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California Sunset Records GmbH
Logo des Labels
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Aktive Jahre seit 1998
Gründer Michael van Droffelaar
Sitz Hamburg, Deutschland
Website [1]
Labelcode LC 10157
Genre(s) Lounge, Soul, Pop, Jazz, sophisticated Pop, Singer Songwriter, House

Wavemusic ist das Musik- und Design-Label und die internationale Marke des deutsch/US-amerikanischen Musikunternehmens California Sunset Records mit Sitz in Hamburg und Los Angeles.

Das Label wurde 1997 von Michael van Droffelaar (aka Michael van Droff) in Hollywood gegründet – aus der Idee CD-Kompilations zu veröffentlichen, um die US-amerikanische Smooth Jazz-Szene in Europa in das öffentliche Bewusstsein zu rücken. In Kooperation mit Jazz-Festivals wie Montreux oder dem deutschen Rheingau Festival veranstaltete California Sunset Records Konzerte und setzte insbesondere in Deutschland und Luxemburg erste Wavemusic-Radiosendungen um. Außerdem veröffentlichte das Unternehmen Produktionen von Newcomern aus den Bereichen Sophisticated Pop, Jazz, Soul und Elektro-Lounge.

Das Unternehmen hat im Jahr 2007 und 2015 den Innovationspreis für Verpackung der deutschen Druckindustrie gewonnen.[1][2] Außerdem im Jahr 2015 den Red Dot Award (Kategorie: Communication Design) für Music Packaging.[3]

Public ChillBearbeiten

Seit 2011 ist wavemusic Veranstalter der Open-Air Event Serie Public Chill. Deutschlandweit fanden bei freiem Eintritt bereits Events in Hamburg, Berlin, München, Heiligenhafen, St. Peter Ording, Köln und Frankfurt statt. Der erste Public Chill wurde an der Buhne 16 auf Sylt veranstaltet.

DiskografieBearbeiten

Kompilation-ReihenBearbeiten

wavemusic classics

Easy Beats

En Route

Latinova

Buhne 16 - on the beach

moreorlessjazz

SongRise

Soul Ya

inDISKOtabel

moreorlessChristmas

Public Chill

King Kong Kicks (Vol. 6)

KünstleralbenBearbeiten

The Roger Cicero Jazz Experience

The Roger Cicero Jazz Experience - Live in Baloise

Slim Man - Faith In Us

Khani Cole - Places

Jacqui Naylor - The Color Five

The Beatles re-lounged by Giacomo Bondi

SPHERICAL - Diggin' Deeper

Jacqui Naylor - You Don't Know Jacqui

Slim Man - Bella Mia

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten