Bistum Seeland

Das Bistum Seeland (dän. Sjællands Stift) war von 1537 bis 1922 ein Bistum der dänischen Volkskirche. Sitz des Bistums war Kopenhagen.[1]

Etwa 1620 wechselte die Propstei der Färöer vom Bistum Bergen zum Bistum Seeland, 1720 wechselte sie in die Zuständigkeit des Bistums Island. 1755 kehrte die Propstei zurück zum Bistum Seeland, das 1922 in die Bistümer Kopenhagen und Roskilde aufgeteilt wurde.[2]

BischöfeBearbeiten

StiftamtmännerBearbeiten

LiteraturBearbeiten

EndnotenBearbeiten

  1. Vgl. Karl Müller: Kirchengeschichte; Band 2, S. 773.
  2. Vgl. Karl Merten: Färöische Religionsgeschichte. Von den Anfängen bis zur Gegenwart, Berlin 2017, S. 294–297.