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Viktorshöhe (Bad Godesberg)

Bauwerk in Deutschland
Luftaufnahme der Viktorshöhe (2013)

Die Viktorshöhe in Schweinheim, einem Ortsteil des Bonner Stadtbezirks Bad Godesberg, geht auf eine Villa samt Landschaftspark aus dem Beginn des 20. Jahrhunderts zurück. Sie war 1949/50 Amtssitz des ersten Bundespräsidenten und, in dieser Zeit erweitert um zahlreiche Neubauten, von 1975 bis 1991 Sitz der sowjetischen sowie bis 1999 russischen Botschaft in der Bundesrepublik Deutschland. Seit 1999 ist hier ein Generalkonsulat der Russischen Föderation ansässig.

Inhaltsverzeichnis

LageBearbeiten

Die Viktorshöhe befindet sich im Norden des Ortsteils Schweinheim an der oben auf der Kottenforstterrasse gelegenen Südseite des nach Norden abfallenden Klufterbergs auf 163–165 m ü. NHN. Im Norden und Osten wird das Gelände von einem Waldgebiet begrenzt, im Süden von der Waldstraße.

GeschichteBearbeiten

Villa WendelstadtBearbeiten

 
Villa Wendelstadt nach ihrer Fertigstellung (1913)

Seit Mitte des 19. Jahrhunderts, in verstärktem Maße ab 1857, wurde das Gebiet der sog. „Schweinheimer Heide“ für die Gewinnung von Alaunerz und Vitriolöl genutzt. 1890 wurden die Berechtsame aufgehoben, woraufhin das Gelände brach lag.[1]:157 Anschließend entstand auf dem Gebiet der vormaligen Alaunhalde ein Landschaftspark für den Unternehmer Carl Samuel Eduard Toepler (* 1857). Zwischen 1893 und 1900 erfuhr die Gartenanlage unter Leitung des Obergärtners Senf eine Neugestaltung.[2] 1907 erwarb Hermann Wendelstadt (1862–1928), Mediziner und Professor an der Universität Bonn sowie Sohn des früheren Godesberger Bürgermeisters und Kölner Bankiers Victor Wendelstadt, ein etwa 300 Morgen umfassendes Gelände auf der Schweinheimer Heide, nun zu Ehren seines Vaters in Viktorshöhe umbenannt. Von 1908 bis 1910 ließ er hier nach einem Entwurf des Königlichen Baurats Johannes Radke die Villa Wendelstadt errichten. Der Baubeginn erfolgte im September 1908, die Bauausführung nahm 16 Monate in Anspruch und lag in Händen des Architekten Theo Westbrocks. Gemeinsam mit der Villa entstanden fünf Nebengebäude: ein Pförtnerhaus mit Automobilhalle, ein Federviehhaus sowie drei Gewächshäuser. Die Gebäude auf der Viktorshöhe waren auch für eine Nutzung als privates Forschungsinstitut von Hermann Wendelstadt ausgelegt.[1]:157

Als Eigentümer der Liegenschaft trat ab Mai 1922 nicht mehr das Ehepaar Wendelstadt auf, sondern eine von Hermann Wendelstadt gegründete Immobilienverwaltungsgesellschaft namens Wendelstadt & Co.[1]:160 Die Nutzung der Immobilie durch die Familie endete 1928 mit dem Tod Wendelstadts, dessen Söhne sich in Bremen niederließen.

Zeit des Nationalsozialismus (1933–1945)Bearbeiten

Die Gesellschaft Wendelstadt & Co verpachtete das Anwesen ab Juni 1933 an das Amt Bad Godesberg, das es noch im gleichen Monat der nationalsozialistischen Sturmabteilung (SA) zur Einrichtung eines Arbeitslagers mit etwa 200 Angehörigen zur Verfügung stellte. Es trug den Namen „General Litzmann“ und wurde vom Arbeitsgauverein Niederrhein getragen. Das Amt Godesberg hatte im Zuge des Pachtvertrags ein Vorkaufsrecht erhalten und erwarb am 7. Juli 1933 die Viktorshöhe – ausgenommen das landwirtschaftlich genutzte Gelände – mit einer Fläche von 38 ha (von 54 ha). Ab März 1934 mietete das „SA-Hochschulamt Bonn“ die Räumlichkeiten als Sportschule bzw. Wehrertüchtigungslager der Bonner Universität.[3]

Von Ende Oktober 1935 bis Ende März 1938 diente die Viktorshöhe neben drei weiteren Standorten in Bad Godesberg als Unterkunft für Angehörige des „SA-Hilfswerks Nord-West“, der Nachfolgeorganisation der Österreichischen Legion, die sich aus ins Deutsche Reich geflüchteten österreichischen Nationalsozialisten rekrutierte.[3] Anschließend erwarb die Partei die Liegenschaft zur Einrichtung eines Erholungsheims für das Versorgungswerk des Gaus Köln-Aachen. 1943 übernahm die Deutsche Reichsbahn sie zur Unterbringung einer Schule für den Höheren Dienst.[1]:161 Gegen Ende des Zweiten Weltkriegs dienten die Räumlichkeiten der Reichsbahnschule auf der Viktorshöhe als Sitz der Reichsbahndirektion Köln, deren bisheriges Hauptgebäude beschädigt worden war. Aufgrund deren strategischer Bedeutung bombardierten die alliierten Luftstreitkräfte im Februar 1945 auch die Viktorshöhe, wobei die Villa Wendelstadt Schäden erlitt.

Nutzung durch den BundBearbeiten

Nach dem Zweiten Weltkrieg diente die Viktorshöhe als Erholungsheim für zuletzt etwa 30–40 Beschäftigte der Reichsbahn. Als Bonn 1949 zum vorläufigen Regierungssitz der Bundesrepublik Deutschland bestimmt wurde, bot sich die Viktorshöhe als übergangsweiser Dienstsitz des im September 1949 erstmals zu wählenden Bundespräsidenten an. Der Bund mietete das Gelände von der Reichsbahn an und ließ es ab dem 3. September nach Plänen des Architekten Hans Schwippert bei Kosten von 350.000 D-Mark umbauen und einrichten. Am 5. September zogen die letzten Bewohner des Erholungsheims aus, schon zum Zeitpunkt der Bundespräsidentenwahl am 12. September musste die Viktorshöhe bezugsfertig sein. Insgesamt neun Bauunternehmen waren an dem von der Bauleitung der Reichsbahn ausgeführten Umbau beteiligt, mit der Gartengestaltung war das Büro von Hermann Mattern beauftragt.

Am 12. September 1949 bezog der erste Bundespräsident Theodor Heuss die Viktorshöhe am Tag seiner Wahl gemeinsam mit zunächst 25 Mitarbeitern des Bundespräsidialamts – am 19. September 1949 erhielten dort die Mitglieder des ersten Bundeskabinetts ihre Ernennungsurkunden. Für die Bewachung des Amtssitzes, für die vor Ort seit dem Umbau ein Wachhaus bestand, waren zunächst 28 Beamte der Polizei des Regierungsbezirks Köln zuständig und ab April 1950 die Stadtkreispolizei Bonn. Heuss bewohnte mit seiner Familie drei Zimmer in der oberen Etage der Villa, in der auch die zuletzt über 60 Mitarbeiter des – anfänglich recht unorganisierten – Präsidialamts tätig waren. Zu den auf der Viktorshöhe empfangenen Staatsgästen gehörten die Außenminister Dean Acheson (USA) und Robert Schuman (Frankreich).

Am 15. Dezember 1950 konnte der Bundespräsident die Viktorshöhe verlassen und seinen Amtssitz in die umgebaute Villa Hammerschmidt im Zentrum des neuen Parlaments- und Regierungsviertels verlegen. Daraufhin übernahm das Bundesministerium für Verkehr im Februar 1951 die seinerzeit fünf Hektar große[4] Liegenschaft auf der Viktorshöhe, um dort unter anderem die bisher in Offenbach untergebrachte Abteilung Straßenverkehr unterzubringen.[5]

Botschaft der Sowjetunion/Russischen FöderationBearbeiten

 
Paradeauffahrt des Generalkonsulats der Russischen Föderation in Bonn (2014)

Nach Aufnahme diplomatischer Beziehungen zwischen der Sowjetunion und der Bundesrepublik Deutschland im Jahre 1955 war die sowjetische Botschaft zunächst in Rolandswerth ansässig, die Kanzlei im ehemaligen Hotel Rolandseck-Groyen und die Residenz in der Villa Henzen. 1965 wurden Planungen für einen Umzug der Botschaft in eine größere Liegenschaft aufgenommen. Die Bundesregierung bot der Sowjetunion neben etwa 30 anderen Objekten im Gegenzug für ein Grundstück der deutschen Botschaft in Moskau auch ein sieben (von 16 bundeseigenen) Hektar[6] umfassendes Grundstück auf der Viktorshöhe an, die 1971 für 13,5 Millionen D-Mark von der Bundesbahn in den Besitz des Bundes überging. In Muffendorf wurde bereits 1972 ein Wohnblock für die Botschaftsmitarbeiter fertiggestellt, im Frühjahr 1972 bezog der damalige Botschafter Walentin Falin das nahe der Viktorshöhe gelegene Haus Venner Straße 31 als neue Residenz der Botschaft. 1975 verabschiedete der Bonner Stadtrat einen Bebauungsplan für das Gelände in Schweinheim, der einen Neubau für die sowjetische Botschaft ermöglichte. Daraufhin erwarb die UdSSR die Viktorshöhe 1975 vom Bund, sodass die Villa Wendelstadt bereits vor Umsetzung der Neubaupläne Sitz der Botschaftskanzlei wurde.

Nach einem ersten Bauantrag im Mai 1980[7] wurde im April 1984[8] der Grundstein für die Botschafts-Neubauten auf der Viktorshöhe gelegt, die unter der Leitung einer als Generalunternehmer beauftragten Arbeitsgemeinschaft von Hochtief und Wayss & Freytag[9] erfolgten und eine vollwertige Infrastruktur zur Deckung aller wesentlichen Bedürfnisse der Botschaftsmitarbeiter schufen. Als Kanzleigebäude entstand südwestlich der Villa Wendelstadt ein 18 Meter hoher Komplex, der aus einem Atriumhaus und einem zur Parkanlage hin gelegenen repräsentativen, nach innen gebogenen und marmorverkleideten Trakt in neoklassizistischen Formen[10] besteht. Westlich daran schließen sich vier versetzt aneinandergereihte Wohngebäude (für etwa 120 Familien) an, die seitlich von einem Schul- und einem Kinogebäude flankiert werden. Die Anlage umfasst auch unter anderem eine Turnhalle, ein Schwimmbad und einen Kindergarten, außerdem ein Pförtnerhaus und eine für 150 PKW konzipierte Tiefgarage.

 
Bankettsaal (2014)

Im Juni 1989 wurden die Neubauten der Botschaft durch Michail Gorbatschow eingeweiht[11], 1990 waren die letzten fertiggestellt. Nach der Auflösung der Sowjetunion im Dezember 1991 wurde die Botschaft in die diplomatische Vertretung der Russischen Föderation in Deutschland umgewandelt. Übergangsweise war auf der Viktorshöhe auch die Botschaft der Ukraine, die vor ihrer Unabhängigkeit (1991) innerhalb der Sowjetunion eine Unionsrepublik bildete, ansässig.[12][13] Am 8. Mai 1999 trafen dort der UN-Sonderbeauftragte Carl Bildt und der russische Sonderbeauftragte für Jugoslawien Wiktor Stepanowitsch Tschernomyrdin zu Gesprächen über die Beilegung des Kosovo-Konflikts zusammen.[14] Im Zuge der Verlegung des Regierungssitzes zog die russische Botschaft im August 1999[15] nach Berlin um (→ Russische Botschaft in Berlin). Auf der Viktorshöhe wurde daraufhin ein russisches Generalkonsulat eingerichtet, das im November 1999 in Betrieb genommen wurde und zunächst für Baden-Württemberg, Hessen, Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und das Saarland mit 200.000 Staatsangehörigen zuständig war.[16] Nach der Einrichtung eines weiteren Generalkonsulats in Frankfurt am Main[17] umfasst der Konsularbezirk seit dem 8. Oktober 2007[18] die Länder Nordrhein-Westfalen, Rheinland-Pfalz und Saarland. Mindestens bis 2008 bestand hier außerdem noch eine Außenstelle der russischen Botschaft, die zuletzt mit einem stellvertretenden Marineattaché besetzt war.[19] Am 30. November 2012 wurde über einen externen Dienstleister ein neues russisches Visazentrum in Bonn eröffnet, das sich nach dem Wechsel des Partnerunternehmens seit Dezember 2016 im Godesberger Zentrum (Burgstraße 54) befindet.[20][21][22][23] Im Generalkonsulat sind derzeit 25 Diplomaten und etwa 100 weitere Angestellte – ausschließlich russische Staatsbürger – beschäftigt (Stand: 2013)[24]; es handelt sich um die weltweit größte berufskonsularische Vertretung Russlands[25]. Das Generalkonsulat beheimatet auch ein Museum der diplomatischen Präsenz Russlands am Rhein.[26]

Generalkonsuln nach Amtsantritt:

LiteraturBearbeiten

WeblinksBearbeiten

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. a b c d Gregor Berghausen: Die Familie Wendelstadt und Godesberg. In: Godesberger Heimatblätter, Heft 50 (2012), Bad Godesberg 2013.
  2. Rita Hombach: Landschaftsgärten im Rheinland. Die Erfassung des historischen Bestands und Studien zur Gartenkultur des »langen« 19. Jahrhunderts. (Beiträge zu den Bau- und Kunstdenkmälern im Rheinland, Band 37) Wernersche Verlagsgesellschaft, Worms 2010, ISBN 978-3-88462-298-8, S. 143, 241.
  3. a b Karl Josef Schwalb: Österreichische Nationalsozialisten im Exil in Bad Godesberg (1934–38). In: Godesberger Heimatblätter: Jahresheft des Vereins für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg e.V., ISSN 0436-1024, Heft 36, Verein für Heimatpflege und Heimatgeschichte Bad Godesberg, Bad Godesberg 1998, S. 55–62.
  4. Helmut Vogt: Wächter der Bonner Republik: Die Alliierten Hohen Kommissare 1949–1955, Verlag Ferdinand Schöningh, Paderborn 2004, ISBN 3-506-70139-8, S. 108.
  5. Stadt Bonn, Stadtarchiv (Hrsg.); Helmut Vogt: „Der Herr Minister wohnt in einem Dienstwagen auf Gleis 4“: Die Anfänge des Bundes in Bonn 1949/50, Bonn 1999, ISBN 3-922832-21-0, S. 59–61, 61–62, 100–101, 105, 160, 194–195, 228.
  6. Institut für Zeitgeschichte: Akten zur Auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1973, Oldenbourg Verlag 1989, S. 85
  7. Institut für Zeitgeschichte (Hrsg.): Akten zur auswärtigen Politik der Bundesrepublik Deutschland 1981, Oldenbourg Verlag 2012, S. 79
  8. Nach zehnjähriger Vorgeschichte und zeitgleich mit "Startschuss" in Moskau, General-Anzeiger, 5. April 1984, S. 12
  9. Karl-Heinz van Kaldenkerken, Oberstadtdirektor Bonn (Hrsg.); Friedrich Busmann: Ausbau der Bundeshauptstadt. 10 Jahre Hauptstadtvereinbarung 1975–1985. Bonn 1986, S. 19.
  10. Michael Gassmann: Gebaute Botschaften. In: Frankfurter Allgemeine Zeitung, 26. September 2001, Nr. 224, S. 52
  11. Der Kremlchef muß am Rhein regieren, Der Spiegel, 12. Juni 1989
  12. Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: März 1992
  13. Auswärtiges Amt (Hrsg.): Liste der diplomatischen Missionen und anderen Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland, Stand: Dezember 1993
  14. Tagesschau vom 8. Mai 1999 (online)
  15. Bonner Rats- Informationssystem – Stellungnahme der Verwaltung (PDF), September 2006
  16. Bek. d. Ministerpräsidenten vom 9. Dezember 1999: Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2000 Nr. 2 vom 14. Januar 2000, S. 17
  17. Jetzt sind auch die Russen da, Frankfurter Allgemeine Zeitung, 28. Dezember 2007
  18. Bek. d. Ministerpräsidenten – III.A 2 – 03.14-13/06 v. 5. November 2007: Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation, Bonn, Ministerialblatt (MBl. NRW.) – Ausgabe 2007 Nr. 34 vom 30. November 2007, S. 779
  19. Liste der diplomatischen Vertretungen und anderer Vertretungen in der Bundesrepublik Deutschland (Memento vom 21. November 2008 im Internet Archive) (PDF) (Stand: 30. Oktober 2008), Auswärtiges Amt
  20. Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn (Memento vom 23. Januar 2013 im Internet Archive)
  21. Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn – Visa- und Einreisefragen (Memento vom 4. August 2014 im Internet Archive)
  22. Visa- und Einreisefragen, Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
  23. Russisches Visazentrum in Bonn, DG News, 25. Januar 2017
  24. Ein Stück Russland in Godesberg, General-Anzeiger, 24. Oktober 2013
  25. Interview mit dem scheidenden Generalkonsul der Russischen Föderation in Bonn Fedor W. Khorokhordin. In: Kabinett – Journal der Bundesstadt Bonn und der rheinischen Region, 21. Jahrgang, Ausgabe 2/Sommer 2010 (Memento des Originals vom 23. November 2015 im Internet Archive)   Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.kabinett-online.de, S. 20.
  26. Generalkonsul – Begrüßung, Generalkonsulat der Russischen Föderation in Bonn
  27. Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation, Bonn – Bek. d. Ministerpräsidenten v. 11. Januar 2000 – AS AB-501-1. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2000 Nr. 1 vom 2. März 2000, S. 148.
  28. Generalkonsulat der Russischen Föderation, Bonn – Bek. d. Ministerpräsidenten v. 6. Februar 2001 – III.6-501-1. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2001 Nr. 13 vom 9. März 2001, S. 336.
  29. Generalkonsulat der Russischen Föderation, Bonn – Bek. d. Ministerpräsidenten v. 5. Juni 2001 - III.6-501-103/01. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2001 Nr. 41 vom 16. Juli 2001, S. 913.
  30. Generalkonsulat der Russischen Föderation, Bonn – Bek. d. Ministerpräsidenten v. 24. April 2003 – III.3 03.14-5/03. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2003 Nr. 19 vom 20. Mai 2003, S. 457.
  31. Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation, Bonn – Bek. d. Ministerpräsidenten v. 11. Juli 2006 – III.4 03.14-13/06. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2006 Nr. 22 vom 4. August 2006, S. 411.
  32. Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation in Bonn – Bek. d. Ministerpräsidentin – III A 2 – 03.14. – 12/10 v. 25. Juni 2010. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2010 Nr. 33 vom 19. Oktober 2010, S. 773.
  33. Berufskonsularische Vertretung der Russischen Föderation in Bonn – Bek. d. Ministerpräsidentin – LPA II 1 – 03.14-4/15 v. 30. April 2015. In: Ministerialblatt (MBl. NRW.), Ausgabe 2015 Nr. 15 vom 29. Mai 2015, S. 358.

Koordinaten: 50° 41′ 6,4″ N, 7° 8′ 2,2″ O