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Ein aktuelles Projekt des Bündner Heimatschutzes: Das Türalihus in Valendas

Der Bündner Heimatschutz ist eine kulturpolitische Vereinigung im Kanton Graubünden und eine Sektion des Schweizer Heimatschutzes.

ZieleBearbeiten

Der Bündner Heimatschutz engagiert sich für die Pflege des architektonischen Erbes, den Erhalt der Ortsbilder und den Landschaftsschutz. Er ist konfessionell und parteipolitisch neutral.

GeschichteBearbeiten

Das umfangreichste Projekt des seit 1905 aktiven Bündner Heimatschutzes[1] war die Instandsetzung von ungefähr 30 Gebäuden im Unterengadiner Dorf Guarda in den Jahren 1939 bis 1945 durch Iachen Ulrich Könz[2]. Sie erfolgte im Geist der Heimatschutzarchitektur.

Aktuelle ProjekteBearbeiten

Derzeit (Stand: 2012) laufen Projekte (teilweise noch im Stadium von Machbarkeitsstudien) zum Engiihuus und zum Türalihuus in Valendas, zum Alten Torkel in Jenins, zum Hotel Löwe Post in Mulegns, zur Valtschielbrücke in Donat, zum Plaz Cadruvi in Sumvitg und zur Sanierung der Splügenpassgalerie.

LiteraturBearbeiten

  • Simon Bundi: Graubünden und der Heimatschutz, Bd. 25 der Reihe «Quellen und Forschungen zur Bündner Geschichte», Chur 2012

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. [1] Jano Felice Pajarola: Erfindung und Schutz der Bündner «Heimat», in: Die Südostschweiz am Sonntag vom 6. Mai 2012, S. 9
  2. Dieter Schnell: Schellenursli und die Denkmalpflege