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Der Bund Freies Deutschland war eine kurzlebige Partei in West-Berlin. Sie wurde im Mai 1974 gegründet. Vorsitzender war Ernst Scharnowski.[1] Prominente Unterstützer der Partei waren Gerhard Löwenthal, Axel Springer und Matthias Walden.

Der BFD trat nur bei der Wahl zum Abgeordnetenhaus von Berlin 1975 an und erreichte dort 3,4 % und scheiterte damit an der 5-%-Sperrklausel. Im Wahlkampf wurde die Partei unter anderem von Franz Josef Strauß unterstützt.

In der Folge des verpassten Einzugs ins Abgeordnetenhaus traten einige Mitglieder in die CDU Berlin über, und die Partei löste sich in der Folge auf.[2]

EinzelnachweiseBearbeiten