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Sxip Shirey (* in Athens/Ohio) ist ein US-amerikanischer Komponist und Musiker.

Shirey veröffentlichte 2006 mit The Dresden Dolls das Album Sombule. An der Aufführung von Lisa D’Amours Stück Marsupil Girl in Minneapolis wirkte er als Komponist und musikalischer Leiter mit. 2008 hatte er eine Performance bei der TED-Konferenz. Mehrfach war er Komponist und musikalischer Leiter bei Puppenspielen von Theodora Skipitares (Woman of Troy, 2010; Lysastrata, 2011; Prometheus 2012). 2011 erhielt er ein Stipendium der United States Artists. Im gleichen Jahr tourte er mit der Produktion Gentlemen and Assassins durch Europa. Für die English National Opera komponierte er 2012 Neill Gaimans What Dreams May Come.

Zu seinen jüngeren Projekten gehören die Performance Sxip’s Hour of Charm, die u. a. am Lincoln Center aufgeführt wurde, und die Theater-Zirkusproduktion Limbo, mit der er 2015 durch Australien tourte. Auch komponierte er die Musik zu Craig Harwoods Musical Excuse Me, There’s a Faggot in my Closet, die Kompositionen Distant Pianos Close Pianos für die Choreographin Coco Karol und Still Life für Morgan Thorsen. Außerdem unterrichtet Shirey an der Norwegischen Theaterakademie in Frederikstad („The Black Mountain College of NOW“). Zur Vierhundertjahresfeier der Stadt entstand The Gauntlet: Fredrickstad. 2019 erscheint sein Album Goodnight Little Machines.

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QuellenBearbeiten