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Studienstiftung des deutschen Volkes

staatliches Begabtenförderungswerk in Deutschland

Die Studienstiftung des deutschen Volkes e. V. ist eine Institution zur Begabtenförderung in Deutschland, die an besonders begabte Studenten und Doktoranden Stipendien vergibt. Die Studienstiftung, Deutschlands größtes und ältestes Begabtenförderungswerk, ist politisch, konfessionell und weltanschaulich unabhängig. Ihre Geschäftsstelle befindet sich in Bonn, darüber hinaus unterhält sie ein Büro in Berlin. Finanziell wird die Studienstiftung vom Bund, den Ländern und Kommunen, von Stiftungen und Unternehmen sowie privaten Spendern[3] getragen. Der Haushalt der Studienstiftung betrug im Jahr 2018 gut 117 Millionen Euro. Seit ihrem Bestehen hat sie rund 65.000 besonders begabte Studenten und Doktoranden unterstützt; aktuell (Stand 2019) zählt sie mehr als 60.000 Alumni weltweit.

Studienstiftung des deutschen Volkes
Logo
Rechtsform Eingetragener Verein
Gründung 1925
Sitz Bonn
Zweck Förderung der Hochschulbildung junger Menschen, deren hohe wissenschaftliche oder künstlerische Begabung und deren Persönlichkeit besondere Leistungen im Dienste der Allgemeinheit erwarten lassen.[1]
Personen Reinhard Zimmermann (Präsident)[2], Annette Julius (Generalsekretärin)[2]
Mitarbeiter rund 145 fest angestellte Mitarbeiter
Website www.studienstiftung.de

Die Aufnahme in die Studienstiftung ist sehr kompetitiv. Weniger als 0,5 % aller deutschen Studenten werden von der Studienstiftung gefördert.

Seit April 2017 ist Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier Schirmherr der Studienstiftung und setzt damit die Tradition der Bundespräsidenten seit Richard von Weizsäcker 1984 fort.[4]

GeschichteBearbeiten

 
ehemaliges Logo mit Daidalos-Kopf

Im Jahr 1925 in Dresden zunächst als Abteilung innerhalb der Wirtschaftshilfe der Deutschen Studentenschaft e. V. gegründet, wurde die Studienstiftung des Deutschen Volkes in der Zeit des Nationalsozialismus 1934 aufgelöst und durch die Reichsförderung des Reichsstudentenwerks (RSW) ersetzt. 1948 kam es zur Neugründung als Studienstiftung des deutschen Volkes in der Rechtsform eines eingetragenen Vereins (e. V.) in Köln. Zusätzlich zu den Förderprogrammen auf Bundesebene führt die Studienstiftung seit 2005 das Max Weber-Programm zur Hochbegabtenförderung nach dem Bayerischen Eliteförderungsgesetz durch.

Aufnahme in die StudienstiftungBearbeiten

Die Studienstiftung des deutschen Volkes fördert besonders begabte Studenten und Doktoranden. Die Auswahl orientiert sich an dem Leitbild der Studienstiftung, das die Kriterien Leistung, Initiative und Verantwortung ausführt. Eine Aufnahme kann über verschiedene Wege erfolgen:

  1. Schulvorschlag: Die Schulleitung eines Gymnasiums oder einer anderen Schulform mit gymnasialer Oberstufe kann pro 50 Abiturienten einen Schüler für die Aufnahme in die Studienstiftung vorschlagen, die oder der sich durch herausragende Leistungen in fachlicher Hinsicht, aber auch durch gesellschaftliches Engagement hervorgetan hat. Die vorgeschlagenen Abiturienten besuchen ein dreitägiges Auswahlseminar, bei dem in Einzelgesprächen und Gruppendiskussionen die Förderungswürdigkeit der angehenden Studenten festgestellt wird. Von den Vorgeschlagenen wurden im Auswahljahr 2017 25,3 % in die Studienstiftung aufgenommen. Für die Aufnahme gibt es keine festen Aufnahmequoten.
  2. Vorschlag durch Hochschullehrende Studenten an Universitäten und Fachhochschulen können direkt von Professoren für die Förderung vorgeschlagen werden. Es folgt auch hier ein Auswahlseminar. Im Auswahljahr 2017 wurden 46,7 % der so vorgeschlagenen Studenten aufgenommen.
  3. Prüfungsamtvorschlag: An Universitäten und Fachhochschulen kann pro 50 Studenten ein Student im zweiten Studienjahr vorgeschlagen werden. Ein Professor muss den Vorschlag unterstützen. Das Auswahlseminar ist ähnlich organisiert wie in der Abiturientenauswahl, wobei eines der zwei Einzelgespräche fachnah gestaltet ist und die Studieninhalte und -schwerpunkte in den Blick nimmt. Im Jahr 2017 wurden 27,7 % der Vorgeschlagenen aufgenommen.
  4. Eine Selbstbewerbung für ein Stipendium ist seit Februar 2010[5] möglich. Studenten im ersten und zweiten Studiensemester können sich jeweils im Januar/Februar zum Auswahltest der Studienstiftung anmelden; der Test wird bundesweit in verschiedenen Testzentren angeboten. Das beste Drittel der Teilnehmenden erhält eine Einladung zum Auswahlseminar. Während durch den Auswahltest die kognitive Leistungsfähigkeit festgestellt wird, stehen beim Auswahlseminar neben den intellektuellen Fähigkeiten auch die Leistungsbereitschaft, ein breites Interessensspektum, gesellschaftliches Engagement und soziale Kompetenz im Vordergrund, die durch persönliche Gespräche und Gruppendiskussionen ermittelt werden.
  5. Preisträger eines Bundes- oder Landeswettbewerbes bzw. Vorschlag durch ausgewählte Kooperationspartner: Preisträger bzw. Teilnehmer unterschiedlicher Wettbewerbe auf Bundes-, Landes- sowie internationaler Ebene (z. B. Bundeswettbewerb Informatik, Bundeswettbewerb Mathematik, Bundeswettbewerb Fremdsprachen, Jugend forscht, Jugend debattiert, Internationale Mathematik-Olympiade, Internationale Physik-Olympiade, Altsprachenwettbewerb des Landes Baden-Württemberg Humanismus heute) werden in die Studienstiftung aufgenommen. Darüber hinaus können Kooperationspartner (z. B. die START-Stiftung oder das NRW-Zentrum für Talentförderung) Kandidatinnen und Kandidaten für die Förderung vorschlagen.
  6. Vorschlag durch Alumni: Alumni der Studienstiftung können geeignete Studenten, die sie aus dem Schul- oder Hochschulunterricht persönlich kennen, für ein Stipendium vorschlagen.
  7. Musiker- oder Künstlerförderung: Studenten aus den Fächern Bildende Kunst, Musik und Darstellende Künste können von ihren Hochschulen nach einer hochschulinternen Vorauswahl für die Teilnahme an einem Auswahlseminar der Studienstiftung nominiert werden.
  8. Promotionsförderung: Fachlich exzellente[6] und gesellschaftlich engagierte Doktoranden können gemeinsam mit dem Betreuer oder der Betreuerin einen Antrag auf die Förderung ihrer Promotion stellen. Voraussetzungen sind ein weit überdurchschnittliches Studium, breite Interessen und ein wissenschaftlich ausgesprochen anspruchsvolles und innovatives Promotionsprojekt.[7]

Geschieht die Aufnahme vor Abschluss des vierten Semesters, so gilt die Förderzusage in der Regel bis zum Ende des sechsten Studiensemesters. Ob die Förderung über das sechste Semester hinaus verlängert wird, wird in der Regel auf der Grundlage der Studienleistungen der ersten vier Semester entschieden und dabei überprüft, ob die zu Beginn des Studiums aufgenommenen Stipendiaten in ihrem Fach und Jahrgang zu den besten 10 bis 15 % der Studenten gehören. In Zweifels- und Grenzfällen können dabei neben den Studienleistungen weitere Aspekte – etwa ein außergewöhnliches außerfachliches Engagement oder besondere persönliche Lebensumstände – den positiven Ausschlag für eine Weiterförderung geben. Nach erfolgreichem Antrag auf Weiterförderung wird die Förderung über das 6. Semester hinaus bis zum Studienabschluss (etwa Master oder Staatsexamen in Regelstudienzeit) zugesagt. 2017 wurden 91 % der Anträge auf Weiterförderung positiv entschieden.

FörderungBearbeiten

Die Studienstiftung fördert ihre Stipendiaten sowohl finanziell als auch ideell.

Finanzielle FörderungBearbeiten

Die finanzielle Förderung beläuft sich auf eine Studienkostenpauschale (im Jahr 2008 betrug diese 80 Euro/Monat, von 2011 bis 2013 150 Euro; im September 2013 wurde die Studienkostenpauschale auf 300 Euro/Monat erhöht) sowie auf ein Grundstipendium, das sich etwa an den Sätzen des BAföG orientiert, jedoch nach dem Studium nicht zurückzuzahlen ist. Seit Oktober 2006 wird außerdem das Vermögen des Stipendiaten auf die Höhe des Stipendiums angerechnet. Hinzu können weitere Komponenten kommen, etwa ein Familienzuschlag in Höhe von 155 Euro im Monat für verheiratete Stipendiaten sowie eine Kinderbetreuungspauschale von 130 Euro monatlich für jedes Kind, das das 10. Lebensjahr noch nicht vollendet hat und im Haushalt lebt.

Doktoranden erhalten ein monatliches Stipendium von 1.350 Euro; hinzu kommt in der Regel eine monatliche Forschungskostenpauschale von 100 Euro. Promotionsstipendiaten mit Kindern erhalten ergänzend Familien- und Kinderbetreuungszuschläge in Höhe von monatlich 155 Euro für das erste und 50 Euro für jedes weitere Kind. Damit orientiert sich die finanzielle Förderung[8] an den Richtlinien des Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF).[9]

Seit September 2017 kann die Studienstiftung Ihre Promotionsstipendiaten mit einem Zuschuss zur Krankenversicherung unterstützen: Promovierende ohne Pflichtmitgliedschaft in der gesetzlichen Krankenversicherung (die bei einem Teil der Geförderten etwa über eine Viertelstelle in Forschung und Lehre besteht) können nun eine Zuwendung in Höhe von 50 % der nachgewiesenen Versicherungskosten beantragt. Der Höchstbetrag für den Zuschuss liegt pro Person bei 100 Euro im Monat.

Auslandsaufenthalte werden zusätzlich durch Stipendien bzw. Auslandszulagen und der Teilübernahme von Studiengebühren gefördert. Nach Nr. 11 Einkommensteuergesetz (EStG) sind Zahlungen aus dem Stipendium steuerfrei.

Ideelle FörderungBearbeiten

Zum ideellen Förderprogramm gehören Sommerakademien, Wissenschaftliche Kollegs, Sprachkurse, Kurztagungen sowie die Betreuung durch örtliche Vertrauensdozenten, die diese Aufgabe ehrenamtlich für die Studienstiftung übernehmen. Die Stipendiaten müssen in den frühen Fachsemestern (i. d. R. bis zum Ende des vierten Fachsemesters) jedes Semester, danach jedes Jahr, einen Bericht über ihr Studium und ihr sonstiges Engagement verfassen. Darüber hinaus haben die Geförderten die Möglichkeit, eigene Tagungen und weitere Veranstaltungen selbständig zu entwickeln und umzusetzen.

Weitere StipendienprogrammeBearbeiten

Neben der regulären Förderung gibt es weitere Stipendienprogramme, die teils in Kooperation mit anderen Organisationen durchgeführt und finanziert werden. Diese gliedern sich in interne Programme, auf die sich nur Geförderte innerhalb der Studienstiftung (sowie teilweise Alumni) bewerben können sowie offene Programme, auf die sich auch Studierende außerhalb der Studienstiftung bewerben können. Bekannte offene Stipendienprogramme sind etwa das McCloy Academic Scholarship Program, das ERP-Stipendienprogramm und, das Carlo-Schmid-Programm.[10]

Im musikalischen Bereich werden etwa in Kooperation mit dem Beethoven-Haus Residenzstipendien für junge durch die Studienstiftung geförderte Komponisten vergeben.[11]

ZahlenBearbeiten

  • Im Auswahljahr 2017 hat die Studienstiftung 2.389 Förderzusagen an Studenten ausgesprochen und rund 343 Promotionsstipendien vergeben.
  • 2017 haben 66,7 % der Stipendiaten ausschließlich eine Studienkostenpauschale in Höhe von 300 Euro erhalten, 20,4 % haben ein Teilstipendium bekommen und 12,9 % ein Vollstipendium.[12]
  • Die Studienstiftung des deutschen Volkes wurde 2017 zu mehr als 90 % aus öffentlichen Mitteln finanziert.
  • Die Studienstiftung hat in den vergangenen Jahren den Anteil von Studenten aus nicht-akademischen Elternhäusern und von Studenten mit Migrationshintergrund gesteigert: Aktuell stammen 30,5 % der Stipendiaten aus einem nicht-akademischen Elternhaus und 19 % haben einen Migrationshintergrund
  • Der Anteil an Frauen in der Grundförderung lag 2017 bei 49,8 %, der Anteil der Frauen in der Promotionsförderung bei 48,0 %.
Jahr Geförderte in Studium und Promotion[13] Anzahl
Studenten
Deutschland[14][15]
Studium Promotion Gesamt
2007 8.438 1.080 9.518 1.941.405
2008 10.030 1.194 11.224 2.025.307
2009 11.482 1.211 12.693 2.121.178
2010 11.336 1.303 12.639 2.217.294
2011 11.123 1.350 12.473 2.380.974
2012 11.373 1.274 12.647 2.499.409
2013 11.195 1.273 12.468 2.616.881
2014 11.858 1.184 13.042 2.698.910
2015 12.158 1.141 13.299 2.757.799
2016 12.879 1.156 14.035 2.807.010
2017 12.749 1.202 13.951 2.844.978
Studenten- und Stipendiatenzahlen deutscher Universitäten und Hochschulen mit einem Stipendiatenanteil über 1 % (2016/2017)[16]
Universität Studierende im
WS 2016/2017
geförderte Studierende
Anzahl
geförderte Studierende
in %
Universitäten
Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg 29.740 640 2,15
Albert-Ludwigs-Universität Freiburg 25.028 392 1,57
Universität Mannheim 11.800 148 1,25
Eberhard Karls Universität Tübingen 28.001 260 0,93
Ludwig-Maximilians-Universität München 50.995 408 0,80
Georg-August-Universität Göttingen 30.656 243 0,79
Humboldt-Universität zu Berlin 33.816 250 0,74
Rheinische Friedrich-Wilhelms-Universität Bonn 36.432 263 0,72
Universität Leipzig 27.325 195 0,71
Technische Hochschulen
RWTH Aachen 44.546 372 0,84
Technische Universität München 39.587 291 0,74
Medizinische Hochschulen
Charité Berlin 6.874 184 2,68
Medizinische Hochschule Hannover 3.279 60 1,83
Universität Lübeck 4.218 63 1,49
Fachhochschulen
Evangelische Hochschule Freiburg 941 6 0,64
Hochschule für nachhaltige Entwicklung Eberswalde 2.074 10 0,48
Alice Salomon Hochschule Berlin 3.666 14 0,38
Private Hochschulen
Bucerius Law School 853 74 8,68
Hertie School of Governance 574 23 4,01
Universität Witten/Herdecke 2.317 61 2,63
WHU – Otto Beisheim School of Management 1.130 20 1,77
Zeppelin Universität Friedrichshafen 1.104 14 1,27

Bekannte ehemalige Stipendiaten der StudienstiftungBearbeiten

Eine Übersicht bekannter ehemaliger Stipendiaten findet sich unter Liste ehemaliger Stipendiaten der Studienstiftung des deutschen Volkes.

LiteraturBearbeiten

  • Anant Agarwala: Wie sich die Stipendiaten der Studienstiftung ändern. Die Spitze wird bunter. In: Die Zeit. 21/2016 (zeit.de).
  • Annette Julius: Vielfalt als Ressource – Programme und Maßnahmen der Studienstiftung im Hinblick auf unterrepräsentierte Gruppen. Beitrag zu den Ergebnissen der 2011/2012 durchgeführten Evaluierung der Auswahlverfahren der Studienstiftung, Bonn 2014.
  • Annette Julius: Persönlichkeiten fördern. In: Gerhard Roth, Manuel Hartung (Hrsg.): Ressource Begabung: Wie kann Deutschland sein Potenzial besser nutzen? Berlin University Press, Berlin 2013, ISBN 978-3-86280-053-7, S. 112–126.
  • Rolf-Ulrich Kunze: Die Studienstiftung des deutschen Volkes seit 1925. Zur Geschichte der Hochbegabtenförderung in Deutschland. Akademie-Verlag, Berlin 2001, ISBN 3-05-003638-9 (studienstiftung.de (Memento vom 19. September 2016 im Internet Archive) [PDF; 412 kB]).
  • Thomas Ludwig: „Studenten sind nicht mehr Kinder reicher Leute.“ Die soziale Struktur der Studienstiftung seit 1925. In: Jahresbericht der Studienstiftung 2009. S. 105–121.
  • Thomas Röbke: Mit besten Empfehlungen: Wer ein Stipendium der Studienstiftung des deutschen Volkes ergattert, ist fein raus – doch was tun, wenn niemand einen vorschlägt? In: Die Zeit. Nr. 33/2002 (zeit.de).
  • Zentrum für Evaluation und Methoden (ZEM) der Universität Bonn: Evaluierung des Auswahlverfahrens der Studienstiftung des deutschen Volkes e. V. Bonn 2012.

Studienstiftung und Zeitgeschichte

WeblinksBearbeiten

BelegeBearbeiten

  1. Satzung der Studienstiftung des deutschen Volkes e. V. Fassung vom 29. November 1996.
  2. a b Vorstand | Studienstiftung des deutschen Volkes
  3. Jahresbericht 2017. In: studienstiftung.de. Abgerufen am 15. April 2019.
  4. Schirmherr. Studienstiftung des Deutschen Volkes, 3. Juni 2018, abgerufen am 3. Juni 2018.
  5. Bewerbung und Auswahl – Selbstbewerbung mit Auswahltest. In: studienstiftung.de. Abgerufen am 15. April 2019.
  6. Förderung für Doktoranden. In: studienstiftung.de. Abgerufen am 19. September 2017.
  7. Bewerbung. In: studienstiftung.de. Abgerufen am 19. September 2017.
  8. Förderung für Promovierende – Finanzielle Förderung. In: studienstiftung.de. Studienstiftung des Deutschen Volkes, abgerufen am 15. April 2019.
  9. Allgemeiner Überblick zu Förderungsvoraussetzungen und Leistungen. In: stipendiumplus.de. Abgerufen am 15. März 2014.
  10. Stipendienprogramme. In: studienstiftung.de. Abgerufen am 15. März 2014.
  11. Förderung für Studierende – Komponistenresidenz. Studienstiftung des Deutschen Volkes, 3. Juni 2018, abgerufen am 3. Juni 2018.
  12. SDV: Förderung in Zahlen 2017: Finanzielle Förderung. (PDF; 4,35 MB) In: studienstiftung.de. S. 272, abgerufen am 4. Februar 2019.
  13. SDV: Geförderte in Studium und Promotion. (PDF; 4,35 MB) In: studienstiftung.de. S. 260, abgerufen am 4. Februar 2019.
  14. Anzahl der Studierenden in Deutschland – Insgesamt. Statistisches Bundesamt (Destatis), abgerufen am 15. April 2019.
  15. Studierende nach Bundesländern und tiefer gegliederte Angaben.
  16. SDV: Studierenden- und Stipendiatenzahlen deutscher Universitäten und Hochschulen mit einem Stipendienanteil über 1 %. (PDF; 4,35 MB) In: studienstiftung.de. S. 270, abgerufen am 4. Februar 2019.