Hauptmenü öffnen

Zugsignal

Eisenbahnsignale, kennzeichnen Züge und ähnliche Objekte
Die Artikel Zugsignal und Fahrzeugsignal überschneiden sich thematisch. Hilf mit, die Artikel besser voneinander abzugrenzen oder zusammenzuführen (→ Anleitung). Beteilige dich dazu an der betreffenden Redundanzdiskussion. Bitte entferne diesen Baustein erst nach vollständiger Abarbeitung der Redundanz und vergiss nicht, den betreffenden Eintrag auf der Redundanzdiskussionsseite mit {{Erledigt|1=~~~~}} zu markieren. Universalamateur (Diskussion) 08:24, 29. Nov. 2018 (CET)
Das Zugschlusssignal (Zg 2): Wenn ein rot leuchtendes Zeichen des Lichtsignals kaputt ist, kann man als Ersatz auch das entsprechende Formsignal benutzen. Die auf dem Foto gezeigte Kombination ist durch die Ril 301 der DB Netz allerdings verboten.

Zugsignale (im Signalbuch Signale an Zügen) sind Eisenbahnsignale, die Züge oder auf die freie Strecke übergehende Nebenfahrzeuge kennzeichnen.

Das Spitzensignal (Zg 1) besteht aus drei A-förmig angeordneten weißen Lampen an Triebfahrzeugen und Steuerwagen oder zwei waagerechten weißen Lampen an einem geschobenen Waggon. Dieses Signal gilt sowohl tags als auch nachts.

Das Zugschlusssignal (Zg 2) besteht aus ein oder zwei rot-weißen oder rot-gelben Tafeln als Tageszeichen und zwei waagerechten roten Lampen oder rückstrahlenden Tafeln des Tageszeichens als Nachtzeichen. Das Nachtzeichen mit rotem Licht darf blinken.

Siehe auchBearbeiten

LiteraturBearbeiten

  • Deutsche Bahn AG: Signalbuch (Ril 301)