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Zuhören bedeutet, dass zum rein körperlichen Vorgang des Hörens zusätzlich die Aufmerksamkeit auf das akustische Signal gerichtet wird.[1] Neben der akustischen Botschaft würden aber auch visuelle Reize sowie Informationen über die Schallquelle und die soziale Situation verarbeitet.[2]

Dabei können Zuhörsignale gezeigt werden.[3] Je nach Art der Zuhörsignale unterscheidet man folgende Formen des Zuhörens:

Siehe auchBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Margarete Imhof: Zuhören. Psychologische Aspekte auditiver Informationsverarbeitung. Vandenhoeck & Ruprecht, Göttingen 2003, ISBN 3-525-48004-0, S. 15 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  2. Margarete Imhof: Zuhören und Instruktion. In: Detlef H. Rost (Hrsg.): Pädagogische Psychologie und Entwicklungspsychologie. Band 44. Waxman, Münster 2004, ISBN 3-8309-1423-7, S. 3 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  3. Elisabeth Rudolph: Repetition und Assoziation in der Gesprächsentwicklung. In: Edda Weigand & Franz Hundsnurscher (Hrsg.): Dialoganalyse II: Referate der 2. Arbeitstagung, Bochum 1988. Band 1. Max Niemeyer, Tübingen 1989, ISBN 3-484-30229-1, S. 122 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  4. Steffen Pluntke: Lehrrettungsassistent und Dozent im Rettungsdienst. Für die Aus- und Weiterbildung. Springer, Berlin 2013, ISBN 978-3-642-34939-3, S. 73 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  5. Heiko Burchert & Sven Sohr: Praxis des wissenschaftlichen Arbeitens. Eine anwendungsorientierte Einführung. 2. Auflage. Oldenburg, München 2008, ISBN 978-3-486-58648-0, S. 54 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).
  6. Janet Allen: More Tools for Teaching Content Literacy. Stenhouse Publishers, 2008, ISBN 978-1-57110-771-8, S. 22 (eingeschränkte Vorschau in der Google-Buchsuche).