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Steaua Bukarest

rumänischer Sportverein aus Bukarest

Der SC Fotbal Club FCSB SA (bis Ende März 2017 Fotbal Club Steaua București) [ˈste̯aua], im deutschsprachigen Raum bekannt als Steaua Bukarest, ist ein rumänischer Sportverein aus Bukarest. Seine Fußballabteilung spielt seit 1947 in der ersten rumänischen Fußballliga und gewann 1986 als erster osteuropäischer Verein den Europapokal der Landesmeister.

FCSB
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Basisdaten
Name SC Fotbal Club FCSB SA
Sitz Bukarest
Gründung 7. Juni 1947
(als Fotbal Club Steaua București)
Farben blau-rot
Präsident RumänienRumänien Helmuth Duckadam
Website steauafc.com
Erste Mannschaft
Cheftrainer RumänienRumänien Mihai Teja
Spielstätte Arena Națională
Plätze 55.634
Liga Liga 1
2018/19 2. Platz
Heim
Auswärts

Inhaltsverzeichnis

GeschichteBearbeiten

Der Verein wurde am 7. Juni 1947 als Fußballclub der rumänischen Armee unter dem Namen Asociația Sportivă Armata (ASA) gegründet. Erster Trainer war Coloman Braun-Bogdan. Der Club spielte von Beginn an in der ersten rumänischen Liga und änderte seinen Namen ein Jahr später in CSCA (Zentraler Sportclub der Armee). 1949 gewann CSCA den ersten Titel: den rumänischen Pokal. Nach einer erneuten Namensänderung im Jahre 1950 in CCA gewann der Verein die erste rumänische Meisterschaft im Jahre 1951.

Es dauerte bis zum Jahre 1961, bis Steaua (der Stern) seinen endgültigen Namen annahm. Bis heute ist Steaua Bukarest mit 25 Meistertiteln und 22 Pokaltiteln der erfolgreichste rumänische Verein.

In den 1980er Jahren übernahm Valentin Ceaușescu, der der älteste Sohn des damaligen rumänischen Diktatorenehepaares Elena und Nicolae Ceaușescu war, das Management von Steaua Bukarest. Der Verein galt in Rumänien zu der Zeit als Privatverein der Ceaușescus und genoss besondere Privilegien.

Zwischen 1985 und 1990 gehörte Steaua zu den europäischen Spitzenvereinen. Den größten internationalen Erfolg feierte Steaua Bukarest 1986, als man im Finale des damaligen Europapokal der Landesmeister den favorisierten FC Barcelona in Sevilla 2:0 nach Elfmeterschießen besiegen konnte. Anschließend gewann man den europäischen Supercup. 1988 erreichte man das Halbfinale. Ein Jahr später stand Steaua abermals im Finale, unterlag dem AC Mailand aber mit 0:4.

In den 1980er und 1990er Jahren stellte man zwei Rekorde auf, die bis heute gelten. Von Juni 1986 bis September 1989 blieb Steaua in 104 Ligaspielen in Folge ungeschlagen (Europarekord) und zudem in 112 Heimspielen in Serie in der Liga von November 1989 bis August 1996.[1]

Den letzten nationalen Titel gewann Steaua im Jahre 2015, als der Verein die 26. Meisterschaft perfekt machte.

1985–1989 – Die großen JahreBearbeiten

Die Spielzeit 1985/86 sollte zur erfolgreichsten für Steaua werden: In dieser Saison gewann das Team neben dem rumänischen Meistertitel auch den größten europäischen Vereinstitel.

Im damaligen Europapokal der Landesmeister (heute Champions League) setzten sich die Außenseiter aus Rumänien in der ersten Runde gegen Vejle BK aus Dänemark mit 4:1 und 1:1 durch, in der 2. Runde räumte man den ungarischen Meister Honvéd Budapest nach der 0:1-Auswärtsniederlage zuhause mit 4:1 aus dem Weg. Anschließend setzte das Team sich im Viertelfinale gegen den finnischen Meister Kuusysi Lahti mit 1:0 und 0:0 durch. Für viele war Steaua relativ unspektakulär Richtung Finale vorgedrungen, doch diese Ansicht änderte sich schnell im Halbfinale, als die Rumänen den belgischen Meister RSC Anderlecht, welcher zuvor den FC Bayern München ausgeschaltet hatte, mit 3:0 zuhause schlug und nach dem 0:1 in Brüssel das Endspiel erreichte. Vor 78.000 Zuschauern (geschätzte 77.000 spanische Besucher, 1.000 angereiste Rumänen) wurde das Finale zwischen dem favorisierten FC Barcelona und dem Armeeclub von FC Steaua in Sevilla angepfiffen. Das Spiel war von wenigen Chancen geprägt, mit Vorteil für die Rumänen. Nach 120 Minuten stand es 0:0 und es kam zu einem Elfmeterschießen. Steaua-Tormann Helmuth Duckadam hielt dabei vier Elfmeter hintereinander und ging deswegen als der "Held von Sevilla" in die Fußballgeschichte ein. Aufgrund dieser bis dahin einmaligen Leistung gewann Steaua das Endspiel mit 2:0. Somit nahmen die Rumänen als erster osteuropäischer Fußballverein den Europapokal der Landesmeister mit nach Hause.

Gegen Ende des Jahres unterlagen die Rumänen im Finale des Weltpokals CA River Plate in Tokio mit 0:1.

Im Februar 1987 erkämpfte sich Steaua Bukarest gegen den Pokalsieger der europäischen Pokalsieger Dynamo Kiew den europäischen Supercup mit 1:0.

Nach einem Zweitrunden-Aus in der Saison 1986/87 erreichte der Bukarester Topklub in der Spielzeit 1987/88 wieder das Semifinale des Landesmeistercups, welches gegen Benfica Lissabon verloren ging. Ein Jahr später drang Steaua zum zweiten Mal bis ins Finale des Europacups vor, und zeigte in dieser Saison noch stärkere Vorstellungen als 1985/86, da die Spiele deutlicher gewonnen wurden. Vor allem in den Heimspielen deklassierten die Rumänen ihre Gegner regelrecht, so schickten sie Sparta Prag und IFK Göteborg mit jeweils 5:1 und Spartak Moskau mit 3:0 wieder auf die Heimreise. Durch ein 4:0 und 1:1 im Halbfinale gegen Galatasaray Istanbul stand die Mannschaft im Endspiel.

Das Finale gegen den AC Mailand verlief nicht wie erhofft für die Rumänen, welche den überlegenen Italienern mit 0:4 unterlagen.

Nach 1990 ließen die Leistungen des Clubs aufgrund der Grenzenöffnung und der Auswanderung wichtiger Spieler zu westeuropäischen Vereinen nach, auch national verlor Steaua seine zuvor beängstigende Dominanz: In den späten 80er Jahren hatte Steaua Bukarest mit 103 Ligaspielen in Folge ohne Niederlage einen Europarekord aufgestellt.

Steaua heuteBearbeiten

Mit 26 nationalen Meistertiteln, 22 Pokaltiteln, 1 Ligapokal und 6 Supercuptiteln ist Steaua der erfolgreichste rumänische Fußballverein. In der Saison 2005/06 spielte Steaua im UEFA-Pokal. Nachdem man den norwegischen Meister Vålerenga IF in der 1. Runde deutlich besiegen konnte (3:0, 3:1), erreichte Steaua in der darauffolgenden Gruppenphase nach Spielen gegen den RC Lens (4:0), Sampdoria Genua (0:0), Halmstads BK (3:0) und Hertha BSC (0:0) den ersten Tabellenplatz. Im Halbfinale traf der rumänische Meister auf den FC Middlesbrough. Das Heimspiel in Bukarest konnte Steaua mit 1:0 gewinnen, das Rückspiel in Middlesbrough konnte Steaua aber trotz der 2:0-Führung nicht gewinnen. Middlesbrough erkämpfte sich in der zweiten Halbzeit noch ein 4:2 und zog damit ins Finale ein.

Gönner George Becali ist nicht von seiner Überzeugung abzubringen, dass Steaua weiterhin siegreich sein wird. In einem Interview betonte er, Steaua werde jeden Gegner aus dem UEFA Cup rauswerfen, im Finale spielen und anschließend den europäischen Supercup in den Trophäenraum stellen.

Nach dem Meistertitel in der Saison 2005/06 nahm Steaua erneut an der Qualifikation zur UEFA Champions League teil und zog mit zwei Siegen gegen ND Gorica (2:0, 3:0) in die dritte Runde ein. Man empfing Standard Lüttich und konnte nach einem 2:2 im Hinspiel die Belgier in Bukarest mit 2:1 bezwingen. Somit glückte die Qualifikation zur Gruppenphase der UEFA Champions League 2006/07. Sie trafen in der Gruppenphase auf Real Madrid, Olympique Lyon und Dynamo Kiew und landeten auf dem 3. Rang. Durch Siege gegen Zagłębie Lubin und BATE Baryssau qualifizierte sich Steaua auch für die Gruppenphase der UEFA Champions League 2007/08. Steaua zog aber in der Gruppe H gegen FC Arsenal, FC Sevilla und Slavia Prag den Kürzeren. Am Ende hieß es Platz vier für den rumänischen Meister.

Im Dezember 2008 beerbte Marius Lăcătuș den nur zwei Monate im Amt gebliebenen Dorinel Munteanu und wurde so alter und neuer Steaua-Trainer. Nach Ende der enttäuschend verlaufenen Saison wurde Lăcătuș im Juni 2009 durch den Italiener Cristiano Bergodi abgelöst. Während der Halbzeitpause des Europa-League-Heimspiels gegen Sheriff Tiraspol am 17. September 2009 kam es zum Konflikt zwischen Bergodi und dem Mäzen George Becali. Dieser entließ den Trainer kurzerhand und ersetzte ihn durch Mihai Stoichiță. Nach dem Ende der Saison 2009/10 wurden zwischen Juli und September 2010 zunächst Victor Pițurcă, Ilie Dumitrescu und dann Edi Iordănescu Cheftrainer von Steaua, bis am 27. September 2010 Marius Lăcătuș erneut das Team übernahm. Dieser trat am 7. März 2011 nach der 0:3-Heimniederlage gegen FC Brașov allerdings zurück und wurde durch Sorin Cârțu abgelöst.[2] Am 5. Mai 2011 trat Cârțu zurück und wurde durch Cosmin Olăroiu ersetzt[3], mit dem Steaua am 25. Mai 2011 das Endspiel um den rumänischen Pokal gewann. Nachdem Olăroiu Anfang Juni 2011 den Verein verließ, wurde Mitte Juni mit dem Israeli Ronny Levy ein neuer Trainer verpflichtet.[4] Levy trat nach dem für die UEFA Europa League 2011/12 zählenden Auswärtsspiel bei AEK Larnaka am 29. September 2011 zurück und wurde einen Tag später durch den ehemaligen Steaua-Spieler Ilie Stan ersetzt.[5]

Im März 2012 gab der Steaua-Besitzer George Becali bekannt, dass man für die Saison 2012/13 den Kader der Mannschaft nur mit rumänischen Spielern besetzen möchte. Die Verträge mit ausländischen Spielern sollten nicht verlängert werden oder die Spieler sollten verkauft werden. Als Begründung gab Becali an, dass man in der Vergangenheit viel Geld für ausländische Profis ausgegeben hätte, jedoch keine Erfolge gefeiert habe. Deswegen sehe er keinen Sinn mehr darin, noch mehr Geld in ausländische Profis zu investieren.[6] Am 27. März 2012 trat Ilie Stan von seinem Traineramt zurück und wurde durch Mihai Stoichiță ersetzt.[7] In der Europapokal-Saison konnte man unterdessen, nach dem Überstehen der Gruppenphase, das Sechzehntelfinale erreichen. Dort schied man letztlich nach zwei 0:1-Niederlagen gegen den FC Twente Enschede aus und konnte sich damit den Traum vom Finale im eigenen Stadion nicht erfüllen.

In der Europa-League-Saison 2012/13 behauptete sich Steaua in einer Gruppe mit dem VfB Stuttgart, dem FC Kopenhagen und Molde FK als Gruppensieger, schaltete in der Zwischenrunde Ajax Amsterdam aus und schied im Achtelfinale gegen den FC Chelsea aus.

Laut der von International Federation of Football History & Statistics geführten Liste der besten 200 europäischen Fußballvereine des 20. Jahrhunderts belegt Steaua Bukarest als bestplatzierter rumänischer Verein die 17. Position.[8]

 
Logo bis 2015

Im Dezember 2014 fällte Rumäniens Oberster Gerichtshof ein Urteil, wonach es dem Verein nicht mehr erlaubt ist, den Namen Steaua zu benutzen, sein Logo zu verwenden und die Vereinsfarben Blau und Rot zu tragen. Hintergrund ist eine Klage des rumänischen Verteidigungsministeriums, das die Verwendung der militärischen Symbole durch den nicht mehr der Armee unterstehenden Verein verboten sehen wollte. Nach der Entscheidung des Rechtsstreits bestritt der Klub sein Spiel gegen CSMS Iași in gelben Trikots und unter der Bezeichnung „Rumänischer Meister“.[9] Am 15. Januar 2015 einigten sich beide Parteien darauf, dass der Verein vorerst die Nutzungsrechte für seinen Namen Steaua sowie für das Vereinslogo und die Vereinsfarben behält.[10] Ende März 2017 wurde der Klubname in SC Fotbal Club FCSB SA geändert.[11]

ClubführungBearbeiten

George Becali, Gönner und Besitzer von FC Steaua Bukarest, gilt als einer der reichsten Männer Rumäniens und ist besonders umstritten. Unter seiner Führung verdienen die Spieler für rumänische Verhältnisse hohe Gehälter und Prämien, was die Spieler dazu veranlasst, den Verein nicht zu verlassen. Steaua-Legende Helmuth Duckadam wurde 2010 zum Präsidenten ernannt. Der Club selbst wird von einer strengen Hand geführt, doch Spieler und Trainer verdienen teilweise mehr als die deutschen Bundesligaspieler und -trainer.

Aktueller Kader 2018/19Bearbeiten

Stand: 16. Oktober 2018

Nr. Position Name
4 Rumänien  AB Mihai Bălașa
5 Rumänien  MF Mihai Pintilii
6 Rumänien  MF Dragoș Nedelcu
7 Rumänien  ST Florinel Coman
8 Rumänien  MF Lucian Filip
9 Frankreich  ST Harlem Gnohéré
10 Rumänien  ST Florin Tănase
11 Rumänien  MF Olimpiu Moruțan
12 Rumänien  TW Răzvan Ducan
13 Brasilien  AB Júnior Maranhão
15 Serbien  AB Marko Momčilović
16 Serbien  AB Bogdan Planić
17 Kroatien  MF Antonio Jakoliš
20 Rumänien  AB Romario Benzar
Nr. Position Name
21 Rumänien  ST Ianis Stoica
22 Rumänien  ST Cristian Dumitru
23 Rumänien  MF Ovidiu Popescu
24 Rumänien  ST Raul Rusescu
26 Rumänien  ST Daniel Benzar
28 Rumänien  MF Mihai Roman
33 Bulgarien  MF Christo Slatinski
34 Rumänien  TW Cristian Bălgrădean
42 Rumänien  MF Daniel Toma
77 Rumänien  AB Alexandru Stan
80 Portugal  MF Filipe Teixeira
98 Rumänien  ST Dennis Man
99 Rumänien  TW Andrei Vlad

ErfolgeBearbeiten

NationaleBearbeiten

InternationaleBearbeiten

Weitere Internationale ErfolgeBearbeiten

Europapokal der Landesmeister:

Weltpokal:

UEFA-Pokal:

Europapokal der Pokalsieger:

UEFA Europa League:

Bekannte ehemalige SpielerBearbeiten

TrainerhistorieBearbeiten

Zeitraum Trainer
1947–1948 Rumänien 1948  Coloman Braun-Bogdan
1948–1949 Rumänien 1948  Colea Vâlcov
1950 Rumänien 1948  Francisc Ronnay
1951–1953 Rumänien 1952  Gheorghe Popescu I
1953–1954 Rumänien 1952  Francisc Ronnay
1954–1955 Rumänien 1952  Ilie Savu
1955–1957 Rumänien 1952  Ștefan Dobay
1957–1958 Rumänien 1952  Ilie Savu
1958 Rumänien 1952  Angelo Niculescu
1958–1960 Rumänien 1952  Gheorghe Popescu I
1960–1961 Rumänien 1952  Ștefan Onisie
1961 Rumänien 1952  Eugen Mladin
1962 Rumänien 1952  Gheorghe Popescu I
1962–1963 Rumänien 1952  Ștefan Onisie
1963–1964 Rumänien 1952  Gheorghe Ola
1964–1967 Rumänien 1965  Ilie Savu
1967–1971 Rumänien 1965  Ștefan Covaci
1971 Rumänien 1965  Ștefan Onisie
1971–1972 Rumänien 1965  Valentin Stănescu
1972–1973 Rumänien 1965  Gheorghe Constantin
1974–1975 Rumänien 1965  Constantin Teașcă
1975–1978 Rumänien 1965  Emeric Jenei
 
Zeitraum Trainer
1978–1981 Rumänien 1965  Gheorghe Constantin
1981 Rumänien 1965  Traian Ionescu
1981–1983 Rumänien 1965  Constantin Cernăianu
1983–1984 Rumänien 1965  Emerich Jenei
1984 Rumänien 1965  Florin Halagian
1984–1986 Rumänien 1965  Emeric Jenei
1986–1990 Rumänien 1965  Anghel Iordănescu
1990 Rumänien  Costică Ștefănescu
1991 Rumänien  Bujor Hălmăgeanu
1991 Rumänien  Emeric Jenei
1992 Rumänien  Victor Pițurcă
1992–1993 Rumänien  Anghel Iordănescu
1993–1994 Rumänien  Emeric Jenei
1994–1997 Rumänien  Dumitru Dumitriu
1997–1998 Rumänien  Mihai Stoichiță
1998–2000 Rumänien  Emeric Jenei
2000–2002 Rumänien  Victor Pițurcă
2002 Rumänien  Cosmin Olăroiu
2002–2004 Rumänien  Victor Pițurcă
2004–2005 Italien  Walter Zenga
2005 Rumänien  Dumitru Dumitriu
2005 Ukraine  Oleh Protassow
 
Zeitraum Trainer
2006–2007 Rumänien  Cosmin Olăroiu
2007 Rumänien  Gheorghe Hagi
2007 Italien  Massimo Pedrazzini
2007–2008 Rumänien  Marius Lăcătuș
2008 Rumänien  Dorinel Munteanu
2009 Rumänien  Marius Lăcătuș
2009 Italien  Cristiano Bergodi
2009–2010 Rumänien  Mihai Stoichiță
2010 Rumänien  Ilie Dumitrescu
2010–2011 Rumänien  Marius Lăcătuș
2011 Rumänien  Sorin Cârțu
2011 Rumänien  Cosmin Olăroiu
2011 Israel  Ronny Levy
2011–2012 Rumänien  Ilie Stan
2012 Rumänien  Mihai Stoichiță
2012–2014 Rumänien  Laurențiu Reghecampf
2014–2015 Rumänien  Constantin Gâlcă
2015 Rumänien  Mirel Rădoi
2015 Rumänien  Dumitru Dumitriu
2015–2017 Rumänien  Laurențiu Reghecampf
2017–2018 Rumänien  Nicolae Dică
seit 2018 Rumänien  Mihai Teja

Andere AbteilungenBearbeiten

Für die Handballabteilung siehe Steaua Bukarest (Handball), für die Eishockeyabteilung siehe CSA Steaua Bukarest.

EinzelnachweiseBearbeiten

  1. Meisterschaft, steauafc.com, abgerufen am 10. November 2018.
  2. Gazeta Sporturilor vom 7. März 2011, abgerufen am 8. März 2011 (rumänisch)
  3. ProSport vom 5. Mai 2011, abgerufen am 26. Mai 2011 (rumänisch)
  4. ProSport vom 15. Juni 2011, abgerufen am 29. Juli 2011 (rumänisch)
  5. ProSport vom 30. September 2011, abgerufen am 4. November 2011 (rumänisch)
  6. focus.de: Steaua Bukarest künftig ohne Legionäre
  7. ProSport vom 27. März 2012, abgerufen am 19. April 2012 (rumänisch)
  8. :Europe’s Club of the Century. iffhs.de. International Federation of Football History & Statistics (englisch).
  9. Steaua Bukarest verliert Name, Logo und Vereinsfarben. In: kicker.de. 8. Dezember 2014.
  10. Steaua Bukarest Vereinsportrait. In: Europapokal.de. 4. August 2016, abgerufen am 6. August 2016.
  11. Deciziile Comitetului Executiv din 30 martie 2017, abgerufen am 10. April 2017.

LiteraturBearbeiten

  • Marin Ciuperceanu, Cu echipa de fotbal Steaua pe două continente, Editura Militară, 1972.
  • Marin Ciuperceanu, Reporter pentru Steaua, Editura Militară, 1978.
  • Horia Alexandrescu, Steaua Campioana Europei, Editura Militară, 1986.
  • Constantin Brancu, Din culisele supercampioanei, Tempus SRL, 1994.
  • Andrei Vochin, Super Steaua, ProSport, 2001.
  • Cătălin Oprișan, Steaua - Legenda unei echipe de fotbal, CSA Steaua, 2008, ISBN 978-973-0-06160-4.

WeblinksBearbeiten

  Commons: FC Steaua București – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien