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Wilhelm-Hartel-Preis

Auszeichung der Österreichischen Akademie der Wissenschaften

Der Wilhelm-Hartel-Preis der Österreichischen Akademie der Wissenschaften wird seit 1957 für wissenschaftliche Leistungen im philosophisch-historischen Bereich vergeben, ist nach dem Historiker und Minister Wilhelm Ritter von Hartel benannt und mit 15.000 Euro (2009) dotiert.

Der Preis wurde unter dem Bundesminister für Unterricht Heinrich Drimmel mit Erlass vom 9. Jänner 1957 gestiftet.[1]

Nominierungen sind wirklichen Mitgliedern der Österreichischen Akademie der Wissenschaften vorbehalten. Die Vergabe erfolgt über Beschluss der philosophisch-historischen Klasse auf Vorschlag einer Vergabekommission.[2][3] Der Preis kann jährlich vergeben und gegebenenfalls auch auf zwei Preisträger aufgeteilt werden.

PreisträgerBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. ÖAW Renate Huber: Geschichte des Wilhelm Hartel-Preises, 7. Dezember 2007
  2. ÖAW Wilhelm Hartel-Preis, Vergabebeschreibung, 29. November 2007
  3. ÖAW Preisträger und Preisträgerinnen der ÖAW, abgerufen am 30. August 2009
  4. Preise der Österreichischen Akademie der Wissenschaften. In: oeaw.ac.at. 17. Oktober 2008, abgerufen am 1. November 2018 (PDF).
  5. Höchste Preise der ÖAW an Nick Barton, Hans Goebl, Ernst Hanisch und Elisabeth List (Memento vom 9. April 2014 im Internet Archive)
  6. Höchste Preise der ÖAW vergeben. In: oeaw.ac.at. 12. Dezember 2014, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  7. Höchste Auszeichnungen der ÖAW vergeben. In: oeaw.ac.at. 11. Dezember 2015, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  8. HÖCHSTE AUSZEICHNUNGEN DER ÖAW AN THEOLOGEN UND NATURWISSENSCHAFTLER. In: oeaw.ac.at. 13. Dezember 2016, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  9. HÖCHSTE AUSZEICHNUNGEN DER ÖAW AN HISTORIKERIN UND QUANTENPHYSIKERIN. In: oeaw.ac.at. 21. November 2017, abgerufen am 22. Oktober 2018.
  10. Karl Brunner. In: stipendien.oeaw.ac.at. Abgerufen am 3. Dezember 2018.