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Christopher Tellefsen

US-amerikanischer Filmeditor

LebenBearbeiten

Von 1975 bis 1979 studierte Christopher J. Tellefsen an der Cooper Union[2], wo er ursprünglich mit Fotografie und Malerei begann, bevor er eine Filmklasse besuchte und anfing mit dem Medium Film zu experimentieren. Anschließend schnitt er Industriefilme und Dokumentationen für den italienischen Fernsehsender Rai. Als Tellefsen sich auch am Schnitt von Spielfilmen versuchte, war seine erste Erfahrung ernüchternd. Er sollte als Assistent für einen Independent-Film mit Jackie Mason in der Hauptrolle arbeiten. Nachdem der eigentliche Filmeditor gefeuert worden war, wurde er zwar befördert, doch die Filmproduzenten verschwanden bald danach spurlos.[3] Aber er schaffte es dennoch sich zu etablieren und wurde in den Folgejahren Schnittassistent von Ralph Rosenblum und Thelma Schoonmaker, bevor er mit dem Drama Metropolitan 1990 erstmals eigenverantwortlich einen Spielfilm schneiden durfte.

Nachdem Tellefsen bereits 2005 für Bennett Miller an dessen preisgekrönten Drama Capote den Schnitt übernahm,[4] war es Millers Folgefilm Die Kunst zu gewinnen – Moneyball,[5] für den er erstmals mit einer Oscarnominierung für den Besten Schnitt bedacht wurde.

Filmografie (Auswahl)Bearbeiten

Auszeichnung (Auswahl)Bearbeiten

Oscar

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Christopher Tellefsen auf radaris.com (englisch), abgerufen am 24. Januar 2012
  2. Christopher Tellefsen auf linkedin.com (englisch), abgerufen am 24. Januar 2012
  3. Jennifer M. Wood: Everything is Unlaminated (Memento des Originals vom 3. August 2008 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.moviemaker.com auf moviemaker.com vom 3. Februar 2007 (englisch), abgerufen am 24. Januar 2012
  4. Garrett Gilchrist: Moneyball’s Christopher Tellefsen auf editorsguild.com (englisch), abgerufen am 24. Januar 2012
  5. Dan Ochiva: Three Independent Spirits (Memento des Originals vom 13. August 2011 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.editorsguild.com auf editorsguild.com (englisch), abgerufen am 24. Januar 2012