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Die Sudetendeutsche Zeitung erscheint seit 1951 wöchentlich (seit 1952 in München). Herausgeberin ist die Sudetendeutsche Verlagsgesellschaft mbH, deren alleinige Gesellschafterin die Sudetendeutsche Landsmannschaft ist. Die Redaktion befindet sich im Sudetendeutschen Haus.

Sudetendeutsche Zeitung

Beschreibung deutsche Wochenzeitung
Verlag Sudetendeutsche Verlagsgesellschaft mbH, München
Erstausgabe April 1951
Erscheinungsweise freitags
Chefredakteur Herbert Fischer
ISSN (Print)

Das 16- bis 20seitige Blatt mit den Regionalausgaben Reichenberger Zeitung, Neudeker Heimatbrief, Heimatbote für den Kreis Tachau, Heimatbote für den Kreis Bischofteinitz und Heimatruf für die Kreise Bilin, Dux und Teplitz-Schönau informiert über die aktuelle Politik in der Tschechischen Republik, Deutschland und Europa, im Schirmland Bayern sowie über sudetendeutsche Heimatpolitik, Landes- und Volkskunde, Kultur, Brauchtum und die Verbandsarbeit der Landsmannschaft sowie der sudetendeutschen Gesinnungsgemeinschaften. Sie hat Korrespondenten in Berlin, der Patenstadt Regensburg, Prag, der früheren Landeshauptstadt Reichenberg, Gablonz, Friedland, und Teplitz-Schönau und gilt als einziges deutsches Fachblatt für die deutsch-tschechischen, sudetendeutsch-tschechischen und bayerisch-tschechischen Beziehungen.

Chefredakteur ist seit 1. Januar 2003 der Journalist Herbert Fischer;[1] er ist zugleich alleiniger Geschäftsführer der Sudetendeutschen Verlagsgesellschaft (HRB München 3796). Die Auflage betrug 1953 noch 46.000 Exemplare, 1960 waren es 25.000. Aktuelle Zahlen sind nicht bekannt.[2]

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Sudetendeutsche Zeitung. Nr. 45/2019, 8. November 2019, ISSN 0491-4546.
  2. Sudetendeutsche Zeitung. Bayerische Landesbibliothek Online, 30. August 2012. Abgerufen am 7. Oktober 2017.

Siehe auchBearbeiten

WeblinksBearbeiten