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Die DOK Deutsche Ordensobernkonferenz e. V. ist die Vertretung der römisch-katholischen Ordensgemeinschaften in Deutschland. 412 Höhere Obere von Schwestern-, Priester- und Brüderorden sind in ihr vertreten.[1]

GeschichteBearbeiten

Die Deutsche Ordensobernkonferenz (DOK) entstand am 8. Juni 2006 durch den Zusammenschluss der Vereinigungen der Ordensoberinnen Deutschlands (VOD), der Ordensobern der Klerikerorden und der Brüderorden, also der Verantwortlichen der General- und Provinzleitungen der Ordensgemeinschaften sowie der Abteien und selbständigen Klöster in Deutschland. Derzeit gehören der DOK etwa 412 Ordensobere an, die wiederum rund 14.200 Ordensfrauen und rund 3.500 Ordensmänner vertreten.[1]

Das Generalsekretariat befindet sich im „Haus der Orden“ in Bonn (Wittelsbacherring). Generalsekretärin ist Sr. Agnesita Dobler OSF.[2]

Die DOK ist Mitglied der Union der europäischen Konferenzen der höheren Ordensoberen (UCESM).

VorsitzendeBearbeiten

ProjekteBearbeiten

Projekte der Deutschen Ordensobernkonferenz sind:

WeblinkBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b Über die DOK. In: orden.de. DOK Deutsche Ordensobernkonferenz e. V., abgerufen am 23. April 2019.
  2. Ordenskorrespondenz. 55. Jg., 2014, Heft 3, S. 358.
  3. Jens Joest, pd, KNA: Katharina Kluitmann neue Vorsitzende der Ordensobernkonferenz. In: Kirche+Leben. 13. Juni 2018, abgerufen am 23. April 2019.
  4. Website von RUACH. In: orden.de, abgerufen am 21. August 2016.