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Ein Argument (lateinisch argumentum, eigentlich Veranschaulichung, Darstellung; im übertragenen Sinn Beweismittel, Beweisgrund[1]) wird typischerweise dazu verwendet, etwas zu begründen oder jemanden zu überzeugen. Aus Sicht der Logik und Argumentationstheorie ist ein Argument eine Abfolge von Aussagen, die aus einer oder mehreren Prämissen und einer Konklusion besteht. Dabei werden Argumente typischerweise mit dem Anspruch vorgetragen, dass die Prämissen die Konklusion begründen. Ein Argument ist eine „Sammlung von Wahrheitswert-Trägern (also Dingen, die einen Wahrheitswert haben, oder wahr oder falsch sind), von denen einige als Gründe für einen bestimmten unter ihnen, die Konklusion, aufgeboten werden.“[2][3] Umgangssprachlich wird häufig mit Argument allein die Prämissen verweisen, die zur Begründung der Konklusion dienen („Argument für“ etwas).[4]

Eine Verknüpfung von mehreren Argumenten ist eine Argumentation. Wer Argumente aufstellt und diese schriftlich oder mündlich vorträgt, argumentiert. In einer Erörterung werden Argumente geprüft und gegeneinander abgewogen. In der Sprachwissenschaft und bestimmten Bereichen der Philosophie wird z. T. auch ein informelleres oder weiteres Verständnis von Argumenten zugrunde gelegt. Die Rhetorik befasst sich damit, wie Argumente überzeugend vorgebracht und formuliert werden können, der „Kampf“ um Überzeugungen wird in der Eristik behandelt. Einen Austausch von Argumenten sieht das scholastische Verfahren Sic et non vor.

Inhaltsverzeichnis

Wissenschaftliche Argumentation und RhetorikBearbeiten

Eine Argumentation zielt in ihrem Zusammenhang und Aufbau in der Wissenschaft auf Wahrheit in der Sache, in der Rhetorik auf die Überzeugung der Zuhörer bzw. Leser.

Weil die Absicht der Argumentation in beiden Bereichen differiert, ist auch die Bewertung der eingesetzten Mittel unterschiedlich. So ist z. B. die Wiederholung derselben Aussage in der Rhetorik ein anerkanntes Mittel, während dies in der wissenschaftlichen Argumentation unerwünscht ist, weil die Wiederholung eine These nicht richtiger macht und zudem die Informationsdichte herabsetzt.

Während es in der Wissenschaft um intersubjektiv nachvollziehbare, einsichtige und damit dauerhaft überzeugende Argumente geht, geht es der Rhetorik um möglichst wirksame Mittel der Überredung. So sind z. B. Schmeicheleien an das Publikum rhetorisch nützlich, aber wissenschaftlich ohne Belang. Ein Redner versucht an die unterschiedlichen Vorurteile seines jeweiligen Publikums anzuschließen, während der Wissenschaftler nach allgemein einsichtigen Argumenten sucht.

Argumentationstheorie und LogikBearbeiten

 
Abbildung Platons
 
Römische Kopie einer Aristoteles-Büste von Lysippos

Die Argumentationstheorie beschäftigt sich unter anderem mit der Definition und Struktur von Argumenten, der Frage nach deren Gültigkeit und Schlüssigkeit, dem Aufbau der Argumentation sowie der Untersuchung von Argumentationsmodellen. In der Logik wird die Struktur von Argumenten im Hinblick auf ihre Gültigkeit untersucht, unabhängig vom Inhalt der Aussagen.

Was ist ein Schluss?Bearbeiten

Ein Argument hat die Form eines Schlusses, oder sollte sich wahrheitserhaltend in diese übersetzen lassen. Dabei ist ein Schluss der Übergang von einer endlichen Menge von Aussagen (Prämissen) zu einer anderen endlichen Menge von Aussagen (Konklusion(en)). Meist erhebt man dabei den Anspruch, dass zwischen Prämissen und Konklusion eine Folgerungsbeziehung besteht. Die Konklusion wird aus der Menge der Prämissen gefolgert.[5]

P1 Alle Menschen sind sterblich.
P2 Sokrates ist ein Mensch.
K Sokrates ist sterblich.

Gültigkeit und FolgeBearbeiten

Ein deduktives Argument ist genau dann gültig, wenn die Wahrheit der Prämissen die Wahrheit der Konklusion garantiert. Das heißt, wenn die Prämissen wahr sind, dann ist die Konklusion notwendigerweise auch wahr. In anderen Worten, ein Argument ist genau gültig, wenn seine Konklusion aus seinen Prämissen logisch folgt. In einem Argument folgt die Konklusion genau dann logisch aus den Prämissen, wenn die Konklusion wahr sein muss, falls alle Prämissen wahr sind.

Für die Gültigkeit eines Arguments ist es nicht ausschlaggebend, ob die Prämissen tatsächlich wahr sind. Zum Beispiel ist das Argument

Wenn der 1. Januar 2014 ein Montag war, dann war der 2. Januar 2014 ein Dienstag. (Prämisse)
Der 1. Januar 2014 war ein Montag. (Weitere Prämisse)
Also ist der 2. Januar 2014 ein Dienstag. (Konklusion)

auch dann gültig, wenn der 1. Januar 2014 kein Montag war.

SchlüssigkeitBearbeiten

Der Ausdruck "Schlüssigkeit" wird mehrdeutig verwendet. Manchmal verwendet man ihn synonym mit "Gültigkeit". In der Logik wird Schlüssigkeit jedoch in der Regel folgendermaßen definiert: Ein Argument ist genau dann schlüssig, wenn es gültig ist und alle Prämissen wahr sind.

Typen von ArgumentenBearbeiten

Man kann zwischen deduktiven und nicht-deduktiven Argumenten unterscheiden. Ein deduktives Argument erhebt den Anspruch, logisch gültig zu sein. Ein nicht-deduktives Argument erhebt diesen Anspruch nicht. In einem induktiven Argument sollen Prämissen über Einzelnes eine allgemeine Aussage stützen. Ein schlechtes Argument nennt man auch Fehlschluss, Scheinargument oder Sophismus. Ein Argument, bei dem nicht alle notwendigen Prämissen genannt sind, nennt man ein Enthymem.

Geschichte der Argumentationstheorie und LogikBearbeiten

Erste Ansätze einer Argumentationslehre lassen sich in Europa auf Platon zurückführen. Er hat den Begriff der Dialektik geprägt. Die erste ausgearbeitete Argumentationstheorie findet sich in den Schriften Topik und Rhetorik seines Schülers und späteren Kritikers Aristoteles.

In der späteren Antike waren Kenntnisse der Dialektik Grundvoraussetzung für die Zulassung zum Disput. Erst wenn ein Redner vor dem Plenum zunächst die Argumente des Gegners mit eigenen Worten wiedergegeben hatte, bis dieser die Zusammenfassung (Paraphrasierung) bejahte, war die Gegenrede gestattet. Bei Verstoß gegen diese Regel wurde der Disputant vom Plenum (ähnlich wie in der heutigen europäischen Verfahrensordnung vor Gericht) ausgeschlossen.

Europäische und nordamerikanische Argumentationsformen im juristischen Bereich mit der Rede vor Gericht gehen auf antike Vorgaben zurück. Hier hat sich diese Form der Einbeziehung aller Verfahrensbeteiligten durch Einsicht in die Schriftsätze der jeweiligen Gegenseite zur Vorbereitung auf die Argumentation und Beweisführung im Verfahrensrecht mit dem Ziel etabliert, dass Staatsanwalt und Verteidigung in ihren Plädoyers die Argumente der jeweiligen Gegenseite paraphrasieren und selbst ausformulieren, bevor sie ihre eigenen Argumente einbringen.

ArgumentationsaufbauBearbeiten

Linearer AufbauBearbeiten

Bei einem linearen Aufbau der Argumentation fügen sich die einzelnen Argumente zu einer Argumentationskette zusammen, die dem Beweis der These (Behauptung, Kernaussage) des Redners/Autors dienen soll.

Der lineare Aufbau der Argumentation in Normalform:

Argument, ggf. mit Beispiel(en)
  1. Prämisse(n)
  2. Konklusion (Schlussfolgerung)
weitere Argumente.

Dabei können zuerst die Prämissen dargelegt werden, aus denen sich dann per Konklusion der Beweis der Behauptung ergibt. Die Argumentation kann aber auch in umgekehrter Reihenfolge ablaufen, d. h. zuerst wird die These vorgestellt, dann werden die Argumente dazu erläutert. Dies kann zur Steigerung der Dramatik oder aus taktischen Gründen nützlich sein.

In der Praxis werden im Unterschied zur so genannten Normalform nicht immer alle Prämissen explizit genannt, zum Beispiel wenn sie als bekannt und akzeptiert gelten.

Es existieren unterschiedliche Konzepte hinsichtlich der Reihenfolge, in der die Argumente vorgebracht werden: So kann das stärkste Argument am Anfang stehen, um die Aufmerksamkeit des Adressaten zu wecken (Primäreffekt), oder am Ende, um einen bleibenden Eindruck zu hinterlassen (Rezenzeffekt).

Dialektischer AufbauBearbeiten

Ursprünglich von Platon und Aristoteles als die Kunst der Gesprächsführung bezeichnet, konkludiert die dialektische Argumentation nicht eine oder mehrere Prämissen in gleicher Richtung, sondern verbindet Rede und Gegenrede, also zwei gegensätzliche Sätze miteinander zu einer Synthese. Die aristotelische Theorie der Argumentation liegt in seiner Schrift Topik vor. Das achte Buch dieser Schrift gewährt zudem Einblicke in die dialektischen Argumentationsübungen in der platonischen Akademie.

So sollen kontroverse Themen durch den Vortrag derart behandelt werden können, dass der Gegner sehe, man habe ihn recht verstanden, sei bereit ihm zu folgen und böte sogar einen Kompromiss zu der eigenen, weit entgegengesetzten Stellung am Ende der Rede redlich an.

Praxis der ArgumentationBearbeiten

Im Laufe der Entwicklung rhetorischer Figuren hat sich die Lehre von der Argumentation auf allgemeine Lebensbereiche erweitert. Da die Wirkung von Argumentation darauf gerichtet ist, andere von der eigenen These zu überzeugen, spielt vor allem in der täglichen Praxis die Auswahl und Formulierung der Argumente eine wichtige Rolle. In der Psychotherapie, der Sozialarbeit und im Verkaufsgespräch wird als entscheidend angesehen, dass die Argumente verständlich und glaubwürdig formuliert werden und den situativen Kontext sowie die Motive, Erfahrungen, Erwartungen und Grundüberzeugungen des Gesprächspartners berücksichtigen.

ScheinargumenteBearbeiten

Wissenschaften und Justiz erwarten eine an logischen Idealen orientierte Argumentation im Sinne von Beweisführung. Weniger streng ist die Praxis in anderen Bereichen: Um bestimmte Ziele zu erreichen, werden rhetorische Mittel wie Sophismen, also der absichtliche Gebrauch von Fehlschlüssen, Polemik und Eristik eingesetzt. Solche Praktiken werden auch als Rabulistik bezeichnet.

 
Gemälde von Arthur Schopenhauer

Arthur Schopenhauer stellte 38 solcher rhetorischer Mittel zusammen, die dazu dienen sollen, um des Rechtbehaltens willen Recht zu behalten. Diese von ihm selbst nie veröffentlichten Mittel sind geeignet, eine extrem unsachliche und herabwürdigende Argumentation mit Hilfe der Logik zu führen. Die dort beschriebenen Argumentationsformen sollen den Redner dazu befähigen, selbst dann Recht zu behalten, wenn er die Unwahrheit sagt. Julius Frauenstädt publizierte diese Eristische Dialektik 1864 im Nachlassband aus Schopenhauers Notizen. In der Politik, aber auch im US-amerikanischen Strafrechtssystem treten an die Stelle von schlüssigen Argumenten häufig überspitzte Formulierungen und/oder persönliche Angriffe, welche die Glaubwürdigkeit des Gegners unterminieren sollen.

Kennzeichen geeigneter ArgumenteBearbeiten

Argumente sind Äußerungen, die durch überprüfbare Tatsachen bewiesen oder durch Berufung auf Autoritäten belegt werden. Die Faktenargumente sowie die Autoritätsargumente sind jedoch nur zwei Möglichkeiten, um jemanden zu überzeugen. Da der Mensch ein moralisches Wesen ist und Werte vertritt, kann er – je nach Situation – auch mit sogenannten normativen Argumenten überzeugt werden. Beispiel: „Wir sind es zukünftigen Generationen schuldig, mehr Geld in erneuerbare Energien zu investieren.“ Häufig werden auch analogisierende Argumente eingesetzt. Man versucht dabei, über einen Vergleich – meist aus einem anderen Lebensbereich – den Gesprächspartner zu überzeugen. Beispiel: „In meiner Freizeit trainiere ich regelmäßig Marathon. Das Durchhaltevermögen ist hierbei ein wesentlicher Aspekt, den ich auch im Beruf unter Beweis stellen kann.“ Das Faktenargument, das Autoritätsargument, das normative und analogisierende Argument sind nur einige Beispiele des Argumentierens. Es geht dabei stets um die geschickte Kombination verschiedener Argumenttypen in der jeweiligen Situation.

Grundsätzlich kann man sagen, dass ein überzeugendes Argumentieren von der Wahl der Argumente bzw. der Argumentationsstrategie, dem Grad der Konkretheit und der Adressatenorientierung abhängt. Grundsätze:

  • Je konkreter ein Argument, desto überzeugender ist es. Hierzu gehören z. B. Beispiele, die ein Argument illustrieren und verdeutlichen.
  • Je besser ein Argument auf den Adressaten ausgerichtet ist, desto eher wirkt es. Was mich überzeugt, muss nicht zwangsläufig auch den Gesprächspartner überzeugen. Entsprechend muss man sich überlegen, was dem Anderen wichtig ist. Welche Werte vertritt er (normative Argumente)? Welche Menschen hat er als Vorbild (Autoritätsargument)? Solche Überlegungen münden schließlich in den dritten Punkt:
  • Welche Strategie soll gewählt werden? Befindet man sich in einem sachlichen Gesprächskontext, wählt man eher eine rationale Strategie. Je nach Situation ist auch eine moralische, emotionale oder plausible Strategie denkbar. Dabei gilt: Je gezielter die Strategie im jeweiligen Kontext eingesetzt wird, desto wahrscheinlicher ist es, dass der Gesprächspartner überzeugt werden kann.

Neben den genannten Punkten gibt es weitere Faktoren, die entscheidend für den Erfolg sind. Hierzu gehört etwa die Frage, ob man induktiv oder deduktiv vorgehen will, also ob man zum Beispiel seine Forderung gleich zu Beginn nennt und danach die Argumente ins Feld führt oder umgekehrt.[6]

Das Abwägen von Gründen, das Gegenüberstellen von pro und contra, nennt man Erörterung. Durch satzverknüpfende Ausdrücke wird ein gedanklicher Zusammenhang ersichtlich. Solche Ausdrücke sind z. B.: deshalb; darum; folglich; dazu kommt, dass; darüber hinaus ist wichtig, dass; aus den genannten Beispielen ergibt sich, dass ... Solche Wendungen dienen dazu, den Lesern oder Zuhörern den Zusammenhang des Gedankens zu verdeutlichen. Oft stehen diese Ausdrücke am Beginn eines Absatzes.

Ethik der ArgumentationBearbeiten

Tetens formuliert folgende Gebote einer Argumentation:[7]

  • Gebot der fairen Prüfung aller Überzeugungen,
  • Gebot der Offenheit und Freiheit,
  • Gebot der Orientierung an den Ergebnissen einer ernsthaften Diskussion,
  • Gebot der Überwindung kontingenter Beschränkungen einer Diskussion,
  • Gebot der Verständlichkeit und
  • Gebot der Wahrhaftigkeit.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

EinführungenBearbeiten

  • Tracy Boswell, Gary Kemp: Critical Thinking – A Concise Guide. 3. Auflage. Routledge, London 2010, ISBN 978-0-415-47182-4.
  • Axel Bühler: Einführung in die Logik. Argumentation und Folgerung. 3. Auflage. Alber, Freiburg (Breisgau) u. a. 2000, ISBN 3-495-47905-8.
  • Andreas Edmüller, Thomas Wilhelm: Argumentieren. Trainingsbuch für Beruf und Alltag. 3. Auflage. München, 2005, ISBN 3-448-06974-4.
  • Jonas Pfister: Werkzeuge des Philosophierens (= Reclams Universal-Bibliothek. 19138). Reclam, Stuttgart 2013, ISBN 978-3-15-019138-5.
  • Walter Sinnott-Armstrong, Robert Fogelin: Understanding Arguments. An Introduction to Informal Logic. 8. Auflage. Cengage Learning, Wadsworth 2010, ISBN 978-0-495-60396-2.
  • Holm Tetens: Philosophisches Argumentieren. Eine Einführung (= Beck'sche Reihe. 1607). Beck, München 2004, ISBN 3-406-51114-7.
  • Anne Thomson: Argumentieren – und wie man es gleich richtig macht. Mit praktischen Übungen und Lösungen Aus dem Englischen übersetzt und mit einem Nachwort von Malte W. Ecker. Klett-Cotta, Stuttgart 2001, ISBN 3-608-94202-5. (Übersetzung von: Anne Thomson: Critical Reasoning – A Practical Introduction. London, 2009)
  • Anthony Weston: A Rulebook for Arguments. Hackett Publishing Company, 2009, ISBN 978-0-87220-954-1.

ArgumentationstheorieBearbeiten

LogikBearbeiten

  • Ansgar Beckermann: Einführung in die Logik. 2., neu bearb. und erw. Auflage. Walter de Gruyter, 2003, ISBN 3-11-017965-2.
  • Volker Halbach: The Logic Manual. Oxford University Press, 2010, ISBN 978-0-19-958784-1.
  • Wilfrid Hodges: Logic. 2. Auflage. Penguin Books, London 2001, ISBN 0-14-100314-6. (Erstauflage 1977)

WeblinksBearbeiten

  Wiktionary: argument – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen
  Wikiquote: Argument – Zitate
  Wiktionary: Argument – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Georges: Ausführliches lateinisch-deutsches Handwörterbuch
  2. „[An argument is] a collection of truth-bearers (that is, the things that bear truth and falsity, or are true and false) some of which are offered as reasons for one of them, the conclusion.“ (Matthew McKeon, Eintrag „Argument“, in: Internet Encyclopedia of Philosophy, eigene Übersetzung)
  3. „Ein Argument ist ein Versuch, Beweise zugunsten einer Ansicht zu liefern.“ - „[An argument is] an attempt to provide evidence in favour of some point of view.“ Leo Groake: Infomal Logic, Abschnitt "What is an argument?". In: Edward N. Zalta (Hrsg.): Stanford Encyclopedia of Philosophy.
  4. Siehe: Georg Brun, Gertrude Hirsch Hadorn: Textanalyse in den Wissenschaften. 2009, S. 206.
  5. Peter Zoglauer: Einführung in die formale Logik für Philosophen. 4. Auflage. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2008, ISBN 978-3-8252-1999-4, S. 58.
  6. Jeannette Philipp, Christian Stadler: Argumentieren! Fallanalyse, Grundlagen, Übungen. vdf Hochschulverlag an der ETH Zürich, Zürich 2016, ISBN 978-3-7281-3722-7, S. 33–64.
  7. Holm Tetens: Philosophisches Argumentieren. 2004, S. 161–164.