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Sturmhochwasser

Sturm mit auflandigen Winden

Ein Sturmhochwasser ist ein durch Sturm mit auflandigen Winden bzw. ungünstigen Strömungen auftretendes Hochwasser in Meeresbereichen, in denen der Tidenhub keine große Rolle spielt. Als Sturmhochwasser wird gemeinhin ein Wasserstand von mehr als einem Meter über Normalmittelwasser bezeichnet, dies ereignet sich im Mittel zwei Mal pro Jahr. Im Gegensatz zur Sturmflut ist ein Sturmhochwasser aber kein erhöhter Tidenstrom. Meist werden Sturmhochwasser trotzdem als Sturmfluten bezeichnet.

OstseeBearbeiten

Das höchste überlieferte Sturmhochwasser in der Ostsee war das Ostseesturmhochwasser 1872.