogtechnikern schon als "Modulation" durchgehen, dann gehört eben das betont. -27.7.2006


Das mit dem Tiefpass in der Erklärung zur Nyquistbandbreite kommt etwas unvorbereitet. Vielleicht sollte man erwähnen, dass das Signal vor der PAM Umwandlung mit einem Tiefpass begrenzt wird? (Und, war da nicht noch etwas bei der Demodulation?) Ich hatte das nicht erwähnt weil ich dachte es genügt das Prinzip der PCM zu beschreiben und die praktisch-technischen Details eher weg zu lassen. --Firebat 16:27, 29. Mai 2003 (CEST)

Hi! Ja... für mich kam eigentlich die ganze Formel etwas unerwartet, da dies ja nichts PCM-spezifisches ist, sondern für alle digitale Signale gilt, wenn man diese übertragen will. Das mit dem Tiefpass gehört meiner Meinung nach schon hinter die Digitalisierung, da das digitale Signal ja ein Rechtecksignal ist und gemäß Fourieranalyse dann jede Menge Oberwellen beinhalten würde. Lt. Shannonschem Abtasttheorem hat man natürlich auch einen Tiefpass vor der Digitalisierung, da man sonst unter ungünstigen Umständen bei der Digitalisierung jede Menge Artefakte bekommen würde (und nicht nur das Quantisierungsrauschen)...
Weiterhin habe ich das tau durch Tbit ersetzt. Das tau steht zwar auch in Deiner Zeichnung und würde dadurch erklärt, aber es ist irgendwie ungünstig, da tau ja schon durch diese Ladezeitkonstante beim Kondensator besetzt ist. Ausserdem stehts in meinen Aufzeichnungen auch als Tbit ;-)
Noch eine Anmerkung zur Zeichnung: So wie dargestellt ist der zeitliche Zusammenhang (sprich die 3 bits für einen Quantisierungswert benötigen die gleiche Zeit wie der Abstand zwischen 2 Schritten), der ist ja eigentlich auch nicht zwingend, siehe PCM30 u.a. Hmmm... Und vielleicht kannst Du F-1=T noch erklären im Text?
Und eigentlich ist der ganze Artikel unter Modulation etwas ungünstig plaziert, finde ich, da es sich ja nicht um eine Modulation im eigentlichen Sinne handelt... Aber es heisst nun mal so und in en: ists genauso. (Ich hätte es eher unter Digitalisierung aufgehängt... muss man mal suchen, das man es von dort irgendwo noch verlinkt...)
Gruß --Olaf1541 17:10, 29. Mai 2003 (CEST)
Ja... Ich habe die Zeichnung auch verändert, ich fand die Umbenennung des Tau in TBit auch ok und fast verständlicher. Dass der der Zusammenhang zwischen den 3 Bits für einen Quantisierungswert und der Abtastfrequenz nicht zwingend ist wusste ich nicht; Ich dachte bisher man müsste diese Bits in genau der Zeit übertragen damit der Empfänger es richtig decodieren kann. Und eigentlich entspricht es ja auch der maximalen Übertragungsdauer für ein Bit jeweils... und die strebt man ja an - wegen dem Zusammenhang von TBit und der benötigten Bandbreite. Oder habe ich da einen Denkfehler?
Gruß --Firebat 17:30, 29. Mai 2003 (CEST)
Hi, naja, die Abtastung sollte in gleichen Abständen erfolgen und die Rückwandlung genauso... Für die Übertragung je nach Anwendungsfall ist dieser Zusammenhang aber nicht zwingend. Eine bereits vorhandene PCM-Datei kann man ja viel schneller übertragen. Oder per Zeitmultiplex viele PCM-Signale auf einmal, PCM30 zum Bsp., 30 PCM-Signale (+2*64kbit Steuerkanäle) = 2Mbit = E1-Leitung... Oder immer häppchenweise, was die Gegenstelle dann wieder zusammenbaut, hat man nur einen geringen Zeitversatz dann... --Olaf1541 17:47, 29. Mai 2003 (CEST)
Ja, klar jetzt :-) --Firebat 18:30, 29. Mai 2003 (CEST)

Danke prima :-) aber bei F-1 f nicht eigentlich klein? --Olaf1541 17:53, 29. Mai 2003 (CEST)

(Nörgler! ;-) Ok, muss dir aber recht geben, ich hab jetzt nochmal das geändert und das mit dem Zusammenhang von oben aufgenommen, damit waeren dann ja alle Punkte ausgeräumt denke ich. Es sei denn - die Sache mit den Tiefpässen und den Auswirkungen (Artefakte, Oberwellen...). Könntest du das vielleicht sachlich richtig in den Beitrag einbasteln? Gruß --Firebat 18:43, 29. Mai 2003 (CEST)

Der Begriff 'Quantisierungsgeräusch' ist mir nicht geläufig, ich kenne das als 'Quantisierungsrauschen'. Ist 'Quantisierungsgeräusch' korrekt und synonym? -es-

'Geräusch' wird in der Elektroakustik immer gesagt, wenn ein Störsignal noch gehörphysiologisch bewertet wird ( z.B. A- oder CCIR468-Filter ). Hier sollte das (unbewertete) Rauschen betrachtet werden.
--AK45500 (Diskussion) 18:02, 13. Jul. 2012 (CEST)



Den Satz 'Eindeutiger wären hierbei Begriffe wie z.B. Höhensperre, Höhenfilter oder High Cut zum aktiven Abschneiden der hohen Frequenzen, also der Oberwellen.' empfinde ich als unnötig, sowas gehört eher in die Erklärung des Tiefpaß. Der Begriff ist - so wie er ist - etabliert und jeder, der sich mit PCM beschäftigt, weiß, was ein TP ist oder kann zumindest auf den entsprechenden Link klicken. Gruß, --ChRiS 22:59, 17. Aug 2004 (CEST)

Das finde ich auch. 'Raus damit. Tiefpass reicht vollkommen.
-- Peter, 217.225.65.23 16:38, 2. Jan 2005 (CET)
Jetzt ist gar nichts mehr mit Tiefpass drin. Ein (BrickWall-) Tiefpass ist aber (leider) (zumindest im Audio-Bereich) zwingend notwendig, wegen Antialiasing (Signalverarbeitung), Verfahren zur Verminderung des Alias-Effekts. Irgendwas erwartet der Leser aber sicherlich, leider erlaubt WikiPedia nicht eine Ansammlung (sinnvoller) LINKS.
--AK45500 (Diskussion) 18:02, 13. Jul. 2012 (CEST)

digital

Hab den Begriff "digitalisiertes Signal" am Anfang durch "abgetastetes Signal" ersetzt. Ein digitales Signal ist Wert- und Zeitdiskret. UNsigniert, KEIN DATUM

UND ??? warum ersetzt ? PCM ist doch wert- und zeitdiskret ! --AK45500 (Diskussion) 16:58, 13. Jul. 2012 (CEST)

Eine Bitte eines Laien...

Hi :) Bevor ich ein "Unverständlich" in den Artikel klatsche, schreib ich erst mal hier auf der Disseite: Bitte versucht doch den Artikel für Laien etwas verständlicher zu machen. Ich weiss, dass sowas nicht immer einfach ist, aber ich habe eben mit unserem Azubi einige Zeit gebraucht, um zu kapieren, worum es geht. Danke :) -- Hauke 13:05, 1. Mär 2006 (CET)

Hallo, Ich möchte keine Kritik ausüben, jedoch bin ich der Meinung, dass ein kleines graphisch gelöstes Beispiel sehr viel zum Verständnis beitragen würde. Bspw: Signal am Eingang eines Kabelabschnitts einspeisen -> verzerrtes Signal -> Regenerativ-Verstärker -> Amplitudenentscheidung etc. KEINE SIGNATUR, KEIN Datum

Bitte eines Profis ( NEIN bin ich nicht unbedingt): ein etwas konkreter Hinweis wäre toll, das gesamte Problemfeld kann HIER nicht erörtert werden. Und bitte die Links verfolgen, ohne Zeitaufwand geht es wohl nicht. Und das mit dem genannten grafischen Beispiel, das wäre mir schon wieder eher zu fremd. --AK45500 (Diskussion) 17:03, 13. Jul. 2012 (CEST)

PCM30/32 Lastig ...

Ich würde vorschlagen PCM30/32 in einen eigenen artikel auszulagern. Das sprengt das allgemeine lemma PCM. Es gibt zahlreiche PCM kodierungen (allein im RC Fernsteuerbereich PCM, SPCM, PCM-1024 ...). Wenn jeder hier einzeln raum eingeräumt werden soll sprengt das den artikel. Wichtiger währen verschiedenste PCM aspecte wie datenkompressionsverfahren (siehe ADPCM) gegenüberzustellen. Auch sehe ich verschiedene aspecte zwischen verlustlosen PCM verfahren (z.b. bei fernsteuerung) und verlustbehafteten verfahren (sprachübertragung) --Peter.dittmann 11:57, 10. Jul. 2007 (CEST)

Zudem ist schon der erste Satz eigentlich falsch und sollte lauten: Das PCM30-Grundsystem wurde in analogen Vermittlungsstellen Europas eingesetzt und diente zur digitalen Übertragung des Telefonverkehrs.

In Deuschland gibts es meines Wissen aber nur noch digitale Vermittlungstechnik, und die verwendet zwar den 32Byterahmen, aber "das PCM30" beschreibt auch ein bestimmtes Gerät. Digitalisiert wird heutzutage bereits vor der DIV und nicht erst nach der Vermittlung. --Fuexle 18:30, 28. Aug. 2007 (CEST)

Codierung + Modulaltion

Die PCM spezifiziert sowohl ein Codierungsverfahren, da wertkontinuierliche Amplitudenwerte bestimmten Codes, wie beispielsweise binären Werten, zur Repräsentierung der Signalauslenkung zugeordnet werden. Und die PCM ist eine spezielle Form der Modulation, da dabei der ursprünglich zeitkontinuierliche Signalverlauf in eine zeitdiskrete Pulsfolge (Pulsmodulation) umgewandelt wird.

Diese Formulierung legt die Begriffe Modulation und Codierung recht großzügig aus... Abrev 20:26, 18. Dez. 2007 (CET)

Nur als Randhinweis und Erklärung, weil ich das eingefügt habe bzw. Deinen Text rausgenommen habe: Der Begriff der Modulation aus der rein "analogen Welt" (genauer den wert- und zeitkontinuierlichen Modulationstechniken wie z.b. bei analogen Radio) ist für das wesentlich grössere Feld der diskreten Modulationstechniken weiter gefasst, Zustimmung. Auch da Begriffe wie Puls-Code-Modulation (PCM) und einiges mehr darunter fallen: Wie bei den Leitungscodes welche im Prinzip auch als eine Modulation aufgefasst werden können (als diskrete Modulationen die keinen kontinuierlichen Verlauf haben müssen, wie z.b. Manchester-Codierung um eine beliebige zeitdiskrete Signalfolge gleichanteilsfrei zu bekommen -> eine "diskrete Modulation" durch eine spezielle Form der Codierung). Oder die Kanalcodierung (FEC) welche mit der Modulation verschmilzt bzw. ansich nicht mehr davon sinnvoll trennbar ist. Wie es beispielsweise bei der TCM (Trellis-Coded-Modulation) der Fall ist. Der Begriff der Modulation aus der rein "analogen Welt (genauer der wert- und zeitdiskreten Modulationstechniken wie z.b. bei analogen Radio mit AM und FM) ist für das grössere Feld der diskreten Modulationstechniken wesentlich weiter gefasst (vorallem auch im englischsprachigen Raum)
Punkto Codierung: Definitiv keine grosszügige Begriffsauslegung. Da die Zuordnung von bestimmten Codes bestimmten quantisierten Auslenkungen (diskreten Momentanwerten) des kontinulierlichen Signalverlaufes eindeutig eine Form der Quellcodierung ist. Dies müssen nicht immer direkt die binären Werte von einem AD-Wandler oder ähnlichen sein; Auch bei nur einem handelsüblichen AD-Wandler: Dann führt der AD-Wandler die Quellcodierung aus. Diese Abbildung (Codierung der einzelnen Wertestufen) kann bei PCM im allgemeinen Fall auch ganz anders (wie auch immer, so nur eindeutig) erfolgen. Z.B. können die einzelnen Wertestufen auch Gray-Codes sein, oder aus der eindeutigen Folge von LFSR entsprechender Länge gewonnen sein, ... --wdwd 21:59, 26. Dez. 2007 (CET)
(Vielen Dank für deinen Kommentar! Nun erübrigt es sich, um Worte zu feilschen. Abrev 23:40, 26. Dez. 2007 (CET))

Ägypten?

Warum ist Wiki immer so das man als Normaleruser nur Bahnhof versteht? Was heißt "wertdiskretes"? Selbst Google half mir spontan nicht weiter und ich will nun nicht 5 Minuten damit verplempern den Sinn eines Wortes zu recherchieren. Gibt's auch ne Wiki die die Allgemeinheit versteht? Simple-Wiki oder sowas. Ist PCM verlustfrei? --91.23.177.13 19:25, 3. Okt. 2011 (CEST)

Eine Wandlung/Bearbeitung ist immer Verlust-behaftet, fragt sich nur wieviel. Es gibt eben bei digital bzw. PCM nur diskrete Werte ( nicht beliebig viele wie im Analogen ). Auch Wikipedia wird es nicht schaffen, ein für viele kompliziertes bzw. neues Thema sofort einzutrichtern. Es ist eigentlich alles erklärt: das Fünf-und-halbte TortenStück ist eben nicht so richtig abzählbar. Da hadert die DigitalTechnik, ist da nun ein Tortenstück oder keins ?! (und in 10 Minuten sind wahrscheinlich auch die alle nicht mehr da). Bei einer CD wird alle 1/44100 s einer von 2^16 Werten übertragen, es gibt also nur ca. 32000 positive oder negative Werte, einer davon wird übertragen, eben alle (ca.) 22,7 µs. Liegt der analoge Wert irgendwo zwischen solchen zwei Werten ( das tut er eigentlich immer ) hilft Dither ( DITHER ist also IMMER sinnvoll ). Und um bei der Torte zu bleiben, Dither bewirkt, dass man ab und zu denkt, da ist noch ein Stück, und ab und zu meint, da ist definitv kein Stück mehr als die Fünf, und langsam nach 10 Minuten wird nach SCHWANKENDEN Werten nur noch gar kein einziges Stück mehr gemeldet. Und da nur alle 22.7 µs (CD) ein Wert übertragen wird, leidet auch im Zeitlichen die Genauigkeit (ZEITdiskret) (Wie schnell sind die Torten-Stück-Grabscher ?!).
Ansonsten: Quantisierungsfehler, Quantisierungsrauschen, jedoch nicht Quantisierung (Musikbearbeitung), letzteres ist fehl am Platz.
Und zum 'Verlustbehafteten': MP3 , ACC und besonders auch Dolby 5.1 zeigen gegenüber PCM 16 bit 44.1 kHz ( CD) nochmals weitere Verluste, die aber gehörphysiologisch geduldet werden.
--AK45500 (Diskussion) 17:39, 13. Jul. 2012 (CEST)

Alec Reeves - Geschichte

Sollte man nicht Alec Reeves als "Erfinder" (zumindest Erdenker) des Ganzen irgendwo unterbringen oder wenigstens erwähnen (zumal der Alec Reeves Artikel schließlich auch hierher verweist)? Auch ist interessant, dass das Verfahren als Grundstein der Digitalisierung bereits von 1938 ist. Vielleicht steht sowas auch in einem anderen Artikel (Geschicht der Digitalität oder ähnliches), aber falls nicht, gehört sich das m.E. hier rein. (nicht signierter Beitrag von 79.207.81.179 (Diskussion) 16:33, 15. Okt. 2011 (CEST))

Ich habe den Artikel nun um den Abschnitt "Geschichte" ergänzt, mit einigen Quellen. Weitere Ergänzungen willkommen! --Chianti (Diskussion) 13:15, 10. Mär. 2013 (CET)

Was ist LPCM?

Hallo, habe mir den Artikel durchgelesen, soweit ich als Laie überhaupt etwas geblickt habe. Hergeleitet wurde ich von HD-DVD und wollte einfach mal wissen, was unter der Abkürzung LPCM zu verstehen ist. Gelandet bin ich bei PCM, wo die Abkürzung LPCM kein einziges Mal erwähnt wird. Insofern weiß ich nach durchlesen des Artikels soviel wie vorher nämlich gar nichts zu der von mir gesuchten Abkürzung. Immerhin habe ich nun ein bisschen was über PCM erfahren. Also war mein Besuch auf der Seite nicht ganz umsonst. JS_Wikipedia

LPCM ist soweit ich das verstanden habe das "normale" PCM, also nicht DPCM oder ADPCM. Das L steht dabei für "linear". en:Linear_pulse_code_modulation --ツンヅくん 15:25, 31. Jul. 2007 (CEST)
da ist ein Fehler in diesem Artikel. Man wird über LPCM hierhin geleitet und dann allein gelassen. Der Ausdruck kommt im ganzen Artikel NICHT vor. --AK45500 (Diskussion) 16:54, 13. Jul. 2012 (CEST)
Genau deswegen benutze ich kaum noch die deutsche Wiki. Im Vergleich zur englischen fehlen extrem viele Informationen in mehr als der Hälfte aller Artikel. An3k (Diskussion) 14:11, 1. Dez. 2015 (CET)
LPCM eingefügt. --Uweschwoebel (Diskussion) 18:30, 3. Dez. 2015 (CET)

Nyquist-Bandbreite

Sorry, ich habe im Moment keine Zeit, mich intensiver um Artikel zu kümmern. Aber bei der Nyquist-Bandbreite war ein Teil so ganz falsch, dass ich es einfach herauslöschen musste und den Rest rundherum nur notdürftig angepasst habe. Bitte überarbeitet das noch.

Die Nyquist-Bandbreite ist eine theoretische Betrachtung des abgetastetetn Signals. Sie hat erst mal gar nichts mit Digitalisierung, und damit auch nichts mit PCM zu tun. (Siehe auch Link zum Artikel "Nyquist-Shannon-Abtasttheorem", den ich allerdings nur überflogen habe.) Die Formel, die ich gelöscht habe, beschreibt eher die Bandbreite eines NRZ-Codes (AFAIR). Das hat auch nicht direkt mit PCM zu tun. Wenn man ein PCM-Signal als NRZ-Code überträgt, kommt das vielleicht hin.

Sorry, aber das ist in Etwas so, als wenn man HTTP mit Ethernet verwechselt. Klar kann man HTTP über Ethernet übertragen, aber eine Beschreibung der von den Ethernet-Signalen benötigten Bandbreite in einem Artikel über HTTP wäre fehl am Platze.

Sollte die Formel hier doch reinpassen, so müsste ich im Moment unter geistiger Umnachtung leiden und bitte um Nachsicht und Meldung hier. -- Peter, 217.225.65.23 16:38, 2. Jan. 2005 (CET)

  1. Nyqist-Bandbreite wird hier in diesem Artikel nicht gebraucht. Der Link zum Artikel Nyquist-Shannon-Abtasttheorem langt völlig.
  2. Wenn hier mal etwas zum NRZ-Code gestanden hat, hast recht daran getan, es zu löschen. NRZ ist Übertragungstechnik, keine Modulationstechnik
  3. sonst keine offenen Fragen, Thread kann archiviert werden WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 00:59, 15. Dez. 2016 (CET)

linear oder logarithmisch

Der Artikel sagt nicht explizit, in welchem Verhältnis die einzelnen Signalabtastschritte stehen. Es gibt neben dem offensichtlichen linearen Verhältnis (z.B. bei 16 Bit, jedes Intervall ist 1/65536 voneinander entfernt) auch ein logarithmisches Verhältnis, wie es der Artikel Kompressionskennlinie beschreibt. Diese Kompressionskennlinie kommt der Funktionsweise des menschlichen Ohres viel besser entgegen: wir hören Lautstärke-Signale (die bei PCM quantisiert werden!) nicht linear, sondern logarithmisch.

Danke, --Abdull 15:44, 15. Mär. 2005 (CET)

Ich meine sowas wie µ-law und a-law. Danke, --Abdull 21:11, 26. Mär. 2005 (CET)

Steht jetzt im Artikel, im richtigen Zusammenhang. Hat aber mit der Akustik des menschlichen Ohr überhaupt nichts zu tun. Sonst keine Fragen offen, kann archiviert werden. WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 01:02, 15. Dez. 2016 (CET)

Fernsprechkanal

Im ersten Absatz steht: "Bei einem Fernsprechkanal werden 256 Stufen benutzt, ein Codewort hat 8 Bit, die Abtastfrequenz beträgt 8 kHz." Jetzt würde ich gerne wissen, was genau unter Fernsprechkanal gemeint ist. Wenn das ein anerkannter Begriff ist, weiß ich das nicht (und es gibt auch keinen Wikipedia-Artikel darüber). Oder ist womöglich ISDN gemeint? (hier stimmt das zumindest mit den 8bit/8khz) Man sollte das genau spezifizieren UND verlinken (d.h. z.B. Link auf ISDN) Sonst gute Arbeit! (nicht signierter Beitrag von 195.3.97.1 (Diskussion) 17:21, 9. Jun. 2006 (CEST))

Mit Fernsprechkanal ist wie schon vermutet ISDN oder ganz allgemein das Sprachband gemeint. Dieses Band liegt in den Frequenzen von 0,3 KHz bis 3,4 KHz. --Nilha 11:24, 29. Jun. 2006 (CEST)

Richtig. Der Fernsprechkanal für analoge Telefonie liegt zwischen den genannten Frequenzen. ISDN ist wiederum ein anderes Kapitel, das nicht hierher gehört.
Die 256 Stufen haben mit der Bandbreite von 3100 Hz nichts zu tun, sondern nur mit der Signalstärke, die mit der Lautstärke des Audiosignals korreliert.
Der Begriff "Fernsprechkanal" wird im Artikel nicht mehr benutzt, also muss auch nichts im Artikel getan werden
sonst keine Fragen offen, Thread kann archiviert werden WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 01:13, 15. Dez. 2016 (CET)

Datenrate vs. Bandbreite

Im Artikel steht zur Zeit: "Der Nachteil der PCM ist ein hoher Bedarf an Bandbreite zur Übertragung, ..." Das ist so leider falsch. Der Nachteil der PCM ist, dass eine große Datenmenge entsteht. Dies ist eine hohe Datenrate.

Umgangssprachlich wird Bandbreite fälschlicherweise als Synonym für die Datenübertragungsrate verwendet. Bei Artikeln über Abtastungen/Audiocodierung sollte zwischen Datenrate und Bandbreite sauber unterschieden werden:
Die Bandbreite gibt an welche Frequenzen gespeichert/übertragen werden können. Sie ist abhängig von der Abtastrate, s. Nyquist-Shannon-Abtasttheorem.
Die Datenrate gibt an, welche Datenmenge pro Zeiteinheit anfällt. Ohne den Einsatz von Quellenkodierung ergibt sie sich auch aus der Abtastrate multipliziert mit der Anzahl der Bits pro Abtastwert. Mit Quellenkodierung kann die Datenrate nicht allgemein aus der Abtastrate bestimmt werden.

Beispiel: Das menschliche Ohr kann Töne zwischen etwa 20Hz und 20kHz hören. Mit der CD-Abtastrate von 44,1kHz beträgt die Bandbreite 22,05kHz, folglich können alle hörbaren Töne wiedergegeben werden. Die Datenrate mittels einer PCM bei Quantisierung mit 16Bit mono beträgt folglich: 44,1kHz · 16Bit ≈ 706 kBit/s.
Durch den Einsatz von Quellenkodierung (z.B. Shannon-Fano-Kodierung) kann die Datenrate verringert werden z.B. auf 512kBit/s. Dabei ändert sich die Abtastrate mit der die Daten entstanden sind (44,1kHz) jedoch nicht und somit bleibt die Bandbreite 22,05kHz. (nicht signierter Beitrag von 77.187.230.108 (Diskussion) 20:33, 21. Apr. 2012 (CEST))

Ist im Prinzip richtig. Nur schlampen selbst Lehrbücher bei bei der Verwendung dieser Begriffe. Die unterschiedlose Verwendung dürfte nicht mehr auszurotten sein. WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 11:54, 13. Dez. 2016 (CET)
Datenkompression ist anderes Kapitel, ohne Zusammenhang mit PCM. Keine weiteren Fragen offen, kann archiviert werden WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 01:15, 15. Dez. 2016 (CET)

Artikel ist unverständlich!

Hier wird eine ganz normale AD-Wandlung beschrieben. Wo ist die Modulation? Wie sieht das PCM-signal real aus? Wie sieht es gegenüber PDM aus? Dann heisst es weiter unten bei "Vorteil / Nachteil", dass PCM einen Vorteil habe. Gegenüber welchem Verfahren? Die 0/1 Thematik ist doch der Vorteil des digitalen an sich. ???? (nicht signierter Beitrag von 217.110.38.73 (Diskussion) 18:03, 12. Dez. 2006 (CET))

Natürlich macht ein PCM-Coder-IC eine AD-Wandlung. Aber nicht eine "ganz normale" sondern eine "ganz bestimmte" AD-Wandlung. Die Basis von PCM ist eine Wortbreite von 8 Bit und eine Grundfrequenz von 8 KHz. Mit der Frequenz produziert ein PCM-Coder-IC eine 8 Bit breite Bitfolge in einem Register, die dann weiterverarbeitet werden kann. Du scheinst PCM mit einem Übertragungsverfahren zu verwechseln. Das ist PCM aber nicht. Du solltest zunächst versuchen, den Unterschied zwischen einem Modulationsverfahren und einem übertragungstechnischen Verfahren zu begreifen. WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 18:55, 12. Dez. 2016 (CET)
Ein paar von deinen Fragen habe ich zum Anlass genommen, im Artikel weitere Erklärungen einzubauen. Wenn dir das nicht genügt, frag halt noch mal genauer nach, was noch unverständlich ist. Sonst ist es das für mich jetzt gewesen, und der Thread kann auch ins Archiv.WIr lagen vor Madagaskar (Diskussion) 01:19, 15. Dez. 2016 (CET)