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Als Affektbetrag wird in der Psychoanalyse die Quantität (Betrag) jenes Affektes bezeichnet, der mit einer Repräsentanz verbunden ist.

Der Affektbetrag lässt sich nicht messen oder skalieren und kann im Einzelfall nur verbal beschrieben und mit den anderen Repräsentanzen derselben Person verglichen werden. Seine Größe ist individuell bedingt.

Der Affektbetrag einer bewussten Repräsentanz sinkt im Laufe der Biographie, unter anderem durch Vergessen, Bewerten und Usur. Er bleibt gleich oder erhöht sich bei verdrängten Repräsentanzen.